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Untersuchung der Anforderungen und Kompetenzen an einen Projektleiter im Kontext eines agilen Projektmanagements

Titel: Untersuchung der Anforderungen und Kompetenzen an einen Projektleiter im Kontext eines agilen Projektmanagements

Akademische Arbeit , 2022 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Kim Beerthuis (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, ob ein „klassischer“ Projektleiter auch einfach ein Projekt in einer agilen Organisation leiten kann?
Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil soll in die Thematik des Projektmanagements eingeführt werden. In diesem Teil werden die Begriffe des klassischen Projektmanagements und des agilen Projektmanagements definiert. Der zweite Teil stellt das Hauptaugenmerk der Hausarbeit dar: hier liegt der Fokus auf dem agilen Projektleiter. Ziel der Hausarbeit ist es herauszufinden, ob ein „klassischer“ Projektleiter auch einfach ein Projekt in einer agilen Organisation leiten kann. Hierfür werden die Anforderungen und wichtigen Kompetenzen für einen agilen Projektleiter abgeleitet und im Anschluss die Herausforderungen vorgestellt, die sich für einen Projektleiter, der bisher „klassische“ Projekte geführt hat, in einer agilen Organisation ergeben. Die Hausarbeit endet mit einer Zusammenfassung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen: Klassisches und agiles Projektmanagement

a. Begriffsexplikation Klassisches Projektmanagement

b. Begriffsexplikation Agiles Projektmanagement

c. Zusammenfassung: Unterschiede zwischen klassischem und agilem Projektmanagement

3. Anforderungen und Herausforderungen für agile Projektleiter

a. Anforderungen und wichtige Kompetenzen an einen agilen Projetleiter

b. Herausforderungen für Projektleiter in agilen Organisationen

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie sich die Anforderungen an Projektleiter durch den Übergang von klassischen zu agilen Arbeitsumfeldern verändern. Dabei steht die zentrale Forschungsfrage im Fokus, ob ein klassisch geprägter Projektleiter ohne Weiteres in einer agilen Organisation bestehen kann und welche Kompetenzanpassungen hierfür notwendig sind.

  • Grundlagen des klassischen versus agilen Projektmanagements
  • Analyse der notwendigen Kompetenzen für agile Führungskräfte
  • Bewertung der Herausforderungen für klassische Projektleiter bei agilen Transformationsprozessen
  • Untersuchung von Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Offenheit und Kommunikation
  • Gegenüberstellung von hierarchischen und selbstorganisierenden Teamstrukturen

Auszug aus dem Buch

a. Begriffsexplikation Klassisches Projektmanagement

Das klassische Projektmanagement ist bekannt für seine Standardisierung bzw. Vereinheitlichung. Im klassischen Projektmanagement werden in der Regel die Vorgehensmodelle standardisiert (Hilmer & Krieg, 2014). Es gibt hierfür viele Methoden, aber die meistverbreitete Methode im klassischen Projektmanagement ist das Wasserfallmodell (Berggren & Lindkvist, 2001). Bei dem Wasserfallmodell ist das Projekt in verschiedene Phasen unterteilt, die sequentiell ablaufen. Eine Phase des Projekts wird erst dann gestartet, wenn die vorige Phase bereits abgeschlossen wurde. Im Normalfall besteht der Projektverlauf aus vier Phasen, nämlich dem Start, der Organisation und Planung, der Umsetzung und dem Abschluss (Portny, 2017, S.13). In Abbildung 1 ist dieser Projektverlauf dargestellt. Im Nachfolgenden werden die einzelnen Phasen noch kurz erläutert.

Start: In dieser Phase werden der geschäftliche Bedarf für das Projekt und der allgemeine Ansatz für die Durchführung des Projekts ermittelt, bewertet und formuliert. Zu den Ergebnissen dieser Phase gehören die Genehmigung für die nächste Phase, die Dokumentation des Projektbedarfs und eine grobe Schätzung des Zeit- und Ressourcenaufwands für die Durchführung des Projekts sowie eine erste Liste von Personen, die an dem Projekt interessiert, daran beteiligt oder davon betroffen sein könnten (Portny, 2017, S.13).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Dynamik und Komplexität der wirtschaftlichen Umwelt (VUCA-Umfeld) und stellt die Relevanz des Übergangs von klassischen zu agilen Projektmanagementansätzen heraus.

2. Theoretische Grundlagen: Klassisches und agiles Projektmanagement: Dieses Kapitel definiert die Begriffe des klassischen und agilen Projektmanagements und arbeitet die wesentlichen Differenzen in Methodik und Prozessverständnis heraus.

3. Anforderungen und Herausforderungen für agile Projektleiter: Hier werden spezifische Kompetenzanforderungen an agile Rollen wie Product Owner oder Scrum Master abgeleitet und die Hürden für erfahrene klassische Projektleiter beim Umstieg in agile Organisationen untersucht.

4. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung rekapituliert die zentralen Erkenntnisse über die veränderten Rollenanforderungen und die Notwendigkeit zur Adaption von Führungshaltungen.

5. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen und Fachliteratur zur Untermauerung der Untersuchung.

Schlüsselwörter

Agiles Projektmanagement, Klassisches Projektmanagement, Wasserfallmodell, Scrum, VUCA-Umwelt, Selbstorganisation, Projektleiter, Kompetenzanforderungen, Veränderungsmanagement, Kundenorientierung, Prozessstandardisierung, Teamentwicklung, Projektrollen, Flexibilität, Innovation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den Vergleich zwischen klassischem und agilem Projektmanagement sowie die spezifischen Anforderungen an Führungskräfte in modernen, agilen Projektumgebungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf theoretischen Grundlagen, den Unterschieden in der Projektmethodik und den notwendigen Kompetenzanforderungen an Projektleiter beim Wechsel in agile Strukturen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Untersuchung der Forschungsfrage, ob ein klassisch geschulter Projektleiter erfolgreich in einer agilen Organisation arbeiten kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Bei der Arbeit handelt es sich um eine theoretische Auseinandersetzung auf Basis von aktueller Fachliteratur und Studien zum Projektmanagement.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden benötigte Kompetenzen wie Kreativität, Kommunikation und Offenheit definiert sowie Herausforderungen wie der Verlust klassischer Hierarchie und die Notwendigkeit von Planungsflexibilität diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind Agiles Projektmanagement, Scrum, VUCA, Projektleiter-Kompetenzen und Organisationswandel.

Wie verändert sich die Verantwortung für den Projektleiter?

Der klassische Projektleiter muss lernen, Kontrolle abzugeben, da er in agilen Teams nicht mehr über den Teammitgliedern steht, sondern die Verantwortung mit dem gesamten, selbstorganisierenden Team teilt.

Warum ist die „VUCA-Umwelt“ ein Treiber für den Wandel?

Aufgrund von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit scheitern klassische, starre Planungsmethoden häufig, weshalb agile, anpassungsfähige Ansätze zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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Details

Titel
Untersuchung der Anforderungen und Kompetenzen an einen Projektleiter im Kontext eines agilen Projektmanagements
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
Projektmanagement
Note
1,3
Autor
Kim Beerthuis (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
15
Katalognummer
V1310066
ISBN (PDF)
9783346785305
ISBN (Buch)
9783346785312
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Agil; Projektmanagement; Klassisch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kim Beerthuis (Autor:in), 2022, Untersuchung der Anforderungen und Kompetenzen an einen Projektleiter im Kontext eines agilen Projektmanagements, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1310066
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Leseprobe aus  15  Seiten
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