Präimplantationsdiagnostik (PID) - Die genetische Diagnose vor Eintritt der Schwangerschaft


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

26 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Die aktuelle Problemstellung
2.1 Die Chance einer Möglichkeit
2.2 Ethische Herausforderungen

3 Naturwissenschaftlich-medizinischer Sachstand
3.1 Die Untersuchung des Embryos – Embryobiopsie
3.3 Die Analyse des Erbmaterials
3.3 Anwendungsgebiete der PID

4 Einwände gegen die Präimplantationsdiagnostik
4.1 Risiken und Gefahren von Mikromanipulationen
4.2 Gesundheitliche Konsequenzen für Frauen
4.3 Das Embryonenschutzgesetz
4.4 Weitere Einwände

5 Alternative Techniken
5.1 Die Blastozystenbiopsie
5.2 Die Alternative der Polkörperbiopsie

6 Exkurs: Neue bioethische Herausforderungen
6.1 Die biologischen Grenzen des Tierversuchs
6.2 Das vermittelnde Konzept des Gradualismus
6.3 Die Zona Pellucida Definition

7 Schlussbemerkung

Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

In dieser Seminararbeit sollen anhand von ausgewählten Aufsätzen und Ab-handlungen verschiedener Autoren, wie Regine KOLLEK, Bernhard IRRGANG und Markus HENGSTSCHLÄGER unterschiedliche philosophische Positionen zu der um-strittenen Thematik der Präimplantationsdiagnostik (PID) näher betrachtet werden. Dabei wird für ein besseres Verständnis neben einer anfänglichen aktuellen Problem-stellung der Gegenstand auch in einen kurzen sozialen Kontext eingegliedert. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf die Vorstellung sowie der ethischen Reflexion der wissenschaftlich-technischen Probleme sowie den biologischen Grenzen, die mit der PID verbunden sind, gelegt werden. Ein Hauptaugenmerk wird dabei der Fragestel-lung gewidmet sein, inwieweit die möglichen gesundheitlichen Risiken für die be-troffenen Frauen und Kinder sowie die daraus resultierenden sozialen, rechtlichen und besonderes auch ethischen Implikationen in der Gesellschaft reflektiert werden. Im Speziellen soll dabei ein grundsätzlicher Blick auf das Machbare und das Nicht-machbare sowie auf das Wünschenswerte und das Nichtwünschenswerte im Zusam-menhang mit dem fiktiven Ruf nach genetisch perfekten Kindern durch eine Aufar-beitung der aktuellen biomedizinischen Fortschritte geworfen werden, indem auch der Frage nachgegangen werden soll, in wieweit die neuartigen Qualitäten, welche die PID in das Handlungsfeld der genetischen Untersuchung einbringt, den Umgang mit dem werdenden menschlichen Lebens zukünftig verändern könnte.

Als wissenschaftliche Grundlagen zur Klärung dieser Fragen dient unter anderem der umfassende Überblick über den aktuellen Stand der biomedizinischen Forschung aus dem Werk „Präimplantationsdiagnostik. Embryonenselektion, weibliche Auto-nomie und Recht“ der Autorin Regine KOLLEK. Neben Aufsätzen wie „Analyse ethi-scher Positionen zur Präimplantationsdiagnostik“ von Hans-Martin BRÜLL wird aber auch Sekundärliteratur, wie die Monographien Markus HENGSTSCHLÄGERs „Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin. Was kann man, was darf man?“ und „Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Eugenik, Be-hinderung und Pädagogik“ von Otto SPECK sowie die orientierende Abhandlung „Einführung in die Bioethik“ von Bernhard IRRGANG hierfür herangezogen, um auch die Untersuchungen anderer Fachleute sowie den Forschungsstand mit einzubezie-hen.

2 Die aktuelle Problemstellung

2.1 Die Chance einer Möglichkeit

In kaum einem anderen Bereich der modernen Biomedizin liegen Faszination und Unsicherheit so eng zusammen wie in der Gen- und Reproduktionstechnologie. Durch die Ende der siebziger Jahre entwickelte künstliche Befruchtung, die in vitro-Fertilisation (IVF), wurden erstmals menschliche Embryonen in ihrem frühesten Entwicklungsstadium außerhalb des weiblichen Körpers zugänglich gemacht. Aller-dings blieben bei diesem Verfahren der assistierten Reproduktion bis Ende der acht-ziger Jahre die Ei- und Samenzelle sowie der Embryo selbst, vor weiteren invasiven Eingriffen verschont.1 Erst mit der Einführung der Intrazytoplasmatischen Spermain-jektion (ICSI), wobei aus dem Ejakulat oder dem Hoden subfertiler oder unfruchtba-rer Männer isolierte Spermien mit Hilfe einer Kanüle direkt in die Eizelle injiziert werden, sowie der Präimplantationsdiagnostik (PID), einem Verfahren der geneti-schen Untersuchung, bei der krankhafte Veränderungen des Erbmaterials schon vor der Implantation des Embryos erkannt werden können, wurden zwei grundlegende Techniken verfügbar, mit denen sowohl ]in den Prozess der Befruchtung als auch der frühen Embryonalentwicklung direkt eingegriffen werden konnte.2

Gerade durch die nahezu vollständige Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahre 2004, wurde in der Forschung, Politik sowie in der Wirtschaft das Interesse an Umsetzungs- und Anwendungsmöglichkeiten dieser neuen Biotechnologien ve­hement beflügelt. Besonders im Zusammenhang mit dem Themengebiet der Human-genetik und Reproduktionstechnologie ist in einigen öffentlichen Bereichen die Auf-fassung vertreten, in der Präimplantationsdiagnostik eine Möglichkeit gefunden zu haben, die genetische Ausstattung der zu zeugenden Kinder nach den Wünschen der Eltern oder den Anforderungen der Gesellschaft anpassen zu können. Dabei steigern sich die Visionen vom neuen Menschen, die offensichtlich auch einem allgemeinen gesellschaftlichen Trend von Perfektionsstreben folgen, in manchen Köpfen bis zu paradiesisch unrealistischen Vorstellungen, wobei körperliche und leibliche Schran-ken sowie Grenzen der Verantwortungsfähigkeit, Vorstellungskraft und der Technik-folgenabschätzung oft nicht wahrgenommen werden.

2.2 Ethische Herausforderungen

Jedoch formiert sich auf der anderen Seite auch eine ablehnende Haltung ge-genüber einen Menschen nach Maß, da der sich daraus abzeichnende Paradigmen-wechsel zu grundlegend veränderten Sichtweisen im Hinblick auf das menschliche Zusammenleben führt. Durch die neuen Erkenntnisse der Humangenetik, Molekular-biologie, Reproduktionsmedizin sowie der Biotechnologie ist längst eine neue Situa­tion geschaffen worden, die täglich in den Medien zu heftigen Diskussionen über die Anwendung moderner Biomedizin an ungeborenem Leben führt.3 Dabei beeinflussen seit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts immer wieder besonders undiffe-renzierte sowie polemische Aussagen und Berichte die Debatte. Besonders das Be-dürfnis, das Fortpflanzungsgeschehen kontrolliert an die Erfordernisse des modernen Lebens anzupassen, ist in der Auseinandersetzung um die Anwendungen moderner Biomedizin oftmals sehr stark vertreten.4 Um jedoch eine halbwegs seriöse Diskussi-on über Risiken, Gefahren sowie Vor- und Nachteile der Anwendung moderner Bio-technologie in Bezug auf die Präimplantationsdiagnostik (PID) führen zu können, bedarf es einer kurzen Aufarbeitung des aktuellen naturwissenschaftlich-medizinischen Sachstandes.

Es ist also höchste Zeit sich Gedanken über die Auswirkungen der jüngsten For-schungsergebnisse auf dem Gebiet der Biotechnologie zu machen, denn eine solche Diskussion über die Vor- und Nachteile sowie Risiken und Gefahren sollte am An-fang und nicht am Ende einer langen Reihe neuer Forschungsergebnissen stehen.5 Dabei ist zu prüfen, ob denn all diese Euphorien realisierbar sein werden und ob all die Versprechungen auch wirklich zutreffend sind oder eher falsche Hoffnungen bei den Menschen wecken. Aus diesem Grunde sollte diese Debatte nicht nur aus einer wissenschaftlich-ökonomischen Sichtweise heraus geführt werden, denn durch eine falsche und einseitig geführte öffentliche Diskussion können die durchaus enormen Möglichkeiten, welche die moderne Biomedizin für die Menschheit darstellt, zunich-te gemacht werden.

3 Naturwissenschaftlich-medizinischer Sachstand

3.1 Die Untersuchung des Embryos – Embryobiopsie

Im Jahr 1990 wurde die Präimplantationsdiagnostik, deren Prinzip darin be-steht, erkennbare pathologische Veränderungen des Erbmaterials einer Eizelle oder eines Embryos in vitro zu bestimmen, um menschliche Embryonen mit krankhaften Gen- oder Chromosomenveränderungen von einem Transfer in den Uterus der Frau ausschließen zu können, zum ersten Mal eingesetzt und stellt bis heute den vorläufi-gen Höhepunkt der physikalischen, biochemischen und genetischen Transparenz des menschlichen Embryos dar. Dabei ist das Wort Präimplantationsdiagnostik eine re-lativ „verdeutschte“ Übersetzung des englischen Begriffes Preimplantation Genetic Diagnosis (PGD), wo der Teil Genetik verloren gegangen ist, obwohl die PID ein genetisches Diagnoseverfahren ist, bei dem verschiedene Gentechnologien benötigt werden.6

In jedem Fall der Präimplantationsdiagnostik muss zu Beginn durch die in vitro-Fertilisation (IVF) eine künstliche Befruchtung der Eizelle mit männlichem Samen erfolgen, ohne der ein diagnostischer Zugriff auf den Embryo sonst nicht möglich wäre. Während es anfangs nur eine assistierte Reproduktion außerhalb des Mutterlei-bes war, bei der im Reagenzglas die Eizelle mit den durch Punktion oder Masturba­tion gewonnen Samenzellen lediglich gemischt wurden und die Befruchtung selbst dann auf natürlichem Wege stattfand, wird heutzutage bei der IVF im Rahmen einer PID in den meisten Fällen eine Intrazytoplasmatische Spermainjektion (ICSI) einge-setzt, um die Gefahr falscher Ergebnisse, die aufgrund der Anwesenheit anderer Spermien zustande kommen können, zu vermeiden.7

Im Normalfall werden bei der IVF die Embryonen nach der Insemination bis zu zwei weiteren Tagen in vitro kultiviert, wo sie sich dann entsprechend der menschli-chen Frühentwicklung weiterentwickeln, bis sie nach einer bestimmten Anzahl von Teilungen in die Gebärmutter der hormonell eingestellten Frau eingesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt sind seit der Befruchtung zwischen 60 und 65 Stunden vergangen, sodass die Embryonen aus etwa 4 bis 10 Zellen bestehen.8 Demzufolge gibt es bei der künstlichen Befruchtung eine Phase, in der durch Verschmelzung von Ei- und Samenzelle der Embryo bereits entstanden ist, sich aber noch exkorporal befindet.

In dieser Präimplantationsphase wird in den meisten Zentren am 3. Tag, wenn sich in der Regel der Embryo im 7- oder 8-Zell-Stadium befindet, die zur Durchfüh-rung einer PID notwendige Embryobiopsie vorgenommen. Dabei wird mit Hilfe ei-ner Mikropipette der Embryo fixiert und entweder mit einer Biopsiekanüle punktiert oder es wird mit einer auflösenden Flüssigkeit ein kleines Loch in die natürliche Hül-le, der so genannten Zona pellucida, geätzt bzw. mit einem Laser eingebrannt (das sog. Zona drilling), um zumeist zwei Zellen für die genetische Analyse zu entneh-men. Nach heutigem Wissensstand geht man davon aus, dass bis zu ein Viertel der Zellmasse des Embryos entnommen werden kann, ohne dass dessen Entwicklung langfristig negativ beeinflusst wird.9

3.2 Die Analyse des Erbmaterials

Um nach der Extraktion der einzelnen Zellen einigermaßen sichere und re-produzierbare Ergebnisse bei der Präimplantationsdiagnostik zu erhalten, wird mit Hilfe verschiedener genetischer Untersuchungsverfahren wie der Chromosomendia-gnostik – der Flourescence in situ hybridisation (FISH) – oder der Molekular-genetischen Diagnostik – der Polymerase chain reaction (PCR) – das Erbmaterial aus den isolierten Zellen genetisch analysiert.10 Dabei kann die Diagnose einem se-lektiven oder therapeutischen Interesse folgen. Stellt sich nach dieser genetischen Untersuchung der entnommenen Zellen heraus, dass der Embryo negativ in Bezug auf den jeweiligen Untersuchungsgegenstand getestet wurde, werden bis zu drei Embryonen durch den so genannten Embryonentransfer in die Gebärmutter der hor-monell eingestellten Frau eingesetzt. Dabei wird ein dünner Schlauch in die Gebär-mutter vorgeschoben und der Präembryo mit etwas Nährlösung in den Uterus der Frau eingespült. Dort muss sich der Präembryo noch drei Tage zur Blastozyste wei-terentwickeln und sich einnisten. Mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 15 und 20 % beginnt eine Schwangerschaft und ein gesundes Kind wird ausgetragen und geboren.11 Positive, also nicht gesunde Embryonen, werden nicht eingesetzt sondern verworfen.

3.3 Anwendungsgebiete der PID

Die Präimplantationsdiagnostik wird in der Medizin zurzeit schwerpunktmä-ßig beim Vorliegen eines erhöhten Risikos für monogene Erbkrankheiten, die durch strukturelle Veränderungen in einem Gen hervorgerufen werden, eingesetzt. So wur-de das Verfahren bereits z.B. in Bezug auf MUKOVISZIDOSE, HÄMOPHILIE A und B, TRISOMIE 21 sowie das TAY-SACHS-Syndrom erfolgreich eingesetzt.12 Des Weiteren können durch die PID auch die durch elterliche Chromosomenveränderungen verur-sachten balancierten Chromosomentranslokationen – den Umtausch innerhalb von Chromosomen oder den Austausch ganzer Chromosomenteile – verhindert werden. Zudem nutzt man diese Methode auch zur prädiktiven Diagnostik von genetischen Veränderungen, die für bestimmte Krankheiten, die erst später im Leben auftreten, disponieren oder mit einer sehr hohen Erkrankungswahrscheinlichkeit korrelieren. Ein Beispiel dafür ist die Veranlagung für die CHOREA HUNTINGTON, die durch-schnittlich im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt auftritt und nach 10- bis 15-jahriger Dauer zum Tode führt.13

Das Verfahren der PID eignet sich aber auch für die genetische Auswahl beson-ders geeigneter Embryonen. So kann die Suche nach potentiellen Spendern z.B. von Nabelschnurblut oder Knochenmark für ein bereits geborenes, schwerkrankes Ge-schwisterkind eine solche Anwendung sein.14 Ein weiterer Einsatz kann aber auch die ethisch bedenkliche Geschlechtswahl des zukünftigen Kindes aus Gründen der individuellen Lebensplanung darstellen.15 Darüber hinaus zeichnen sich im Zusam-menhang mit den Fortschritten der molekulargenetischen und embryologischen For-schung weitere Entwicklungen und Anwendungsgebiete der PID ab, deren Zielset-zungen weit über die der Pränataldiagnostik hinausreichen, da nicht nur all die Ver-änderungen auf Gen- oder Chromosomenebene erfasst werden können, die durch pränatale Untersuchungen diagnostiziert werden können, sondern alle Strukturverän-derungen, die nach dem jeweiligen Stand von Wissenschaft und Technik erkennbar sein werden.16

[...]


1 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik. Embryonenselektion, weibliche Autonomie und Recht, Tübingen 2000, S. 13.

2 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik, S. 13.

3 Vgl. SPECK, Otto: Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Eugenik, Behinderung und Pädagogik, München 2005, S. 12.

4 Vgl. HENGSTSCHLÄGER, Markus: Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin. Was kann man, was darf man?, München 2001, S. 177.

5 Vgl. SPECK, Otto: Soll der Mensch biotechnisch machbar werden?, S. 9 ff.

6 Vgl. HENGSTSCHLÄGER, Markus: Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin, S. 65 f..

7 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik, S. S.35.

8 Ebd. S. 36.

9 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik, S. 36.

10 Ebd., S. 45 ff..

11 Vgl. IRRGANG, Bernhard: Einführung in die Bioethik, München 2005, S.135 ff..

12 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik, S. 75; die eine umfassende Übersicht über die monogen bedingten Krankheiten gibt, bei denen die PID bereits erfolgreich zur Untersuchung von Embryonen eingesetzt wurde. Dazu HENGSTSCHLÄGER, Markus; Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin, S. 68 ff.; der ebenfalls die zwei praxisnahen Beispiele des TAY-SACHS- sowie des PÄTAU-Syndroms darstellt.

13 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik, S. 82 ff..

14 Vgl. HENGSTSCHLÄGER, Markus; Das ungeborene menschliche Leben und die moderne Biomedizin, S. 13 f.

15 Vgl. IRRGANG, Bernhard: Einführung in die Bioethik, S. 153.

16 Vgl. KOLLEK, Regine: Präimplantationsdiagnostik, S. 75 ff..

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Präimplantationsdiagnostik (PID) - Die genetische Diagnose vor Eintritt der Schwangerschaft
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Gesundheit, Lebensqualität und Wert des Lebens in der medizinischen Ethik
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V131224
ISBN (eBook)
9783640414420
ISBN (Buch)
9783640408436
Dateigröße
838 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Preimplantationsdiagnostik, PID, Embryobiopsie, Mikromanipulationen, Embryo, Embryonenschutzgesetz, Blastozystenbiopsie, Polkörperbiopsie, Zona Pellucida, Gradualismus, Analyse des Erbmaterials, Präembryo, Embryonentransfer, Prädiktive Diagnostik, ESchG
Arbeit zitieren
André Schmidt (Autor), 2006, Präimplantationsdiagnostik (PID) - Die genetische Diagnose vor Eintritt der Schwangerschaft , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/131224

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