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Barrieren beim Übergang zum autonomen Fahren in Deutschland

Titre: Barrieren beim Übergang zum autonomen Fahren in Deutschland

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2022 , 16 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Eric Drößler (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema autonomes Fahren. Die Zielstellung lautet mit Hilfe geeigneter Literatur herauszustellen, welche Barrieren rechtlicher und kognitiver Art zu dieser Thematik in Deutschland bestehen. Dazu präsentiert diese Arbeit Möglichkeiten, die sich aus der Entwicklung des autonomen Fahrens ergeben. Das beinhaltet unter anderem auch das Aufzeigen von neuen Fahrzeugkonzepten und Geschäftsmodellen. Dem gegenübergestellt werden auch Fragen hinsichtlich der Produkthaftung- und Sicherheit sowie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition

3. Finale Ausbaustufen des autonomen Fahrens

3.1. Vollautomatisiert

3.2. Vollautonom

3.3. Exklusiv-Autonom

4. Neue Geschäftsmodelle

4.1. Auswirkungen auf das Fahrzeugkonzept

4.2. Neue Mobilitätskonzepte

4.2.1. Carsharing

4.2.2. Valet-Parken

4.2.3. Neugestaltung des öffentlichen Verkehrs

4.3. Erhebung und Nutzbarmachung zusätzlicher Daten

4.3.1. Fahrzeughersteller

4.3.2. Versicherungsdienstleister

4.3.3. Peer-ad-hoc Netzwerke

5. Recht und Haftung

5.1. Sicherheitserwartungen

5.2. Rechtliche Anforderungen

5.3. Erhöhung der Produktsicherheit

6. Gesellschaftliche Akzeptanz

7. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit den rechtlichen und kognitiven Barrieren beim Übergang zum autonomen Fahren in Deutschland. Ziel ist es, unter Einbeziehung relevanter Literatur Hindernisse zu identifizieren und Potenziale neuer Fahrzeugkonzepte sowie Geschäftsmodelle aufzuzeigen, während gleichzeitig Sicherheits- und Haftungsaspekte beleuchtet werden.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Produkthaftung bei autonomen Fahrzeugen
  • Herausforderungen der gesellschaftlichen Akzeptanz
  • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle (z. B. Carsharing, Valet-Parken)
  • Technische Stufen des autonomen Fahrens
  • Optimierungspotenziale durch Datenerhebung und Netzwerktechnologien

Auszug aus dem Buch

3.2. Vollautonom

Das 4. Level bildet den autonomen Modus ab, in welchem vom Menschen keine fahrzeugbezogenen Aufgaben mehr übernommen werden müssen. Das Fahrzeug wäre damit auch imstande klassisch autonom ohne Passagiere zu manövrieren.

Zu dieser Art des autonomen Fahrens finden sich bereits zahlreiche Beispiele. Eins dieser Beispiele sind Fahrzeuge des Unternehmens Waymo, ein Tochterunternehmen des Alphabet-Konzerns. Die autonomen Boliden von Waymo dürfen in Teilen des Silicon Valley autonom ohne Testfahrer agieren, was bisher noch dahingehend der Standard war. Stand jetzt dürfen nur Mitarbeiter des Unternehmens den Chauffeurdienst der eigenen Flotte in Anspruch nehmen, zukünftig soll das im Rahmen eines Early-Riders-Programm für die Öffentlichkeit möglich sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Zielsetzung der Arbeit, die Auswirkungen des autonomen Fahrens auf das Fahrzeugkonzept zu untersuchen und rechtliche Rahmenbedingungen zu analysieren.

2. Definition: Erläutert den Begriff des autonomen Fahrens und grenzt ihn von der technischen Automatisierung gemäß DIN-Norm ab.

3. Finale Ausbaustufen des autonomen Fahrens: Detailliert die technischen Level vom assistierten Modus bis hin zum exklusiv-autonomen Fahren.

4. Neue Geschäftsmodelle: Untersucht die Transformation von Fahrzeugkonzepten und die Entstehung neuer Mobilitätsdienstleistungen durch umfassende Datennutzung.

5. Recht und Haftung: Analysiert die rechtlichen Hürden, die Produkthaftung im Fehlerfall und die Anforderungen der Produktsicherheit.

6. Gesellschaftliche Akzeptanz: Erklärt die Bedeutung der Akzeptanz durch den Vergleich von wahrgenommenem Nutzen und erwarteten Risiken.

7. Fazit: Fasst zusammen, dass sich die Technologie noch im Entwicklungsprozess befindet und zukünftig eine stärkere Individualisierung im Mobilitätssektor zu erwarten ist.

Schlüsselwörter

Autonomes Fahren, Automatisierungsgrad, Fahrzeugkonzept, Geschäftsmodelle, Produkthaftung, Produktsicherheit, Haftungsrisiken, Rechtliche Anforderungen, Gesellschaftliche Akzeptanz, Mobilitätskonzepte, Datennutzung, Sicherheit, Vernetzung, Innovation, Haftungsfrage.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Herausforderungen, Chancen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die mit dem Wandel zum autonomen Fahren im deutschen Straßenverkehr einhergehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die technischen Ausbaustufen, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Haftungs- und Sicherheitsfragen sowie die gesellschaftliche Wahrnehmung der Technologie.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die spezifischen rechtlichen und kognitiven Barrieren zu identifizieren, die den Übergang zur Vollautonomie in Deutschland aktuell erschweren oder beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die existierende Konzepte, Rechtsgrundlagen und technische Dokumentationen systematisch zusammenführt und bewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in technische Grundlagen des autonomen Fahrens, neuartige Mobilitäts- und Geschäftsmodelle, notwendige Datenerhebungen sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit Haftungsthemen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Schlüsselbegriffe sind vor allem autonomes Fahren, Produkthaftung, rechtliche Barrieren, Automatisierungsgrade und gesellschaftliche Akzeptanz.

Wie unterscheidet sich die Definition des autonomen Fahrens von der bloßen Automatisierung?

Die Arbeit stellt heraus, dass "autonomes Fahren" eher visionär medial geprägt ist, während die technische Sichtweise der DIN-Norm den Begriff der Automatisierung aufgrund des schrittweisen Wegfalls menschlicher Kontrolle bevorzugt.

Welche Rolle spielen Netzwerke für die Optimierung des autonomen Verkehrs?

Peer-ad-hoc Netzwerke ermöglichen den dezentralen Austausch von Verkehrsdaten zwischen Fahrzeugen, was zur Stauvermeidung und flexiblen Routenwahl beiträgt, jedoch auch Anforderungen an die Infrastruktur stellt.

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Résumé des informations

Titre
Barrieren beim Übergang zum autonomen Fahren in Deutschland
Université
Leipzig University of Applied Sciences
Note
2,3
Auteur
Eric Drößler (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
16
N° de catalogue
V1325159
ISBN (PDF)
9783346813084
ISBN (Livre)
9783346813091
Langue
allemand
mots-clé
barrieren übergang fahren deutschland
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Eric Drößler (Auteur), 2022, Barrieren beim Übergang zum autonomen Fahren in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1325159
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Extrait de  16  pages
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