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Michelangelo - Werke - Renaissance

Titel: Michelangelo - Werke - Renaissance

Referat (Handout) , 2002 , 11 Seiten , Note: 2

Autor:in: Dorothea Rotberg (Autor:in)

Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Michelangelo - Werke - Renaissance

Kunsthistorische und skulpturale Analyse der Werke Pièta (Peterskirche Rom, 1498 - 99), Sieg Viktoria, Palazzo Vecchio, Florenz 1513 - 30) und Lorenzo die Medici (Neue Sakristei San Lorenzo, Florenz 1524 - 38) von Michelangelo.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Pièta (Peterskirche, Rom); 1498 - 99

2. Sieg, Viktoria (Palazzo Vecchio, Florenz); 1513 - 30

3. Lorenzo die Medici (Neue Sakristei, San Lorenzo, Florenz); 1524 - 38

Michelangelo: „Pièta“: 1498 – 99

1.1. Beschreibung:

1.2. Oberfläche:

1.3. plastische Elemente und Proportionen:

1.4. Komposition:

1.5. Volumen und Raum:

2.1. Idee und Form:

Michelangelo: „Der Sieg“: 1525 - 30

1.1. Beschreibung:

1.2. Oberfläche:

1.3. Plastische Elemente:

1.4. Komposition:

1.5. Volumen und Raum:

2.1. Idee und Form:

Medici- Grabmal: Lorenzo di Medici (1524 – 38):

1.1. Beschreibung:

1.2. Oberfläche:

1.3. Komposition:

1.4. Volumen und Raum:

2.1. Idee und Form:

2.2. Gründe für das „non- finito“:

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit analysiert ausgewählte skulpturale Hauptwerke Michelangelos aus der Renaissance und Spätrenaissance. Ziel ist es, durch eine detaillierte formale und inhaltliche Untersuchung die künstlerische Entwicklung, die Anwendung antiker Ideale sowie den Umgang mit Materialität und Raumgestaltung zu erschließen.

  • Formale Analyse der skulpturalen Gestaltung (Oberfläche, Komposition, Volumen)
  • Untersuchung des Renaissance-Kunstverständnisses und antiker Einflüsse
  • Interpretation der ikonographischen und allegorischen Gehalte
  • Analyse des "non-finito"-Prinzips als künstlerisches Ausdrucksmittel

Auszug aus dem Buch

Michelangelo: „Pièta“: 1498 – 99

1.1. Beschreibung:

- Renaissance

- monumentale Wirkung

- Pièta plastisch sehr sorgfältig ausgearbeitet, detailliert nach dem entsprechenden Schönheitsideal der Frührenaissance

- Muttergottes, Maria hält ihren vom Kreuz genommenen toten Sohn Jesus im Arm, auf ihrem Schoß

- zieht den Kopf ihres Sohnes sanft an sich heran

- zwei Figuren, kompakte Figurengruppe, die die Frontalansicht betont

- Maria: sitzende Gewandfigur, auf einem Fels

- Augenlider gesenkt, blickt auf toten Sohn

- vollplastisch

- allansichtig, aber auf Frontalität ausgerichtet

- für Petersdom, Wandnische konzipiert

- gegenständliche, religiöse Darstellung

- Maria überlebensgroß, Rücken zugunsten der Komposition verlängert; Hände und Kopf haben natürliche Proportionen

Zusammenfassung der Kapitel

Michelangelo: „Pièta“: 1498 – 99: Dieses Kapitel beschreibt die formale Gestaltung und die religiös-ästhetische Intention der berühmten Pièta, die durch ihre monumentale Wirkung und das frührenaissancezeitliche Schönheitsideal geprägt ist.

Michelangelo: „Der Sieg“: 1525 - 30: Hier wird die dynamische Aktgruppe analysiert, die als Spätwerk durch die "figura serpentinata" und den Kontrast zwischen jugendlicher Siegerpose und dem erniedrigten alten Mann besticht.

Medici- Grabmal: Lorenzo di Medici (1524 – 38): Diese Analyse widmet sich dem architekturgebundenen Gesamtkunstwerk, welches durch Melancholie, allegorische Darstellungen der Zeit und die bewusste Anwendung des "non-finito" die Vergänglichkeit thematisiert.

Schlüsselwörter

Michelangelo, Renaissance, Spätrenaissance, Marmorplastik, Pièta, Figura serpentinata, non-finito, Komposition, Anatomiestudien, Antike, Idealismus, Bildhauerei, Medici-Grabmal, Skulptur, Kunstgeschichte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht drei bedeutende Skulpturen von Michelangelo und analysiert deren formale sowie inhaltliche Aspekte innerhalb des Kontextes der Renaissance und Spätrenaissance.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die plastische Gestaltung, der Einfluss antiker Kunstideale, der Umgang mit dem Material Marmor und die Entwicklung von Michelangelos Stil hin zum Manierismus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für Michelangelos künstlerische Arbeitsweise, seine anatomische Präzision und die symbolische Bedeutung seiner Grab- und Monumentalplastiken zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive und analytische Methode angewandt, die auf der systematischen Untersuchung von Oberfläche, Komposition, Volumen und der ikonographischen Idee basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung und Analyse der Werke "Pièta", "Der Sieg" und des Medici-Grabmals von Lorenzo di Medici inklusive ihrer kompositorischen Besonderheiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Michelangelo, Renaissance, Figura serpentinata, Non-finito, Marmorplastik und Allegorie charakterisiert.

Wie beeinflusst das "non-finito"-Prinzip das Medici-Grabmal?

Das "non-finito" dient als bewusstes künstlerisches Ausdrucksmittel, um durch den Kontrast zwischen hochpolierten und rohen Oberflächen die psychologische Tiefe und das Ringen mit dem Material zu betonen.

Welche Rolle spielt die "figura serpentinata" bei den späteren Werken?

Die "figura serpentinata" wird als wesentliches Merkmal der Spätrenaissance genutzt, um durch gedrehte Körperachsen Dynamik, Spannung und Energie in die Skulptur zu bringen.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Michelangelo - Werke - Renaissance
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
2
Autor
Dorothea Rotberg (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
11
Katalognummer
V13259
ISBN (eBook)
9783638189545
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Michelangelo Werke Renaissance Pieta Florenz Kunstgeschichte Kunsthistorie Skulptur Rom Palazzo Vecchio
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dorothea Rotberg (Autor:in), 2002, Michelangelo - Werke - Renaissance, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13259
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Leseprobe aus  11  Seiten
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