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Eine qualitative empirische Untersuchung der Auswirkung von Homeoffice auf das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern

Title: Eine qualitative empirische Untersuchung der Auswirkung von Homeoffice auf das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern

Seminar Paper , 2022 , 68 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Psychology - Industrial and organizational psychology
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Diese qualitative empirische Forschungsarbeit untersucht die Auswirkung von Homeoffice auf das Vertrauen. Da die Führungsbeziehungsqualität einen maßgeblichen Einfluss auf die Arbeitsleistung und die Motivation des Mitarbeiters
nimmt, steht ausschließlich das Vertrauen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter im Vordergrund. Anhand qualitativer Interviews mit zwei Führungskräften wird das übergeordnete Ziel dieser Untersuchung durch die erfolgreiche Beantwortung der folgenden Forschungsfrage erreicht: Inwiefern hat Homeoffice einen Einfluss auf das interpersonelle Vertrauen zwischen
Führungskräften und Mitarbeitern im Arbeitskontext aus Sicht der Führungskraft?

Zu Beginn der Untersuchung werden im ersten Schritt die theoretischen Grundlagen vorgestellt. Dabei werden die wesentlichen Konstrukte Vertrauen, Homeoffice und interpersonelles Vertrauen im Arbeitskontext erläutert und theoretisch fundiert. Aufbauend auf der Theorie sowie dem aktuellen Forschungsstand erfolgt im Kapitel 3 die Methode, mittels derer die konzeptionelle und methodische Herangehensweise veranschaulicht werden soll. Nach der Erläuterung der methodischen Vorgehensweise werden auffällige und allgemeine Ergebnisse der geführten Interviews berichtet, um diese im Anschluss auszuwerten und zu interpretieren. Die Arbeit schließt mit dem Kapitel 6 "Diskussion", welches die Ergebnisse nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring auswertet und interpretiert. Anschließend wird das eigene methodische Vorgehen kritisch reflektiert und die zugrundeliegende Limitation der Forschungsarbeit näher beschrieben. Abschließend werden Impulse für die weitere Forschung gegeben und die wichtigsten Implikationen der zu beobachteten Ergebnisse herausgearbeitet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Homeoffice

2.2 Vertrauen

2.3 Aktueller Forschungsstand

3 Methodik

3.1 Stichprobenbeschreibung

3.2 Forschungsmethode

3.3 Erhebungsinstrument

3.4 Durchführung der Interviews

3.5 Auswertungsmethode

4 Ergebnisse

4.1 Darstellung der Ergebnisse

4.2 Kategoriensystem

5 Diskussion

5.1 Interpretation der Ergebnisse

5.2 Limitation

5.3 Implikation für die Praxis und Ausblick

6 Fazit

Zielsetzung & Forschungsthemen

Diese Seminararbeit untersucht, inwiefern das Arbeitsmodell Homeoffice das interpersonelle Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern im Arbeitskontext aus Sicht der Führungskraft beeinflusst und welche strategischen Anpassungen für eine erfolgreiche digitale Zusammenarbeit notwendig sind.

  • Einfluss des Homeoffice auf die Vertrauensbeziehung
  • Rolle der Kommunikation in der digitalen Arbeitswelt
  • Bedeutung von Kontrolle und Transparenz im Distanzmanagement
  • Führungsinstrumente und Herausforderungen bei virtueller Zusammenarbeit
  • Soziale Aspekte und Vertrauensbildung durch digitale Führung

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung gelten als Impulsgeber zur Entwicklung einer neuen Arbeitswelt, welche auch als „Arbeit 4.0“ bezeichnet wird (Lindner, 2020). Die durch die digitale Transformation der Arbeit einhergehende Komplexitätszunahme prägt so das betriebliche Umfeld, dient zeitgleich aber auch als Grundlage zum Aufbau dynamischer Vernetzungen und Koordinationsformen innerhalb des Unternehmens (Schön, 2020). Vor dem Hintergrund der wachsenden Intensität und Schnelligkeit der Digitalisierung entstehen neue Arbeitsmodelle und Arbeitsbedingungen, die neue Möglichkeiten hinsichtlich der digitalen Zusammenarbeit eröffnen.

Der Einsatz digitaler Arbeitsmodelle führt eine Reihe von Chancen mit sich, hält jedoch auch durch die unternehmensinternen Umstrukturierungen sowohl für die Führungskräfte als auch für die Mitarbeiter neue Herausforderungen bereit. Eines dieser neuen Arbeitsmodelle stellt das Homeoffice dar, dessen Charakteristik sich durch die digitale Arbeit von zuhause aus auszeichnet und mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnologie realisiert wird.

Diese Form ermöglicht eine Flexibilisierung der Arbeitszeit, eine Steigerung der Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit sowie des Entfalles der täglichen Pendelzeit (Minssen, 2019). Demgegenüber zeigt sich als hemmender Faktor jedoch, dass viele Unternehmen nicht auf die Umstellung zur Arbeit 4.0 vorbereitet sind. Die hierbei zu berücksichtigenden Aspekte sind, dass den Unternehmen die notwendige technische Infrastruktur fehlt, Mitarbeiter wenig bis keine praktische Erfahrung mit diesen Arbeitsmodellen haben und eine Umsetzung nicht in jedem Fachbereich möglich ist (Handelsblatt, 2020). Zusätzlich kann von seitens des Unternehmens das Bedenken entstehen, dass die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nachlässt und die Arbeitsweise sowie Arbeitsleistung nicht kontrolliert werden können (Lindner, 2020).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel zur Arbeitswelt 4.0 und die damit verbundene Relevanz des Homeoffice sowie der Vertrauensbeziehung zwischen Führung und Mitarbeitern.

2 Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel fundiert die Begriffe Homeoffice und interpersonelles Vertrauen wissenschaftlich und diskutiert den aktuellen Forschungsstand zu diesen Themen.

3 Methodik: Der methodische Teil beschreibt die qualitative Forschungsstrategie, inklusive der Auswahl der Stichprobe aus zwei Führungskräften und des problemzentrierten Interviewdesigns.

4 Ergebnisse: Hier werden die durch Inhaltsanalyse gewonnenen Daten präsentiert, unterteilt in die Kategorien Homeoffice und interpersonelles Vertrauen, inklusive der Darstellung des Kategoriensystems.

5 Diskussion: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse unter Einbezug der LMX-Theorie und des VOPA+ Modells interpretiert, kritisch reflektiert und praktische Implikationen abgeleitet.

6 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont, dass Vertrauen auch im Homeoffice durch offene Kommunikation und Transparenz erfolgreich etabliert werden kann.

Schlüsselwörter

Homeoffice, Vertrauen, Führung, Arbeit 4.0, interpersonelles Vertrauen, digitale Zusammenarbeit, Führungskraft, Mitarbeiterführung, Kommunikationskultur, Remote Work, qualitative Forschung, Transparenz, Selbstorganisation, Vertrauensvorschuss, Leistungsindikatoren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des Homeoffice auf das Vertrauensverhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitern im digitalen Arbeitskontext.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind Vertrauensbildung auf Distanz, Kommunikation in virtuellen Teams, sowie Auswirkungen von Kontrolle und Führungsstilen bei mobiler Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Forschungsfrage zu beantworten: Inwiefern hat Homeoffice einen Einfluss auf das interpersonelle Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern aus Sicht der Führungskraft?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Ansatz gewählt, der auf problemzentrierten Interviews und einer strukturierten Inhaltsanalyse nach Mayring basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, methodisches Vorgehen, Ergebnisdarstellung und Diskussion der Studienerkenntnisse im Kontext bestehender Führungstheorien.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten beschreiben?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Homeoffice, Vertrauen, Führungssituation, Remote Work und interpersonelle Kommunikation kennzeichnen.

Warum ist Face-to-Face-Kommunikation für die Führungskräfte so wichtig?

Die befragten Führungskräfte geben an, dass persönliche Treffen bei sensiblen Themen, Feedbackgesprächen oder Konflikten durch digitale Medien schlechter ersetzt werden können, da nonverbale Signale fehlen.

Welche Empfehlungen gibt die Autorin für die Praxis?

Es wird empfohlen, soziale Austauschprozesse und informelle Kommunikation trotz Distanz aktiv zu fördern, Transparenz durch Tools zu schaffen und klare Erwartungen zu formulieren, um Vertrauen zu wahren.

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Details

Title
Eine qualitative empirische Untersuchung der Auswirkung von Homeoffice auf das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
College
University of applied sciences Dortmund
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2022
Pages
68
Catalog Number
V1328227
ISBN (PDF)
9783346816412
ISBN (Book)
9783346816429
Language
German
Tags
Homeoffice und Vertrauen Führung im Homeoffice Mitarbeitervertrauen in der Fernarbeit Remote-Arbeit und Führungsdynamik Auswirkungen von Homeoffice auf Führung Vertrauensaufbau in virtuellen Teams Führungskräfte im digitalen Arbeitsumfeld Homeoffice-Chancen und -Herausforderungen Kommunikation in der Fernarbeit Vertrauensbildung bei virtueller Zusammenarbeit Führungseffektivität im Homeoffice Teamvertrauen und Homeoffice Flexibles Arbeiten und Mitarbeiterbindung Homeoffice-Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern Remote Leadership und Vertrauensentwicklung Homeoffice-Potenziale für organisatorische Veränderungen Vertrauenskultur in der virtuellen Arbeitswelt Führungskompetenzen im virtuellen Raum Homeoffice-Einfluss auf Mitarbeiterengagement Virtuelle Führungsdynamik analysieren FOM Hochschule Qualitative Forschung Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie
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Anonym (Author), 2022, Eine qualitative empirische Untersuchung der Auswirkung von Homeoffice auf das Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1328227
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