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Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?

Titel: Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?

Hausarbeit , 2021 , 18 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Sandra Fischer (Autor:in)

VWL - Innovationsökonomik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland? Ziel dieser Arbeit ist es, den Stand der Digitalisierung vor und während der Corona-Pandemie darzustellen und Schlussfolgerungen aus diesem Vergleich zu ziehen. Außerdem werden unterschiedliche Branchen vor und während der Corona-Pandemie dargestellt.

"Wer sich nicht digitalisiert, wird ausgeknockt." Diese Aussage von Wladimir Klitschko bringt es ganz gut auf den Punkt. Wir leben in einer Welt, die immer schneller wird, gerade in Bezug auf die digitalen Möglichkeiten. Deutschland wird immer noch als Entwicklungsland in Sachen Digitalisierung gesehen und muss gegen andere Länder aufholen. Für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist es wichtig, mit der Zeit zu gehen und digitalen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig es für die Branchen und Unternehmen ist, neue Wege zu gehen und die digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Durch die anhaltenden Kontaktbeschränkungen sind Unternehmen verpflichtet, möglichst viele persönliche Berührungspunkte, wie Meetings vor Ort, in den virtuellen Raum zu verschieben. Auch wird beispielsweise aufgrund von Covid-19 auf Dienstreisen verzichtet, alles läuft im virtuellen Raum ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

1.2 Abgrenzung des Themenbereichs der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Digitalisierung in Deutschland

2.1 Begriffsdefinition „Digitalisierung“

2.2 Digitalisierung in Deutschland vor der Corona-Pandemie

2.3 Digitalisierung in Deutschland zum derzeitigen Stand der Corona-Pandemie

2.4 Schlussfolgerungen aus dem Vergleich: Stand der Digitalisierung vor und zum derzeitigen Stand der Corona-Pandemie

3. Beispiele der Digitalisierung aus verschiedenen Bereichen in Deutschland und deren Veränderung durch die Corona-Pandemie

3.1 Home-Office

3.2 Sportangebote

3.3 Unterricht an Schulen und Universitäten

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit die Corona-Pandemie als Katalysator für die Digitalisierung in Deutschland fungiert. Dabei wird der Digitalisierungsgrad verschiedener Branchen vor und während der Pandemie verglichen, um Schlussfolgerungen über die Auswirkungen auf die digitale Transformation zu ziehen.

  • Analyse des digitalen Entwicklungsstandes Deutschlands vor der Pandemie
  • Untersuchung der digitalen Beschleunigung durch die Corona-Krise
  • Vergleich des Digitalisierungsgrades ausgewählter Branchen
  • Evaluation der Krisenresistenz durch digitale Transformation
  • Betrachtung von Home-Office, Sportangeboten und Bildungswesen

Auszug aus dem Buch

3.1 Home-Office

Vor der Corona-Pandemie herrschte in Deutschland eine starke Anwesenheitskultur in den Unternehmen. In vielen Firmen, Bereichen und Berufen fehlte es an den technischen oder strukturellen Anforderungen für die Arbeit von Zuhause aus (Arnold, Steffes, Wolter 2015, S.1). Nur rund ein Drittel der Unternehmen boten vor der Corona-Pandemie mobiles Arbeiten für ihre Beschäftigten an. In Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden war es ungefähr die Hälfte der Beschäftigten (Arnold, Steffes, Wolter 2015, S.1). Vor der Corona-Pandemie nutzten die Beschäftigten das mobile Arbeiten nur stundenweise und nicht tageweise (Grunau, Ruf, Steffes, Wolter 2019, S. 1). Zudem ist hier nach Funktionsbereich und Leitungsfähigkeit zu unterscheiden.

Home-Office rückt aber zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit (Grunau, Ruf, Steffes, Wolter 2019, S. 1). Die Corona-Pandemie drängt immer mehr auf das Arbeiten von Zuhause aus, um die Mitarbeitenden vor einer Corona-Infektion zu schützen (Schmitt-Rolfes 2020).

„Arbeiten auf Distanz“ heißt es derzeit in der noch anhaltenden Corona-Pandemie. In den Branchen, in denen es der Digitalisierungsgrad ermöglicht hat, im Home-Office zu arbeiten, wird dies in einem Ausmaß praktiziert, das kaum für möglich gehalten worden ist (Hofmann / Piele / Piele 2020, S. 4). Die bidt-Studie zeigt, dass die Nutzung von Home-Office in der Corona-Krise nachhaltig gestiegen ist. Vor der Krise arbeiteten 35 Prozent der Befragten ab und zu im Home-Office. Laut der bidt-Studie arbeiten derzeit 42 Prozent der Befragten im Home-Office.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel motiviert das Thema, leitet die Forschungsfrage zur Rolle der Corona-Pandemie als Digitalisierungstreiber ab und erläutert den weiteren inhaltlichen Aufbau der Arbeit.

2. Digitalisierung in Deutschland: Hier wird der Begriff Digitalisierung definiert und der Stand der digitalen Entwicklung in Deutschland vor sowie während der Pandemie anhand verschiedener Indizes kritisch analysiert.

3. Beispiele der Digitalisierung aus verschiedenen Bereichen in Deutschland und deren Veränderung durch die Corona-Pandemie: Dieses Kapitel betrachtet konkret die digitalen Transformationsprozesse in den Bereichen Home-Office, Sport und Bildungswesen unter dem Einfluss der Krise.

4. Fazit und Ausblick: Zusammenfassend wird belegt, dass die Pandemie einen deutlichen Digitalisierungsschub ausgelöst hat, wobei der künftige Entwicklungsverlauf noch offen bleibt.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Corona-Pandemie, Digitale Transformation, Deutschland, Home-Office, Krisenresistenz, E-Learning, Wirtschaft, Standortindex, Branchenvergleich, Digitalisierungsgrad, Online-Unterricht, Unternehmensstrategie, Innovationsdruck, Digital Economy and Society Index

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Frage, ob und wie die Corona-Pandemie in Deutschland als Treiber für digitale Transformationsprozesse in Unternehmen und gesellschaftlichen Bereichen gewirkt hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind der Vergleich des Digitalisierungsgrades vor und während der Pandemie, die Analyse des Home-Office-Trends sowie Veränderungen in Sportangeboten und im Bildungswesen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Status quo der Digitalisierung zu dokumentieren, die Auswirkungen der Pandemie auf die digitale Adaption zu bewerten und Schlussfolgerungen für die Widerstandsfähigkeit der betroffenen Branchen zu ziehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, bei der bestehende Indizes (wie der DESI oder der Standortindex DIGITAL) sowie aktuelle Studien und Forschungsergebnisse zur Digitalisierung in der Krise ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt theoretische Definitionen, die Ausgangslage in Deutschland vor der Krise, die durch die Pandemie hervorgerufenen Veränderungen in spezifischen Sektoren und einen vergleichenden Rückschluss.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Digitalisierung, Corona-Pandemie, Digitale Transformation, Home-Office, Branchenvergleich und Krisenresistenz.

Warum wird speziell der Home-Office-Bereich als Beispiel gewählt?

Home-Office dient als prominentes Beispiel für eine Branche bzw. einen Arbeitsbereich, in dem die Pandemie einen massiven, plötzlich erforderlichen Sprung in der technischen Adaption erzwungen hat.

Welche Rolle spielt der Digitalisierungsgrad für die Krisenresistenz?

Die Analyse zeigt, dass Branchen oder Unternehmen mit einem bereits höheren Grad an Digitalisierung deutlich resilienter gegenüber den negativen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie waren.

Gibt es einen klaren Gewinner bei der Digitalisierung durch Corona?

Besonders die Bereiche Bildung (Schulen/Universitäten) konnten durch den massiven Zwang zum E-Learning einen überproportionalen Zuwachs an digitalen Formaten verzeichnen.

Welche Limitationen nennt die Autorin bei der Datengrundlage?

Die Autorin weist darauf hin, dass viele herangezogene Indizes vor der Pandemie erstellt wurden, weshalb ein statistisch präziser Vergleich mit der Zeit während der Krise qualitativ anspruchsvoll ist.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Note
1,3
Autor
Sandra Fischer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1331114
ISBN (PDF)
9783346902542
ISBN (Buch)
9783346902559
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirkt corona-pandemie antreiber digitalisierung deutschland
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sandra Fischer (Autor:in), 2021, Wirkt die Corona-Pandemie als Antreiber für die Digitalisierung in Deutschland?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1331114
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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