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Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit. Die Suchthilfe

Titel: Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit. Die Suchthilfe

Hausarbeit , 2019 , 12 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Hausarbeit wurde sich umfassend mit dem Thema der Suchtkrankenhilfe beschäftigt. Dabei ist in der Sozialen Arbeit das Arbeitsfeld in der Suchtkrankenhilfe nicht mehr wegzudenken. Viele Menschen konsumieren missbräuchlich Drogen und Alkohol. Daher kommt es sehr oft zu psychischen Erkrankungen, die professionelle Hilfe erfordert. Die Soziale Arbeit befasst sich professionell mit diesem Gebiet. In diesem Aufsatz werden die verschiedenen Arbeitsfelder in der Suchtkrankenhilfe beziehungsweise die Soziale Arbeit in diesem Tätigkeitsfeld dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Tätigkeitsfeld in der Gesundheitshilfe – die Suchthilfe

2.1. Arbeitsfelder der Suchthilfe

2.2. Angebote und Unterstützungsleistungen für Adressaten

3. Unterschiede zu öffentlichen Einrichtungen und den Angeboten einer JVA

3.1. Angebote der Suchthilfe in öffentlichen Einrichtungen

3.2. Suchtkrankenhilfe im Strafvollzug – Leistungen und Reccourcen für Gefangene

3.3. Kooperation – JVA Burg und die Mitarbeiter einer Tagesklinik (Suchtherapie)

5. Bedeutsame Methoden in der Suchthilfe

6. Fazit

Ziel der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die verschiedenen Arbeitsfelder und methodischen Ansätze innerhalb der Suchthilfe als Teilbereich der Sozialen Arbeit, wobei ein besonderer Fokus auf den Unterschieden zwischen öffentlichen Hilfsangeboten und dem Suchthilfesystem im Strafvollzug liegt.

  • Struktur und Vielfalt der Arbeitsfelder in der Suchthilfe
  • Leistungsangebote und Finanzierungsstrukturen für Adressaten
  • Vergleich zwischen ambulanter Hilfe und dem Justizvollzug
  • Bedeutung der Kooperation zwischen JVA und Facheinrichtungen
  • Methodische Ansätze in der Prävention und Suchtbehandlung

Auszug aus dem Buch

2. Das Tätigkeitsfeld in der Gesundheitshilfe – die Suchthilfe

Ein immer größer werdender Bereich aus der Gesundheitshilfe ist die Suchthilfe. Die Suchthilfe befasst sich mit den Problemen von Klienten, die in ihrem Umfeld Rauschmittel konsumieren oder an Glücksspielen teilhaben, die in ihnen einen Suchtfaktor ausgelöst haben und in psychosozialer Hinsicht Probleme mit sich bringen.

Hierbei hat das Arbeitsfeld der Suchthilfe (Suchtprävention) durch den gesellschaftlichen Wandel und den steigenden Krankheitsbildern nicht nur Mediziner, sondern auch für die Fachkräfte der Sozialen Arbeit erheblich an Bedeutung gewonnen (Klein 2003: 481). Die Sucht wird als Krankheit dargestellt und gilt laut Sozialgesetzbuch IX als "seelische Behinderung".

Die Sucht definiert sich in eine behandlungsbedürftige, psycho-soziale und psychiatrisch relevante Krankheit und Behinderung mit chronischen Verläufen. Deren Folge ist das Entstehen einer sozialen, körperlichen und seelischen Beeinträchtigung, die die betroffenen Menschen daran hindern kann, ihren sozialen und gesellschaftlichen Verpflichtungen nachzukommen und am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Arbeitsfeld der Suchthilfe innerhalb der Sozialen Arbeit ein und betont die Notwendigkeit fachlicher Kompetenz angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen durch Suchterkrankungen.

2. Das Tätigkeitsfeld in der Gesundheitshilfe – die Suchthilfe: Dieses Kapitel definiert die Suchthilfe als behandlungsbedürftigen Bereich der Sozialen Arbeit und beleuchtet die gesetzliche Einordnung sowie die Bedeutung der Suchtprävention.

2.1. Arbeitsfelder der Suchthilfe: Hier werden die verschiedenen Träger und Einsatzbereiche von Suchtberatungsstellen bis hin zur stationären Rehabilitation und Selbsthilfe detailliert vorgestellt.

2.2. Angebote und Unterstützungsleistungen für Adressaten: Dieser Abschnitt thematisiert das fachlich hohe Niveau des Suchthilfesystems und die komplexen Finanzierungsstrukturen, die je nach Hilfsform variieren.

3. Unterschiede zu öffentlichen Einrichtungen und den Angeboten einer JVA: Es wird analysiert, wie sich die Inanspruchnahme von Hilfen für Klienten in der Freiheit von der Situation im Justizvollzug unterscheidet.

3.1. Angebote der Suchthilfe in öffentlichen Einrichtungen: Das Kapitel erläutert die gesetzlichen Grundlagen und die Arbeit von Institutionen wie der DROBS in Sachsen-Anhalt.

3.2. Suchtkrankenhilfe im Strafvollzug – Leistungen und Reccourcen für Gefangene: Hier wird die fachliche Betreuung in der JVA beschrieben, bei der spezialisierte Dienste Methoden der Beratung und Motivation einsetzen.

3.3. Kooperation – JVA Burg und die Mitarbeiter einer Tagesklinik (Suchtherapie): Die Zusammenarbeit zwischen Strafvollzug und externen Tageskliniken wird als Strategie zur Resozialisierung und zur Vermeidung neuer Straftaten aufgezeigt.

5. Bedeutsame Methoden in der Suchthilfe: Es erfolgt eine Darlegung der methodischen Ansätze, insbesondere im Hinblick auf ambulante Behandlung und differenzierte Präventionsstrategien.

6. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit essenziell für den Erfolg der Suchthilfe ist und die soziale sowie persönliche Kompetenz der Fachkräfte eine zentrale Rolle spielt.

Schlüsselwörter

Suchthilfe, Soziale Arbeit, Suchtprävention, Rehabilitation, Justizvollzug, Suchtkrankenhilfe, psychosoziale Betreuung, Resozialisierung, Suchtberatung, Gesundheitshilfe, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Entgiftung, Fachpersonal, Suchttherapie, ambulante Behandlung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem Arbeitsfeld der Suchthilfe als integralen Bestandteil der Sozialen Arbeit und untersucht die methodischen sowie strukturellen Rahmenbedingungen der Hilfe für Suchtkranke.

Welche Themenfelder stehen dabei im Mittelpunkt?

Zentrale Themen sind die verschiedenen institutionellen Träger, die Finanzierung von Hilfsangeboten, die Suchtprävention sowie spezifische Herausforderungen im Strafvollzug.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Komplexität des Suchthilfesystems darzustellen und aufzuzeigen, wie unterschiedliche Hilfsangebote – von ambulant bis zur Kooperation mit der JVA – zur sozialen Wiedereingliederung beitragen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse sowie der Auswertung von Konzepten und Erfahrungswerten aus bestehenden Suchthilfeeinrichtungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Arbeitsfelder, den Vergleich zwischen öffentlichen Einrichtungen und dem Justizvollzug sowie eine Erörterung bedeutsamer Methoden der Suchtbehandlung.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit treffend?

Wichtige Begriffe sind Soziale Arbeit, Suchthilfesystem, ambulante und stationäre Rehabilitation, Suchtprävention sowie interdisziplinäre Kooperation im Strafvollzug.

Wie unterscheidet sich die Suchthilfe in der JVA von der außerhalb?

Während in der freien Wirtschaft die Hilfe oft freiwillig und niederschwellig in Anspruch genommen wird, ist sie im Strafvollzug an gesetzliche Vorgaben und die Kooperation mit Anstaltsleitungen sowie Ärzten gebunden.

Welche Bedeutung hat die Kooperation zwischen JVA und Tagesklinik?

Die Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Behandlung von suchtkranken Straftätern, was die Chancen auf Resozialisierung erhöht und Rückfälle durch Drogenbeschaffungskriminalität minimieren kann.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit. Die Suchthilfe
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Veranstaltung
Berufsfeldentwicklung
Note
2,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
12
Katalognummer
V1335405
ISBN (PDF)
9783346834454
ISBN (Buch)
9783346834461
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Suchtkrankenhilfe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit. Die Suchthilfe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1335405
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Leseprobe aus  12  Seiten
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