Entwicklung des Historismus und dessen Krise in der Moderne


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung und Gang der Untersuchung
1. Der Zweck der Geschichte

II Ranke und die Geschichte vor der modernen Geschichtsschreibung

III Der Historismus in der Krise
1. Der Historismus und die Anfänge der Problematik im 19. u. 20. Jahrhundert
2. Kurzer Abriss der Phasen der Historismuskrise

IV Historismus- Kritik zeitgenössischer Akteure
1. Nietzsche und der Aufbruch in die Moderne des 20Jhd.
2. Historismus Kritik von Ernst Tröltsch bis Max Weber
3. Friedrich Meinekes Beitrag zu der Historismus Diskussion
4. Meinekes neue Definition des Historismus !

V Historismus- Diskussion im späten 20. Jahrhundert

VI Die Kulturwissenschaftliche Wende als neue Kraft in der Geschichtswissenschaft

VII Schlussbetrachtung

VIII Literaturverzeichnis

X Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Den Terminus Geschichtswissenschaft und seine Begrifflichkeit zu erläutern ist eine Beschäftigung, welche sich nicht nur bedeutende Einführungswerke unterzogen haben, schlechthin betrifft jene Grundfrage nach Historie ihrem Wesen und Wirken betreffend zweifellos jeden Geschichtsstudenten in der Laufbahn seines Studiums.

Was ist Geschichte? Wie übten bedeutende Historiker Einfluss auf ihre Entstehung als Fach einer wissenschaftlichen Disziplin aus? Wie hat sie sich von ihrer Entwicklung in unserem alltägliches Leben konstituiert? Oder welchen Einfluss haben historische Ereignisse auf uns?

Fragen über Fragen, welche eine Vielzahl unterschiedlicher Antworten bergen.

Diese Arbeit soll nach einem einleitenden Grundsatzversuch über den Zweck der Geschichte und ihrem Gegenstand einen Überblick über die Entwicklung einer Historismus- Diskussion in Deutschland und ihren wichtigsten historischen und philosophischen Denker nachzeichnen, eine Diskussion, welche im Wesentlichen immer noch aktuelle Präsenz beanspruchen kann. Aufgrund der komplexen Sachverhalte der Thematik, der Quantität der verschiedenen philosophischen Ansätze und den engen Zusammenhängen zueinander, sollen lediglich die prägnantesten Eckpfeiler in Phasen und deren Entwicklungsgedanken erkenntlich gemacht werden um in einem akribischen Miteinander zu einem Konsens überleiten zu können, der jene Tragweite einer Problematik zu einer Synthese mit der heute aktuellen Historismus- Auseinandersetzung sichtbar macht. Der dabei zu verwendende Forschungsstand der Kritiken am Historismus in seiner Entstehung und Rechtfertigung im 19. und 20. Jahrhundert ist in Bezug auf seine philosophischen Ansätze zahlreich, jedoch werden die Lösungsansätze erst im Verlauf einer voranschreitenden Zeitperspektive erschließbar, eine Perspektive, die selbst die Kritiker des Historismus nicht in ihren zukünftigen Verlauf und Ausmaß festlegen konnten. Somit werden de facto nach Rankes Abhandlung über die Verwissenschaftlichung der Geschichte die Entwicklungstendenzen eines Historismus nach den Modellen dreier der wichtigsten Hauptakteure behandelt um sie wie folgt einem aktuellen „ Krisen- Managment“ zu unterziehen, dem ein Lösungsvorschlag folgt.

1. Zweck der Geschichte

Befasst man sich mit den Grundsätzen der Geschichte selbst wird man rasch mit einem Topos konfrontiert, welcher nach einhelliger Meinung humanistischer und aufklärerischer Historiker maßgebend ist: Historia magistra vitae![1]

Dieser aus der Antike von Cicero übernommene Ausdruck verleit der Geschichte einen praktischen Zweck, dem Leben dienlich zu sein, eben durch die Normierung praktischen Verfaltens aus Vergangenem eine didaktische und pragmatische Reflexion herzustellen[2]. Ob nun Francesco Petrarca, der erste Geschichtsschreiber des Humanismus, Jean Bodin, als Medium von der humanistischen zur aufklärerischen Theorie der Geschichtsschreibung, bis hin zu Voltaire, den wohl bekanntesten Geschichtsschreiber der Aufklärung, alle waren von dem Kriterium des praktischen Nutzens der Geschichtsschreibung überzeugt und verwiesen oftmals in ihren Schriften auf die negative und positive Funktion historischer Erfahrung[3]. Ebenso die deutschen Humanisten und Aufklärer wie zum Beispiel Erasmus von Rotterdamm, der in seiner Einleitung zur Chronik des Johannes Nauclerus, den geschichtlichen Beitrag als funktionales Faktum für ein lobenswertes Leben proklamiert[4]. Als nun der Grundsatz einer aus der Antike erneuerten Historia magistra vitae mit der christlich- theologischen Doktrin kollidierte, kam es zur entscheidenden Wendung und somit zur einer Vorbereitung historischen Geschichtsdenkens. Denn die christlich- theologische Betrachtungsweise sah in den aufklärerischen und von Vernunft überschatteten Wesenszügen eines pragmatischen Nutzens aus der Geschichte den Verlust über den Menschen, die Allmacht Gottes gegenwärtig zu präsentieren, die Erlösung durch Jesus und dem paradiesischen Leben im Jenseits wurden die Fesseln angelegt[5]. So basiert zum Beispiel die Chronik des Otto von Freising auf einer Widmung Kaiser Friedrichs I. die Allmacht vor Gott zu bewahren um furchteinflössend zu wirken[6]. Man kann also sagen, dass die humanistische und aufklärerische Erneuerung des Zwecks der Geschichte contra religiös- transzendentaler Zwecksetzung den Menschen und seine Bewährung ins Diesseits versetzte, ihn zu Aktion statt Kontemplation aufforderte, und in diesem Übergang von Transzendenz zu Immanenz den ersten Schritt zum historischen Geschichtsdenken vollzog[7]. Dieses hatte in seinem Entstehen einen entscheidenden Schlüsselpunkt. Die Normhaftigkeit des Menschen selbst, in der die Geschichte mit ihrem didaktischen Gehalt aufgrund vergangener Taten einem Wertkatalog menschlicher Natur entgegengesetzt wurde, der bereits existiere. Nicht die Geschichte urteilt über Gut und Schlecht, es ist der Mensch[8]. Doch genau dieser Ansatz lässt Geschichte in einem Licht wirken, welches von seinen Möglichkeiten aus unbegrenzt erscheint. Beziehen wir uns wieder weniger auf die Manifestierung geschichtswissenschaftlicher Konstitution und wenden uns wieder den Hauptnutzen, dem Zweck zu. So war dieser in Europa von Zeitbeginn der Griechen an, die Rede ist hier beispielsweise von Thukydides, bis ins späte 18. Jahrhundert die moralische und politische Lehrhaftigkeit[9]. Ciceros Dictum wurde verstanden als Grundbestand antiken Selbstverständnisses in Formelform.

Auch seit der Erneuerung der Studia Humanitatis im 14-16 Jahrhundert gehört Ciceros Formel zum festen Zitatenbestand, und beschreibt die Historie als prinzipiell nützlich, denn sie liefert Beispiele zur Nacheiferung und Abschreckung politischer und moralischer Ziele für Jugendliche[10]. Weiterhin sollten deutsche Jurastudenten im 18Jahrhundert das jus publicum, also das öffentliche Recht durch den Rekurs auf die Reichsgeschichte verstehen. Prominente Vertreter dieser Ansicht waren unter anderem Philipp Melanchthon, Jean Bodin, Gerardus Joannes Vossius oder Bolingbroke[11]. Nach der Mitte des 18Jahrhundert entstand wie bereits erwähnt eine innovative, revolutionäre Strömung, die kohärente Entwicklung, dass alles Geschehene dem Geschichtlichen vorangehe, demnach die neue Erkenntnistheorie für Historiker! So hatte die Historia - Sacra, wegen ihrer Offenbarung einen höheren Erkenntniswert als die Historia – Profana, diese drängte sich dennoch in den Vordergrund. Es geschah ein methodologischer Perspektivenwechsel und somit auch neue Formen der Philosophie. Voltaire beschrieb 1765 in seiner Abhandlung „la Philosophie de l´histoire“ die Geschichtsphilosophie sei eine Anwendung der Aufklärungsideale auf die Beschäftigung mit der Vergangenheit[12]. Dies beinhaltete selbstredend Konsequenzen im Mittelalter und teils im Humanismus, da jedes geschichtliche Geschehen in einem christlichen Gesamtkomplex der Geschichte selbst als ein Ineinander von Transzendenz und Immanenz betrachtet wurde. Geradezu die gesamte Weltgeschichte wurde durch die theologisch – eschatologische Abfolge des Buches Daniels im Alten Testament beschrieben, die Rede ist von der 4 Monarchien- Lehre[13]. Da nun aber die Transzendenz ausgegrenzt wurde, entstand ein Kollektivsingular der Geschichte als unaufhörliches Kontinuum mit dem Namen „Fortschritt“, und noch heute reden wir von einem Strom der Geschichte, mit durchaus praktischer Zweck zum Beispiel in der Schule: 3 Perioden – Antike-Mittelalter-Neuzeit.

Es steht also nun der Begriff des Wandels im Mittelpunkt, Entwicklung und Individualität heißen Historie[14]. Doch Mitte des 19Jhd. kam es zu einem radikalen Schwung. Maßgeblich beteiligte sich dabei Hegel in einer Berliner Vorlesung 1828:

„Was die Erfahrung und die Geschichte aber lehren, ist dies, dass Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt haben, und das sie nie aus den Lehren, die aus den selben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben.“[15]

Dieser radikaler Gegensatz stand unwiderruflich zu Ciceros Dictum: Historia Magistra Vitae.

Hegel sprach sich weder für eine moralische noch politische Erziehung durch Historie aus, und vertrat stattdessen:

„ Im Gedränge der Weltbegebenheiten hilft nicht ein allgemeiner Grundsatz, eine Erinnerung an ähnliche Verhältnisse [ in der Vergangenheit ] reicht nicht aus; denn so etwas wie eine fahle Erinnerung hat keine Gewalt im Sturm der Gegenwart, keine Kraft gegen die Lebendigkeit und Freiheit der Gegenwart.“[16]

Man ist demnach geneigt zu sagen, dass das Bildende in der Geschichte etwas anderes ist als die daraus entnommene moralische Reflexion. Aus der Historie lassen sich folglich keine konkreten, unmittelbaren politischen Handlungsrezepte durch Ableitung gewinnen.

Aber wozu dann die Historie? Der Basler Geschichtsprofessor Jakob Burckhardt fand in seiner Einführung in die Geschichtswissenschaft eine elegante Lösung des Widerspruchs zwischen Cicero und Hegel:

„Ciceros Satz – Historia Magistra Vitae habe sowohl einen höheren wie einen bescheideneren Sinn: wir wollen durch Erfahrung nicht so wohl klug ( für ein andermal ), als vielmehr weise ( für immer ) werden“[17].

Nicht Handlungsrezepte sondern praktische Lebensweisheit, dauerhafte Lebenserfahrung sollte Historie vermitteln, demnach die Vergangenheit betrachtet als geistiges Kontinuum der Historie, unser höchster geistiger Besitz, an dem der Mensch die Pflicht hat, Erfahrungswissen zu wandeln. Die Historie leistet für soziale Gesamtheit ähnliches wie Lebenserfahrung für jeden Einzelnen. Indem die Erinnerung an Geschichte durch Erkenntnis zum Besitz der Gegenwart werden soll, hat die Historie wieder genuin lehrhafte Funktion mit evidentem Nutzen für die Gesellschaft[18]. Zwar keine fertigen Rezepte für unser Handeln, aber Kenntnisse von Strömungen und Tendenzen, Einordnung in Zusammenhänge, Urteilsperspektiven und Tiefenschärfe des Blickes werden ermöglicht.

Leopold von Ranke und die Geschichte vor der modernen Geschichtsschreibung!

Betrachtet man die Aufgabe des Historikers, nämlich das Schreiben von Geschichte, stellt dies weniger ein Problem dar, als dessen Reflexion und schriftliche Ausarbeitung. Das zweifellos unklare Verhältnis zwischen historiographischer Kunst und Wissenschaftlichkeit in der Historik wirft eine Statusfrage auf, welche die Geschichte als Wissenschaft mit ihren Geltungsansprüchen und Einschätzungen ihrer Rolle im kulturellen Leben der Gegenwart betrifft[19].

Mit Leopold von Ranke verbindet man eine Schlüsselfigur in der Gründung der modernen Geschichtswissenschaft[20], der durch die Aneignung der historisch- kritischen Methoden den Grundbaustein für die Geschichte als Wissenschaft legt[21]. Gleich zu Beginn räumt Ranke mit zwei wesentlichen Gesichtspunkten auf. Zum einen ist die Bibel nicht länger die göttliche Offenbarung, sondern lediglich nur eine Erscheinungsform Gottes, der in der Fülle der Geschichte gesucht werden kann, und zum anderen verliert die Antike ihren erhabenen Stellenwert und gilt nun lediglich als ein singuläres Phänomen der Geschichte.[22] Da für Ranke nur die Historie als grundlegender Weg zum Verständnis menschlichen Handelns und Lebens ist, lag es seines Erachtens in der Objektivität, Grundzüge menschlicher Interaktion jeglicher Art zu erfassen[23]. Sein berühmter Satz verdeutlicht sein Konzept:

„Der Historiker habe lediglich zu sagen oder zu zeigen, wie es eigentlich gewesen“[24].

Ranke begründet seine Objektivitätsforderung anhand zweier Dinge. Erstens die Unparteilichkeit des Historikers, der bestenfalls keinem historischen Phänomen besondere Geltung zukommen lässt, demnach sei die äquivalente Behandlung diverse Thematiken dem unvoreingenommenen Historiker ein Muss. Zweitens die Anschauung, bei der jeder Historiker die Pflicht hat, eine interagierende Einstellung zu dem historischen Phänomen herzustellen, anstatt es zu klassifizieren und es als Fall des Allgemeinen abzuhandeln[25]. Diese Objektivitätstheorie sah Ranke in seiner historischen Methode, der historisch- kritischen Quellenforschung verwirklicht, denn Ranke baute auf einen logischen Zusammenschluss. Wenn alles Vergangene historisch wurde, dieses demnach objektiv erfasst werden sollte, war die Quellenforschung der einzig probate Apparat, Kenntnisse über die Vergangenheit zu erlangen[26]. Konsequenterweise war der Historiker genötigt, alles an verfügbarem Material zu durchleuchten, um sich geringfügig bis überhaupt nicht auf bereits vorhandene historische Schriften zu diesem Material zu stützen. Somit gab es laut Ranke keine historiographische Tradition, sondern authentische Materialien die selbständig und autonom mit der historisch kritischen Methode zu erforschen waren.

„Eine in diesem Sinne betriebene historisch- kritische Quellenforschung wurde folgerichtig zum Inbegriff der Geschichte als Wissenschaft, zum Ausweis ihrer Wissenschaftlichkeit und ihrer Professionalität[27].

Ranke schaffte es in seiner Arbeit die Historie als Wissenschaft, autonom von Theologie, Philologie oder Philosophie zu etablieren und erschließt die Synthese zwischen Geschichte als narrative Form zur Wissenschaft im 19.Jahrundert..

„Ranke hat einer völlig neuen Historiographie Bahn gebrochen, auf der alle weitere Geschichtsforschung seitdem beruht[28].

Der Historismus in der Krise

Der Historismus und die Anfänge der Problematik im 19. u. 20. Jahrhunderts

Um nun den Historismus und seine komplexe, meist fächerübergreifende Problematik zu erfassen sei es zunächst angebracht, eine Historisierung der Historismusdiskussion aufzugreifen, sprich eine problemgeschichtliche wie begriffgeschichtliche Präzisierung des eigentlichen Themas, welche den Durchbruch des Historismus als geisteswissenschaftliche Theorie in Zeiten des modernen Umbruchs erklärt.

[...]


[1] Herzog,Benjamin: Historia Magitra Vitae, in: Jordan, Stefan: Lexikon Geschichtswissenschaft. Hundert Grundbegriffe, Stuttgart 2002. S.145.

[2] Ebd.: Herzog. S.145.

[3] Muhlack, Ulrich: Geschichtswissenschaft im Humanismus und in der Aufklärung. Die Vorgeschichte des Historismus, München 1991. S.45.

[4] Ebd. Muhlack. S.46.

[5] Ebd. Muhlack. S.51.

[6] Ebd. Muhlack. S.51.

[7] Muhlack, Ulrich: Geschichtswissenschaft im Humanismus und in der Aufklärung. Die Vorgeschichte des Historismus, München 1991. S.52.

[8] Ebd.: Muhlack. S.55.

[9] Repgen, Konrad: Von Nutzen der Historie, in: Fössel, Amalie und Kampmann, Christoph ( Hrsg. ): Wozu Historie heute? Beiträge zu einer Standortbestimmung im fachübergreifenden Gespräch, Köln 1996. S.170f.

[10] Landfester, Rüdiger: Historia Magistra Vitae, Untersuchungen zur humanistischen Geschichtstheorie des 14. bis 16. Jahrhunderts, Geneve 1972. S.40.

[11] Repgen, Konrad: Vom Nutzend er Historie, Köln 1996. S. 171.

[12] Ebd.: Repgen. S.172f.

[13] Repgen, Konrad: Vom Nutzen der Historie, Köln 1996.S. 173.

[14] Ebd.: Repgen. S. 174.

[15] Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Die Vernunft in der Geschichte, in: Hoffmeister, Johannes (Hrsg. ): Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Sämtliche Werke. Neue Kritische Ausgabe, Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte, Band 18a, 5., abermals verbesserte Auflage, Hamburg 1955.S.19.

[16] Ebd.: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Die Vernunft in der Geschihcte, Hamburg 1955.S19.

[17] Burckhadt, Jakob: Über das Studium der Geschichte, Der Text der Weltgeschichtlichen Betrachtungen auf Grund der Vorarbeiten von Ernst Ziegler nach den Handschriften hrsg. v. Peter Ganz, München 1982.S.230, Z17/18.

[18] Repgen, Konrad: Vom Nutzen der Historie, Köln 1996.S.179.

[19] Rüsen, Jörn: Lebendige Geschichte. Grundzüge einer Historik III: Formen und Funktionen des historischen Wissens, Göttingen 1989. S. 15f.

[20] Muhlack, Ulrich: Leopold von Ranke, in: Raphael, Lutz ( hrsg. ):Klassiker der Geschichtswissenschaft. Von Eduard Gibbon bis Marc Bloch, München 2006. S. 38.

[21] Ebd.: Muhlack, S. 44.

[22] Ebd.: Muhlack, S.44.

[23] Ebd.: Muhlack, S.50.

[24] Zitiert nach: Sieburg, Heinz Otto: Die deutsche Geschichtswissenschaft des 19. Jahrhunderts, in: Scheschkewitz, Jürgen ( hrsg. ): Geschichtsschreibung: Epochen, Methoden, Gestalten, Düsseldorf 1968. S. 114.

[25] Muhlack, Ulrich: Leopold von Ranke, in: Raphael, Lutz ( hrsg. ):Klassiker der Geschichtswissenschaft. Von Eduard Gibbon bis Marc Bloch, München 2006. S. 51.

[26] Ebd.: Muhlack, S. 53.

[27] Ebd.: Muhlack ,S. 54.

[28] Sieburg, Heinz Otto: Die deutsche Geschichtswissenschaft des 19.Jahrhundert. S.116.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Entwicklung des Historismus und dessen Krise in der Moderne
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Geschichte der Geschichtswissenschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V133573
ISBN (eBook)
9783640405152
ISBN (Buch)
9783640405435
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Historismus, Krise, Moderne
Arbeit zitieren
Alexander Begerl (Autor), 2008, Entwicklung des Historismus und dessen Krise in der Moderne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/133573

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