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Prozessmanagement mit ERP-Systemen am Beispiel des Procure-to-Pay-Prozesses

Titel: Prozessmanagement mit ERP-Systemen am Beispiel des Procure-to-Pay-Prozesses

Einsendeaufgabe , 2022 , 25 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit thematisiert das Prozessmanagement mit ERP-Systemen am Beispiel des Procure-to-Pay-Prozesses. Hierzu werden im ersten Teil zunächst die Grundlagen des Business Process Management (BPM) sowie dessen zentrale Aufgaben erläutert. Der zweite Teil behandelt die theoretischen Grundlagen der Geschäftsprozessmodellierung, wobei im Speziellen auf die Prozessmodellierung mittels EPK und BPMN eingegangen wird. Darauf aufbauend wird im dritten Teil mittels BPMN ein Prozessmodell für den Procure-to-Pay-Prozess entwickelt. Anschließend werden die zentralen Funktionen von SRM-Systemen erläutert sowie mögliche Vor- und Nachteile der Auslagerung von Teilprozessen aus einem ERP- in ein SRM-System diskutiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 1 – Business Process Management

Aufgabe 2 – Ansätze zur Modellierung von Geschäftsprozessen

Aufgabe 3 – Procure-to-Pay Prozess und SRM-Systeme

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die grundlegenden Konzepte des Business Process Managements (BPM) und vergleicht verschiedene Modellierungsmethoden, insbesondere die ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) und die Business Process Model and Notation (BPMN). Im weiteren Verlauf wird die praktische Anwendung dieser Konzepte anhand des Procure-to-Pay Prozesses analysiert und die unterstützende Rolle von ERP- und SRM-Systemen bei der Prozessautomatisierung beleuchtet.

  • Grundlagen und Ziele des Business Process Managements (BPM)
  • Organisatorische Verankerung von BPM in modernen Unternehmen
  • Methodenvergleich: EPK, eEPK und BPMN
  • Analyse des operativen Procure-to-Pay Beschaffungsprozesses
  • Rolle von IT-Systemen (ERP und SRM) in der Prozessgestaltung und -automatisierung

Auszug aus dem Buch

Der Procure-to-Pay Prozess

„Der Procure-to-Pay Prozess verbindet ganzheitlich alle Schritte in dem operativen Part der Beschaffung – von der Bedarfsanforderung über den Kauf einer Ware oder einer Dienstleistung bis hin zur Lieferung inklusive Zahlung.“ (Wannenwetsch, 2021, S. 563). Er zählt zu denjenigen Prozessen, die in nahezu jedem Unternehmen vorhanden sind (Dumas et al., 2021, S. 2). Gleichzeitig zählt er neben dem Order-to-Cash und Market-to-Order Prozess zu den wichtigsten Geschäftsprozessen, die mit Hilfe betrieblicher Informationssysteme unterstützt werden (Hansen, Mendling & Neumann, 2019, S. 164). Da er die „Abfolge von Vorgängen, die im Unternehmen von der Beschaffung bis zum Bezahlen einer Rechnung abgewickelt werden“, widerspiegelt, wird er häufig auch als Purchase-to-Pay Prozess bezeichnet (Kischporski, 2015, S. 30). Es handelt sich dabei um einen Geschäftsprozess für die Erfüllung eines internen Bedarfs (Dumas et al., 2021, S. 3).

Der Procure-to-Pay Prozess beginnt mit der Feststellung eines organisationalen Bedarfs und endet mit der Bezahlung der bestellten Produkte bzw. Dienstleistungen. Dazwischen beschreibt er sämtliche Prozessschritte, die „Aktivitäten wie das Einholen von Angeboten, die Genehmigung des Kaufs, die Auswahl eines Lieferanten, die Erteilung einer Bestellung, den Erhalt der Waren oder Dienstleistung und das Bezahlen der Rechnung“ umfassen (Dumas et al., 2021, S. 2).

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1 – Business Process Management: Erläutert die Definition und Ziele des BPM und beleuchtet die Notwendigkeit sowie die organisatorische Institutionalisierung als zentrales Steuerungsinstrument im Unternehmen.

Aufgabe 2 – Ansätze zur Modellierung von Geschäftsprozessen: Vergleicht die Methoden EPK/eEPK und BPMN hinsichtlich ihrer Notation, Anwendbarkeit sowie ihrer Eignung für fachliche und technische Prozessdarstellungen.

Aufgabe 3 – Procure-to-Pay Prozess und SRM-Systeme: Beschreibt den operativen Ablauf des Beschaffungsprozesses und analysiert den Mehrwert von SRM-Systemen zur Automatisierung und Effizienzsteigerung in Verknüpfung mit ERP-Systemen.

Schlüsselwörter

Business Process Management, BPM, Prozessmodellierung, BPMN, EPK, eEPK, Procure-to-Pay, Beschaffungsprozess, ERP-Systeme, SRM-Systeme, Prozessautomatisierung, Effizienzsteigerung, Geschäftsprozesse, Supply Chain Management, Unternehmenssteuerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements und der Bedeutung von Prozessmodellierungsmethoden sowie der IT-gestützten Automatisierung von betrieblichen Abläufen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt die Bereiche BPM-Methodik, den Vergleich von Modellierungssprachen sowie die praktische Umsetzung im Beschaffungsmanagement unter Nutzung moderner IT-Systeme ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis für effiziente Geschäftsprozesse zu vermitteln und aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Modellierung und IT-Integration (SRM/ERP) Wettbewerbsvorteile erzielt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die auf Basis aktueller wissenschaftlicher Standards des Prozessmanagements, der Wirtschaftsinformatik und relevanter Lehrliteratur eine strukturierte Zusammenfassung erstellt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des BPM, eine vergleichende Analyse der Modellierungssprachen EPK und BPMN sowie die detaillierte Darstellung des Procure-to-Pay Prozesses inklusive seiner systemgestützten Optimierung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind BPM, Prozessmodellierung, BPMN, Procure-to-Pay, ERP und SRM.

Welche Vorteile bietet die BPMN gegenüber der EPK in modernen Projekten?

Die BPMN ist ein weltweit standardisierter Standard und ermöglicht aufgrund ihrer umfangreichen Notation nicht nur die rein fachliche Dokumentation, sondern auch die direkte IT-unterstützte Ausführung von Prozessmodellen.

Warum ist die Anbindung von SRM an ERP-Systeme kritisch?

Ohne eine saubere Schnittstelle zwischen beiden Systemen drohen redundante Dateneingaben, Medienbrüche und eine ineffiziente Datenhaltung, die den durch die Automatisierung angestrebten Zeit- und Kostenvorteil zunichtemachen kann.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Prozessmanagement mit ERP-Systemen am Beispiel des Procure-to-Pay-Prozesses
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
25
Katalognummer
V1340533
ISBN (PDF)
9783346846334
ISBN (Buch)
9783346846341
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prozessmanagement erp-systemen beispiel procure-to-pay-prozesses
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Prozessmanagement mit ERP-Systemen am Beispiel des Procure-to-Pay-Prozesses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1340533
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Leseprobe aus  25  Seiten
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