Else Lasker-Schüler - als jüdische Frau in Männerkleidern im Kreis der Berliner Bohéme

Untersuchung verschiedener Identitätskonstruktionen


Seminararbeit, 2008
18 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 . Einleitung

2. Biographischer )berblick

3. Leben im Kontext Berlins und der Berliner Bohème
3.1. Else Lasker-Schüler und Berlin
3.2. Caféhausleben: Else Lasker-Schüler und die Berliner Bohème
3.3. Else Lasker-Schüler und das Berliner Judentum

4. Identitätskonstruktionen Else Lasker-Schiilers
4.1. Identität: Else Lasker-Schüler alias Der Prinz von Theben
4.1.1. Vorstellung dieser Identitätskonstruktion
4.1.2. Analyse dieser männlichen Identitätskonstruktion
4.1.2.1. Psychologische und Psychoanalytische Analyse
4.1.2.2. Analyse Ober das Modell von Daniel Boyarin
4.1.3. Eigene Begründungen dieser Identitätskonstruktion
4.2. Identität: Else Lasker-Schüler als jüdische `Neue Frau´
4.2.1. Definition nach Harriet Pass Freidenreich
4.2.2. Anwendung auf Else Lasker-Schüler

5. Fazit bzw. Schlussbemerkungen

Literaturver zeichnis

Anhang

Gedicht Mein Volk

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit analysiert die verschiedenen Identitätskonstruktionen der jüdischen Schriftstellerin und Zeichnerin Else Lasker-Schüler im Kontext Berlins und der Berliner Bohème. Im Zuge dessen soll herausgefunden werden, wie die einzelnen Identitätskonstruktionen aufgebaut und zu begründen sind und welche Rolle der kulturelle Hintergrund Berlins hierbei gespielt hat.

Um sich diesem Ziel zu nähern wird zunächst ein kurzer Überblick über Else Lasker-Schülers Leben gegeben und danach dieses Leben im Kontext Berlins und der Berliner Bohème beleuchtet. Besondere Schwerpunkte werden hierbei auf ihre Stellung innerhalb dieses Kreises und auf ihr Verhältnis zu den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde in Berlin gelegt. Daraufhin folgt als weiterer Schritt die Untersuchung zweier verschiedener Identitätskonstruktionen, wovon eine von ihr selbst stammt (Identität als Prinz von Theben). Da dies eine sehr ungewöhnliche, weil männliche, Identitätskons-truktion ist, wird hierauf auch das Hauptaugenmerk gelegt. So wird sie zuerst einmal vorgestellt, dann der Aspekt der Männlichkeit dieser Konstruktion (psychologisch, psychoanalytisch und über das Modell von Daniel Boyarin[1]) analysiert und zum Schluss eigene Begründungen dieser Identitätskonstruktion gegeben. Bei der zweiten handelt es sich um das Konzept der jüdischen `Neuen Frau´ nach Harriet Pass Freidenreich[2]. Hierbei wird erst das Konzept vorgestellt und danach analysiert, ob es sich bei Else Lasker-Schüler um eine jüdische neue Frau nach dieser Definition handeln könnte.

Da Leben und Werk Else Lasker-Schülers nur schwer auseinanderzuhalten sind, lässt sich vieles auch aus ihrem literarischen Nachlass ableiten. Daher sind zusätzlich einige der literaturwissenschaftlichen Abhandlungen heranzuziehen[3], obwohl es sich hier eigentlich nicht um eine germanistische Arbeit handelt. Einen wichtigen Überblick geben die zahlreichen Biographien, wobei die wichtigsten die von Sigrid Bauschinger[4], da sie die Standardbiographie darstellt, und die von Jakob Hessing[5], da er als Jude ihr Leben aus der jüdischen Perspektive analysiert, sind. Als weitere Verständnishilfen für den jüdischen Hintergrund Else Lasker-Schülers dient vor allem die Arbeit von Arno Herzig[6], der einen allgemeinen Überblick über die Geschichte der Juden in Deutschland gibt. Um den Kontext Berlins zu untersuchen und sich dem Berliner Caféhausleben zu nähern wurden u.a. die Werke von Bernd Ruland[7] und Hermann-J. Fohsel[8] heran-gezogen. Zur Analyse der verschiedenen Identitätskonstruktionen wurde sowohl psychologische[9] und psychoanalytische[10] Literatur verwendet als auch Literatur aus dem Bereich der Gender Studies[11].

2. Biographischer Uberblick

Else Schüler wurde am 11. Februar 1869 in Elberfeld an der Wupper geboren und wuchs in einer gut-bürgerlichen Familie auf. Nach dem frühen Tod der Mutter, heiratete sie 1894 den jüdischen Arzt Berthold Lasker, mit dem sie bald nach Berlin zog. Diese Ehe war jedoch nicht glücklich, so dass es bald darauf zur Scheidung kam. Else Lasker-Schüler hat immer bestritten, dass Berthold Lasker der Vater ihres 1899 geborenen Sohnes Paul war, worauf hin dieser ihr seine finanzielle Unterstützung entzog.

Halt und Trost fand sie in der Berliner Bohème, in der sie auch Georg Levin kennenlernte, den sie 1903 heiratete. Sie gab ihm das Pseudonym Herwarth Walden, unter dem er im Kontext des Expressionismus berühmt wurde. Trotz ihres gemeinsamen künstlerischen Engagements scheiterte auch diese Ehe und 1912 ließ sich Else Lasker-Schüler zum zweiten Mal scheiden. Ihr einziger Sohn Paul verstarb 1927, nach langer Krankheit an Tuberkulose, was Else Lasker-Schüler nie verkraftet hat.

Aus dieser materiellen und seelischen Not heraus dichtete sie sich immer wieder prächtige Rollen zu, die ihr ganzes Leben bestimmten. Nicht nur in ihrem Werk, sondern auch in ihrer privaten Korrespondenz und ihrem gesamten Auftreten, verschwand die Dichterin Else Lasker-Schüler hinter diesen von ihr geschaffenen Identitäten. So schrieb Gottfried Benn in seinem Nachruf über sie:

Sie war klein, damals knabenhaft schlank, hatte pechschwarze Haare, kurz geschnitten, was zu der Zeit noch selten war, große rabenschwarze bewegliche Augen mit einem ausweichenden unerklärlichen Blick. Man konnte weder damals noch später mit ihr über die Straße gehen, ohne daß alle Welt stillstand und ihr nachsah: extravagante weite Röcke oder Hosen, unmögliche Obergewänder, Hals und Arme behängt mit auffallendem unechtem Schmuck [...][12]

1932 erhielt Else Lasker-Schüler den Kleist-Preis für ihr Drama Die Wupper, welchen sie jedoch schon mit einem von den Nationalsozialisten geförderten „Blut-und-Boden“-Autor[13] teilen musste. Nach der Machtübernahme Hitlers 1933 wurde ihre Kunst als „entartet“ verschrien und sie erhielt Publikationsverbot. Nach zahlreichen Angriffen auf der Straße, floh die Dichterin in die Schweiz, wo sie jedoch auch von der Fremdenpolizei beschattet wurde und Berufsverbot erhielt. Von hier aus unternahm Else Lasker-Schüler immer wieder Reisen nach Palästina, um ihre jüdischen Wurzeln zu ergründen. Nach ihrer dritten Reise wurde ihr jedoch, aufgrund der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft, die Einreise in die Schweiz verweigert, wodurch sie gezwungen war, bis zu ihrem Lebensende in Palästina zu bleiben. Sie litt sehr unter diesem Umstand, da sie sich aufgrund von Sprachproblemen und fehlenden Bindungen kaum anpassen konnte. Am 22. Januar 1945 starb sie vereinsamt und verwirrt in Jerusalem und wurde auf dem Ölberg beigesetzt. Ihr Grabstein war der erste, der außer den hebräischen Schriftzeichen auch einen deutschen Text aufwies.

3. Leben im Kontext Berlins und der Berliner Bohème

3.1. Else Lasker-Schüler und Berlin

Der Zug vom Land in die Städte, der schon lange vor der hier behandelten Zeit begann, hat sich in der Weimarer Zeit noch verstärkt, was auch auf die jüdische Bevölkerung zutraf. So kam es, das bis 1933 in Berlin allein ein Drittel aller Juden Deutschlands[14] lebten. Vor allem Wissenschaftler und Künstler jeglicher Art zogen nach Berlin, um hier ihr Glück zu machen. Zu diesen gehörte auch der Hautarzt Berthold Lasker, der daher mit seiner jungen Ehefrau nach Berlin zog.

Berlin bedeutete für Else Lasker-Schüler zugleich Heimat und die unverzichtbare Quelle ihre Inspiration. Dies zeigen schon ihre misslungenen Fluchtversuche aufs Land zu ihrem guten Freund, dem Maler Franz Marc, und seiner Frau. Else Lasker-Schüler hielt die Einsamkeit und Ruhe der Natur jedoch nicht aus, so dass sie vorzeitig nach Berlin zurückkehrte. Frau Marc erklärte sich dies damit, dass die Dichterin zu lange zwischen Mauern und Kaffeehäusern gelebt hätte und daher von der Natur völlig entfremdet gewesen sei. Else Lasker-Schüler begründet ihre Abhängigkeit von Berlin jedoch auf andere Weise:

Unsere Stadt Berlin ist stark und furchtbar, und ihre Flügel wissen, wohin sie wollen. Darum kehrt der Künstler – doch immer wieder zurück nach Berlin, hier ist die Uhr der Kunst, die nicht nach, noch vor geht.[15]

Wie viele andere war auch sie der festen Überzeugung, dass ihre Kunst nur in dieser Stadt und ihren Kaffeehäusern gedeihen konnte.

3.2. Caféhausleben: Else Lasker-Schüler und die Berliner Bohème

Die kulturelle Entwicklung Charlottenburgs, welches bis zur Eingemeindung nach Berlin 1920 eine eigenständige Großstadt war, begann mit dem Zug des besitzenden Bürgertums in den „Neuen Westen“, da ihnen die alte Berliner City zu eng und der dortige Steuersatz zu hoch geworden war. Viele Intellektuelle und Künstler aller Schattierungen beteiligten sich an diesem Treck und mieteten sich im Umkreis der Gedächtniskirche ein. Hierdurch entwickelte sich diese Gegend zum Berliner Ort der Moderne und zum Zufluchtsort für alle, die es mit dem Schreiben oder Dichten versuchen wollten. So lebten bis 1933 rund 800 Dramatiker und Schriftsteller in Berlin, von denen etwa 200 mit ihren Werken die Zeit überdauert haben[16]. Symbol für diesen regen Literaturbetrieb waren die Berliner Kaffeehäuser, in denen sich die Künstler aus allen Bereichen trafen, um zu arbeiten, über ihre Werke zu diskutieren, sich zu informieren oder auch um Geschäfte abzuschließen. Vor allem zwei dieser Cafés waren hierbei von besonderer Bedeutung: Das Café des Westens, welches im Volksmund auch Café Größenwahn genannt wurde, und das Romanische Café.

Das Café des Westens wurde im Jahre 1893 am Kurfürstendamm eröffnet, war ab 1899 der zentrale Treffpunkt des expressionistischen Berlins und so etwa 23 Jahre lang der Anziehungspunkt der Berliner Bohème. Das Zentrum dieses Kreises bildeten Else Lasker-Schüler und ihr Entdecker Peter Hille, der trotz oder gerade wegen seiner Armut von der Berliner Bohème vollständig akzeptiert wurde, da er ein wirklicher Dichter, ein wirklicher Bohemien war. Im Café des Westens lernte Else Lasker-Schüler Herwarth Walden kennen und die beiden samt des Sohnes Paul verbrachten nun jeden Tag, von mittags bis spät in die Nacht, hier. Einer der Gründe hierfür wird gewesen sein, dass die kleine Familie sehr arm war und sich im Café aufwärmen konnte. Aufgrund ihrer Armut riefen Freunde Else Lasker-Schülers und auch sie selbst immer wieder zu Spenden-aktionen in den expressionistischen Zeitschriften auf. Zwar bekam sie auf diese Weise immer mal etwas Geld, jedoch setzte sie sich so auch dem Spott ihrer Zeitgenossen aus. Zeitzeugen berichten, dass es schien, als hätte sich die kleine Familie nur von dem im Café des Westens servierten Wasserkaffe ernährt. Wie sie sich diesen leisten konnten, verrät der ungarische Regisseur und Drehbuchautor Géza von Cziffra:

Der absolute Herrscher im Café Größenwahn war Herr Hahn, der Oberkellner [...] die Lasker-Schüler beförderte ihn zum König mit dem Zauberstab. Der Zauberstab war ein winziger Bleistift, mit dem Herr Hahn die Rechnung auszustellen pflegte oder auch mal `anschrieb´, wenn einer nicht zahlen konnte. Die Zauberkraft dieses Bleistifts lag darin, daß manche Rechnungen niemals präsentiert wurden, wenigstens nicht dem, der die Schulden gemacht hatte. Herr Hahn hatte mehrere Abkommen getroffen mit wohlhabenden Mäzenen.[17]

Auch ansonsten schien man im Café des Westens von den Künstlern selbst keine großen Einnahmen zu erwarten, da viele von ihnen den halben Tag mit einer einzigen Tasse Kaffee verbringen konnten. Dafür begann das Café bald von der Berühmtheit seiner Gäste und den dadurch angezogenen Schaulustigen zu profitieren.

Die meisten Angehörigen dieses Kreises bewunderten und schätzten Else Lasker-Schüler, wenn sie auch, selbst für den Kreis der Berliner Bohème, sehr exzentrisch war und man sich vor ihrem ungezügelten Temperament in Acht nehmen musste. So gehörten Ohrfeigen-Affären immer wieder zu ihrem Lebensweg. Ihrem Einfluss auf diese Gesellschaft war es auch verschuldet, dass die Stammgäste dem Cafés des Westens im Jahre 1914 allesamt den Rücken zuwandten. Hierzu kam es wie folgt: Einer der Stammgäste hatte Else Lasker-Schüler beleidigt. Daraufhin stand einer ihrer jungen Bewunderer auf und ohrfeigte den Mann, woraufhin er des Lokales verwiesen wurde, was sich für seine Betreiber als schwerer Fehler herausstellen sollte:

Else Lasker-Schüler erhebt sich – mit ihr die anderen Künstler – und geht: Das Café des Westens hat seine Rolle als Treffpunkt der Bohème für immer ausgespielt.[18]

[...]


[1] Boyarin, Daniel: Unheroic Conduct. The Rise of Heterosexuality and the Invention of the Jewish Man. Berkeley 1997, S. 1-29.

[2] Pass Freidenreich, Harriet: Die jüdische >Neue Frau< des frühen 20. Jahrhunderts, in: Heinsohn/ Schüler-Springorum: Deutsch-jüdische Geschichte als Geschlechtergeschichte. Göttingen 2006, S. 123­132.

[3] Vgl. beispielsweise Rosa, Valentina di: „Begraben sind die Bibeljahre längst“. Diaspora und Identitätssuche im poetischen Entwurf Else Lasker-Schülers. Paderborn 2006 und Feßmann, Meike: Spielfiguren. Die Ich-Figuration Else Lasker-Schülers als Spiel mit der Autorrolle. Ein Beitrag zur Poetologie des modernen Autors. Stuttgart 1992.

[4] Bauschinger, Sigrid: Else Lasker-Schüler. Eine Biographie. Göttingen 2004.

[5] Hessing, Jakob: Else Lasker-Schüler. Ein Leben zwischen Bohème und Exil. München 1987.

[6] Herzig, Arno: Jüdische Geschichte in Deutschland. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn 2005.

[7] Ruland, Bernd: Das war Berlin. Die goldenen Jahre 1918-1933. Bayreuth 1985.

[8] Fohsel, Hermann-J.: Im Wartesaal der Poesie. Else Lasker-Schüler, Benn und andere. Zeit- und Sittenbilder aus dem Café des Westens und dem Romanischen Café. Berlin 1980.

[9] Jung, C.G. [1930/1950]: Psychologie und Dichtung, in: Jung, C.G.: Welt der Psyche. München 1973.

[10] Freud, Sigmund [1930, 1938]: Abriß der Psychoanalyse/Das Unbehagen der Kultur. Frankfurt am Main 1972.

[11] Vgl. beispielsweise Schuller, Marianne: Maskeraden. Schrift, Bild und die Frage des Geschlechts in der frühen Prosa Else Lasker-Schülers, in: Krause, Christine et al (Hrsg.): Zwischen Schrift und Bild. Entwürfe des Weiblichen in literarischen Verfahrensweisen. Heidelberger Frauenstudien 1. Heidelberg 1994, S. 41-55.

[12] Benn, Gottfried zitiert nach Bauschinger, Sigrid: Else Lasker-Schüler. Eine Biographie, S. 162.

[13] Die Blut-und-Boden-Ideologie betrachtet das „Blut“ (die Abstammung) und den „Boden“ (Bauerntum alter Abstammung) als die wesentliche Lebensgrundlage. Sie war zentraler Bestandteil der nationalsozia-listischen Ideologie und diente ihnen als Expansions-Legitimation, um den Bestand des eigenen Volkes durch die Vernichtung anderer Völker zu garantieren.

[15] Lasker-Schüler, Else zitiert nach: Binotto, Johannes: Ein Prototyp: Else Lasker-Schüler – Dichterin in der Metropole Berlin um 1900. Ein Referat im Rahmen des Seminars Kulturszene Wien-Berlin 1900: Die Genese der Moderne, gehalten am 19.05.2000, auf: www.ginko.ch/cdrom/Binotto_ 20Johannes.asp; Zugriff 18.05.2008, 11.00 Uhr.

[16] Vgl. Ruland, Bernd: Das war Berlin. S. 224.

[14] Vgl. Herzig, Arno: Jüdische Geschichte in Deutschland. S. 215.

[17] Cziffra, Géza zitiert nach: Ebenda, S. 236.

[18] Serke, Jürgen zitiert nach: Fohsel, Hermann-J.: Im Wartesaal der Poesie, S. 69.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Else Lasker-Schüler - als jüdische Frau in Männerkleidern im Kreis der Berliner Bohéme
Untertitel
Untersuchung verschiedener Identitätskonstruktionen
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institiut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Judentum und Geschlecht. Historische Forschung und gegenwärtige Ethnographie am Beispiel von Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
18
Katalognummer
V134308
ISBN (eBook)
9783640419500
ISBN (Buch)
9783640419326
Dateigröße
721 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Else, Lasker-Schüler, Frau, Männerkleidern, Kreis, Berliner, Bohéme, Untersuchung, Identitätskonstruktionen
Arbeit zitieren
Birgit Stubbe (Autor), 2008, Else Lasker-Schüler - als jüdische Frau in Männerkleidern im Kreis der Berliner Bohéme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134308

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