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Strategisches Facility Management anhand der Spezialimmobilie Mensa

Title: Strategisches Facility Management anhand der Spezialimmobilie Mensa

Term Paper , 2007 , 33 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Udo Nauber (Author), Klaus Nottrodt (Author)

Engineering - Civil Engineering
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Jede Immobilie für sich ist ein Unikat und lässt sich nur bedingt mit anderen vergleichen. Trotzdem haben bestimmte Immobilientypen ähnliche Anforderungen, da sie für den gleichen Zweck erbaut wurden. So lassen sich auch für Mensen charakteristische Besonderheiten ausmachen. Auch die innerbetrieblichen
Prozesse, angefangen bei der Anlieferung bis hin zur Reinigung, lassen sich für Mensen beschreiben. Diese sollen im Folgenden erläutert und auf besondere Regelungen eingegangen werden.

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Inhaltsverzeichnis

1 BESONDERHEITEN DES IMMOBILIENTYPS

1.1 Flächenanforderungen

1.2 Betriebskosten

1.2.1 Sachkosten

1.2.2 Personalkosten

1.3 Hygienebestimmungen

1.4 Einrichtungsstandard

1.5 Intensivgewerke

1.5.1 Raumluft- und Kühltechnik

1.5.2 Kücheneinrichtung

1.5.2.1 Vorbereitungszone

1.5.2.2 Hauptküche

1.5.2.3 Stellflächen und kalte Küche

1.5.2.4 Spüle Und Entsorgung

1.5.3 Behindertengerechte Einrichtung

1.5.4 Logistik (Zulieferung und Lager)

1.5.5 Reinigung

1.6 Reglementierung

1.6.1 Aufgaben des Studentenwerks

1.6.2 Finanzierung

1.6.3 Liegenschaften und Bildung von Rücklagen

1.6.4 Wirtschaftsführung

1.7 Organisation

2 ENTWICKLUNG UND TRENDS

2.1 Privatisierung

2.1.1 Public Sector Participation (PSP)

2.1.2 Materielle Privatisierung

2.2 Abrechnung

2.3 Just-in-time-Fertigung

3 BEST-PRACTICE BEISPIELE

3.1 Mensa Haste (Osnabrück)

3.2 Unimensa am Boulevard (Bremen)

3.3 Mensa Vechta (Osnabrück)

3.4 Mensa Lahnberge (Marburg)

3.5 Mensa Passau

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Mensa als Spezialimmobilie und untersucht die betriebswirtschaftlichen, technischen sowie organisatorischen Anforderungen an ihren Betrieb. Ein zentrales Ziel ist es, Strategien zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen wie Hygiene und Nutzerwünschen darzustellen.

  • Besonderheiten und Flächenbedarf von Mensa-Gebäuden
  • Kostenstruktur sowie Intensivgewerke im Mensabetrieb
  • Reglementierungen und organisationale Rahmenbedingungen
  • Trends wie Privatisierung und Just-in-time-Fertigung
  • Analyse erfolgreicher Best-Practice-Beispiele

Auszug aus dem Buch

1.1 Flächenanforderungen

Charakteristisch für eine Mensa sind die großen Speisesäle und ein großräumiges Foyer. Dem unaufmerksamen Betrachter entgeht jedoch, dass auch die sonstigen Flächen, wie Sanitäranlagen, Verkehrsflächen und Ausgaberäume dementsprechend geräumig sind. Die hohen Besucherströme erfordern vor allem breite Gänge und Türen damit sich die Kunden gut zu ihrem gewünschten Zielort in der Mensa bewegen können. Erschwerend kommt hinzu, dass häufig alle Studenten gleichzeitig in den Pausen in die Mensa wollen, die Verkehrsströme also temporär sehr stark sind, obwohl sich zu anderen Zeiten nur wenige Menschen in der Mensa befinden.

Wo viele Menschen essen wollen bedarf es auch großer Nebennutzflächen. Ein ausreichendes Lager, große Kücheneinrichtung, Umkleide- und Waschräume für die Mitarbeiter; alles ist größer als gewöhnlich.

Ein großer Gesamtflächenbedarf geht einher mit einem großem Gebäude und hohen Herstellungs- und Bewirtschaftungskosten. Nur eine vorsorgliche und weitsichtige Planung einer Mensa kann die Kosten für Bau und Betrieb positiv beeinflussen.

Außerdem müssen die Räume so angeordnet werden, dass sich auch alle Arbeitsabläufe innerhalb der Mitarbeiterbereiche gut ausführen lassen. Wäre das Lager am einen Ende des Gebäudes und die Küche am Anderen würde das zu zusätzlichen Wegen und mehr Arbeit führen. Der Grundriss ist an die Funktionsbereiche der Mensa anzupassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 BESONDERHEITEN DES IMMOBILIENTYPS: Dieses Kapitel erläutert die spezifischen Anforderungen an Mensen hinsichtlich Flächenplanung, Betriebskosten, strenger Hygienevorgaben und notwendiger technischer Gewerke.

2 ENTWICKLUNG UND TRENDS: Hier werden aktuelle Entwicklungen wie verschiedene Privatisierungsmodelle, bargeldlose Abrechnungssysteme und die Einführung der Just-in-time-Fertigung zur Effizienzsteigerung diskutiert.

3 BEST-PRACTICE BEISPIELE: Das letzte Kapitel analysiert konkrete Mensen, die aufgrund ihrer Qualität, Auswahl, Serviceorientierung oder Atmosphäre als Vorbilder für andere Einrichtungen dienen.

Schlüsselwörter

Mensa, Spezialimmobilie, Facility Management, Flächenbedarf, Betriebskosten, Hygienebestimmungen, Privatisierung, Just-in-time-Fertigung, Studentenwerk, Gastronomie, Küchentechnik, Best-Practice, Kostenoptimierung, Flächenmanagement, Verpflegung

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die strategische Bewirtschaftung und betriebliche Organisation der Spezialimmobilie Mensa im Kontext universitärer Verpflegungseinrichtungen.

Welche zentralen Themenfelder werden beleuchtet?

Zu den Schwerpunkten gehören Flächenanforderungen, Betriebskosten, rechtliche Reglementierungen, technische Anforderungen (Intensivgewerke) sowie moderne Trends wie Outsourcing und Optimierung der Produktionsabläufe.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, die komplexen Anforderungen und Herausforderungen beim Betrieb einer Mensa aufzuzeigen und Ansätze für ein effizientes Facility Management zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine strukturierte Analyse, die auf der Auswertung von Fachliteratur, Wirtschaftsplanungen sowie der Untersuchung von Best-Practice-Beispielen basiert.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Betrachtung der Besonderheiten des Gebäudetyps, die Analyse von Entwicklungstrends in der Verpflegungsbranche und die Fallbeispielanalyse ausgewählter Mensen.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mensa-Planung, Wirtschaftlichkeit, Hygiene, Just-in-time, studentische Verpflegung und strategisches Facility Management.

Warum spielt die Just-in-time-Fertigung in Mensen eine Rolle?

Sie ermöglicht eine deutliche Reduzierung von Lagerkosten und Personalaufwand für die Vorbereitung, indem Waren täglich als vorbereitete Zwischenprodukte geliefert werden.

Welche Rolle spielt das Studentenwerk bei der Finanzierung?

Das Studentenwerk ist als Non-Profit-Organisation tätig, wobei die Finanzierung über Studierendenbeiträge, staatliche Zuschüsse und Fehlbedarfsfinanzierungsmodelle erfolgt.

Was unterscheidet eine Produktionsmensa von einer Ausgabemensa?

Während die Produktionsmensa sämtliche Prozesse von der Anlieferung über die Zubereitung bis zur Belieferung anderer Standorte übernimmt, konzentriert sich die Ausgabemensa primär auf den reinen Ausgabeprozess und die Speiseraumbewirtschaftung.

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Details

Title
Strategisches Facility Management anhand der Spezialimmobilie Mensa
College
University of Weimar
Grade
1,2
Authors
Udo Nauber (Author), Klaus Nottrodt (Author)
Publication Year
2007
Pages
33
Catalog Number
V134368
ISBN (eBook)
9783640419814
ISBN (Book)
9783640419821
Language
German
Tags
Strategisches Facility Management Mensa
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Udo Nauber (Author), Klaus Nottrodt (Author), 2007, Strategisches Facility Management anhand der Spezialimmobilie Mensa, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134368
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