'Keine Sprache hat Worte dafür, um das auszudrücken'

ÜbErleben vs. Erzählen. Analyse eines biographisch-narrativen Interviews mit einer Zeitzeugin


Seminararbeit, 2000
29 Seiten, Note: 1,00

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Lebenslauf

3. Prädispositionen zum Überleben
3.1. Werte
3.2. Zugehörigkeit zur slowakischen/tschechischen Volksgruppe
3.3. Ehrgeiz und Bildung
3.4. Positives Denken und Hoffnung
3.5. Selbstdisziplin und Selbstachtung
3.6. Richtig kalkuliertes Risiko und rationales Handeln
3.7. Solidarität

4. Tendenzen der Erzählweise
4. 1. Erzählstil
4.2. Rechtfertigungen
4.3. Objektivität
4.3.1. Exkurs: Wertung der Menschen
4.4. Thematisierung von Demütigungen und Enttäuschungen

5. Divergenzen zwischen erlebter und erzählter Geschichte

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

1. EINLEITUNG

Im deutschen Sprachraum vollzog sich in den 1960er Jahren ein Paradigmenwechsel von der Ideen- und Politikgeschichte zur Historischen Sozialwissenschaft, und damit rückte die Beschäftigung der HistorikerInnen mit den Strukturen der Gesellschaft in den Vordergrund. In den achtziger Jahren begann sich eine weitere Veränderung abzuzeichnen. Die verstärkte Kritik an der struktural orientierten Historischen Sozialwissenschaft mit ihrer „Suche nach gesetzmäßigen Abläufen in der Geschichte“[1] und ihrem Verzicht auf die Betrachtung der AkteurInnen eröffnete ein neues Konzept in der Geschichtswissenschaft. Mit der Hinwendung der HistorikerInnen zum Individuum als Mitgestalter seiner Lebensbedingungen und der ihn umgebenden Strukturen erfolgte der Versuch, „soziale Logiken der Handelnden empirisch zu rekonstruieren“,[2] wozu es der Analyse und Interpretation deren Äußerungen bedarf.

Eine für das vorliegende Forschungsthema besonders geeignete Methode, Erzählungen zu reproduzieren, ist die der „Oral History“ und im Speziellen das biographisch-narrative Interview. Indem die AkteurInnen frei assoziativ und detailreich über ihr Leben berichten, wird - im Gegensatz zum dialogisch geführten Interview - nachvollziehbar, wie die im Text formulierte Vorstellung von Vergangenheit zustande kommt.[3]

In Anlehnung an Reinhard Sieder wurden beim Interview mit I. T. folgende Phasen berücksichtigt: Kontaktaufnahme, Terminvereinbarung, Gesprächsanleitung, Haupterzählung (ohne Unterbrechung von Seiten der Interviewerinnen), immanentes (rückgreifendes) Fragen zur verstärkten Detaillierung, exmanentes (indexikalisiertes) Nachfragen zur Beseitigung von Unklarheiten, abschließendes Gespräch und Verabschiedung.[4] Das in der vorliegenden Arbeit angewandte Modell der „Sequentiellen Textanalyse“[5] orientiert sich ebenfalls an Reinhard Sieder: Die - nach thematischen Aspekten gegliederten - 53 Sequenzen der Haupterzählung wurden paraphrasiert und Hypothesen zur Biographie und deren Darstellungsform auf Thesenblättern eingetragen, um den „Lebensprozeß [...] in seiner äußerlichen Ereignishaftigkeit und in seiner innerlichen Erfahrungs-, Erlebnis- und Wissensaufschichtung [zu] rekonstruieren“.[6] Diese Dichotomisierung diente einerseits dazu, hypothetische Handlungs- und Erzählspielräume auszuloten; primär sollen im Folgenden jedoch Hypothesenstränge aufgezeigt werden, die sich infolge der Textanalyse herauskristallisierten und als plausibel erwiesen.[7]

Zunächst veranschaulicht I.s Lebenslauf (Kapitel 2) die Korrelation zwischen Handlungsbedingungen und persönlich initiierten Aktivitäten. Anschließend kommt in Kapitel 3 ein wesentlicher Faktor der „erlebten“ Geschichte der Zeitzeugin zur Sprache: Das Überleben in NS-Gefangenschaft und die dafür vorhandenen Prädispositionen. Darauf folgen in Kapitel 4 konstatierte Merkmale der „erzählten“ Geschichte, die die Biographie konstituieren. Schließlich soll Kapitel 5 einige Aspekte vor Augen führen, die bei der Quellenkritik eines biographisch-narrativen Interviews zu beachten sind.

2. LEBENSLAUF

I. T. kommt am 2. Oktober 1917 als zweites von vier Kindern einer slowakischen Arbeiterfamilie in Wien zur Welt. Sie wächst in beengten, ärmlichen Wohnverhältnissen auf; dennoch absolvieren (mit Ausnahme der Mutter, die im Haushalt tätig ist) alle Familienmitglieder eine Ausbildung: Dem Vater gelingt der Aufstieg vom Hilfsarbeiter zum Maschinisten in einer Wiener Eisfabrik, die Geschwister können ihre (tschechischen) Schulen beenden und Berufe ergreifen. I. studiert nach der Matura an der Pädagogischen Akademie in Prag und unterrichtet anschließend (ab dem Schuljahr 1936/37) an der „Komensky-Schule“ im 20. Bezirk, „was immer mein Traum war“.[8] (1/3) Nach dem „Anschluss“ 1938 werden alle tschechischen Schulen geschlossen; I. beginnt 1940 an der Universität Wien Slawistik zu studieren.

Das Nachfolgemodell des 1934 verbotenen sozialdemokratischen Turnvereins DTS, der „Tschechoslowakische Turnverein“ (CTS: Ceskoslovensky telovicné spolek[9] ), wird zur Tarnorganisation für die Auflehnung gegen die NS-Herrschaft. Als Mitglied dieser Gruppe verfasst I. gemeinsam mit ihrem Verlobten Ludwig Štepánik Flugblätter; mit Kriegsausbruch schreibt sie Kettenbriefe an Soldaten und beteiligt sich an Sabotageakten. 1941 wird die Widerstandsgruppe verraten und I. im September von der Gestapo verhaftet. Nach einjähriger Einzelhaft im Gefangenenhaus auf der Rossauer Lände deportiert man sie - gemeinsam mit anderen „Wiener Tschechinnen“ - in das KZ Ravensbrück, wo sie schließlich auf den so genannten „politischen“ Block zur Blockältesten Rosa Jochmann kommt.

Kurze Zeit arbeitet I. in der Fabrik der Firma Siemens am Fließband, dann avanciert sie zur Dolmetscherin und Schreiberin in Halle 3. In dieser Funktion betreibt sie Sabotage, und als Stubenälteste auf der „Internationalen Stube“ des neu errichteten „Siemens-Lagers“ erlaubt sie kulturelle Betätigung mit politischen Aspekten. Aufgrund des Verrats dieser Aktivitäten wird I. im Jänner 1945 strafweise in die Uckermark versetzt, ein Lager, das anfangs der Erziehung „asozialer“ Mädchen diente, dann aber in ein Vernichtungslager für alte und kranke Frauen umfunktioniert wurde. In diesem „Inferno“ (1/17) versucht sie als Stubenälteste im Rahmen des Möglichen Frauen vor den dort stattfindenden Selektionen zu bewahren. Im Frühjahr 1945 gelingt es ihr, in das Hauptlager zurückzukehren. Dieses wird - aufgrund des Nahens der Roten Armee - zwischen 26. und 29. April 1945 von der SS aufgelöst, die Häftlinge müssen in „Todesmärschen“ gegen Westen ziehen. I. flieht - nach Verabredung mit Freundinnen - in der ersten Nacht und erreicht nach einer abenteuerlichen Reise Ende Mai 1945 Wien. Bei der Ankunft erwarten sie schlimme Neuigkeiten: Das Elternhaus ist zerbombt, die beiden Brüder Stephan und Jan sowie der Verlobte sind umgekommen. Doch die Eltern und I.s Schwester haben überlebt.

Ab 1946 ergreift I. verschiedene Berufe, etwa als Sekretärin des Kulturattachés der tschechischen Gesandtschaft oder als Sachbearbeiterin bei den „Siemens-Reiniger-Werken“. Noch im Jahr 1945 tritt sie der KPÖ bei, gerät allerdings bald mit der „Parteidisziplin“ in Konflikt und sieht sich schließlich in einem gegen sie eingeleiteten Parteigerichtsverfahren mit Vorwürfen konfrontiert, die sich später als unbegründet erweisen. Sie legt ihre Funktionärstätigkeit nieder und verlässt 1968 die KPÖ.

3. PRÄDISPOSITIONEN ZUM ÜBERLEBEN

3.1. Werte

Ein wesentlicher Faktor, an den sich die Zeitzeugin klammern kann, der die Selbstachtung und somit den Überlebenswillen aufrechterhält, ist das Festhalten an Leitbildern, die sie bereits in Kindheit und Jugend erfuhr. I. verbalisiert explizit, dass ihr die im Elternhaus vermittelten Werte über die Zeit im KZ hinweghalfen: „[I]ch bin froh, dass ich solche Eltern hatte, die mich so erzogen haben, denn obwohl das Leben, das ich nachher, nach meiner Verhaftung, geführt habe, nicht leicht war, so hatte ich es dadurch leicht, dass ich diese Erziehung hatte, diese Ideale hatte, diese Vorstellung, wie ein Mensch leben soll, behandelt werden soll.“ (1/4) Diese Maßstäbe dienen in zweifacher Hinsicht der Orientierung: Einerseits weiß I., wie sie selbst zu handeln hat (vor allem im Umgang mit Mithäftlingen), andererseits gelangt sie zur Gewissheit, dass die NationalsozialistInnen nach falschen Zielen streben. Dies ermöglicht ihr, sich klar von den wahren Verbrechern abgrenzen, die sie zugleich eindeutig als ihre Feinde definiert, gegen die Maßnahmen ergriffen werden können.[10]

Die Werte, auf die sich I. stützt, sind zu einem Großteil auch jene der Sozialdemokratie, die ihr der Vater – ein Funktionär der tschechischen, sozialdemokratischen Metallarbeiter – nahe bringt. Von ihm, den sie als Vorbild betrachtet, erfährt sie nach eigenen Angaben Rücksichtnahme, Solidarität und Menschlichkeit.[11] Offenkundig zeigt sie den Stolz, den sie für diese Bezugsperson empfindet: „Mein Vater war sehr lange in der Fabrik und sehr bekannt dort und auch sehr beliebt - ich bin stolz darauf.“ (2/35) Sie erwähnt die Zusatzrationen, die ihm ebenso zu verdanken sind wie die Bewahrung des Hauses vor Plünderungen der Russen und die Mithilfe in der Tschechoslowakei über das Pensionsalter hinaus. Die spürbar gute Beziehung zwischen Vater und Tochter (auch er ist stolz auf sie) trägt sicherlich zur Übernahme vieler seiner Anschauungen bei.[12]

3.2. Zugehörigkeit zur slowakischen/tschechischen Volksgruppe

Das Element, das sich durch das gesamte Interview zieht und deshalb als maßgeblich für I.s Selbstbestimmung angesehen werden kann, ist das Tschechen- bzw. Slowakentum. Die aktive Beziehung zu dieser Volksgruppe und zur Tschechoslowakei prägt ihr Leben (zumindest bis zum Einschnitt mit dem Ausschluss aus der Vereinigung) und stellt eine Stütze während der Zeit in Ravensbrück und auch danach dar.

Neben den Eltern, die Wert auf diesen Teil ihrer Identität legen, hält in I.s Kindheit auch der österreichische Staat die Option offen, tschechische und slowakische Schulen zu wählen, und begünstigt so Integration anstelle von Assimilation, was die Erzählerin positiv bewertet. Ebenso vorteilhaft beurteilt sie Ferienaufenthalte in der CSR und die dort gemachten Erfahrungen, die tschechische/slowakische Sozialorganisationen ermöglichen. Diese ersten Bezüge werden von den Eltern hergestellt - doch I. nützt aus eigenem Antrieb die von ihnen und den beiden Ländern vorgegebenen Möglichkeiten. Definitiv auf eigenen Wunsch erfolgt dann die Entscheidung für das Studium in Prag und der anschließende Unterricht an der tschechischen Volksschule in Wien.[13]

Wie sehr ihr der Fortbestand der tschechischen/slowakischen Komponente am Herzen liegt, eröffnet sich m. E. durch die Aussage, die Verfolgung der Tschechen und die Schließung ihrer Schulen seien ausschlaggebend für die Widerstandstätigkeit gewesen, die im „Tschechoslowakischen(!) Turnverein“ zum Tragen kommt.[14] Bezeichnenderweise sträuben sich „die tschechischen Männer“, als „deutsche Staatsbürger“ in den Krieg zu ziehen, und innerhalb der Widerstands-gruppe sind es die „drei Österreicher, die nicht Tschechen waren oder Slowaken“ (1/5), die ihnen aufgrund ihrer Beziehungen zur KP zum Verhängnis werden. Die Verbindung von Tschechentum und Widerstand erscheint in I.s Darstellung als konsequent; als Beispiele führt sie Personen aus dem Verwandtschaftskreis an, die offensichtlich genau in dieses Bild passen, da sie wie I. („Ich habe keinen Tropfen deutsches Blut in meinen Adern“ [3/48]) die Zugehörigkeit zur „deutschen Rasse“ vehement bestreiten.[15]

Auch wenn die Zeitzeugin über (meist namentlich genannte) tschechische KZ-Häftlinge spricht, geschieht dies ausschließlich im Zusammenhang mit positiv besetzten Attributen: Rosa Jochmann besitzt Einfluss und Respekt, die ersten intellektuellen Gefangenen kommen aus Polen und Tschechien, die Stubenälteste Karbusova erlaubt entgegen den Anweisungen der SS politische Gespräche und Emanuel Kolarik legt gegen die NS Zeugnis über die Gaskammer ab. Auf dem Heimweg nützt die tschechische Sprache der Verständigung mit den Russen („die Bruha [...] hat auch ein bisschen [Russisch] gekonnt, weil sie Tschechisch spricht“ [1/21]), den slowakischen Kriegsgefangenen zollt sie großes Lob ob ihrer Ritterlichkeit und die Beschreibung der Hilfsbereitschaft der Ostrauer Bergarbeiter sowie der organisierten Hilfe für Heimkehrer und Flüchtlinge in der Tschechoslowakei steht in krassem Gegensatz zu der des Verhaltens der Menschen in Wien.[16]

Nach der Heimkehr sucht sie wiederum Halt in tschechischen Institutionen: Minderheit, KZ-Verband, Gesandtschaft, Minderheitenzeitung und die Vereinigung der Tschechen und Slowaken bestimmen ihren weiteren Lebensweg. Zugleich mit dem Ausschluss aus dieser Gemeinschaft (und dem Ende ihrer aktiven politischen Tätigkeit) endet auch die Erzählung ihrer Lebensgeschichte.[17]

[...]


[1] Gert Dressel: Historische Anthropologie. Eine Einführung. Mit e. Vorwort von Michael Mitterauer. - Wien/Köln/Weimar: Böhlau 1996, S. 66.

[2] Reinhard Sieder: Erzählungen analysieren - Analysen erzählen. Narrativ-biographisches Interview, Textanalyse und Falldarstellungen. - In: Ethnohistorie. Rekonstruktion und Kulturkritik. Eine Einführung. Hg. v. Karl R. Wernhart u. Werner Zips. - Wien: Promedia 1998, S. 148.

[3] Vgl. Sieder: Erzählungen, S. 149f., 152.

[4] Vgl. Sieder: Erzählungen, S. 150-156. Traude Bollauf und ich haben von November 1999 bis Jänner 2000 drei narrative lebensgeschichtliche Interviews in der Länge von insgesamt 4 Stunden 15 Minuten durchgeführt. Davon entfallen 3 Stunden 10 Minuten auf die Haupterzählung, der Rest auf immanentes und exmanentes Nachfragen.

[5] Sieder: Erzählungen, S. 160.

[6] Sieder: Erzählungen, S. 160.

[7] Die Optionen der Akteurin werden in der vorliegenden Arbeit nicht thematisiert; dass I. „in der Mehrzahl der (Entscheidungs-)Fälle auch anders [hätte] handeln können, als [sie] tatsächlich gehandelt hat“, setze ich voraus; eine Auflistung aller potentiellen Aktivitäten und Interaktionen würde ins Uferlose führen und entbehrt m. E. jeglicher forschungsökonomisch vertretbaren Grundlage. Sieder: Erzählungen, S. 160.

[8] Die wörtlichen Zitate aus den Interviews werden (zwischen runden Klammern) zunächst mit der Zahl des Gesprächs und nach dem Schrägstrich mit der Seitenzahl des Transkripts angegeben. Vergleichende Zitate sind in den Fußnoten angegeben. Zum Titel der Arbeit siehe (1/19).

[9] Michael John: Vom Konzentrationslager zum Parteiverfahren. - In: Volksstimme vom 10.08.1990.

[10] Vgl. (3/47)

[11] Vgl. (1/1, 4)

[12] Vgl. (2/36; 3/41); Der Einfluss des freidenkerischen Vaters („Wenn es einen Gott gäbe, könnte er nicht einen Krieg zulassen“ [1/4]) zeichnet m. E. auch dafür verantwortlich, dass I. während des gesamten Interviews kein Wort über den Glauben an Gott als mögliche Stütze im Kampf um das Überleben im Konzentrationslager verliert.

[13] Ihr Selbstverständnis ist allerdings subtiler: Sie versteht sich zusätzlich als österreichische Staatsbürgerin. Das bedeutet, sie kann ihren Halt in mehreren Bezugsgruppen suchen, denen sie sich zugehörig fühlt. Vgl. (1/2, 20; 2/37)

[14] Vgl. (1/2-5)

[15] Vgl. (1/9); Diese Einstellung ist vor dem Hintergrund der Sudetenkrise zu sehen, die Hitler 1938 vom Zaun brach und die die Abtretung der deutschen Siedlungsgebiete (Münchner Abkommen) zur Folge hatte; 1939 erfolgte der Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei und deren Umwandlung in das „Protektorat Böhmen und Mähren“. Vgl. Edgar Hösch: Die CSR. - In: Die Weltgeschichte. Bd. 5. Aufbruch der Massen - Schrecken der Kriege (1850-1945). Hg. v. Sabine-Walburga Anders u. a. - Leipzig/Mannheim: Brockhaus 1999, S. 546.

[16] Vgl. (1/12, 15-17, 23, 26)

[17] Vgl. (2/36-40)

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
'Keine Sprache hat Worte dafür, um das auszudrücken'
Untertitel
ÜbErleben vs. Erzählen. Analyse eines biographisch-narrativen Interviews mit einer Zeitzeugin
Hochschule
Universität Wien
Note
1,00
Autor
Jahr
2000
Seiten
29
Katalognummer
V135153
ISBN (eBook)
9783640432646
ISBN (Buch)
9783640432875
Dateigröße
614 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Oral History, KZ, Ravensbrück, Konzentrationslager, Nationalsozialismus, biographisch-narratives Interview, Zeitzeugin, Sequentielle Textanalyse, Erleben vs. Erzählen, Voraussetzungen zum Überleben
Arbeit zitieren
Marion Luger (Autor), 2000, 'Keine Sprache hat Worte dafür, um das auszudrücken', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/135153

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