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Digital Work and Collaboration. Wandel der dominanten Branchenlogik in der Automobilbranche durch die digitale Transformation

Titel: Digital Work and Collaboration. Wandel der dominanten Branchenlogik in der Automobilbranche durch die digitale Transformation

Hausarbeit , 2023 , 37 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Tom Schneider (Autor:in)

BWL - Unternehmensforschung, Operations Research
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit widmet sich dem Thema der digitalen Transformation, wobei am Beispiel der Autoindustrie demonstriert wird, wie sich die dominante Branchenlogik gewandelt hat. Basierend auf der Ausgangssituation und der damit zusammenhängenden Problemstellung soll im Rahmen der Hausarbeit schließlich die folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Wie wirkt sich die digitale Transformation auf die Geschäftsmodellmuster der Automobilbranche aus?

Die digitale Transformation, welche stets mit Chancen und Herausforderungen einhergeht, ist eine viel diskutierte Thematik. Dabei trifft sowohl unser privates als auch berufliches Umfeld auf fundamentale Veränderungen. Demnach ist die digitale Transformation aktuell aus keinem Unternehmensbereich mehr wegzudenken, zumal diese auch auf etablierte Geschäftsmodelle und deren Weiterentwicklung einwirkt. Der zerstörerische Einfluss der digitalen Transformation lässt branchenfremde Konkurrenten in neue Märkte eindringen und bedroht so die Marktanteile bestehender Unternehmen. Vor diesem Hintergrund steht auch die Automobilindustrie aktuell vor der Herausforderung, diesen Veränderungen zu begegnen und ihre eigene Innovationskraft zu beweisen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Forschungsfrage

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Definitorische Grundlagen und theoretische Ansätze

2.1 Digitale Transformation

2.2 Geschäftsmodell

2.3 Dominante Branchenlogik

2.4 Geschäftsmodellvisualisierung – Das Business Model Canvas

3 Digitale Transformation der Automobilindustrie

3.1 Analyse des klassischen Geschäftsmodells

3.1.1 Produktion und Vertrieb von Fahrzeugen

3.1.2 Aftersales

3.1.3 Klassisches Geschäftsmodell als Business Model Canvas

3.2 Einflussfaktoren auf die Automobilindustrie

3.2.1 Start-ups in der Mobilitätsbranche

3.2.2 Veränderungen der Kundenanforderungen

3.2.3 Autonomes Fahren

3.2.4 Politische Gesetzmäßigkeiten

3.3 Neue Geschäftsmodellmuster der Automobilindustrie

3.3.1 Functions on Demand

3.3.2 Carsharing

3.3.3 Car on Demand

3.3.4 In-Car-Commerce

4 Abschlussdiskussion

4.1 Erkenntnisse und Grenzen der Hausarbeit

4.2 Fazit der Hausarbeit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Wandel der dominanten Branchenlogik in der Automobilindustrie durch die digitale Transformation. Das primäre Ziel ist es, die Auswirkungen der Digitalisierung auf bestehende Geschäftsmodellmuster zu analysieren und aufzuzeigen, wie sich der Fokus von reinem Produktverkauf hin zu flexiblen Mobilitätskonzepten verschiebt.

  • Grundlagen der digitalen Transformation und Geschäftsmodelltheorie
  • Analyse des klassischen Automotive-Geschäftsmodells
  • Einflussfaktoren wie Start-ups, veränderte Kundenbedürfnisse und autonomes Fahren
  • Neue Geschäftsmodellmuster (Functions on Demand, Carsharing, etc.)
  • Visualisierung von Geschäftsmodellen mittels Business Model Canvas

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Start-ups in der Mobilitätsbranche

Start-ups sind dadurch gekennzeichnet, dass sie fernab von Konventionen, herkömmlichen Strukturen und Prozessen sowie ohne hohen Kostendruck innovativ werden. Die Stärken der Start-ups liegen in kreativen und unkonventionellen Ansätzen für Problemlösungen, zumal durch flache Hierarchien sowie schlanke Abläufe eine agile Vorgehensweise eingesetzt wird. Insofern bergen Start-up-Unternehmen stets das Risiko, innerhalb kürzester Zeit rasant zu wachsen und folglich zur essenziellen Gefahr für etablierte Unternehmen zu werden. Diese Bedrohung wird durch die erheblich verminderten Markteintrittsbarrieren verstärkt, wodurch Start-ups wie am Fließband entstehen können und traditionelle Wettbewerber permanent angreifen. In diesem Zusammenhang wird das Angebot der Newcomer oftmals unterschätzt und demnach von Traditionsunternehmen nicht im Auge behalten. Sollten die Start-ups jedoch erfolgreich sein, sind die Befürworter des altbewährten Geschäftsmodells nur noch in der Lage zu reagieren.

Darüber hinaus kann Tesla, Inc. als Muster angeführt werden, wie sich aus einem Start-up ein Unternehmen entwickelt hat, das die etablierten Konzerne der Automobilindustrie zu Geschäftsmodellinnovationen drängt. Im Rahmen der Mobilität beschleunigt Tesla, Inc. den Wechsel zu alternativen Technologien, womit die traditionellen Geschäftsmodelle nachhaltig unter Druck gesetzt werden. Hierbei setzt das Unternehmen im Gegensatz zu bewährten Autokonzernen auf die Produktion von Elektrofahrzeugen und den damit verbundenen Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastrukturen. Gleichzeitig realisiert Tesla, Inc. geringere Zeit-zu-Markt-Prozesse mit zum Teil halbfertigen Produkten, womit eine Strategie verfolgt wird, die eine dynamischere und innovativere Unternehmenskultur generiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der digitalen Transformation ein, leitet die Forschungsfrage ab und beschreibt den Aufbau der Hausarbeit.

2 Definitorische Grundlagen und theoretische Ansätze: Hier werden zentrale Begriffe wie digitale Transformation, Geschäftsmodell und Branchenlogik definiert sowie das Business Model Canvas zur Analyse eingeführt.

3 Digitale Transformation der Automobilindustrie: Dieser Hauptteil analysiert das klassische Modell der Branche, untersucht externe Einflussfaktoren und stellt innovative Geschäftsmodellmuster wie Carsharing und In-Car-Commerce vor.

4 Abschlussdiskussion: Das Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen, reflektiert die Grenzen der Untersuchung und zieht ein Fazit über die Notwendigkeit des digitalen Wandels.

Schlüsselwörter

Digitale Transformation, Automobilindustrie, Geschäftmodell, Business Model Canvas, Branchenlogik, Mobilität, Start-ups, Functions on Demand, Carsharing, Car on Demand, In-Car-Commerce, Wertschöpfungskette, Autonomes Fahren, Kundennutzen, Innovation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der digitalen Transformation innerhalb der Automobilindustrie und wie diese den Wandel der klassischen Geschäftsmodelle maßgeblich beeinflusst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen von Geschäftsmodellen, die Analyse der traditionellen Automobilwertschöpfung und die Identifikation neuer, digital getriebener Geschäftsmodellmuster.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, zu beantworten, wie sich die digitale Transformation konkret auf die Geschäftsmodellmuster der Automobilbranche auswirkt und welche Anpassungen für Unternehmen notwendig sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung sowie die Methode des Business Model Canvas zur strukturierten Visualisierung und Analyse der untersuchten Geschäftsmodelle.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse des klassischen Geschäftsmodells, die Untersuchung neuer Einflussfaktoren (wie Start-ups, politische Rahmenbedingungen und autonomes Fahren) sowie die detaillierte Vorstellung neuer Geschäftsmodellmuster.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind die digitale Transformation, das Business Model Canvas, die dominante Branchenlogik sowie moderne Konzepte wie Functions on Demand und Carsharing.

Welche Rolle spielen Start-ups im Wandel der Automobilbranche?

Start-ups fungieren als agile Wettbewerber, die durch innovative, oft unkonventionelle Ansätze die etablierten Konzerne unter Druck setzen und zu schnelleren Geschäftsmodellinnovationen zwingen.

Warum wird das In-Car-Commerce Konzept als revolutionär bezeichnet?

Das Fahrzeug wandelt sich durch In-Car-Commerce vom reinen Transportmittel zu einem "zweiten Wohnzimmer", das als intelligente Plattform für Einkäufe und Dienstleistungen direkt während der Fahrt dient.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digital Work and Collaboration. Wandel der dominanten Branchenlogik in der Automobilbranche durch die digitale Transformation
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Note
1,1
Autor
Tom Schneider (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
37
Katalognummer
V1357468
ISBN (PDF)
9783346875846
ISBN (Buch)
9783346875853
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wandel Dominante Branchenlogik Autobranche Automobil Digitale Transformation Veränderung Digital Leadership Digitale Lebenswelten Digitale Arbeitswelten Digitale Arbeit Hausarbeit Kollaboration Geschäftsmodell Business Model Canvas Visualisierung Fahrzeug Aftersales Automobilindustrie Start-ups Mobilitätsbranche autonomes Fahren Carsharing Car on Demand Functions on Demand In-Car-Commerce Politische Gesetzmäßigkeiten Kundenanforderungen Geschäftsmodellmuster OEM Original Equipment Manufacturer Business-to-Consumer Business-to-Business Osterwalder und Pigneur Smartphone-Interface Automotive Serienausstattung VW Golf Wertangebot Kundensegmente Kanäle Kundenbeziehungen Einnahmequelle Schlüsselressourcen Schlüsselaktivitäten Kostenstruktur Schlüsselpartnerschaften Henry Ford General Motors Elektroauto KMU
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tom Schneider (Autor:in), 2023, Digital Work and Collaboration. Wandel der dominanten Branchenlogik in der Automobilbranche durch die digitale Transformation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1357468
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Leseprobe aus  37  Seiten
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