Der Herero- und Nama-Krieg in der Berichterstattung des "Vorwärts"

Die Kolonialkritik der Sozialdemokratie und ihre Folgen


Hausarbeit, 2023

14 Seiten, Note: 1,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Der Krieg gegen die Herero und Nama auf dem Gebiet des heutigen Namibias gilt als einer der blutigsten und brutalsten Kolonialkriege der Geschichte und ist ein dunkler Moment in der deutschen Geschichte. Für die Gesellschaft in Namibia stellen die Aufstände bis heute ein prägendes Ereignis dar. Die Herero feiern jährlich den Maharerotag in Okahandja, die Nama organisieren Wallfahrten zur Gedenkstätte Hendrik Wiboois.

Erst im Jahr 2021 erfolgte nach jahrelangen Verhandlungen der heutigen Bundesrepublik mit dem heutigen Namibia, die offizielle Anerkennung des am Volk der Herero und Nama verübten Völkermordes.

Details

Titel
Der Herero- und Nama-Krieg in der Berichterstattung des "Vorwärts"
Untertitel
Die Kolonialkritik der Sozialdemokratie und ihre Folgen
Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Autor
Jahr
2023
Seiten
14
Katalognummer
V1358859
ISBN (eBook)
9783346876034
ISBN (Buch)
9783346876041
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SPD, Sozialdemokratie, Kolonialismus, Imperialismus, Genozid, Presse im Kaiserreich, Völkermord, Kolonialkritik, Vorwärts, Herero, Nama, Kolonialkrieg, Reichstagswahl 1907, Hottentottenwahl
Arbeit zitieren
David Djamalpour (Autor:in), 2023, Der Herero- und Nama-Krieg in der Berichterstattung des "Vorwärts", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1358859

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