Der Buena Vista Social Club - Ein Mythos?


Hausarbeit, 2008

20 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Versuch einer Definition des Begriffs Mythos
2.1 Der Mythos in der Literatur
2.2 Mythenkritik
2.3 Der Mythosbegriff im Bezug auf den Buena Vista Social Club

3. Der Buena Vista Social Club
3.1 Der Stadtteil Buena Vista
3.2 Der Club Social
3.3 Die Entstehungsgeschichte des Buena Vista Social Club
3.4 Der Film

4. Die Musik des Buena Vista Social Club
4.1 El Son
4.2 Die Entstehung des son
4.3 Der son im Umbruch
4.4 Das Comeback des son durch den Buena Vista Social Club

5. Songtextanalyse
5.1 Chan Chan
5.1. 2 Analyse
5.2 Guantanamera
5.2.1 Die Entstehungsgeschichte von Guantanamera
5.2.2 Analyse

6. Fazit

7. Bibliographie

1. Einleitung

Setzt man sich mit dem Inselstaat Kuba auseinander, so denken die Meisten wohl an Che Guevara und Fidel Castro sowie an Rum und Zigarren aus Havanna. Begriffe wie Diktatur und Sozialismus dominieren die Gedanken zu und über Kuba. Es sind vermutlich sehr wenige Menschen, die zuerst an die Kultur und die Musik Kubas denken. Dennoch findet die kubanische Musik fast überall auf der Welt große Resonanz. Son und salsa sind spätestens seit dem Boom des Buena Vista Social Clubs jedem Musikliebhaber ein Begriff. Multimillionen-CD-Verkäufe und ein Grammy Award sprechen für sich. Doch was steht hinter der Erfolgsgeschichte dieser betagten Band, die weltweit Konzerte vor einem jubelnden Publikum gab? Was ist die Geschichte und wer sind die Leute hinter dem Erfolg? Woran liegt es, dass manche Menschen den Buena Vista Social Club und seinen Erfolg zu einem Mythos erklären? Mit eben dieser Frage beschäftigt sich die folgende Hausarbeit.

Damit untersucht werden kann, ob es sich beim Buena Vista Social Club um einen Mythos handelt, muss zunächst das Verständnis des Begriffs Mythos geklärt werden. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit eine Definition beziehungsweise eine Annäherung an den Begriff vorgenommen.

Anschließend wird das Phänomen Buena Vista Social Club untersucht. Hierzu wird der Ort Buena Vista auf Kuba kurz vorgestellt, da der vermeintliche Mythos dort seinen Ursprung hat.

Der nächste Teil der Arbeit widmet sich der Entstehungsgeschichte des Buena Vista Social Club. Hier stehen nicht die einzelnen Biographien im Vordergrund, sondern das Projekt an sich.

Des Weiteren geht die Arbeit auf die Musikrichtung son ein, die durch die Band nahezu weltweit bekannt geworden ist.

Ein weiterer Punkt sollen die Inhalte der Musik sein. Hierzu erfolgen Kurzanalysen zu ausgewählten Songtexten.

Im letzten Teil soll eine Antwort auf die Frage, ob es sich beim Buena Vista Social Club um einen Mythos handelt, gefunden werden.

Es bleibt anzumerken, dass im Folgenden der Name des Projekts Buena Vista Social Club gelegentlich durch BVSC abgekürzt wird.

2. Versuch einer Definition des Begriffs Mythos

Wenn man sich der Frage annähern möchte, ob um den Buena Vista Social Club ein Mythos entstanden ist, so muss zunächst der Begriff des Mythos definiert werden. Dies erweist sich als nicht ganz einfach, da die Bedeutung des Wortes Mythos im Laufe der Zeit einen Wandel erfahren hat. Hinzu kommt, dass der Begriff Mythos in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen wie zum Beispiel der Philosophie und Religion, der Literaturwissenschaft, der Geschichtsforschung und in anderen Forschungsgebieten verwendet wird. Dies ist unter anderem auch ein Grund dafür, dass von der „notorischen Undefinierbarkeit des Mythosbegriffs“[1] gesprochen wird.

Der Begriff Mythos kommt aus dem Griechischen (mythos) und bedeutet soviel wie Rede, Fabel, Geschichte, (sagenhafte) Erzählung. Früher bezog sich der Begriff auf Götter- und Heldensagen. Die Mythen früherer Kulturstufen dienten dazu, die Frage nach dem Ursprung der Welt, ihres Endes, der Menschen, der Entstehung der Götter und gewisser Naturphänomene zu klären. Dies fand in Form von Bildern, durch Personifikationen und mehr oder weniger ausgeschmückten Geschehnisfolgen statt.[2] In diesem Sinne versteht man unter dem Begriff Mythos meist „mündlich tradierte Erzählungen, die im Dienste einer vorwissenschaftlichen Erklärung und Beschreibung der Lebenswelt stehen und sich meist vor der Folie eines kosmischen oder übernatürlichen Bezugsrahmens abspielen.“[3]

Nach Gero von Wilpert unterscheidet man drei Arten von Mythen: Zum einen den eigentlichen Mythos, der naive Einbildungskraft an Erfahrungstatsachen ableitet. Hier sind zum Beispiel kosmogonische, das heißt, Schöpfungs-Mythen anzuführen wie auch theogonische (Götterentstehung) und anthropgonische Mythen (Menscherschaffung) zu nennen. Hinzu kommen noch die eschatologischen Mythen, die sich mit dem Weltende befassen und aitiologische beziehungsweise Natur-Mythen als Erklärung von Naturerscheinungen (Donner, Ursprung und Eigenart der Tiere und Pflanzen).

Zweitens gibt es den halbgeschichtlichen Mythos in dessen Mittelpunkt früheste Kriege und Heroen stehen. Der halbgeschichtliche Mythos verschmilzt oft mit Götter-Mythen und wird durch fantastische Ausmalungen entstellt.

Zuletzt gibt es die Mythen, die aus reiner Freude an der Fantasie entstehen. Erst die Neuzeit kennt den ideologischen Missbrauch des Mythos, hier sei als Beispiel der Missbrauch von politischen Pseudo-Mythen zur Manipulation der Massen im 20. Jahrhundert angeführt.[4]

Nach Gilpert gibt es für die Deutung von Mythen zwei gegensätzliche Möglichkeiten. Zum einen die rational-allegorische Deutung aus unbeteiligter Distanz, wie man sie zum Beispiel im Frühchristentum findet. Dort wurden griechische Mythen durch allegorische Auslegung für das Christentum unschädlich gemacht.

Zum anderen gibt es die irrationale Deutung mit gefühlsmäßiger Annäherung. Hier wird der Mythos als Urdichtung und unerschöpfliches und vorbildliches Quell der Poesie gesehen.[5]

2.1 Der Mythos in der Literatur

Mythen werden schon früh in Form von Dichtung verschriftlicht. Durch die Literarisierung wird die ursprüngliche Glaubensrealität der Mythenkerne gebrochen. Die Verschriftlichung des Mythos ist eine Form seiner Auflösung. Die ältesten Mythendarstellungen von Homer und Hesiod, die die griechischen Mythen verstofflichen, reduzieren durch diese Rationalisierung den urtümlich naiven Charakter. [6]

Im Laufe der Zeit werden in der Überlieferung der Mythen die alten Kerne abgewandelt und kombiniert und durch neue Motive und Themenkreise erweitert, die wiederum Eingang in das griechische Drama und die griechische Epik finden. Soweit dies literarisch erfassbar ist, steht der Mythos der Römer ganz unter griechischem Einfluss.[7]

In der Renaissance werden die Mythen neu rezipiert, re-individualisiert und in einen ästhetisch-rhetorischem Kanon aufgenommen. Interessant ist, dass sich in dieser Epoche neue Mythologeme[8] wie Faust und Don Juan herausbilden.[9]

Im 18. Jahrhundert entsteht die nordische Mythologie. Dann in der Romantik schlägt die Sprache der Fantasie um in eine Mythologisierung der Ästhetik. Bestimmte Eigenschaften des Mythos wie zum Beispiel die Einheit in der Vielfalt und die Synthese von Imagination und Reflexion werden zum Modell einer Poetik, „die in Berücksichtigung der Distanz von mythischem und modernen Bewusstsein utopische Züge hat.“[10] Dementsprechend liegt der Schwerpunkt nicht länger auf der Neugestaltung und -deutung des Mythos, sondern auf der Schöpfung neuer Mythen. Das unerschöpfliche Stoffreservoir für die Lesbarkeit der Welt nährt die Beziehung des Mythos zur Literatur.

Es sind Lèvi-Strauss` Studien, in denen die Mythenforschung erstmals ein modernes spezialwissenschaftliches Format gewinnt. Es ist sein Verdienst, mittels formalistischer Analysemethoden nachgewiesen zu haben,

„dass die mythische Denkform keine ungeordnete und regellose ist, sondern eine von der rationalistischen Logik zwar verschiedene, aber nichtsdestoweniger komplexe Struktur aufweist, die in der Idee eines prädiskursiven »wilden Denkens« ihren angemessenen Ausdruck findet.“[11]

Ein anderer Philosoph des 20. Jahrhunderts, Ernst Cassirer, erkennt im Mythos eine menschliche Kulturleistung eigener Art, eine besondere symbolische Form, die den Zeichensystemen der Sprache und der Geschichte vergleichbar und mit ihnen grundsätzlich gleichwertig sind. Aufgrund des richtungweisenden Beitrags von Cassirer wird das mythische Denken für die neuere Kulturwissenschaft interessant.[12]

2.2 Mythenkritik

In der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges erlebt der Mythos eine starke Abwertung. Hatte Cassirer das mythische Denken in seinem philosophischen Hauptwerk noch als eine eigene symbolische Form beschrieben und dieses als integralen Bestandteil der kulturellen Evolution des Menschen gesehen, so setzt das in der Nachkriegszeit im Exil entstandene Werk Der Mythus des Staates (1946) ganz andere Akzente. Vor dem Hintergrund des erlebten grausamen Nazisytems, äußert er in diesem Werk die Angst vor dem Ausbruch mythischen Denkens im 20. Jahrhundert, welches nichts mehr mit dem kulturellen Ordnungsprinzip gemein habe, sondern mit dem Chaotischen, Ungeordneten, was den Untergang der Kultur bedeuten würde.[13]

Marquard nimmt ebenfalls Abstand zu mythischen Denkformen, vor allem zu solchen, die zur Verherrlichung einer einzigen Geschichte oder Person tendieren.[14]

Trotz der begründeten skeptischen Mythenbetrachtung der Nachkriegswissenschaftler, erlebt der Mythos in den letzten Jahrzehnten aufgrund der Ausdifferenzierung und der neueren Ergebnisse der Ethnologie und Kulturanthropologie eine starke Aufwertung. Durch die neuere ethnologische Forschung, welche die Zusammenhänge der symbolischen Form des Mythos und seiner (kultischen) Umsetzung im Ritus erkundet, ist nun die „soziale Komponente, das eigentümliche Handlungspotential und die dynamische Qualität der Mythen zutage getreten.“[15] Die neuere Mythenforschung umfasst verschiedene Wissenschaftszweige wie Ethnologie, Religionswissenschaften, Sozialanthropologie, Poetik und Ästhetik.

2.3 Der Mythosbegriff im Bezug auf den Buena Vista Social Club

Will man sich der Frage annähern, ob es sich beim Buena Vista Social Club um einen Mythos handelt, so reicht die literaturwissenschaftliche ‚Definition’ des Begriffs hier nicht aus. Vielmehr greift hier die Erklärung des Mythos als „das Resultat einer sich auch noch in der Gegenwart vollziehenden Verklärung von Personen, Gegenständen (z.B. Kunstwerken), Ereignissen oder Ideen.“[16] Diese neue Art von Mythos begründet sich vor allem in der Suche nach Sinn in einer Welt, die von technischen und bürokratischen Zwängen beherrscht wird. Sie bieten Identität und Integration im kulturell-sozialen Kontext.[17]

In Bezug auf den Buena Vista Social Club spielt wahrscheinlich die Herkunft und das Alter der Mitglieder, die politische Situation des Landes, die Geschichte des Viertels Buena Vista und der unheimliche Erfolg eine große Rolle. Das Projekt BVSC ist sowohl für die Mitglieder als auch für die Plattenfirma ein wahr gewordenes Märchen.

3. Der Buena Vista Social Club

3.1 Der Stadtteil Buena Vista

Der Stadtteil Buena Vista befindet sich im Westen von Havanna und hat etwa 33.000 Einwohner. Das Viertel entstand zu Beginn dieses Jahrhunderts und bekam seinen Namen (Buena Vista = die gute Aussicht) aufgrund seiner außergewöhnlichen Lage mit Blick auf das Meer. Buena Vista hat eine traditionell überwiegend schwarze Bevölkerung und ist von den exklusiven Stadtteilen Yedado und Miramar umgeben. Interessant ist, dass sich in der Bauweise des Viertels charakteristische Merkmale der Stadt Havanna wieder finden lassen.

Das augenscheinlichste Beispiel hierfür ist die 70. Straße, die dem Prado in Havanna Vieja nachempfunden wurde.[18]

Der Stadtteil Buena Vista stand in den weniger als hundert Jahren seiner Geschichte zum größten Teil im Abseits des öffentlichen Interesses. Im Inneren jedoch „vermengten sich die lebendig gebliebenen westafrikanischen Traditionen mit den kulturellen Einflüssen Europas“. [19] In den 40er Jahren dieses Jahrhunderts wurde das Viertel zu einem der landesweiten Zentren für afrokubanische Kultur.

3.2 Der Club Social

Im Jahre 1932 gründeten die Bewohner des Viertels Buena Vista den Club Social de Buena Vista. Der Klub war ein Versammlungsort für schwarze Arbeiter und Kubaner niederer Herkunft, die einen Ort für sich brauchten, der angesichts der Touristenmassen, die in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts auf Kuba mit den strahlenden Hotels und großen Kasinos einströmten, rar war.[20]

Auf Kuba herrschte zu dieser Zeit eine starke Rassentrennung. Die Weißen, die eine gewisse gesellschaftliche Position und Einfluss hatten, hielten sich in Klubs wie zum Beispiel dem Havanna Yachtclub oder dem Verdado Tennisclub auf. Parallel dazu gründeten die Schwarzen, denen der Eintritt zu solchen Klubs versagt war, ihre eigenen sociedades. Es gab in fast allen Stadtteilen Havannas solche sociedades wie den Club Social.[21]

Der Club Social war weder eine ranzige Kantine noch ein schöner Tanzsaal mit einem feinen Orchester. Die Paare, die den Klub besuchten zahlten ein Mal im Monat einen freiwilligen Mitgliedbeitrag, dafür konnten sie an diversen Tanzkursen teilnehmen und die Hilfe eines Tischlers oder Schneiders in Anspruch nehmen.

Zudem gab es kostenlose Schreib- und Lesekurse für die Analphabeten des Stadtteils.

Der Club Social de Buena Vista zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass dort die besten Musikgruppen der Epoche spielten . Mit dem Ensemble Arsenio Rodríguez, dem Orchester Arcano y sus Maravillas und der Musikkapelle Melodías del cuarenta waren dort die “großen Drei” dieser Zeit vertreten.[22]

[...]


[1] Borchmeyer, Dieter: Mythos. In: Borchmeyer, Dieter: Moderne Literatur in Grundbegriffen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 1994. S. 293.

[2] Schweikle, Günther und Irmgard (Hrsg.): Metzler-Literatur-Lexikon. Begriffe und Definitionen. Stuttgart: Metzler, 1990. S. 316.

[3] Nünning, Ansgar (Hrsg.): Metzler Lexikon. Literatur- und Kulturtheorie. Weimar: Metzler, 2008. S. 525.

[4] Vgl. Von Wilpert, Gero: Sachwörterbuch der Literatur. 8. verb. und erw. Auflage. Stuttgart: Kröner, 2001. S. 541.

[5] Vgl. Ebd., S. 541 f.

[6] Schweikle, G. (Hrsg.): Metzler-Literatur-Lexikon. S. 317.

[7] Ebd., S. 317.

[8] Ein Mythologem ist ein einzelnes Element oder Motiv innerhalb der Mythologie. Mythologem bezeichnet die kleinste, semantisch und historisch invariable, konstitutive Einheit des Mythos.

[9] Vgl. Schweikle, G. (Hrsg.): Metzler-Literatur-Lexikon. S. 317.

[10] Schweikle, G. (Hrsg.): Metzler-Literatur-Lexikon. S. 317.

[11] Ebd., S. 525.

[12] Vgl. Nünning, A. (Hrsg.): Metzler Lexikon. S. 525.

[13] Vgl. Ebd., S. 524.

[14] Vgl. Ebd., S. 524.

[15] Nünning, A. (Hrsg.): Metzler Lexikon. S. 524.

[16] Vgl. Meyers Lexikon online (2008). Mythos (Sachartikel). Zugriff: 15.11.`08, 16:41 Uhr. http://lexikon.meyers.de/beosearch/permlink.action?pageId=510275835&version=1

[17] Vgl. Ebd. Zugriff: 15.11.`08, 16:41 Uhr.

[18] Vgl. http://www.hgb-leipzig.de/BuenaVistaSocialClub/viertel.htm Zugriff: 17.11.`08, 17:15 Uhr

[19] Ebd., Zugriff: 17.11.`08, 17:46 Uhr

[20] Vgl. http://www.soho.com.co/wf_InfoArticulo.aspx?IdArt=6549 Zugriff 18.11.`08, 10:49 Uhr

[21] Vgl. Mießgang, Thomas: Der Gesang der Sehnsucht. Die Geschichte des Buena Vista Social Club und der kubanischen Musik. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2000. S. 116 f.

[22] Vgl. Mießgang, T.: Der Gesang der Sehnsucht. S. 117.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Buena Vista Social Club - Ein Mythos?
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Kuba als Utopie in der lateinamerikanischen Literatur
Note
1,7
Jahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V136132
ISBN (eBook)
9783640455270
ISBN (Buch)
9783640455416
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Buena, Vista, Social, Club, Mythos
Arbeit zitieren
Anonym, 2008, Der Buena Vista Social Club - Ein Mythos?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136132

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