Wann eine Maxime moralisch ist

Die Begriffe Gesetz, Prinzip, Maxime, Gebot und Imperativ und ihre Zusammenhänge in Kants ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten’


Hausarbeit, 2004

11 Seiten, Note: 1,3


Inhaltsangabe oder Einleitung

Immanuel Kant entwarf in seiner ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten’ ein Überprüfungskriterium, an dem im Idealfall kontrolliert werden kann, ob die Handlung oder der Gedanke hinter der Handlung moralisch gut ist.
In dieser Arbeit wird dieses Gerüst nachvollzogen. Die zentralen Begriffe werden sukzessive erklärt und in Beziehung zueinander gestellt. Am Ende kann aus den bis dahin erschlossenen Begriffen Kants Goldstück, der Kategorische Imperativ, entfaltet und verstanden werden – und damit die Frage beantwortet werden: Wann ist eine Handlung (oder der Gedanke dahinter) moralisch?

Details

Titel
Wann eine Maxime moralisch ist
Untertitel
Die Begriffe Gesetz, Prinzip, Maxime, Gebot und Imperativ und ihre Zusammenhänge in Kants ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten’
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
11
Katalognummer
V137022
ISBN (eBook)
9783640447862
ISBN (Buch)
9783640448012
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Gesetz, Prinzip, Maxime, Gebot, Imperativ, kategorischer Imperativ, KI, Moral, moralisch, Handlung, guter Wille, Neigung, hypothetischer Imperativ, Handlungsethik, Vernunftwesen, Wille, moralisch gut, GMS, Naturwesen
Arbeit zitieren
Anne Skroblin (Autor:in), 2004, Wann eine Maxime moralisch ist, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/137022

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