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Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz in den Medien

Titel: Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz in den Medien

Hausarbeit , 2022 , 14 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Jan Faky (Autor:in)

Informatik - Künstliche Intelligenz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Auch wenn es uns nicht offensichtlich ist, werden ähnliche fortgeschrittene technologische Systeme mit künstlicher Intelligenz heutzutage im Roboterjournalismus mithilfe bestimmter Algorithmen überwiegend auch in Medienbranchen benutzt, um Informationen beispielsweise über den Verkehr in verschiedenen Regionen oder das Wetter automatisiert zu produzieren. Diese Zahlreiche Anwendungen und ihre Potenziale bringen allerdings Herausforderungen mit sich. Ob diese Systeme Journalisten oder Autoren ersetzen und wie den Einsatz von künstlicher Intelligenz uns beeinflusst, werden im Rahmen dieser Seminararbeit verdeutlicht.

Beginnend werden allgemeine Begriffe wie Roboterjournalismus und künstliche Intelligenz genauer definiert, um die darauffolgenden, multimodalen und vorteilhaften Anwendungen in den Medien besser verstehen zu können. Darüber hinaus werden weitere Perspektiven sowie Vor- und Nachteile vom Einsatz dieser Art von komplexen autonomen Systemen diskutiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Was ist künstliche Intelligenz?

1.2. Roboterjournalismus

2. Wie hilfreich sind Software-Bots eigentlich?

3. Nutzung von KI-Systemen im Alltag

3.1. Anwendungsgebiet: Mediensektor

4. Vorteilhafte Aspekte der Nutzung von KI-Systemen in den Medien

5. Folgen und Risiken vom Einsatz künstlicher Intelligenz

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Seminararbeit untersucht die zunehmende Integration von KI-Systemen im Mediensektor und analysiert dabei kritisch das Spannungsfeld zwischen Effizienzsteigerung und den damit verbundenen Herausforderungen für Journalisten und die Gesellschaft. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert sich auf die Vor- und Nachteile sowie die Auswirkungen der robotergestützten Automatisierung journalistischer Prozesse.

  • Grundlagen von künstlicher Intelligenz und Roboterjournalismus
  • Einsatzmöglichkeiten von Software-Bots in redaktionellen Arbeitsabläufen
  • Personalisierung und inhaltsbasierte Konsumentenanalyse
  • Ethische Konsequenzen und Risiken der KI-Nutzung
  • Zukünftige gesellschaftliche Auswirkungen durch automatisierte Medieninhalte

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Die heutige Medienwelt befindet sich in einer Phase ständiger Transformation, die unter anderem durch die bisherigen Fortschritte der Digitalisierung sowie die zunehmende Nutzung von Computer, Internet und sozialen Medien geprägt ist. Dies macht sich in verschiedenen Arbeitsbereichen und sogar im Alltag durch die Nutzung von Dialog-Robotern bzw. Sprachassistenten wie Siri oder Alexa bemerkbar, die zugleich als Medium und Werkzeug einer neuen zwischenmenschlichen Kommunikationswelt fungieren (Sieber, A., 2019).

Auch wenn es uns nicht offensichtlich ist, werden ähnliche fortgeschrittene technologische Systeme mit künstlicher Intelligenz heutzutage im Roboterjournalismus mithilfe bestimmter Algorithmen überwiegend auch in Medienbranchen benutzt, um Informationen beispielsweise über den Verkehr in verschiedenen Regionen oder das Wetter automatisiert zu produzieren. Diese zahlreiche Anwendungen und ihre Potenziale bringen allerdings Herausforderungen mit sich. Ob diese Systeme Journalisten oder Autoren ersetzen und wie den Einsatz von künstlicher Intelligenz uns beeinflusst, werden im Rahmen dieser Seminararbeit verdeutlicht.

Beginnend werden allgemeine Begriffe wie Roboterjournalismus und künstliche Intelligenz genauer definiert, um die darauffolgenden, multimodalen und vorteilhaften Anwendungen in den Medien besser verstehen zu können. Darüber hinaus werden weitere Perspektiven sowie Vor- und Nachteile vom Einsatz dieser Art von komplexen autonomen Systemen diskutiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die digitale Transformation der Medienbranche ein, benennt die Rolle von KI-Systemen und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

1.1. Was ist künstliche Intelligenz?: Dieses Kapitel bietet eine wissenschaftliche Definition von künstlicher Intelligenz und beleuchtet die Fähigkeit von Systemen, eigenständig Probleme zu lösen.

1.2. Roboterjournalismus: Hier wird erläutert, wie automatisierte Algorithmen zur Produktion von Nachrichtenbeiträgen genutzt werden und welche Rolle der Mensch dabei als Programmierer behält.

2. Wie hilfreich sind Software-Bots eigentlich?: Dieses Kapitel untersucht mittels Umfragedaten die Relevanz von KI-Technologien in der heutigen Medienlandschaft und deren wahrgenommene Nützlichkeit.

3. Nutzung von KI-Systemen im Alltag: Der Abschnitt skizziert die Integration von KI in alltägliche technologische Anwendungen wie Smart-Home-Systeme.

3.1. Anwendungsgebiet: Mediensektor: Hier werden spezifische Praxisbeispiele, wie die automatisierte Analyse von Wahlergebnissen durch Zeitungen, aufgeführt.

4. Vorteilhafte Aspekte der Nutzung von KI-Systemen in den Medien: Dieses Kapitel fasst die ökonomischen und qualitativen Vorteile zusammen, wie die Entlastung von Routineaufgaben und eine verbesserte Personalisierung.

5. Folgen und Risiken vom Einsatz künstlicher Intelligenz: Das Kapitel diskutiert kritisch die Risiken wie den drohenden Personalabbau, soziale Entfremdung und die Gefahr von Filterblasen.

6. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Reflexion über das Entwicklungspotenzial von KI und die Notwendigkeit eines ethischen Umgangs mit diesen Technologien.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, KI, Roboterjournalismus, Algorithmus, Automatisierung, Mediensektor, Personalisierung, Digitalisierung, Software-Bots, Medienethik, Datentransformation, Filterblase, Digitale Transformation, Nachrichtenproduktion, Mensch-KI-Interaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Medienbranche und die Gesellschaft, insbesondere im Hinblick auf automatisierte redaktionelle Prozesse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind der Roboterjournalismus, die Automatisierung von Routineaufgaben, die Personalisierung von Medieninhalten und die damit verbundenen ethischen sowie sozialen Risiken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Analyse der Vor- und Nachteile von KI-gestützten Systemen, um zu bewerten, inwieweit diese den Journalismus unterstützen oder verändern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine literatur- und konzeptbasierte Analyse, ergänzt durch die Auswertung statistischer Umfrageergebnisse zur Akzeptanz und Nutzung digitaler Systeme.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Grundlagen, die Darstellung konkreter Anwendungsbereiche in den Medien, die Analyse der ökonomischen Vorteile und die Diskussion gesellschaftlicher Risiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagwörter sind künstliche Intelligenz, Roboterjournalismus, Automatisierung, Personalisierung und Medienethik.

Inwiefern beeinflusst KI die journalistische Kreativität?

Während KI monotone Aufgaben übernimmt, bleibt die kreative und emotionale Gestaltung komplexer Artikel weiterhin eine menschliche Kernkompetenz, da Maschinen keine echte Empathie entwickeln können.

Was versteht man in diesem Kontext unter einer Filterblase?

Die Filterblase bezeichnet das Phänomen, bei dem personalisierte Algorithmen den Konsumenten nur noch Inhalte anzeigen, die ihren bestehenden Meinungen entsprechen, was den Horizont verengen kann.

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Details

Titel
Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz in den Medien
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Note
1,7
Autor
Jan Faky (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
14
Katalognummer
V1370320
ISBN (PDF)
9783346901958
ISBN (Buch)
9783346901965
Sprache
Deutsch
Schlagworte
künstliche Intelligenz Medienpsychologie soziale Netzwerke
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Faky (Autor:in), 2022, Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz in den Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1370320
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Leseprobe aus  14  Seiten
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