Zwischen Repression und Selbstorganisation: die Ruhrpolen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
32 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergründe der Wanderung und Ansiedlung
2.1. Die Situation in den Ostprovinzen
2.2. Der Aufstieg des Ruhrgebietes
2.3. Der Zuzugsprozess
2.4. Lebens- und Wohnbedingungen

3. Repression und Selbstorganisation
3.1. Die Polenpolitik des Kaiserreichs
3.2. Mögliche Integrationsinstitutionen
3.2.1. Gewerkschaften
3.2.2. Kirche
3.3. Anfänge der Selbstorganisation
3.3.1. Presse
3.4. Entwicklung der Polenpolitik im Westen

4. Entwicklungen bis zum Ersten Weltkrieg
4.1. Die Lebenssituation der Polen
4.2. Zunehmende Organisation
4.3. Staatliche Repression
4.3.1. Ein Beispiel: Die Sokółbewegung
4.4. Der Erste Weltkrieg

5. Weimarer Republik
5.1. Gründung Polens und Rückwanderung
5.2. Ruhrbesetzung und Abwanderung nach Frankreich
5.3. Weitere Tendenzen

6. Fazit

7. Literaturliste

1. Einleitung

Die Geschichte der Polen im Ruhrgebiet ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Statt dessen ist die Annahme eines „ethnisch homogenen Deutschlands“[1] während des Kaiserreichs weit verbreitet. Die Spuren der polnischen Migranten und ihres Lebens sind heute kaum mehr sichtbar. Deshalb auf einen erfolgreichen Integrationsprozess zu schließen, ist allerdings nicht angebracht. Vielmehr wurde die polnische Minderheit und ihre mit der Zeit entstehenden Orga­­ni­sationen beobachtet und sogar bekämpft.

Die Gründe für die Unterdrückung lagen größtenteils außerhalb des Ruhrgebiets, nämlich in den Ostprovinzen[2]. Die Methoden und Maßnahmen im Westen reflektierten die Germa­ni­sier­ungs­politik der Administration im Osten. Polen sahen sich aufgrund ihrer Herkunft dem Generalverdacht ausgesetzt, die kaiserliche Nation zu gefährden.

In dieser Hausarbeit wird der Entwicklungsweg der Polen im Ruhrgebiet nachvollzogen und Faktoren ihrer (Nicht-) Integration aufgezeigt. Zunächst werden in Teil 2 die Gründe der Migration behandelt, die primär in der Überbevölkerung in den Ostprovinzen und der Anzieh­ungskraft der Industrialisierung im Ruhrgebiet lagen. Die Lebensbedingungen der Polen im Ruhr­gebiet werden ebenso dargestellt.

Teil 3 zeigt die generelle Linie der Polenpolitik im Deutschen Kaiserreich. Sie war in den Ost­­provinzen durch die konsequente Germanisierungspolitik der Regierung gekennzeichnet, um polnische Bestrebungen nach einer eigenen Nation zu verhindern. Besondere Auf­merk­samkeit fand die Bekämpfung der polnischen Sprache als einigender Ausdruck der Kultur. Auch im Ruhrgebiet wurde das Polnische von den Deutschen nicht akzeptiert und bekämpft, deutsche Verordnungen wurden beispielsweise nicht übersetzt und öffent­liche polnisch­sprachige Versammlungen verboten. Um grundlegende Bedürfnisse, zum Bei­spiel nach Seel­sorge und Gemeinschaft, zu erfüllen, gründeten die Polen eigene Vereine, Medien und eine Gewerkschaft.

Die polnischen Organisationen fanden starken Zuspruch bei den Zugewanderten. Sie gerieten aber durch die Verbote und die politische Entwicklung vor dem Ersten Weltkrieg zusehends unter Druck. Die implizierte oder tatsächliche nationale Orientierung diente dabei zur Begrün­dung repressiver Maßnahmen. Die behördlichen Vorschriften und die polnischen Reaktionen werden in Teil 4 beschrieben.

Die polnische Problematik im Ruhrgebiet endete nicht mit der Entstehung des polnischen Staates und dem Ende des Kaiserreichs, wie aus Teil 5 hervorgeht. Vielmehr ergaben sich durch außenpolitische Geschehnisse neue Konflikte, die auch zu einer Differ­enzie­rung der polnischen Gemeinschaft führten.

Die Geschichte der Polen im Ruhrgebiet ist daher keine Erfolgsgeschichte der Integration, sondern Ausdruck eines Nationalitätenkonflikts. Auch wenn sich viele Polen anpassten, also beispielsweise ihren Namen änderten oder die polnische Sprache vernachlässigten, bleibt die Frage nach den Beweggründen solcher Handlungen: pragmatische Nutzen­kal­ku­lation oder Bekenntnis zu einer deutschen Identität.

2. Hintergründe der Wanderung und Ansiedlung

2.1. Die Situation in den Ostprovinzen

Die Situation der Landarbeiter der Ostprovinzen im 19. Jahrhundert war äußerst schwierig. Die gesamte Region zeichnete sich durch einen hohen Geburtenüberschuss aus. Besonders der polnischsprachige Teil der Bevölkerung stieg stark an: Die Zahl der Polen im gesamten Deutschen Reich steigerte sich zwischen 1871 und 1910 von 2,4 Mio. auf 3,7 Mio.[3] Die Polen stellten somit die größte nationale Minderheit.

Die wachsende Überbevölkerung führte zu einem Überangebot an Arbeitskräften im Osten, das durch die Agrarwirtschaft nicht integriert werden konnte. Bereits in den 1850er Jahren setzte daher eine anhaltende Landflucht ein, verstärkt durch eine Agrarkrise in den 1870er Jahren. Die Struktur der Landwirtschaft mit vorwiegend deutschem Großgrundbesitz und den ent­­­steh­enden kapitalistisch organisierten Großbetrieben verschärfte zudem die Arbeits­bedin­gungen der Landarbeiter. Langfristige soziale Bindungen wurden aufgelöst, die Geld­ent­lohn­ung nahm zu und die Saisonarbeit gewann an Bedeutung. Darüber hinaus befanden sich die traditionellen Ver­bin­dungen zu Familie und Dorf in einem Auflösungsprozess, so dass immer mehr Landarbeiter die Bereitschaft zeigten, ihre Ursprungsregion wenigstens temporär für bessere Lebens­bedingungen zu verlassen[4].

Die rechtlichen Vorbedingungen für die Abwanderung waren mit der preußischen Bauern­befreiung, der Befreiung aus der Erbuntertänigkeit und der seit 1867 gesetzlich verbrieften Frei­zügigkeit geschaffen worden[5]. Zunächst war Amerika das Hauptziel der Auswanderer aber mit dem Ende der freien Landzuteilung 1895 riss der Strom nach Übersee ab[6]. Die ein­setzende Industrialisierung schuf im gleichen Zeitraum vornehmlich in Mittel- und West­deut­schland unzählige Arbeitsplätze. Sie brachte die „Intitialzündung“[7] für die Zunahme der Ost-Westbinnen­wanderung mit sich.

2.2. Der Aufstieg des Ruhrgebietes

Im Zuge der Industrialisierung und dem wachsenden Bedarf an Kohle dehnte sich das Ruhr­gebiet seit Mitte des 19. Jahrhunderts kontinuierlich aus. Bis 1850 konzentrierte sich die Kohle­förderung auf die Region südlich von Oberhausen, Dortmund, Bochum und Unna. Hier lagen die Flöze dicht unter der Oberfläche. Bis 1880 breitete sich das Ruhrgebiet weiter nach Norden aus und erreichte die Linie Recklinghausen, Bocholt, Herne und Gelsenkirchen. Die Kohle musste hier auf Grund eines Deckgebirges tiefer abgebaut werden, was einen starken Mehrbedarf an Investitionen forderte und die Entstehung von Bergbaukonzernen sowie Groß­zechen zur Folge hatte. So formierte sich zu dieser Zeit die Gelsenkirchener Bergwerks-AG, die 1904 zum Gelsenberg-Konzern wurde und im gleichen Jahr mit 6,5 Mio. Tonnen Kohle sowie 25.000 Beschäftigten der größte deutsche Steinkohleproduzent war[8].

Die Zahlen für die gesamte Entwicklung der Region sind beeindruckend: Die Steinkohle­förderung im Ruhrgebiet stieg zwischen 1872 und 1913 von 14 Mio. Tonnen auf 114 Mio. Tonnen jährlich. Arbeiteten 1870 noch 50.749 Menschen in 215 Zechen, erreichte die Zahl der Beschäftigten 1913 444.406 – allerdings in nur 173 Zechen[9]. Entsprechend schossen „neue Städte im Umkreis der Gruben wie Pilze nach dem Regen“[10] aus dem Boden und die Gesamt­bevölkerung in Westfalen vermehrte sich zwischen 1871 und 1910 von 1,775 Mio. auf 4,125 Mio. Menschen. Deutlich war in diesem Zeitraum eine Verlagerung des Bevölkerungs­schwer­punktes in die westlichen Provinzen des Reichs zu erkennen[11].

Der vergrößerte Bedarf an Arbeitkräften konnte bereits ab 1870 nicht mehr wie zuvor aus den umlie­genden Regionen gestillt werden. Werber wurden im Auftrag der Zechen in die Ost­pro­vinzen geschickt, um Mitarbeiter zu gewinnen. Ein Zeitzeuge beschrieb die Methoden folgen­der­maßen: „Bereits im Januar kommen die >Werber< nach West- und Ostpreußen, nach Posen, Oberschlesien, um diese Arbeiter für die westlichen Provinzen (...) zu mieten. Zigarren, Bier und Schnaps werden von dem Werber unter die Arbeiter verteilt, jeder Ange­worbene erhält 1 Mark Angeld, und nachdem die Mietsverträge abgeschlossen sind, wird ein gemein­sames Tanzvergnügen von dem Unternehmer veranstaltet.“[12]

Mit der Schürung von Illusionen von ähnlichen Lebensbedingungen im Ruhrgebiet bei gestei­ger­ter Lebensqualität durch das feste Einkommen sollte der Wegzug aus der Heimat erleich­tert werden. Auf einem Flugblatt an Masuren wurden daher besonders die ländlichen Quali­täten des Ruhrgebiet hervorgehoben, die eine Fortführung von Landwirtschaft und weit­gehende Unab­hängigkeit ermöglichten: „Masuren! In rheinländischer Gegend, umgeben von Feldern, Wiesen und Wäldern, den Vorbedingungen guter Luft, liegt, ganz wie ein masu­risches Dorf, abseits vom großen Getriebe des westfälischen Industriebezirks, eine reizende, ganz neu erbaute Kolonie der Zeche „Viktor“ bei Rauxel (...) Zu jeder Wohnung gehört ein guter und trockener Keller, sodaß sich die eingelagerten Früchte, Kartoffeln usw., dort sehr gut erhalten werden. Ferner gehört dazu ein geräumiger Stall, wo sich ein jeder sein Schwein, seine Ziege oder seine Hühner halten kann. So braucht der Arbeiter nicht das Pfund Fleisch oder seinen Liter Milch zu kaufen (...).“ Weiterhin pries das Flugblatt den Garten, die Möglichkeit der Unterbringung von Kostgängern und sonstige Vorzüge wie Straßen­beleuchtung, die Nähe zu Schule und Arbeitsplatz sowie die Lohnhöhe an[13].

Letzteres machte den Bergbau zum attraktivsten Berufszweig der Industrie, denn seit Beginn der 1890er wurden hier die höchsten Löhne gezahlt. Gleichzeitig verloren die Bergarbeiter ihre Sonderrechte und kamen als Industrie­arbeiter nicht mehr in den Genuss staatlichen Schutzes[14] ; ihr sozialer Rang sank. In diesem Zusammenhang ist der spätere Vorwurf der Lohndrückerei zu sehen[15]. Generell erfolgte die Anwerbung ohne Berücksichtigung der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Zuwanderer und die aufstrebenden Industrie­regionen[16].

2.3. Der Zuzugsprozess

Die Massenwanderung aus den Ostprovinzen setzte erst in den 1890er Jahren ein. Bei der genauen Festlegung der Zuwanderungszahlen ergaben sich auffallende statistische Differ­enzen, die auf Unklarheit und Politisierung von Definitionen beruhten. Besonders die Fest­legung des Begriffs ‚Muttersprache’ blieb diffus. In behördlichen Berichten führte dies zu starken Schwankungen bei der Erfassung der Zuwanderer, denn die Bestimmung der Herkunft war von der jeweiligen Administration abhängig und manipulationsanfällig. Einer sorg­fäl­tigen und präzisen Erfassung fehlte schlichtweg die Basis[17]. Kleßmann geht daher bis 1914 von einer „einigermaßen gesicherten Größenordnung“ zwischen 300.000 bis 350.000 Polen in Rheinland-Westfalen aus[18].

Dazu kommen noch ca. 150.000 Masuren, die allerdings als preußisch betrachtet und behandelt wurden. Ihre königstreue Gesinnung, die evangelische Konfession und ihre Sprache (deutsch) begründeten diese Ansicht. Dennoch waren die Kriterien willkürlich. Bereits die Differenzierung zwischen Masuren und Polen war in Anbetracht des vorherrschenden Regionalismus der Zuwanderer unzulänglich: „Die Masuren waren weder Polen noch Preußen, sondern einfach Masuren, die polnischen Arbeitsmigranten waren Posener, Kujawen, Schlesier etc., nicht aber im heutigen Sinne Polen.“[19] Eine polnische Identität und Gemein­schaft sollte sich erst im Ruhrgebiet entwickeln.

2.4. Lebens- und Wohnbedingungen

Anders als in den Werbebroschüren versprochen, wanderten die Polen in eine für sie völlig neue Umwelt: Aus dem Landarbeiter wurde ein Industrie­arbeiter mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen wie z.B. ein urbanes statt ländliches Lebensumfeld. Die Gewöhnung an die neue Lebenssituation führte zwar zu einer Ent­fremdung von den Ursprungs­gebieten, aber nicht unbedingt zu einer Assimilation. Da Deutsch bis 1873 in den Ostprovinzen keine Schulsprache war, konnten sich viele Polen zum Zeit­punkt ihrer Zuwanderung nicht verständigen. Die mangelnde Sprachkenntnis bedeutete ein oft unüber­windbares Hindernis bei der Orientierung in der neuen Umgebung.

Die starke Konzentration der Polen in Kolonien und Zechen erschwerte den Kontakt zu und die Integration in die existierende Bevölkerung. Die Zuwanderer siedelten primär nach Her­kunfts­regionen, was einerseits in den örtlich konzentrierten Anwerbungspraktiken der Zechen, andererseits an der Werbetätigkeit bereits angesiedelter Bekannten und Freunde begründet lag. Die Polen siedelten vorrangig in der Hellweg-, Emscher- und Vest-Zone[20]. Einen besonders hohen Polenanteil zeigten zwischen 1890 und 1910 die Landkreise Reckling­hausen, Dortmund, Gelsenkirchen und die Stadt Herne auf[21]. Die starke regionale Differ­enzierung der Polen auf Grund von Herkunfts- und Ansiedlungsregionen ergab ungleiche Bedingungen für die Lebensverhältnisse und die weiteren Integrationsprozesse. Eine Verall­ge­meinerung ist daher nur schwer möglich.

[...]


[1] Krampen, Nele: Minderheitem im kollektiven Gedächtnis – Vom Vergessen und Erinnern der historischen polnischen Minderheit in Deutschland, in: Pallaske, Christoph: Die Migration von Polen nach Deutschland – Zu Geschichte und Gegenwart eines europäischen Migrationssystems, Baden-Baden 2001, S. 77.

[2] Dazu gehören: Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Posen, Schlesien.

[3] Born, Karl Erich: Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Deutschen Kaiserreichs (1867/71 – 1914), Stuttgart 1985 (=Born 1985), S. 12.

[4] Vgl. Kleßmann, Christoph: Polnische Bergarbeiter im Ruhrgebiet 1870–1945 – Soziale Integration und nationale Subkultur einer Minderheit in der deutschen Industriegesellschaft, Göttingen 1978 (=Kleßmann 1978), S. 24ff.

[5] Vgl. Wehler, Hans-Ulrich: Die Polen im Ruhrgebiet bis 1918, in: Vierteljahresschrift für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Bd. 48 1961, S. 203-235 (=Wehler 1961), S. 205.

[6] Born 1985, S. 13.

[7] Wehler 1961, S. 205.

[8] Born 1985, S. 43.

[9] Born 1985, S. 39.

[10] Murzynowska, Krystyna: Die polnischen Erwerbsauswanderer im Ruhrgebiet während der Jahre 1880 – 1914, Dortmund 1979 (=Murzynowska 1979), S. 19.

[11] Vgl. Kleßmann, Christoph: Einwanderungsprobleme im Auswanderungsland: am Beispiel der ‚Ruhrpolen’, in: Bade, Klaus J. (Hrsg.): Deutsche im Ausland – Fremde in Deutschland, Migration in Geschichte und Gegenwart, München 1993 (=Kleßmann 1993), S. 304.

[12] Kleßmann, Christoph: Polnische Bergarbeiter im Ruhrgebiet: Soziale Lage und gewerkschaftliche Organisation, in: Borsdorf, Ulrich / Mommsen, Hans (Hrsg.): Glück auf, Kameraden – Die Bergarbeiter und ihre Organisationen in Deutschland, Köln 1979 (=Kleßmann 1979), S. 112 – 113, Original: C.A. Zakrzewski: Zur ländlichen Arbeiterfrage im Osten Deutschlands, in: Schmollers Jahrbuch 14, 1890, S. 166.

[13] Das Flugblatt ist abgedruckt in: Kleßmann, Christoph: Der Anteil der Polen an der Entwicklung des Ruhrgebietes, in: Leidinger, Paul (Hrsg.): Deutsche und Polen im Kaiserreich und in der Industrialisierung, Paderborn 1982, S. 65-66, das Original ist ohne weitere Angaben abgedruckt in: Wachowiak, Stanislaus: Die Polen in Rheinland-Westfalen. Leipzig 1916, S. 11-13.

[14] Vgl. Köllmann, Wolfgang: Vom Knappen zum Bergarbeiter: Die Entstehung der Bergarbeiterschaft an der Ruhr, in: Borsdorf / Mommsen 1979, S. 34.

[15] Vgl. Kleßmann 1978, S. 50.

[16] Vgl. Stefanski, Valentina-Maria: Zum Prozeß der Integration von Außenseitern: Polnische Arbeitsmigranten im Ruhrgebiet, Dortmund 1984 (=Stefanski 1984), S. 130.

[17] Vgl. Wehler 1961, S. 210ff.

[18] Kleßmann 1978, S. 22.

[19] Stefanski 1984, S. 11. Die grobe Trennung von Masuren und Polen wird in dieser Arbeit dennoch beibehalten. Der Unterscheidungspunkt ist dabei in erster Linie die Muttersprache.

[20] Vgl. Kleßmann 1978, S. 40.

[21] Vgl. Murzynowska 1979, S. 40.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Zwischen Repression und Selbstorganisation: die Ruhrpolen
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Friedrich-Meinecke Institut)
Veranstaltung
Migration, zur Geschichte der Einwanderung nach Deutschland
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
32
Katalognummer
V13732
ISBN (eBook)
9783638193023
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Geschichte der Polen im Ruhrgebiet.
Schlagworte
Zwischen, Repression, Selbstorganisation, Ruhrpolen, Migration, Geschichte, Einwanderung, Deutschland
Arbeit zitieren
Bettina Reuhl (Autor), 2002, Zwischen Repression und Selbstorganisation: die Ruhrpolen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/13732

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