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Förderung offener Innovation in Coworking Spaces. Eine Studie über Start-ups aus Deutschland, Norwegen und den Visegrád-Staaten

Titel: Förderung offener Innovation in Coworking Spaces. Eine Studie über Start-ups aus Deutschland, Norwegen und den Visegrád-Staaten

Hausarbeit , 2022 , 73 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Stephan Liebich (Autor:in)

BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Coworking Spaces und offene Innovation sind zwei Trends, die Anfang dieses Jahrtausends aufkamen und große Aufmerksamkeit erlangt haben. Obwohl es zu beiden Themen eine Vielzahl von Forschungsarbeiten gibt, wurde die Verbindung zwischen ihnen bisher nur wenig erforscht.

Ziel dieser Seminararbeit war es, den Stand der Praxis der offenen Innovation in Coworking Spaces zu bewerten und ein Modell vorzuschlagen, welches dieses Phänomen erfasst. Eine qualitative Analyse verschiedener Studien ermöglichte es aufzuzeigen, dass Coworking Spaces einen großen Beitrag zur Förderung offener Innovation bei Start-ups leisten. Von den vier untersuchten Coworking-Space-Dimensionen - Orte, Räume, Events und Projekte - wurden Events als die wichtigste Dimension angesehen, da diese die Dynamik der Zusammenarbeit im erheblichen Maße fördern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Coworking Spaces als Orte des Wissensaustauschs

2.2 Open Innovation und mögliche Gründe für Vernetzungen in Coworking Spaces

3 Methodik

3.1 Datenerfassung

3.2 Datenauswertung

3.3 Validität der Ergebnisse

4 Ergebnisse

4.1 Wie fördern CWS offene Innovationspraktiken?

4.2 Die Notwendigkeit eines Katalysators

5 Diskussion

5.1 Überarbeitetes Modell der offenen Innovation in Coworking Spaces

5.2 Beitrag zur Theorie

5.3 Möglichkeiten für zukünftige Forschungsarbeiten

6 Zusammenfassung, Auswirkungen der Studie und Richtungen für zukünftige Forschung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den empirischen Zusammenhang zwischen Coworking Spaces (CWS) und offener Innovation, um zu verstehen, wie diese Umgebungen Innovationen bei Start-ups durch gezielte Mechanismen fördern können.

  • Rolle von Coworking Spaces bei der interorganisationalen Zusammenarbeit
  • Anwendung des Open-Innovation-Paradigmas auf Start-ups in CWS
  • Einfluss der CWS-Dimensionen (Orte, Räume, Events, Projekte) auf Innovationssäulen
  • Bedeutung eines organisatorischen "Katalysators" für den Wissensaustausch
  • Entwicklung eines verfeinerten Modells für offene Innovation in Coworking-Umgebungen

Auszug aus dem Buch

4.2 Die Notwendigkeit eines Katalysators

Eine weitere Tatsache wurde bei allen drei Studien aufgrund der Interviews mit den Unternehmern bzw. Coworking-Space-Managern festgestellt. Aus den Antworten ging hervor, dass ein CWS die Kreativität und offene Innovation nicht allein zustande bringt. Man muss Treffpunkte und ein vertrauensvolles Umfeld schaffen. Denn wenn der Ort alles Nötige zur Stimulierung von Synergien tun würde, dann wären Dienstleistungsbüros oder Telecenter die optimale Lösung und CWS wären logischerweise nicht entstanden. Aus diesem Grund müssen erst einmal Barrieren überwunden werden und ein gegenseitiges Kennenlernen möglich sein, welches z. B. die Teilnahme an Events ermöglicht (vgl. Kategorie K3, Unterkategorie K3.1, K3.2, K3.3 und K3.4).

Zudem konnte festgestellt werden, dass sich die Menschen in einem CWS nicht unbedingt bewusst treffen, da sie unterschiedliche Zeitpläne und Aufgaben haben. Aus diesem Grund ist ein Katalysator notwendig, eine Person, die auf die Schwingungen und das Geplapper an der Oberfläche hört und die Leute zusammenbringt. Es wird jemand gebraucht, der die Zusammenarbeit fördert. Hier kommt die Tätigkeit des Managements eines CWS ins Spiel, das wiederum als Connector dient, jemand der alle kennt und die Leute zusammenbringt. Denn Innovation braucht Menschen, die sich treffen, miteinander reden und sich gegenseitig helfen, erst danach beginnt irgendwann eine Zusammenarbeit. Durch viele soziale Aktivitäten, angefangen beim gemeinsamen Mittagessen, lernen sich die Menschen kennen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel ordnet die Seminararbeit in das Themenfeld ein, führt in die Problematik ein und leitet die zentrale Forschungsfrage ab.

2. Theoretischer Hintergrund: Hier werden die Grundlagen zu Coworking Spaces als Orte des Wissensaustauschs sowie das Konzept der Open Innovation erläutert.

3 Methodik: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen, insbesondere die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring zur Untersuchung der Forschungsfrage.

4 Ergebnisse: Die Untersuchungsergebnisse zu den Innovationspraktiken in Coworking Spaces werden hier detailliert vorgestellt und interpretiert.

5 Diskussion: In diesem Teil wird ein überarbeitetes Modell für offene Innovation in Coworking Spaces präsentiert, theoretisch diskutiert und ein Ausblick für die Forschung gegeben.

6 Zusammenfassung, Auswirkungen der Studie und Richtungen für zukünftige Forschung: Das abschließende Kapitel resümiert die Studienergebnisse und beleuchtet die praktische Relevanz sowie den weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Coworking Spaces, CWS, Offene Innovation, Open Innovation, Start-ups, Wissensaustausch, Gemeinschaft, Innovationspraktiken, Katalysator, Innovationsmanagement, Wissensquellen, Kollaboration, Networking, Raumdimension, Humankapital.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen den Konzepten "Coworking Spaces" und "Offene Innovation" und analysiert, wie moderne Coworking-Umgebungen die Innovationsfähigkeit von Start-ups unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die Rolle physischer und sozialer Räume, die Bedeutung von Netzwerk-Events, Wissensmanagement und die Rolle des Managements bei der Förderung kooperativer Innovationsprozesse.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage: "Wie fördern CWS offene Innovationspraktiken?"

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine narrative Literaturrecherche durchgeführt, gefolgt von einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring, wobei deduktive Kategorien als Auswertungssystem dienen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert, wie die verschiedenen Dimensionen eines Coworking Spaces (Orte, Räume, Events, Projekte) die Säulen der offenen Innovation beeinflussen und warum ein menschlicher "Katalysator" essenziell ist.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind Begriffe wie Wissensaustausch, CWS, Open Innovation, Kollaboration und Unternehmertum.

Welche Rolle spielt die Dimension "Events" laut der Studie?

Events werden als die wichtigste Dimension identifiziert, da sie als Bindeglieder fungieren, soziale Barrieren abbauen und den Austausch von Wissen zwischen Akteuren initiieren, die sonst nicht miteinander vernetzt wären.

Warum reicht ein reiner "physischer Arbeitsplatz" laut Autor nicht aus?

Ein reiner Ort ohne gezielte menschliche Vernetzung oder einen "Katalysator" würde laut der Studie lediglich als normales Büro fungieren; echte Innovationsförderung erfordert aktive Interaktionsmechanismen und Vertrauensbildung.

Ende der Leseprobe aus 73 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Förderung offener Innovation in Coworking Spaces. Eine Studie über Start-ups aus Deutschland, Norwegen und den Visegrád-Staaten
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Veranstaltung
Strategie & digitale Transformation
Note
1,3
Autor
Stephan Liebich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
73
Katalognummer
V1381991
ISBN (PDF)
9783346923769
ISBN (Buch)
9783346923776
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Coworking Spaces
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stephan Liebich (Autor:in), 2022, Förderung offener Innovation in Coworking Spaces. Eine Studie über Start-ups aus Deutschland, Norwegen und den Visegrád-Staaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1381991
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Leseprobe aus  73  Seiten
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