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Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Erfolgsgarant von internationalen Großunternehmen für Anlagenbau in Mittel- und Osteuropa

Titel: Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Erfolgsgarant von internationalen Großunternehmen für Anlagenbau in Mittel- und Osteuropa

Diplomarbeit , 2009 , 181 Seiten , Note: 1

Autor:in: Gerald Reininger (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Fragestellung:
Die Anzahl an Projekten und dadurch auch die Nachfrage nach erfolgreichem Projektmanagement (PM) nimmt in der Wirtschaft stetig zu. In Branchen mit komplexen Aufgaben ist die richtige Anwendung von PM-Methoden unerlässlich und für die Zielerreichung von Termin, Qualität und Kosten entscheidend. Speziell im internationalen Anlagenbaugeschäft, in dem tägliche Veränderungen zu kostspieligen Problemen führen können, ist ein effizientes und flexibel einsatzfähiges PM erforderlich.

Diese täglichen Veränderungen können unter anderem durch komplexe Projektabläufe, bedingt durch das Hinzuziehen von örtlichen Partnern und Lieferanten, das Anwenden von unterschiedlichen Normen und Regelwerken, anderwärtige kulturelle Interessen, Ziel-, Qualitätsvorstellungen und Werte, neue Umgangsformen und Kommunikationswege, andere Rechtssysteme, Sprachbarrieren sowie die teilweise großen örtlichen Entfernungen und Zeitunterschiede hervorgerufen werden. Die daraus resultierenden Anforderungen können nur durch ein spezifisch definiertes PM erfüllt werden.
Dieses übergeordnete PM ist der Dreh- und Angelpunkt für die Anwendung von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen.

Für die Umsetzung und Anwendung dieser Kompetenzen ist der Projektmanager verantwortlich. Daraus ergibt sich in der Praxis ein hoher Bedarf an entsprechenden Fähigkeiten der Projektmanager. Die richtige Balance dieser Kompetenzen ist möglicherweise für den Projekterfolg entscheidend.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der verhaltensorientierten Kompetenzen, neben den methodenorientierten Kompetenzen im internationalen PM darzulegen.

Aufbau der Arbeit und Methode
Es wurden zunächst die aktuellen PM-Standards und Normen gegenübergestellt und nach deren Berücksichtigung der methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen beurteilt. Resultierend aus dieser Betrachtungsweise, wurde die Kompetenzrichtlinie 3.0 der ICB-IPMA als Standard für die weitere Darstellung in einem Idealmodell für international tätige Anlagenbauunternehmen verwendet. Im Anschluss wurden die Kompetenzelemente mit Hilfe der VESTER-Einflussmatrix bewertet und im Idealmodell integriert. Somit ergibt sich ein Idealmodell für PM aus Sicht der Literatur.

Dieses Idealmodell wurde durch die Empirie, mittels der qualitativen Sozialforschung in Form von Expertengesprächen, überprüft.

Die Unterschiede zwischen den Idealmodellen werden in dieser Arbeit hervorgehoben und entsprechende Handlungsmaßnahmen dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung, Zielsetzung und Forschungsansatz

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

1.2 Zielsetzung dieser Diplomarbeit

1.3 Forschungsfragen

1.4 Methodenwahl

1.5 Forschungsansatz

1.5.1 Radikaler Konstruktivismus

1.5.2 Sozialwissenschaftliche Systemtheorie

1.5.3 Qualitative Sozialforschung

1.6 Abgrenzung dieser Diplomarbeit

1.7 Umsetzung des Forschungsansatzes

1.7.1 Umsetzung des radikalen Konstruktivismus

1.7.2 Umsetzung der sozialwissenschaftlichen Systemtheorie

1.7.3 Umsetzung der qualitativen Sozialforschung

1.7.4 Grenzen des Forschungsansatzes

1.8 Ablauf der Untersuchung

1.9 Hypothesen

2 Begriffsdefinition / Begriffsabgrenzung

2.1 Einstieg

2.2 Projekt

2.2.1 Projektart

2.2.2 Projekterfolg

2.3 Projektmanagement und dessen Nutzen

2.3.1 Definition und Besonderheiten von internationalem PM

2.3.2 PM als Projekterfolgskriterium

2.3.3 Phasen des PMs

2.3.4 Bedeutung und Herausforderung von kulturellen Unterschieden

2.3.5 Problemfelder in internationalen Projekten

2.4 Projektorientierte Unternehmen und deren Organisationsformen

2.4.1 Traditionelle Organisationsformen

2.4.2 Trend zum projektorientierten Unternehmen

2.5 Generalunternehmer und Konsortialpartner im Bereich Anlagenbau

2.5.1 Aufgaben des Generalunternehmers bzw. Konsortialunternehmers

2.5.2 Besonderheiten des Generalunternehmers

2.5.3 Schnittstellen des General- bzw. Konsortialunternehmers

2.5.4 Typische Probleme im internationalen Anlagenbaugeschäft

2.5.5 Risikomanagement in Projekten

2.5.6 Claimmanagement in Projekten

2.5.7 Teamentwicklung

2.5.8 Strategien im Großprojektgeschäft des Bereichs Anlagenbau

2.6 Kompetenz

2.6.1 Begriff

2.6.2 Kompetenzgrundlagen

2.6.3 Kompetenzerfordernis im internationalen PM

2.6.4 Fachkompetenz des Projektmanagers

2.6.5 Methodenorientierte Kompetenzen des Projektmanagers

2.6.6 Verhaltensorientierte Kompetenzen des Projektmanagers

2.6.7 Kontextorientierte Kompetenzen

2.6.8 Anforderungsprofil für erfolgreiche Projektmanager

2.6.9 Kompetenzmessverfahren

2.6.10 Kompetenzentwicklung

2.6.11 Kompetenzmanagement im PM

3 Idealmodell für PM im internationalen Anlagenbau aus Sicht der Literatur

3.1 Aufbau und Ziele im Idealmodell

3.2 Erwartungen und Ziele an das Idealmodell

3.3 Abgrenzung und Nicht-Ziele im Idealmodell

3.4 PM Standards, Normen und Richtlinien zur Definition des Idealmodells

3.4.1 ICB-IPMA Kompetenzrichtlinie 3.0

3.4.2 E DIN 69901– Teil 1 bis 5 :2007/10 (D) Projektmanagementsysteme

3.4.3 PM Baseline 2.4

3.4.4 Deutsche NCB Version 3.0

3.4.5 PMBoK – A guide to the project management body of knowledge

3.4.6 PRINCE2

3.5 Gegenüberstellung der PM Standards, Normen und Richtlinien

3.5.1 Reflexion der Gegenüberstellung

3.5.2 Zertifizierungsunterschiede der relevanten PM Grundlagen

3.6 Darstellung des Idealmodells

3.7 Konstruktion und Auswahl der methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen im Idealmodell

3.7.1 Konstruktion des Idealmodells

3.7.2 Methodenorientierte Kompetenzen

3.7.3 Verhaltensorientierte Kompetenzen

3.8 VESTER - Einflussmatrix

3.9 Alternative Modelle zur Darstellung der Kompetenzbereiche

3.9.1 Reifegradmodelle

3.9.2 Kompetenzmodelle

3.10 Definition der kritischen Erfolgsfaktoren aus Sicht der Literatur

3.10.1 Bewertung der methodenorientierten Kompetenzen

3.10.2 Bewertung der verhaltensorientierten Kompetenzen

3.10.3 Erforderliche Kompetenzen der Projektmanager aus Sicht der Literatur

3.11 Reflexion der Hypothesen zur Forschungsfrage F1

4 Idealmodell für PM im internationalen Anlagenbau aus Sicht der Praxis

4.1 Einstieg

4.2 Empirische Erhebung

4.2.1 Konstruktion des Gesprächsleitfadens

4.2.2 Durchführung der Expertengespräche

4.2.3 Gliederung der Expertengespräche

4.2.4 Interviewpartner

4.3 Allgemeine Ergebnisse der Expertengespräche

4.3.1 Größe der befragten Unternehmen

4.3.2 Organisationsform der befragten Unternehmen

4.4 Allgemeine Informationen zu den befragten Unternehmen

4.4.1 ALSTOM Hydro

4.4.2 ANDRITZ Hydro

4.4.3 Austrian Energy & Environmental

4.4.4 PÖRNER

4.4.5 SIEMENS Industrial Solutions and Services (IS)

4.4.6 STRABAG Umwelttechnik

4.4.7 VA Tech Wabag

4.4.8 VOITH Paper GmbH

4.4.9 BDL

4.4.10 ILF

4.5 Interpretation der Expertengespräche

4.5.1 Erfahrung der befragten Projektmanager

4.5.2 Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Projekte und deren Ursache

4.5.3 Statuserhebung zum Bereich „Person“

4.5.4 Statuserhebung zum Bereich „Team“

4.5.5 Statuserhebung zum Bereich „Unternehmen“

4.5.6 Statuserhebung zum Bereich „Umwelt“

4.5.7 Einsatz von methodenorientierten Kompetenzen

4.5.8 Einsatz von verhaltensorientierten Kompetenzen

4.5.9 Handlungsempfehlungen für den richtigen Mix der Kompetenzen

4.5.10 Verbesserungsmaßnahmen für das internationale PM

4.6 Reflexion der Hypothesen zur Forschungsfrage F2

5 Conclusio und Ausblick

5.1 Schlussfolgerungen

5.2 Empfehlungen und Verbesserungsmöglichkeiten

5.3 Reflexion zur Haupt-Forschungsfrage

5.4 Best Practice Modell für den internationalen Anlagenbau in CEE-Ländern

5.5 Kritische Aussagen für PM in CEE-Ländern

5.6 Kritische Betrachtung der Durchführung

5.7 Trend und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung verhaltensorientierter Kompetenzen neben den klassischen methodenorientierten Kompetenzen im Projektmanagement international tätiger Großunternehmen im Anlagenbau, insbesondere mit Fokus auf deren Tätigkeit in CEE-Ländern.

  • Analyse und Vergleich theoretischer Grundlagen und internationaler Projektmanagement-Standards (IPMA, PMBoK, PRINCE2 etc.).
  • Entwicklung eines Idealmodells für das Projektmanagement im internationalen Anlagenbau unter Berücksichtigung kritischer Erfolgsfaktoren.
  • Durchführung qualitativer Expertengespräche mit Projektmanagern, Konsulenten und Lieferanten zur Status-Quo-Erhebung.
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen und eines "Best Practice" Modells zur Kompetenzentwicklung und Projekterfolgssteigerung.

Auszug aus dem Buch

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

Die Anzahl an Projekten und dadurch auch die Nachfrage nach erfolgreichem Projektmanagement (PM) nimmt in der Wirtschaft stetig zu. In Branchen mit komplexen Aufgaben ist die richtige Anwendung von PM-Methoden unerlässlich und für die Zielerreichung von Termin, Qualität und Kosten entscheidend. Speziell im internationalen Anlagenbaugeschäft, in dem tägliche Veränderungen zu kostspieligen Problemen führen können, ist ein effizientes und flexibel einsatzfähiges PM erforderlich.

Diese täglichen Veränderungen können unter anderem durch komplexe Projektabläufe, bedingt durch das Hinzuziehen von örtlichen Partnern und Lieferanten, das Anwenden von unterschiedlichen Normen und Regelwerken, anderwärtige kulturelle Interessen, Ziel-, Qualitätsvorstellungen und Werte, neue Umgangsformen und Kommunikationswege, andere Rechtssysteme, Sprachbarrieren sowie die teilweise großen örtlichen Entfernungen und Zeitunterschiede hervorgerufen werden. Die daraus resultierenden Anforderungen können nur durch ein spezifisch definiertes PM erfüllt werden.

Dieses übergeordnete PM ist der Dreh- und Angelpunkt für die Anwendung von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen. Für die Umsetzung und Anwendung dieser Kompetenzen ist der Projektmanager verantwortlich. Daraus ergibt sich in der Praxis ein hoher Bedarf an entsprechenden Fähigkeiten der Projektmanager.

Die richtige Balance dieser Kompetenzen ist möglicherweise für den Projekterfolg entscheidend.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemstellung, Zielsetzung und Forschungsansatz: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage der Projektmanagement-Nachfrage, definiert die Ziele sowie Forschungsfragen und legt das theoretische Fundament mittels radikalem Konstruktivismus, Systemtheorie und qualitativer Sozialforschung.

2 Begriffsdefinition / Begriffsabgrenzung: Es erfolgt eine detaillierte Definition von Projekt- und Projektmanagement-Begriffen sowie die Analyse von Organisationsformen, Problemfeldern und Kompetenzanforderungen im internationalen Anlagenbau.

3 Idealmodell für PM im internationalen Anlagenbau aus Sicht der Literatur: Hier werden theoretische Normen und Standards verglichen, um ein Idealmodell für Projektmanager im Anlagenbau abzuleiten und kritische Erfolgsfaktoren zu identifizieren.

4 Idealmodell für PM im internationalen Anlagenbau aus Sicht der Praxis: Die empirische Erhebung durch Experteninterviews liefert praxisnahe Einblicke in den aktuellen Status von Kompetenzen, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen in internationalen Projekten.

5 Conclusio und Ausblick: Das Kapitel fasst die zentralen Schlussfolgerungen zusammen, gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis und skizziert künftige Trends für das Projektmanagement.

Schlüsselwörter

Projektmanagement, Internationaler Anlagenbau, Verhaltensorientierte Kompetenzen, Methodenorientierte Kompetenzen, CEE-Länder, Projektmanager, Projekterfolg, Kompetenzmodell, Stakeholdermanagement, Claimmanagement, Systemtheorie, Expertengespräche, Zertifizierung, Erfolgsfaktoren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Diplomarbeit?

Die Arbeit untersucht die kritischen Erfolgsfaktoren im Projektmanagement von international tätigen Anlagenbau-Großunternehmen, insbesondere im Hinblick auf das Zusammenspiel von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen der Projektmanager.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Felder sind die Definition und Abgrenzung von Projektmanagement, die Analyse gängiger Standards (IPMA, PMBoK, etc.), das Kompetenzmanagement sowie die spezifischen Herausforderungen im internationalen Geschäft und der CEE-Region.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Bedeutung verhaltensorientierter Kompetenzen darzulegen und ein "Best Practice"-Modell zu entwickeln, das Projektmanagern in Großunternehmen zu einem höheren Projekterfolg verhilft.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturanalyse zur Theoriebildung und einem empirischen Teil, der qualitative Interviews (Expertengespräche) mit Projektmanagern und Branchenexperten umfasst.

Welche Inhalte bilden den Hauptteil?

Im Hauptteil werden ein Idealmodell aus der Literatur hergeleitet, verschiedene PM-Standards miteinander verglichen, eine empirische Status-Quo-Erhebung durchgeführt und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Internationaler Anlagenbau, Projektmanagement, Kompetenzentwicklung, Erfolgsfaktoren und CEE-Länder.

Warum ist das Claimmanagement für den Anlagenbau so bedeutend?

Aufgrund der hohen Komplexität, langer Laufzeiten und der Vielzahl an Partnern entstehen oft Abweichungen; ein professionelles Claimmanagement hilft, Forderungen zu bearbeiten und Projektschäden proaktiv abzuwenden.

Welche Rolle spielen verhaltensorientierte Kompetenzen bei der Teamfluktuation?

Fehlende Führung und mangelnde Motivationsfähigkeit der Projektmanager führen laut den Ergebnissen der Arbeit zu einer höheren Fluktuation im Team und gefährden den Projekterfolg.

Ende der Leseprobe aus 181 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Erfolgsgarant von internationalen Großunternehmen für Anlagenbau in Mittel- und Osteuropa
Hochschule
FHWien der WKW
Veranstaltung
Projektmanagement
Note
1
Autor
Gerald Reininger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
181
Katalognummer
V138639
ISBN (eBook)
9783640459711
ISBN (Buch)
9783640459889
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kompetenzen Projektmanagement Erfolgsgarant Großunternehmen Bereich Anlagenbau CEE–Ländern Sitz Wien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Gerald Reininger (Autor:in), 2009, Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Erfolgsgarant von internationalen Großunternehmen für Anlagenbau in Mittel- und Osteuropa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/138639
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Leseprobe aus  181  Seiten
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