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Der Zusammenhang zwischen der intrinsischen und extrinsischen Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb von Kindern im Grundschulalter

Título: Der Zusammenhang zwischen der intrinsischen und extrinsischen Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb von Kindern im Grundschulalter

Trabajo Escrito , 2020 , 30 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Pedagogía, Lingüística
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Resumen Extracto de texto Detalles

In dieser Arbeit soll beleuchtet werden, inwieweit es einen Zusammenhang zwischen der intrinsischen und extrinsischen Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb bei Kindern im Grundschulalter gibt. Dazu wird zunächst im ersten Teil der theoretische Hintergrund betrachtet. Hierbei wird auf die Lesemotivation eingegangen. Ausgehend vom Begriff der Motivation soll ein Überblick über die Lesemotivation und im Speziellen auf die Unterschiede zwischen der intrinsischen und der extrinsischen Lesemotivation gegeben werden. Im Detail wird hier auch betrachtet, welchen Stellenwert die Lesekompetenz in Betracht auf die Lesemotivation hat. Der zweite Teil des theoretischen Parts der Arbeit beschäftigt sich näher mit dem Wortschatzerwerb. Dazu wird dieser Teil unterteilt in die Sprachentwicklung im frühkindlichen Alter und anschließend die Sprachentwicklung im Grundschulalter. Hierzu wird der Rahmenlehrplan miteinbezogen.

Der zweite Teil der Arbeit umfasst die Darstellung eigener empirischer Untersuchungsergebnisse. Hierzu werden als Grundlage die Ergebnisse der PIER-Studie (Potsdamer Intrapersonale Entwicklungsrisiken) genutzt. Ziel dieser Studie war es, die Wirkung von verschiedenen Risikofaktoren auf die Entwicklung verschiedener Störungen im Kindes- und Jugendalter darzustellen. Im Detail werden hier die Daten verwendet, welche sich speziell mit der Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb befassen.
Im abschließenden Diskussionsteil der Arbeit soll ein Zusammenhang zwischen der zu Beginn gegebenen Theorie und den eigens ermittelten Untersuchungsergebnissen dargestellt werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Lesemotivation

2.2 Wortschatzerwerb

2.2.1 Sprachentwicklung im frühkindlichen Alter

2.2.2 Wortschatzarbeit in der Grundschule

2.2.3 Konzeptionen der Wortschatzdidaktik

2.3 Zusammenhang Lesemotivation und Wortschatzerwerb

3. Empirie

3.1 Fragestellungen und Hypothesen

3.2 Design und Stichprobe

3.3 Erhebungsinstrumente

3.4 Ergebnisse

4. Diskussion

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Entwicklung der intrinsischen sowie extrinsischen Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb bei Grundschulkindern. Ziel ist es, auf Basis der Potsdamer PIER-Studie zu klären, inwieweit motivationale Ausprägungen mit dem Wortschatzwachstum zwischen dem 8. und 11. Lebensjahr korrelieren.

  • Entwicklung intrinsischer und extrinsischer Lesemotivation
  • Grundlagen des frühkindlichen und schulischen Wortschatzerwerbs
  • Empirische Analyse der PIER-Studiendaten
  • Wirkung motivationaler Faktoren auf die Lesekompetenz
  • Korrelation zwischen Lesemotivation und Wortschatzentwicklung

Auszug aus dem Buch

2.2.3 Konzeptionen der Wortschatzdidaktik

Die Wortschatzvermittlung kann in zwei Hauptrichtungen verlaufen: entweder geschieht sie beiläufig, durch das Lesen oder Hören von Wörtern oder sie verläuft intentional, also bewusst oder geplant. Zweites ist abhängig von:

- der Lerngruppe: Ist diese lernerfokussiert oder übergreifend?

- Dem Gegenstandsbereich: Wird ein einzelnes Wort betrachtet oder gibt es eine kontextuelle Eingebundenheit?

- Der didaktisch-methodischen Ausrichtung: Wird systematisch oder situativ vorgegangen? Arbeitet man produktiv oder rezeptiv?

Grundsätzlich kann man die Wortschatzarbeit in vier verschiedene Konzeptionen unterteilen: die traditionelle Wortschatzarbeit, die lexikonorientierte Wortschatzarbeit, die textorientierte Wortschatzarbeit und das robuste Wortschatztraining.

Die traditionelle Wortschatzarbeit ist zu verstehen als punktuelle und kontextisolierte Wortschatzarbeit. Sie bezieht sich auf die Arbeit mit Wortfamilien im Zusammenhang mit Orthografie, auf die Arbeit mit Wortfeldern im Zusammenhang mit dem Schreiben von Texten und mit der Klärung von Wortbedeutungen im Zusammenhang mit dem Lesen von Texten. Das Problem, welches sich hier darstellt ist, dass es sich um eine zufällige Arbeit mit dem Wortschatz handelt – entsprechend an isolierten Wörtern gearbeitet wird – und somit durch die fehlende Systematik keine nachhaltige Wirkung erzeugt wird (vgl. Hochstadt et al. 2013, S. 190 f.).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Problem mangelnder Lesefähigkeit und die Relevanz des Wortschatzes für den schulischen Erfolg.

2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der Konzepte von Lesemotivation und Wortschatzerwerb sowie deren fachdidaktische Einordnung.

3. Empirie: Detaillierte Darstellung der Forschungsfragen, der methodischen Stichprobe der PIER-Studie und der empirischen Ergebnisse.

4. Diskussion: Interpretation der Ergebnisse im Kontext der Ausgangshypothesen und Reflexion der Studienerkenntnisse.

Schlüsselwörter

Lesemotivation, intrinsisch, extrinsisch, Wortschatz, Wortschatzerwerb, Grundschule, Lesekompetenz, PIER-Studie, Längsschnittstudie, Motivation, Sprachdidaktik, Sprachwissen, Sprachbewusstheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das Wechselverhältnis zwischen dem Wortschatz von Grundschulkindern und ihrer Motivation, freiwillig zu lesen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Ausdifferenzierung von intrinsischer und extrinsischer Lesemotivation sowie die verschiedenen didaktischen Ansätze der Wortschatzförderung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu prüfen, ob Kinder, die mit acht Jahren eine hohe Lesemotivation zeigen, drei Jahre später über einen größeren Wortschatz verfügen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse herangezogen?

Es handelt sich um eine sekundäranalytische Auswertung der Daten aus der Potsdamer Längsschnittstudie PIER mit über 3000 Teilnehmenden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Herleitung der Begrifflichkeiten und einen empirischen Teil, der Korrelationen zwischen Motivationsskalen und Testergebnissen berechnet.

Welche Faktoren charakterisieren die untersuchte Lesemotivation?

Die Lesemotivation wird in zwei Hauptkategorien (intrinsisch vs. extrinsisch) unterteilt, die jeweils in weitere Subskalen wie erlebnis-, objekt-, leistungs- oder wettbewerbsbezogene Faktoren gefächert sind.

Welche Rolle spielt die Zeitspanne von drei Jahren für die Ergebnisse?

Die Zeitspanne ermöglicht es, echte Entwicklungsverläufe im Grundschulalter nachzuvollziehen und Änderungen der Motivationsstruktur über die Zeit zu beobachten.

Konnte die Annahme eines negativen Zusammenhangs bei extrinsischer Motivation bestätigt werden?

Ja, die Arbeit bestätigt, dass zwischen extrinsischer Lesemotivation und dem Wortschatz ein statistisch signifikanter negativer Zusammenhang besteht.

Final del extracto de 30 páginas  - subir

Detalles

Título
Der Zusammenhang zwischen der intrinsischen und extrinsischen Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb von Kindern im Grundschulalter
Universidad
University of Potsdam  (Humanwissenschaftliche Fakultät)
Curso
Forschungsseminar Lesemotivation
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
30
No. de catálogo
V1391748
ISBN (PDF)
9783346939388
ISBN (Libro)
9783346939395
Idioma
Alemán
Etiqueta
Lesemotivation Forschung Forschungsbericht Grundschulbildung Deutsch Wortschatzerwerb intrinsisch extrinsisch
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2020, Der Zusammenhang zwischen der intrinsischen und extrinsischen Lesemotivation und dem Wortschatzerwerb von Kindern im Grundschulalter, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1391748
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