Zwischen Produzieren und Konsumieren

Bedürfnisse als Schnittmenge, Design als Werkzeug


Hausarbeit, 2008
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Janina Deeken

Seminar: Industrielle Alltagskultur – Soziale Design-Begriffe und Epochen

Zwischen Produzieren und Konsumieren – Bedürfnisse als Schnittmenge, Design als Werkzeug

Die thematischen Schwerpunkte dieser Arbeit werden sich rund um die Untersuchung des Verhältnisses der Menschen zu den Dingen befinden. Dieses Verhältnis hat immer wieder verschiedene Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft. Zum einen nimmt es Einfluss auf die Identitätsbildung oder -stärkung des Menschen, da viele Eigenschaften sich durch den Besitz von bestimmten Dingen genau definieren. Zum anderen steuert das Verhältnis den freien oder den gezielten Nutzen der Dinge – der Menschen kann den Alltagsgegenständen eine unterstützende oder einschränkende Rolle zuordnen. Und es scheint sich ein aus dem Verlauf des industriellen Zeitalters resultierender Wandel dieses Verhältnisses ergeben zu haben. Zum Teil kann man sogar von einer Umkehrung sprechen, denn aus der Orientierung der Dinge an den Menschen scheint eine Orientierung der Menschen an die Dinge geworden zu sein. Daher soll der Prozess genauer betrachtet werden, in dem sich, schon kurze Zeit nach der Erfindung der Dampfmaschine, zwei Produktionsepochen berühren – das traditionelle Handwerk und die Entwicklung der neuen Ingenieurskunst. Die Industrialisierung bringt eine starke Veränderung in vielen Bereichen des Lebens und der Geschichte, vor allem entwickelt sich von da an das Berufsbild des heutigen Industriedesigners – zunächst als Muster- oder

Entwurfszeichner entsteht mit zunehmender Arbeitsteilung (vor allem die Trennung von Hand- und Kopfarbeit) ein selbstständiger Bereich, in dem der Designer für die Industrie tätig ist. In welcher Form sich die enge Verbindung zwischen Industrialisierung und Kapitalismus im Designprozess bemerkbar macht, soll hinterfragt werden, denn der weitere epochale Verlauf zeigt die Ergebnisse der Industriekultur immer deutlicher. Serienprodukte und Neuentwicklungen in immer kürzeren Zeitabständen finden ihren Platz in der Alltagswelt der Menschen. Daraus resultieren neue Fragestellungen. Wie verläuft der Weg von Skepsis, über Akzeptanz bis zur Selbstverständlichkeit gegenüber industriellen Erzeugnissen und Bedingungen? Und welchen Einfluss haben Gegenbewegungen? Wo besteht noch ein Zusammenhang zwischen der ansteigenden Massenproduktion und der Entwicklung des scheinbar stärker werdenden Bedürfnisses nach Individualität? Eine genaue Analyse der Schnittstelle zwischen Mensch und Produkt ist erforderlich. Zu erkennen ist, dass der reine Gebrauchswert eines Produktes nicht mehr ausreicht, um den Bedürfnissen gerecht zu werden. Denn es soll vor allem um die Bedürfnisse des Menschen gehen. Ich möchte untersuchen, welche Position sie in dem System aus technologischer Entwicklung, der Konsumkultur und den Zielen des Kapitalismus haben. Zwei Situationen zeichnen sich ab. Erstens, es sind die Bedürfnisse, die den Antrieb für immer neue Produktentwicklungen geben und ein Voranschreiten neuer Aufgaben im Design ermöglichen. Zweitens, Bedürfnisse werden kreiert, um mehr Abnehmer für Produkte zu finden, die den neuen technischen Möglichkeiten unterliegen. Eine Verbindungselement Herstellung von Dingen und den Bedürfnissen des Nutzers ist der Konsum. Ein Teil meiner Ausarbeitung wird sich daher auch mit den Mitteln der Konsumkultur auseinandersetzen. Durch welche strategischen Eingriffe von Marketing, Imagebildung und Werbemaßnahmen wird dem Menschen verdeutlicht, dass der Konsum das Mittel zur Bedürfnisbefriedigung ist?

Die theoretischen Grundlagen des Themas Konsumkultur konnte ich dem Buch »Habenwollen« vom Autor Wolfgang Ullrich entnehmen. Betrachtungsweisen aus verschiedenen Perspektiven rund um das Thema Alltagskultur sind in dem von Dagmar Steffen, anlehnend an eine gleichnamige Ausstellung, herausgegebenen Buch »Welche Dinge braucht der Mensch?« zusammengefasst. Neben Kapiteln und Ausschnitten anderer Publikationen, Aufsätzen und weiterer Informationen geben diese Quellen die ausschlaggebensten Ansätze für meinen Text. Mit Erklärungsmodellen aus dem Bereich der Psychologie sollen Prozesse der Bedürfnisbefriedigung und -entstehung genauer beleuchtet werden.

Verhältnis zu den Dingen – Gegenüberstellung der vor- und nachindustriellen Zeit

»Messer und Gabel wurden gleichsam vom kollektiven Bedürfnis und von der gesellschaftlich produzierten Handhabungsweise entworfen und zu Gegenständen kultureller Erfahrung und Tradition gemacht« 1

Untersucht man die Zeit vor der Industrialisierung, in der das Handwerk und Kunsthandwerk die Alltagsgegenstände hervorbrachten, lässt sich sehen, dass sich die Ästhetik, Form und Beschaffenheit aus der Entwicklung des Gebrauchs ableiten und im Einklang mit diesem verändern, präzisieren oder festigen. Dass die grundlegenden anthropologischen Maße des Menschen Richtlinien für Formgebungen und Dimension sind, ist eine Selbstverständlichkeit, die sich vor- und nachindustriell in den meisten Fällen zeigt. Sicherlich gibt es auch einige Beispiele in der Geschichte des Designs, die dieser Selbstverständlichkeit nicht entsprechen, denn formbestimmende Entscheidungen innerhalb des Gestaltungsprozess bleiben abhängig von der subjektiven Haltung des Designers, der sich in Konzeption und Entwurf viele Freiheiten bewahren kann. Dieser Aufsatz soll sich jedoch nicht auf Ausnahmen, Klassikern und Beispielen des Autoren-Designs stützen, sondern anhand der allgemeinen Dinge des Alltags Erkenntnisse darstellen.

Damit Gegenstandsformen im völligen Einklang mit den Bedürfnissen stehen können, muss auf die subjektive Haltung des einzelnen Nutzers Wert gelegt werden. Je mehr die Objekteigenschaften verallgemeinert werden, je mehr sie einer großen Gruppe, auch wenn es sich um eine Zielgruppe handelt, dienen sollen, desto mehr läuft es darauf hinaus, dass der Mensch gefordert ist, die Distanz zwischen eigenem Bedürfnis der allgemeinen Anforderung zu überwinden. Theodor W. Adorno spricht in seinem Vortrag »Funktionalismus heute« (1965) sogar von »[…] einer Unmündigkeit […], die sie an der Identifikation mit ihrer Sache hindert.« 2

Welche Faktoren sind es also vor dem industriellen Zeitalter, die die Natur des Menschen und seine Werte in den Dingen wiederspiegeln lassen und nicht umgekehrt? Neben der genannten Tatsache, dass Möbel, Werkzeug, Kleidung und weitere Gebrauchsgegenstände signalisierten, sie seien individueller gefertigt, ist es auch von Bedeutung, dass der Zweck der Dinge im tatsächlichen Gebrauchswert oder aber im Repräsentationswert des gesellschaftlichen Rangs und Status liegt. Der Unterschied zwischen Gebrauchs- und Luxusgütern ist klar. Zu einer bestimmten Zeit wird dieser Unterschied bestimmt durch den Materialwert, aber auch durch Aufwand und Professionalität der Materialverarbeitung. Im späten 18. Jahrhundert wird sogar Warenkunde an einigen Hochschulen gelehrt. In der Zeit der Kolonialpolitik im 19. Jahrhundert bekommt sie wegen neuen importierten Materialien und Gütern besondere Wichtigkeit. Wie reich oder arm jemand ist, lässt sich an der Sprache der Kleidung und Accessoires der Person ablesen. Wenige weitere Unterscheidungskriterien zwischen Menschen, ob sie Mann oder Frau, Kind, jugendlich oder erwachsen sind, bleiben zunächst die einzigen, für die Varianten der Gebrauchsartikel gefertigt und dann z. B. in einem Kaufhauskatalog der Zeit abgebildet werden. Doch ist der ständige Neuerwerb von Dingen noch nicht als starker Wunsch vorhanden; angesehener ist es, innerhalb der Familie Dinge von Generation zu Generation weiterzugeben und die Bedeutung der Familie durch den symbolischen Wert der Patina zu stärken. Die Spuren des Gebrauchs wurden zum Indikator der Familienehre, denn es ergibt sich ein Verknüpfung zwischen der Stabilität des Besitzes und dem Ansehen des sozialen Rangs. Dass einige Gegenstände Besitz der Familie sind und nicht dem Einzelnen gehören, ist ein Zeichen dafür, nicht nur aus ökologischen Gründen, sondert wegen des verstärkten Traditionsbewusstseins, die Dauerhaftigkeit von Dingen anzuerkennen. Das Handwerk der vorindustriellen Zeit verwirklicht den Einbezug traditioneller Werte und gleichzeitig die Darstellung von Kultur und jeweiliger Epoche in einem Objekt. Für Rainer Maria Rilke (geb. 1875; † 1926), österreichischer Autor und Lyriker, der 1925 in einem Brief von der »untergehenden Dingkultur« schreibt, seien die alten, von Hand gefertigten Dinge mit mehr Leben gefüllt. Außerdem beschreibt er, dass die Dinge die Rolle von Freunden einnahmen. Je länger man mit ihnen Umgang pflegte, desto inniger wurde die Beziehung, desto mehr vom eigenen Leben ging in sie ein. Die Moderne hingegen wird von ihm als Epoche des Erkaltens bezeichnet: Aus Intimität im Verhältnis zwischen Mensch und Dingen sei eine triste Beziehungslosigkeit geworden.

In einem anderen literarischen Werk von Henry James (geb. 1843; † 1916) »Portrait of a Lady« wird ebenfalls die Beziehung zu den Dingen anhand der konträren Auffassungen der Titelheldin Isabel und ihrer älteren Freundin Madame Merle thematisiert. Während Isabel der Meinung ist, Besitzgüter sagen nichts über den Besitzenden aus, denn der Charakter des Objekts folge aus den Normen und Launen des Herstellers und entspäche nicht denen, der es erwirbt, erkennt Madame Merle in einem Schrank oder Kleid genauso viel wie in einem Buch: etwas, das den Charakter des Besitzers offenbart. Sie geht sogar soweit in ihrer Annahme, dass die Dinge, mit denen man sich identifiziere, Teile der eigenen Person seien, wie Haare oder Augen und dass die eigene Persönlichkeit nichts anderes sei als das, was man durch seine Wohnung, die Möbel, die Gewänder und die Bücher, die man lese, usw. zum Ausdruck bringe. Es scheint, in der Haltung von Madame Merle befinde sich eine Prognose über die Veränderung des Verhältnisses zu den Dingen und die sich später entwickelnde Konsumkultur. Um diese Entwicklung nachzuvollziehen, soll die Übergangsphase in das industrielle Zeitalter genauer beleuchtet werden, in der sich auch nach und nach das Berufsbild des Designers bildet.

Um in Deutschland auch industriell produzieren zu können, wie es in England schon seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts des Fall war, müssen die dafür benötigten Produktionsinstrumente, die Maschinen, zunächst konstruiert und hergestellt werden. Ganz neue Anforderungen werden an Handwerker, Erfinder und Unternehmer (noch in enger Zusammenarbeit) gestellt. Die Alltagsgegenstände bis dahin verinnerlichen traditionelle Formgebungen, die Erzeugnisse der neuen Maschinen hingegen verweisen auf Traditionslosigkeit. Da sich die Anforderungen der Formentwicklung nicht mehr am Menschen orientieren, sondern an entwicklungsabhängigen Möglichkeiten, ergeben sich Maschinen-Objekte, die ein neues Funktionsbewusstsein auslösen. Während aber in der frühen Zeit der Industrialisierung »[...] im Maschinenbau die Arbeit den Charakter einer Selbstverwirklichung durch produktive Tätigkeit behält« 3, löst in der nachfolgenden Phase das Prinzip der industriellen Selbstproduktion den Kunstcharakter individueller Arbeitsleistung ab. Folglich wird die Kluft zwischen Konstrukteuren, Ingenieuren und Fabrikarbeitern größer und klar gegliederte Aufgabenfelder entstehen. Die Trennung von Kopf- und Handarbeit wird zu deutlichen Basis für die Massenproduktion. Da sich Entwurf und ausführende Arbeit mehr und mehr voneinander trennen, wird an diesem Aspekt schon absehbar, dass die Gefahr besteht, dass sich der Designer zu sehr an den gegebenen Möglichkeiten der Industrie orientiert und die wahren Bedürfnisse des Nutzers in den Hintergrund geraten könnten. Um den entstehenden Wandel des Verhältnisses zur Dingwelt zu untermauern, sind in der Einleitung der »Geschichte des Design in Deutschland« von Gert Selle folgende Aussagen zu finden:

»Für die Annäherung an Designgeschichte lehren die Analysen von Elias, dass die in vorindustrieller Zeit produzierten Gegenstände in ihrer Funktion und Gestalt Reflexe auf das gesellschaftliche definierte, sich über lange Zeit konstant haltende oder nur langsam ausdifferenzierte Ritual des Gebrauchens darstellten. Das heißt auch, dass die alten Gegenstandsformen im Einklang mit den Bedürfnissen standen und sie sich nicht erst schaffen mussten.« 4

»Erst die Industrialisierung treibt einen so scharfen Widerspruch zwischen Natur und Kultur, Mensch und Objektwelt, Organischem und konstruierter Künstlichkeit hervor, dass sich das Verhältnis von Gegenstandsform und gesellschaftlicher Erfahrungsgeschichte umzukehren scheint.« 5

Auch Sigfried Giedion beschreibt in seinem Werk »Die Herrschaft der Mechanisierung«, im Anschluss an eine Auflistung von industriell produzierten Lebenswerkzeugen, wie beispielsweise Sicherheitsschlösser, Mäh-Maschinen, Fließbänder und Küchenherde, eine Lage, in der sich der Mensch von seinen Werkzeugen entfernt hat und Arbeitschritte nur indirekt der menschlichen Verantwortung unterliegen.

»In ihrer Gesamtheit haben die bescheidenden Dinge […] unsere Lebenshaltung bis in ihre Wurzeln erschüttert. Diese kleinen Dinge des Lebens akkumulieren sich zu Gewalten, die jeden erfassen, der sich im Umkreis unserer Zivilisation bewegt.« 6

Außerdem kommt die Frage auf, in wie weit die massenhaft vervielfältigten Produkte, die die scheinbar pure Gebrauchs-Funktion beinhalten, Aufgabe vertreten können, einen Profit für den Produzenten zu erzielen und den Kapitalismus zu verkörpern. Selbst die Objekte der Maschinerie verkörperten neben ihren technischen Funktionen symbolische Bedeutungen wie Kraft, Energie, Produktivität. Zeichner fertigen künstlerische oder technische Abbildungen an, in der die Schönheit der Maschine zum Ausdruck kommt. Aber auch abstrahierte technische Zeichnungen für einen ortungebundenen Aufbau von Detailausführungen werden erstellt. Daraus ergibt sich eine noch feinere Gliederung der Arbeitsbereiche innerhalb des Produktionsprozess – Musterzeichner erstellen Vorlagen von Gebrauchsgütern für Fabrikanten. Der industrielle Entwurf konkretisiert den Beruf des Designers. Zwar ist Designer, bzw. Industrial Designer als Berufsbezeichnung zu der Zeit noch nicht gängig, da die Aufgaben eines Designers aber bereits in ihrer Basis vorhanden sind, soll hier vom ihm die Rede sein, denn bereits 1588 wird der Begriff Design laut »Oxford Dictionary« definiert: Es gilt als ein vom Menschen erdachter Plan als Konzept oder Zeichnung für ein Kunstwerk, ein Objekt der angewandten Kunst oder etwas Gegenständliches, das in irgend einer Weise realisiert werden soll.

Dass die Dinge neben ihrem funktionalen Zweck eine weitere Aufgabe verkörpern, zeigt sich in der Epoche des Biedermeier, die zeitlich auf der Schwelle zum Industriezeitalter liegt. Noch bestimmen handwerkliche und durch die Fertigung in der Manufaktur entstandenen Merkmale die sorgsam gestalteten Gegenstände der Alltagswelt. »Daher ist an ihnen die Nähe zur produzierenden und gebrauchenden Hand zu spüren.« 7 Und die erwähnte Aufgabe besteht darin, dass die ästhetische Identität des Bürgertums sich in den Dingen des Alltags wiederfinden soll. Das »traute Heim von Menschen, denen Heimat nicht nur ein Wort oder Begriff war, sondern der gesetzmäßige künstlerische Ausdruck der Persönlichkeit in den Gegenständen der Häuslichkeit« 8 ist repräsentativ für diese Epoche. Es gibt noch den Repräsentationszweck, der bezieht sich jedoch nicht mehr auf das Prunkvolle und den besonderen Status, sondern auf die Einfachheit und Bescheidenheit, ohne dabei an Selbstbewusstsein zu verlieren. »Das Biedermeier ist ein rein bürgerlicher Stil, vom Bürger und für den Bürger geschaffen.« 9 Es macht den Eindruck, als sei das Biedermeier das letzte Innehalten vor dem Wechsel. Eine bereits bestehende Gemeinsamkeit zwischen dieser Zeit und der Einleitung in das Industriezeitalter gibt es – viele Biedermeiermöbel verkörpern, genau wie die frühen Produktionsmaschinen der Industrie, die Individualität eines Unvergleichbaren. Das Gleichgewicht zwischen Schönheit, Zweckmäßigkeit und dem Ausdruck des bürgerlichen Empfindens im Biedermeier wird jedoch im Fortschreiten der Produktions- und Entwurfsgeschichte in ein Ungleichgewicht verfallen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Zwischen Produzieren und Konsumieren
Untertitel
Bedürfnisse als Schnittmenge, Design als Werkzeug
Hochschule
Hochschule für Künste Bremen
Veranstaltung
Industrielle Alltagskultur
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
26
Katalognummer
V139228
ISBN (eBook)
9783640510320
ISBN (Buch)
9783640510528
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zwischen, Produzieren, Konsumieren, Bedürfnisse, Schnittmenge, Design, Werkzeug, Konsum, Produkte, Industrialisierung, Überflussgesellschaft, Kapitalismus, Bedürfnispyramide, Maslow, Habenwollen, Wolfgang Ullrich, Zukunft, Identität
Arbeit zitieren
Janina Deeken (Autor), 2008, Zwischen Produzieren und Konsumieren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139228

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