Prozess der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen


Seminararbeit, 2009
29 Seiten, Note: 5.0 (Schweizer Notensystem)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielstellung der Arbeit
1.2 Forschungsfrage
1.3 Abgrenzung und Begriffe
1.4 Bezugsrahmen
1.5 Aufbau und Vorgehensweise

2 Familienunternehmen
2.1 Definition Familienunternehmen
2.2 Aktuelle Situation in Deutschland
2.3 Besondere Merkmale von Familienunternehmen
2.4 Familienunternehmen und ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung

3 Die Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen
3.1 Definition Unternehmensnachfolge
3.2 Externe Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge
3.2.1 Management-Buy-Out und Management-Buy-In
3.2.2 Verkauf an Dritte
3.2.3 Die Stiftungslösung
3.2.4 Einsetzen eines Fremdmanagements
3.2.5 Liquidation
3.3 Die Familieninterne Unternehmensnachfolge
3.3.1 Möglichkeiten der familieninternen Unternehmensübertragung
3.3.1.1 Vererbung
3.3.1.2 Schenkung
3.3.1.3 Die Übertragung gegen Renten- oder Ratenzahlung
3.3.1.4 Der Unternehmensverkauf gegen Einmalzahlung
3.4 Weitere Aspekte der Unternehmensnachfolge
3.4.1 Emotionale Aspekte
3.4.2 Rechtliche und steuerliche Aspekte
3.4.3 Prozessbetrachtung der Unternehmensnachfolge

4 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abstract

Familienunternehmen nehmen in der deutschen Unternehmenslandschaft eine besondere und tragende Position ein. Bei der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dieser Thematik steht häufig die Frage der Unternehmensnachfolge bei Familienunternehmen im Mittelpunkt des Interesses. Die hier vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit eben diesem Thema. Nach einer genauen Analyse des Begriffs Fa- milienunternehmen mit all seinen Facetten, Besonderheiten, sowie Stärken und Schwächen richtet sich der Blick auf die Unternehmensnachfolge und die Möglichkeiten der Unternehmensübergabe von einer Unternehmergeneration auf die nachfolgende. Hierbei wird in familienexterne und familieninter- ne Nachfolgeoptionen unterschieden. Die familieninterne Unternehmensnachfolge wird von den meis- ten Familienunternehmern als Ideallösung angesehen, trägt diese doch der im Familienunternehmen angestrebten Nachhaltigkeit und Kontinuität besonders Rechnung. Allerdings gelingt es dem Fami- lienunternehmer nicht immer sein Lebenswerk an einen Nachfolger aus der eigenen Familie weiter zu geben und somit die Familiendynastie und das Familienunternehmen zusammen zu halten. Für diesen Fall eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten der familienexternen Nachfolge, welche ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit erläutert werden.

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielstellung der Arbeit

"Eine erfolgreiche Unternehmensübertragung erkennt man daran, dass der Bestand des Unternehmens und der Mitarbeiter gewährleistet ist und der Neue zehn Jahre nach der Übertragung noch freundlich grüßt".

(Klein-Blenkers, 2001)

Familienunternehmen nehmen in der deutschen, wie auch in der österreichischen und schweizerischen Wirtschaft eine zentrale und tragende Rolle ein. Im Jahre 2003 stellten Familienunternehmen allein in Deutschland 95,1% aller Unternehmen insgesamt da. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind das drei Millionen Unternehmen. Diese erwirtschaften jährlich einen Gesamtumsatz von 1,9 Billionen Euro und beschäftigen 13,4 Millionen Arbeitnehmer (Institut für Mittelstandsforschung, 2007). An dieser Stelle wird bereits auch die volkswirtschaftliche Bedeutung von Familienunternehmen deutlich - sie sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.

Jedes Jahr sehen sich in Deutschland laut Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) rund 71.000 Familienunternehmen (Freund, 2004) mit dem Thema der Unternehmensnachfolge konfrontiert. Rund 20% dieser Unternehmen droht die Schließung, da es ihnen nicht gelingt eine pas- sende Nachfolgelösung zu finden und den komplexen Prozess der Unternehmensnachfolge erfolgreich zu bewältigen (Liebermann, 2003). Die Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg einer geglückten Unternehmensübertragung auf die nachfolgenden Generationen entscheiden sind vielschichtig und häufig wahrscheinlich so individuell und auch einzigartig wie jedes der betroffenen Unternehmen selbst.

Ziel der hier vorliegenden Arbeit ist es, die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge im Kontext von Familienunternehmen mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen, Vor- und Nachteilen aufzudecken und näher zu beleuchten. Die hierfür zugrunde liegenden Forschungsfragen werden unter im Folgenden erläutert.

1.2 Forschungsfrage

Wie bereits in der Problemstellung verdeutlicht spielen Familienunternehmen in Deutschland gesamtwirtschaftlich eine wichtige und tragende Rolle. Viele dieser Unternehmen sehen sich in den kommenden Jahren mit der Thematik der Nachfolgeplanung konfrontiert. Diesen Prozess vorausschauend und von langer Hand zu planen ist für Familienunternehmen jeder Größe von existenzieller Bedeutung und ist für die Zukunft und den Fortbestand des Unternehmens und damit einhergehend auch der unternehmerischen Familientradition von zentraler Bedeutung. Deshalb gehört die Nachfolgeplanung auch zu den obersten Managementaufgaben in Familienunternehmen.

Aufgrund dieser Tatsache liegt der Fokus der vorliegenden Arbeit auf der Beantwortung der folgenden Forschungsfragen:

Was sind die Besonderheiten von Familienunternehmen in Bezug auf den Prozess der Unternehmensnachfolge?

Welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich für die Unternehmensübergabe von Familienunternehmen?

1.3 Abgrenzung und Begriffe

Obwohl der Begriff des Familienunternehmens sowohl in der wissenschaftlichen Literatur, wie auch in der öffentlichen Diskussion weit verbreitet und gebräuchlich ist, gibt es keine einschlägige Definition des Begriffs. Stattdessen kursieren viele verschiedene Annäherungen, welchen den Terminus Familienunternehmen auf unterschiedliche Weise auslegen. Deshalb ist es für die hier vorliegende Arbeit von zentraler Bedeutung den Begriff des Familienunternehmens zunächst in all seinen Facetten zu beleuchten und anschließend eine genaue Eingrenzung vorzunehmen, welche Unternehmen gemeint sind, wenn die Rede von Familienunternehmen ist. Als erste grobe Abgrenzung bietet sich die Differenzierung zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Diese unterliegen einer strengen, quantitativen Definition der Europäischen Kommission. Demnach sind KMU Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern, die einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen € erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Millionen € beläuft (IfM, 2005).

In Bezug auf Familienunternehmen lassen sich jedoch keine derartigen quantitativen Merkmale zur Definition heranziehen. Das IfM Bonn schlägt eine Definition für Familienunternehmen im engeren Sinne vor und charakterisiert den Begriff des Familienunternehmens durch die Einheit von Besitz und Unternehmensführung (IfM, 2007). Brun- Hagen Hennerkes unterscheidet in seiner Definition zudem noch in ein subjektive und eine objektive Komponente, welche besagen, dass zum einen die Familie mehrheitlich am Unternehmen beteiligt sein muss (objektive Komponente) und zum anderen, dass die Familientradition die Unternehmensführung prägen und als Leitlinie gilt (Hennerkes, 2004). Quantita- tive Merkmale und Größenkennzahlen wie Umsatz, Anzahl der Mitarbeiter, Bilanzsumme oder auch Rechtsform spielen dahingegen keine Rolle - schließlich können auch Großunternehmen Familienun- ternehmen sein.

Der zweite begriffliche Eckpfeiler der hier vorliegenden Arbeit ist der Begriff der Unternehmensnach- folge. Obwohl auch die Thematik der Unternehmensnachfolge bereits einem großen wissenschaftli- chen Forschungsinteresse unterliegt, gibt es in der Literatur nur wenige Definitionen des Begriffs. Spielmann beschreibt den Prozess des Übergangs von einer Generation auf die folgende als einen „Prozess des Übergangs von führungs- und kapitalmäßiger Verantwortung auf die nachfolgende Un- ternehmergeneration“ (Spielmann, 1994, S.22). Wichtig ist also festzuhalten, dass die Unternehmens- nachfolge den Übergang des Eigentums an einer Unternehmung bedeutet. Die verschiedenen Mög- lichkeiten hierfür, werden im späteren Verlauf der Arbeit erläutert. Der Unternehmer als bisheriger Eigner übergibt im Zuge der Unternehmensnachfolge auch die gesamtunternehmerische, eigenkapital- basierte Verantwortung, sowie seine Leitungsmacht (Hering, Olbrich, 2003).

1.4 Bezugsrahmen

Der Bezugsrahmen, der dieser Arbeit zugrunde liegt stellt sich wie folgt dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Bezugsrahmen „Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen“, eigene Darstellung

1.5 Aufbau und Vorgehensweise

Die vorliegende Seminararbeit basiert auf der Methode der wissenschaftlichen Literaturrecherche und -analyse und verfolgt das Ziel die nötigen theoretischen Grundlagen zum Thema zu erfassen und aufzuarbeiten. Nach Aufarbeitung der allgemeinen Grundlagen, bestehend aus der Problemstellung, der Zielsetzung, der Forschungsfrage samt Unterfragen, der Abgrenzung und den Begriffen, dem Bezugsrahmen, dem Aufbau der Arbeit sowie dem Vorgehen und Methodik, erfolgt die Erarbeitung der theoretischen Grundlagen. Die theoretischen Grundlagen werden auf Basis einer vertieften Literaturrecherche zum Thema „Prozess der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen“ herausgearbeitet und stützt sich dabei auf die Analyse von wissenschaftlichen Beiträgen in Fachzeitschriften und Journalen, sowie der einschlägigen Fachliteratur zu diesem Themenkomplex.

Im ersten Teil der theoretischen Grundlagen wird der Begriff Familienunternehmen näher beleuchtet. Da in der wissenschaftlichen Literatur bislang noch kein Konsens betreffend einer eindeutigen Defini- tion für Familienunternehmen gefunden worden ist, werden die unterschiedlichen Herangehensweisen und Definitionen analysiert und gegenüber gestellt. Ferner wird ein Blick auf die aktuelle Situation von Familienunternehmen in Deutschland sowie deren Besonderheiten und ihre volkswirtschaftliche Bedeutung geworfen.

Im nachfolgenden Teil wird auf die Thematik der Unternehmensnachfolge eingegangen. Hier wird in zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten für Familienunternehmen unterschieden. Zum einen in die dynastische, die familieninterne Nachfolge und zum anderen in die externe Unternehmensnachfol- ge. Hier werden die Möglichkeiten Management Buy-Out, Management Buy-In, Gründung einer Stif- tung, der Verkauf an Dritte, das Einsetzen eines Fremdmanagements, sowie die Liquidation bespro- chen. In Bezug auf die familieninterne Nachfolge wird auf die Möglichkeit der Vererbung, der Schen- kung, des Verkaufs und schließlich Rentenzahlung, Ratenzahlung oder dauernde Last näher eingegan- gen.

Abschließend werden noch die Chance und Risiken einer familieninternen Nachfolge diskutiert und gegenübergestellt.

2 Familienunternehmen

2.1 Definition Familienunternehmen

„Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise kommt es auf die Familienunternehmen an. Sie sind nicht nur die häufigste Unternehmensform sondern stehen auch in besonderem Maße für Werte wie Nachhaltigkeit, Stabilität und Verlässlichkeit, die aktuell wieder stärker in das Zentrum des allgemeinen Interesses gerückt sind. Auf diese Stütze der sozialen Marktwirtschaft können und dürfen wir nicht verzichten.“ (Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, 2009)

Wie für wissenschaftliche Arbeiten üblich, beginnt auch die hier vorliegende Arbeit zunächst mit einer Definition des Gegenstands, der im Fokus der Arbeit liegt. Im Kontext von Familienunternehmen ist dies jedoch mit gewissen Schwierigkeiten behaftet, da sich bisweilen noch keine allgemeingültige Definition für Familienunternehmen durchsetzen hat können. Als 1988 die erste Ausgabe der „Family Business Review“ erschien, begann diese mit den Worten: „What is a Family Business? People seem to understand what is meant by the term family business, yet when they try to articulate a precise defi- nition they quickly discover that it is a very complicated phenomenon” (Lansberg et al., 1988, S.1).

Bis heute, über 20 Jahre nach dem Erscheinen der Erstausgabe, zeigt sich nach wie vor ein ähnliches Bild. Im Grunde genommen hat jeder eine Vorstellung welche Unternehmen unter den Typus Fami- lienunternehmen fallen, sobald man jedoch in die Tiefe zu geht und eine feststehende Definition sucht, fällt auf, dass in der wissenschaftlichen Literatur jeder Autor seine eigene, auf seine Arbeit passende, Definition aufstellt, um Familienunternehmen von anderen Unternehmen abzugrenzen. Im Nachfol- genden sollen die wesentlichen Merkmale und Kriterien für Familienunternehmen, die eine breite Zustimmung und Anerkennung gefunden haben, vorgestellt und eine Abgrenzung vom Begriff des Mittelstands vorgenommen werden.

Einigkeit scheint darüber zu herrschen, dass das Eigentum am Unternehmen innerhalb einer Familie oder auch mehrerer Familienstämme liegen muss, diese also mehrheitlich am Unternehmen beteiligt ist und einen „maßgeblichen Einfluss“ auf die Unternehmensführung ausübt (Klein, 2000, S.21; Goeh- ler, 1993, S.7; Wössner, M., 1998, S.19). Berninghaus/Habig fügen noch hinzu, dass die Familie den entscheidenden Kapitaleinfluss haben muss (Berninghaus/Habig, 2003, S.8). Hennerkes (2004, S. 16) beschreibt dies als objektive Komponente in Familienunternehmen. Dieser fügt er noch eine subjekti- ve Komponente hinzu, welche „besagt, dass die Familienmitglieder die von ihnen und ihren Vorfahren geprägte Familientradition als Leitlinie ihrer unternehmerischen Betätigung betrachten.“ (Hennerkes, 2004, S.16). Quantifizierbare Größenmerkmale (wie Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme oder die Rechtsform) die zum Teil bei der Definition von Kleinen- und Mittleren Unternehmen (KMU) eine Rolle spielen, sind bei der Betrachtung von Familienunternehmen dahingegen ohne Bedeutung. Ferner ist es auch wichtig, dass die Familie „effektiv willens ist, die grundsätzlichen Entscheidungen der Un- ternehmenspolitik zu bestimmen und dass sie ihren Einfluss auch (...) ausübt“ (Berninghaus/Habig, 2003, S.8). Dabei ist es unerheblich, ob ein Familienmitglied den Einfluss über die operative Ge- schäftsführung ausübt oder durch ein anderes Gremium, wie etwa dem Aufsichtsrat oder einem Beirat. Dieser Punkt wird von manchen Autoren anders gesehen. Sie insistieren, dass Familienmitglieder ak- tiv an der Unternehmensleitung teil haben müssen, um von einem Familienunternehmen zu sprechen (Diez et al, 1990).

Die hier vorliegende Arbeit orientiert sich an der Definition von Klein (2000, S. 9 ff.). Demnach ist ein Familienunternehmen, ein Unternehmen, in dem eine Familie in puncto Eigenkapital, Kontrolle und Management einen maßgeblichen Einfluss ausübt. Die Eigenkapitalbeteiligung der Familie ist dabei eine zwingende Voraussetzung. Unter maßgeblichem Einfluss versteht Klein, dass die Familie wenigstens einen der drei genannten Punkte - Eigenkapital, Kontrolle, Management - dominiert. Diesen Einfluss übt die Familie durch strategische Anweisungen, eine direkte Beteiligung am täglichen Arbeitsprozess und durch die Aufrechterhaltung der Kontrolle über Stimmenmehrheit aus (Astrachan, Klein et al. 2002). Dabei sind die Entscheidungen, die von der Familie getroffen werden potentiell generationenübergreifend und nachhaltig (Chua, Chrisman, Sharma, 1999).

Häufig kommt es in der Diskussion zu einer Vermischung, bzw. Gleichsetzung der Begriffe Familien- unternehmen, KMU und Mittelstand. Wie weiter oben bereits kurz angesprochen haben sich für die Definition von KMU allerdings bereits feststehende Definitionen durchgesetzt. So gibt die Europä- ische Kommission folgende Definition für KMU aus: „Die Größenklasse der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) setzt sich aus Unternehmen zusammen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft“ (Europäische Kommission, 2003, S.4). Als weitere Bedingung wird eine weitgehende Unabhängigkeit des Unter- nehmens gefordert - kein anderes Unternehmen oder Institution darf mit mehr als 25% beteiligt sein (Europäische Kommission, 2003, S.5).

Wichtige Erkenntnisse zu Familienunternehmen liefert auch die englischsprachige wissenschaftliche Literatur. Allerdings scheint auch hier noch keine befriedigende Antwort auf dieses Definitions- Dilemma gefunden worden zu sein und so herrschen auch hier, wie in der deutschen Literatur, große Differenzen (Astrachan/Shanker, 2003, S. 211 ff.; Chua/Chrisman/Sharma, 1999, S. 20 ff.): „Researchers continue to disagree over the definition of a family business - the object of re- search“ (Chrisman/Chua/Sharma, 2005, S.5). Poza (2007, S. 4) betont ebenfalls, dass eine Definition für Familienunternehmen nur schwer fassbar sei.

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Prozess der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen
Hochschule
Hochschule Liechtenstein
Note
5.0 (Schweizer Notensystem)
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V139644
ISBN (eBook)
9783640496532
ISBN (Buch)
9783640496655
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Familienunternehmen, Nachfolge, Unternehmensnachfolge
Arbeit zitieren
Alexa Hüni (Autor), 2009, Prozess der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/139644

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