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Building Information Modeling. Digitalisierung im Bereich Building and Projektmanagement

Title: Building Information Modeling. Digitalisierung im Bereich Building and Projektmanagement

Term Paper , 2023 , 45 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Project Management
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Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Digitalisierung im Bauwesen, mit dieser faszinierenden Arbeit. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die bahnbrechende Technologie des Building Information Modeling (BIM) und seine Auswirkungen auf das Projektmanagement in der Baubranche.

Erfahren Sie, wie BIM die Art und Weise, wie Bauprojekte geplant, koordiniert und verwaltet werden, revolutioniert. Des Weiteren werden die Chancen und Herausforderungen beleuchtet, die mit der Einführung von BIM einhergehen. Darüber hinaus werden Einblicke in bewährte Praktiken und innovative Lösungen geboten.

Diese Arbeit richtet sich sowohl an Fachleute der Bauindustrie als auch an Forscher und Studierende, die an der Spitze der Entwicklungen im Bauwesen bleiben möchten. Nutzen Sie dieses wertvolle Werkzeug, um Ihr Verständnis für die digitale Transformation im Bauwesen zu vertiefen und Ihr Projektmanagement auf die nächste Stufe zu heben.

In den letzten Jahren sind die vorhandenen Defizite der Bau- und Immobilienwirtschaft durch teilweise desaströse Abläufe von großen nationalen Bauprojekten der breiten Öffentlichkeit auf ostentative Weise aufgezeigt worden und in den Fokus der politischen Betrachtung gerückt. Neben technischen Fehlern sind die beträchtlichen zeitlichen Abweichungen in der geplanten Bauzeit und den prognostizierten Baukosten in den Medien und der Literatur einschlägig.

Nach Sommer stellt die Hauptursache dieser Problematik die Fragmentierung der Immobilienwirtschaft und besonders die digitale Rückständigkeit der Branche dar. Während die unterschiedlichsten Branchen bereits einen tiefgreifenden Digitalisierungsprozess durchlaufen haben und von einer gestiegenen Effizienz sowie verbesserten Prozessqualität profitieren, steht der Prozess in der Bau- und Immobilienbranche bislang weitgehend aus. Die Grundlage des Informationsaustauschs bildet im überwiegenden Teil der Branche die konventionelle, 2D-gestützte Planunterlage.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Ziel, Methodik, Forschungsfragen

1.3. Aufbau der Arbeit

2. Theoretischer Rahmen/Aktueller Stand der Forschung

2.1. Begriffsdefinition BIM im immobilienwirtschaftlichen Kontext

2.2. Anwendungsgrade von BIM

2.3. Entwicklung und Status quo von BIM

3. BIM-Implementierung im Unternehmen OTTO WULFF

3.1. Aktuelle Anwendung am Beispielprojekt „Eichenhain“

3.2. Wirtschaftlicher und bauprozessualer Nutzen

4. Einfluss der BIM-Methode auf den Projektablauf

4.1. Aufwandsverschiebung

4.2. Lebenszyklische Betrachtung

4.3. Potentiale der BIM-Methode in der Planungsphase

4.4. Potentiale der BIM-Methode in der Bauausführung

5. Schlussbetrachtung

5.1. Fazit & Ausblick

5.2. Kritische Würdigung und Handlungsempfehlungen

Zielsetzung & Themenbereiche

Diese Arbeit untersucht den Einfluss der Building Information Modeling (BIM)-Methode auf den Projektablauf von Wohnungsbauprojekten bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) am Beispiel der Unternehmensgruppe OTTO WULFF. Dabei wird insbesondere analysiert, wie durch die digitale Vernetzung und optimierte Prozessgestaltung ein unternehmerischer Mehrwert erzielt werden kann.

  • Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft
  • Methodische Grundlagen und Anwendungsgrade von BIM
  • Praxisnahe BIM-Implementierung innerhalb eines Immobilienunternehmens
  • Verschiebung des Projektaufwands und lebenszyklische Kostenbetrachtung
  • Potenziale der Digitalisierung in Planungs- und Ausführungsphasen

Auszug aus dem Buch

2.1. Begriffsdefinition BIM im immobilienwirtschaftlichen Kontext

Der Begriff „Building Information Modeling“ stammt aus dem Englischen und bedeutet in das Deutsche übersetzt „Gebäudedatenmodellierung“. Allerdings wird im deutschsprachigen Raum der Begriff BIM verwendet, weil dieser in der Wissenschaft unterschiedliche Interpretationen und Diskurse aufwirft. Die Autoren der literarischen Werke sind sich einig, dass keine allgemeingültige Definition des Begriffs BIM aufgrund der Vielschichtigkeit und Verwendung im unterschiedlichen Kontext besteht. Die Interpretationen und Auslegungen stehen in Relation zum Standpunkt bzw. zur Herangehensweise der Projektbeteiligten (Gasteiger, 2015, S. 3f).

Barlish und Sullivan zufolge wurden bereits im Jahr 2012 über 1.000 Publikationen weltweit zu dem Thema BIM veröffentlicht (Barlish & Sullivan, 2012, S. 149 ff). Gegensätzlich dazu zeigten Studien wie von der Northern Building Specification (NBS), dass sich im Jahr 2014 nur 12 % der Projektbeteiligten über die Begriffsbestimmung von einem BIM im Klaren waren. In den darauf folgenden Jahren erschienen Publikationen, die ein deutliches Wachstum des Verständnisses, bedingt durch die Anwendung und die Auseinandersetzung mit BIM aufzeigten (NBS Enterprise Ltd., 2011-2021). Ebenfalls sind die Publikationen im Laufe der Jahre erheblich gewachsen. Die Webseite des ISSCBE stellt Tausende untersuchte Publikationen geclustert auf einer Weltkarte anschaulich dar (ISSCBE, 2022).

Die Bundesarchitektenkammer und das BMVI (heute BMDV) definieren BIM als kooperative Arbeitsmethodik, mit der für den Lebenszyklus eines Gebäudes relevante Informationen und Daten konsistent erfasst und verwaltet werden. Darüber hinaus bietet BIM den Austausch einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten und ermöglicht die Übergabe der Arbeitsmethodik für die weitere Bearbeitung (BMVI, 2015; Seitz & Jany, 2020).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Probleme der Bauwirtschaft mit ineffizienten Prozessen und führt in die Zielsetzung ein, BIM als Lösung für KMUs zu untersuchen.

2. Theoretischer Rahmen/Aktueller Stand der Forschung: Erarbeitet fundierte Definitionen von BIM und differenziert zwischen verschiedenen Anwendungsgraden (z. B. open vs. closed BIM).

3. BIM-Implementierung im Unternehmen OTTO WULFF: Verknüpft die theoretischen BIM-Konzepte mit der tatsächlichen Unternehmenspraxis am Beispielprojekt „Eichenhain“.

4. Einfluss der BIM-Methode auf den Projektablauf: Analysiert, welche Veränderungen im Lebenszyklus einer Immobilie durch BIM entstehen, insbesondere durch die Verschiebung des Planungsaufwands.

5. Schlussbetrachtung: Führt die Projektergebnisse zusammen und formuliert Handlungsempfehlungen zur weiteren Digitalisierung der Baubranche.

Schlüsselwörter

BIM, Building Information Modeling, Digitalisierung, Immobilienwirtschaft, Projektablauf, Lebenszykluskosten, Bauprozess, OTTO WULFF, Planungsschritte, Bauausführung, Projektmanagement, Prozessoptimierung, Unternehmensstrategie, Datenmanagement, Bauplanung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit thematisiert die Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche durch die Einführung der Methode "Building Information Modeling" (BIM).

Welche Akteure stehen im Fokus der Untersuchung?

Im Zentrum steht die Unternehmensgruppe OTTO WULFF als Beispiel für ein mittelständisches Immobilienunternehmen, das BIM in seine Prozesse integriert.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Es wird untersucht, wie BIM den Projektablauf von kleinen und mittleren Wohnungsbauprojekten beeinflusst und welchen unternehmerischen Mehrwert diese Methode bietet.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche, der Untersuchung publizierter Ergebnisse aus der empirischen Forschung sowie interner Expertise der Unternehmensgruppe OTTO WULFF.

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt im Hauptteil?

Der Hauptteil befasst sich mit der praktischen BIM-Implementierung bei OTTO WULFF sowie der Analyse der Aufwandsverschiebung und der Lebenszyklusbetrachtung von Bauprojektphasen.

Wodurch zeichnet sich die Arbeit aus?

Die Arbeit verknüpft wissenschaftliche Modelle effizient mit realen Praxisbeispielen, insbesondere dem Projekt „Eichenhain“, und beleuchtet so die Hürden und Potenziale der digitalen Transformation.

Wie unterscheidet sich BIM von herkömmlichen 2D-Planungsmethoden?

BIM bietet durch ein zentrales digitales Modell eine durchgängige Datenbasis, die Fehler durch stetigen Informationsaustausch zwischen den Disziplinen reduziert, während 2D-Planungen oft fragmentiert bleiben.

Welche Bedeutung hat das Beispielprojekt „Eichenhain“?

Es dient als konkrete Fallstudie, um zu zeigen, wie BIM-Standards (wie AIA) und Modelle in der täglichen Praxis eines Bauunternehmens angewendet werden können.

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Details

Title
Building Information Modeling. Digitalisierung im Bereich Building and Projektmanagement
College
Northern Business School
Course
Digitalisierung & Business Information
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2023
Pages
45
Catalog Number
V1397208
ISBN (PDF)
9783346944870
ISBN (Book)
9783346944887
Language
German
Tags
BIM Building Information Modeling Building Bauen Projektmangement Digitalisierung Anwendungsgrade Implementierung Projektablauf Lebenszyklus Potentiale open BIM closed BIM Beispiel CAD 3D Kostenoptimierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2023, Building Information Modeling. Digitalisierung im Bereich Building and Projektmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1397208
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