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Prävention von Alkoholmissbrauch in der Kinder- und Jugendarbeit

Título: Prävention von Alkoholmissbrauch in der Kinder- und Jugendarbeit

Trabajo Escrito , 2016 , 12 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Pedagogía - Pedagogía social
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Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Prävention von Alkoholmissbrauch in der Kinder und Jugendarbeit“.

Zunächst klärt die Autorin, ab wann man Jugendliche als alkoholsüchtig bezeichnen kann. Aus diesem Grund befasst sich der erste Punkt der Hausarbeit mit den Merkmalen einer Alkoholsucht. Im Weiteren beschäftigt sich die Arbeit mit möglichen Einflussfaktoren und Hintergründen einer Alkoholabhängigkeit.

Die Einflussfaktoren lassen sich in zwei Unterpunkte einteilen. Zum einen in die psychologischen Faktoren und zum anderen in die soziokulturellen Faktoren. Bei den psychologischen Faktoren geht es um den Einfluss des schon Erlebten, beziehungsweise der Gegenwart. Des Weiteren wird geklärt, welchen Einfluss Erlebnisse aus der Kindheit und die psychische Verfassung der Jugendlichen auf einen möglichen Missbrauch hat. Die soziokulturellen Faktoren beziehen sich auf die Familie oder den Freundeskreis, welche in diesem Alter großen Einfluss auf die Jugendlichen haben. Nach der Klärung der Einflussfaktoren, befasst sich die Arbeit mit den Präventionsmaßnahmen. Es stellt sich natürlich die Frage wie schon in so jungen Jahren präventiv gehandelt werden kann, damit Jugendliche erst gar nicht alkoholabhängig werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. MERKMALE EINER ALKOHOLABHÄNGIGKEIT

2. MÖGLICHE EINFLUSSFAKTOREN UND HINTERGRÜNDE EINER ALKOHLABHÄNGIGKEIT BEI JUGENDLICHEN

2.1 Psychologische Einflussfaktoren

2.2 Soziokulturelle Einflussfaktoren

3. PRÄVENTIONSMASSNAHMEN

3.2 Politische Präventionsmaßnahmen

3.3 Familiäre Präventionsmaßnahmen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Prävention von Alkoholmissbrauch im Kontext der Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, auf Basis der Merkmale einer Alkoholabhängigkeit und der Analyse psychologischer sowie soziokultureller Einflussfaktoren wirksame Präventionsstrategien in Schule, Politik und Familie aufzuzeigen.

  • Definition und Kriterien von Alkoholabhängigkeit bei Jugendlichen
  • Psychologische Triebfedern für riskanten Alkoholkonsum
  • Soziokulturelle Risikofaktoren wie Peer-Groups und Medien
  • Schulische Präventionsansätze und Gesundheitsförderung
  • Politische Rahmenbedingungen und Jugendschutz
  • Die Rolle der Familie als präventive Schutzinstanz

Auszug aus dem Buch

2.1 Psychologische Einflussfaktoren

Viele verschiedene psychologische Faktoren haben Einfluss auf eine mögliche Alkoholabhängigkeit. Dazu gehören das Alter, das Geschlecht, die Persönlichkeit, das Temperament, die genetische Vulnerabilität, familiäre Faktoren und frühe psychische Störungen (vgl. Thomasius, 2006 S.21 f).

Zudem ist die Vielfalt der Angebote für Jugendliche beängstigend. „Die Möglichkeit etwas falsch zu machen, beunruhigt und lähmt“ (Thomasius/Häßler/Nesseler, 2009 S.57). Auch die Vielfalt der Generationen erschwert den Jugendlichen das Abgrenzen von den Erwachsenen. Beispielsweise kleiden sich Mütter jugendlich, sodass der jungen Generation erschwert wird einen eigenen Stil zu repräsentieren und sich somit abzugrenzen. Somit empfinden Jugendliche Druck sich anders abzugrenzen. Jugendliche sind in der schwierigen Phase der Pubertät. Diese ist geprägt von Anforderungen und Problemen. Sie versuchen mithilfe des Alkohols die eigene Identität zu finden, sich vom Elternhaus abzulösen, Erwachsen zu werden und dem Durcheinander etwas entgegenzusetzen. Auch hilft es ihnen beim Freundschaften knüpfen und ihre Geschlechterrolle zu finden. Jedoch werden die Probleme nicht mit Alkohol gelöst, sondern es wird nur der Druck genommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. MERKMALE EINER ALKOHOLABHÄNGIGKEIT: Dieses Kapitel definiert die Abgrenzung zwischen Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit anhand medizinischer und diagnostischer Kriterien.

2. MÖGLICHE EINFLUSSFAKTOREN UND HINTERGRÜNDE EINER ALKOHLABHÄNGIGKEIT BEI JUGENDLICHEN: Beleuchtet werden psychologische Hintergründe sowie soziokulturelle Rahmenbedingungen, die das Entstehen einer Sucht begünstigen können.

2.1 Psychologische Einflussfaktoren: Fokus auf individuelle Faktoren wie Persönlichkeit, Pubertätskrisen und psychische Störungen als Auslöser für den Alkoholkonsum.

2.2 Soziokulturelle Einflussfaktoren: Betrachtung des sozialen Umfelds, der Vorbildfunktion der Familie, der Rolle von Peer-Groups und dem Einfluss der Medien auf Jugendliche.

3. PRÄVENTIONSMASSNAHMEN: Überblick über systemische Ansätze zur Suchtprävention in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.

3.2 Politische Präventionsmaßnahmen: Analyse staatlicher Regulierungen, wie Werbeverbote und Jugendschutzgesetze, zur Eindämmung des Alkoholkonsums.

3.3 Familiäre Präventionsmaßnahmen: Darstellung der präventiven Bedeutung eines stabilen, stützenden Elternhauses zur Stärkung der jugendlichen Identität.

Schlüsselwörter

Alkoholprävention, Alkoholmissbrauch, Jugendhilfe, Suchtprävention, Sozialarbeit, Jugendschutz, psychologische Einflussfaktoren, soziokulturelle Bedingungen, Peer-Groups, Adoleszenz, Schulsozialarbeit, Familienberatung, Alkoholkonsum, Gesundheitserziehung, Suchtverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen und Strategien zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen aus einer sozialpädagogischen Perspektive.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Identifizierung von Suchtkriterien, die psychologischen und soziokulturellen Ursachen für riskantes Trinkverhalten sowie konkrete Präventionsmaßnahmen in Schule, Politik und Familie.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Jugendliche durch ein stabiles Umfeld und präventive Arbeit von einem schädlichen Alkoholkonsum abgehalten werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die aktuelle psychologische Studien und erziehungswissenschaftliche Konzepte zur Suchtprävention zusammenführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert differenziert die verschiedenen Einflussebenen (individuell, sozial, politisch) und leitet daraus konkrete Handlungsoptionen für die soziale Arbeit ab.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Suchtprävention, Einflussfaktoren, Jugendsozialarbeit und gesundheitsbewusste Lebensführung charakterisiert.

Warum ist das Elternhaus für die Prävention so entscheidend?

Der Autor betont die Vorbildfunktion der Eltern und die Notwendigkeit einer stabilen emotionalen Bindung, um Jugendlichen alternative Bewältigungsstrategien für Alltagsprobleme zu bieten.

Welche Bedeutung haben "Peer-Groups" im Kontext der Suchtentstehung?

Die Gruppe Gleichaltriger kann entweder als stützendes soziales Netzwerk fungieren oder durch Gruppenzwang und ein positives Bild von Alkoholkonsum das Risiko für Missbrauch deutlich erhöhen.

Welche Rolle spielt die Politik bei der Suchtprävention?

Die Politik wirkt primär durch ordnungspolitische Instrumente wie Werbebeschränkungen, Jugendschutzgesetze und eine gezielte Besteuerung von Alkohol auf das Konsumverhalten ein.

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Detalles

Título
Prävention von Alkoholmissbrauch in der Kinder- und Jugendarbeit
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
12
No. de catálogo
V1404764
ISBN (PDF)
9783389050330
ISBN (Libro)
9783389050347
Idioma
Alemán
Etiqueta
Jugendarbeit, Alkohol, Alkoholmissbrauch, Prävention
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2016, Prävention von Alkoholmissbrauch in der Kinder- und Jugendarbeit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1404764
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