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Eine Analyse des Technologiekonzerns Siemens

PESTEL-, Konkurrenz-, Branchenstruktur- und Kernkompetenzanalyse (VRINO)

Título: Eine Analyse des Technologiekonzerns Siemens

Trabajo Escrito , 2017 , 15 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: LLM Elisabeth Klemens (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Gegenstand dieser Arbeit ist eine Analyse des erfolgreichen, traditionsreichen Energie- und Technologiekonzerns Siemens, der dadurch gekennzeichnet ist, dass viele verschiedene Geschäftsbereiche bedient werden. Ziel ist eine möglichst breite Risikostreuung. Nach einer Definition von „Strategie“ und „Branche“ folgt die strategische Analyse, welche mit einer PESTEL Analyse beginnt. Hier werden politische, wirtschaftliche, soziokulturelle, technologische, ökologische und rechtliche Faktoren analysiert – Faktoren also, auf die das Unternehmen selbst keinen Einfluss hat. Da Siemens weltweit und damit auch in politisch und wirtschaftlich instabileren Ländern vertreten ist, werden politische Stabilität, Inflationen, gesetzliche Umweltauflagen und auch Wechselkurse und ähnliche Faktoren untersucht.

Nach der PESTEL Analyse folgt eine Konkurrenzanalyse eines äußerst wichtigen Konkurrenten – General Electric (GE). GE wurde in Amerika gegründet und ist weltweit in über 100 Ländern vertreten und verfolgt eine ähnliche Strategie wie Siemens. GE bedient ebenfalls viele verschiedene Geschäftsbereiche, bietet diverse Branchenlösungen an und verfolgt damit auch das Ziel der Risikostreuung. Speziell 2017 wird GE jedoch eine aggressivere Marktstrategie verfolgen, da Bonuszahlungen an die Geschäftsführung an den Unternehmenserfolg geknüpft werden.

Nach der Konkurrenzanalyse wird eine Branchenstrukturanalyse nach Porter durchgeführt, bei der die Gefahr des Markteintritts neuer Mitbewerber, die Verhandlungsmacht der Abnehmer und der Lieferanten, Substitutionsprodukte und der Grad der Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern untersucht werden. Gesamt gesehen ist die Branche sehr rentabel, da jede dieser 5 Kräfte als niedrig eingestuft werden kann. Markteintrittsbarrieren, kundenspezifische Branchenlösungen, eine hohe Anzahl an Lieferanten, wenig bis keine Substitute und ein ebenfalls niedriger Grad an Rivalität innerhalb der Branche tragen zu der hohen Branchenrentabilität bei. Danach folgt noch eine Kernkompetenzanalyse bei der das Know-How, weltweite Standorte, die Marke Siemens und Ressourceneffizienz als Kernkompetenzen identifiziert werden.

Bei der Strategieempfehlung wird schlussendlich vor allem auf nachhaltige Branchenlösungen mit Fokus auf Sonnenenergie, Elektroautos und durch erneuerbare Energie betriebene Flugzeuge hingewiesen. [...]

Extracto


Inhaltsübersicht

1. Einleitung

2. Definitionen

3. Strategische Analyse

3.1. PESTEL Analyse

3.1.1. Politische Faktoren

3.1.2. Wirtschaftliche Faktoren

3.1.3. Soziokulturelle Faktoren

3.1.4. Technologische Faktoren

3.1.5. Ökologische Faktoren

3.1.6. Rechtliche Faktoren

3.2. Konkurrenzanalyse – General Electric (GE)

3.3. Branchenstrukturanalyse von Porter

3.3.1. Gefahr des Markteintritts neuer Mitbewerber

3.3.2. Verhandlungsmacht der Abnehmer

3.3.3. Verhandlungsmacht der Lieferanten

3.3.4. Substitutionsprodukte

3.3.5. Grad der Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern

3.4. Kernkompetenzanalyse (VRINO)

4. Strategievorschlag

5. Fazit, Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert den Technologiekonzern Siemens unter strategischen Gesichtspunkten, um die aktuelle Marktposition zu bewerten, Kernkompetenzen zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für zukünftige Entwicklungen abzuleiten.

  • Strategische Analyse mittels PESTEL-Modell
  • Vergleichende Konkurrenzanalyse mit General Electric (GE)
  • Branchenstrukturanalyse nach Porter (Five Forces)
  • Identifikation unternehmenskritischer Kernkompetenzen (VRINO-Analyse)
  • Entwicklung zukunftsorientierter Nachhaltigkeits- und Wachstumsstrategien

Auszug aus dem Buch

3.3.1. Gefahr des Markteintritts neuer Mitbewerber

Hier wird die Wahrscheinlichkeit bzw. die Möglichkeit analysiert, ob neue Mitbewerber in den Markt einsteigen. Einflussfaktoren wie Betriebsgrößenersparnisse, Produktdifferenzierungen, Umstellungskosten, Kapitalbedarf oder staatliche Beschränkungen spielen dabei eine große Rolle.

Mit Siemens und General Electric befinden sich bereits zwei sehr starke Unternehmen in der Technologie- bzw. Energiebranche, da beide viele verschiedene Unternehmensbereiche abdecken und damit – global betrachtet – viele Kunden erreichen und eine hohe Marktmacht besitzen. Neuen Markteinsteigern würde es schlichtweg an finanziellen und personellen Ressourcen, technologischen Know-How sowie jahrzehntelangen gesammelten Erfahrungen mangeln. Weiters besitzen sowohl Siemens als auch GE ein weltweit stark ausgebautes Netzwerk an Kunden, Lieferanten und anderen Stakeholdern, welches ein neuer Mitbewerber erst aufbauen müsste. Durch Siemens und GE, zwei äußerst starke Marken, sind die Eintrittsbarrieren daher bereits sehr hoch. Aufgrund der Konkurrenzanalyse von GE kann auch davon ausgegangen werden, dass GE im Falle eines Eintritts neuer Mitbewerber mit aggressiven Marktstrategien die neue Konkurrenz bekämpfen würde.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Unternehmens Siemens, seines Mottos sowie der Motivation und Zielsetzung der strategischen Untersuchung.

2. Definitionen: Erläuterung der zentralen Fachbegriffe Strategie und Branche zur Gewährleistung eines einheitlichen Grundverständnisses.

3. Strategische Analyse: Umfassende Untersuchung der externen Umweltfaktoren, des Konkurrenzumfelds, der Branchenstruktur sowie der internen Kernkompetenzen.

4. Strategievorschlag: Ableitung konkreter Empfehlungen für das Unternehmen, insbesondere zur stärkeren Fokussierung auf nachhaltige Branchenlösungen und interne Wissensförderung.

5. Fazit, Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Einordnung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit von Siemens.

Schlüsselwörter

Siemens, Strategisches Management, PESTEL-Analyse, Branchenstrukturanalyse, Five-Forces-Modell, General Electric, Kernkompetenzen, VRINO-Analyse, Ressourceneffizienz, Diversifikationsstrategie, Wettbewerbsvorteil, Risikostreuung, Nachhaltigkeit, Marktposition, Technologiekonzern.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit verfolgt das Ziel, Siemens als Technologiekonzern strategisch zu analysieren, seine Position im globalen Wettbewerb zu bestimmen und Empfehlungen für eine zukünftige Ausrichtung zu formulieren.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Analyse behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Umweltanalyse der Unternehmung, den direkten Vergleich mit wichtigen Konkurrenten wie General Electric sowie die interne Untersuchung der eigenen Kompetenzen innerhalb der Branche.

Was ist die Kernfragestellung der Untersuchung?

Die Untersuchung fragt danach, wie sich der Konzern strategisch einordnet, welche Ressourcen als echte Kernkompetenzen fungieren und welche strategischen Impulse für die Zukunft gesetzt werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zur Anwendung?

Methodisch stützt sich die Arbeit auf das PESTEL-Modell für die Makro-Umwelt, das Five-Forces-Modell von Porter zur Branchenanalyse sowie das VRINO-Framework zur Bewertung der Kernkompetenzen.

Welche inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die externe Analyse (PESTEL, Porter, Konkurrenzvergleich) und die interne Analyse (VRINO), die gemeinsam das Fundament für die anschließenden strategischen Vorschläge bilden.

Welche Begriffe beschreiben die Arbeit am besten?

Strategisches Management, Wettbewerbsanalyse, Diversifikation, Risikostreuung sowie zukunftsorientierte Nachhaltigkeit sind die prägenden Schlagworte der Publikation.

Warum wird General Electric (GE) als wichtigster Konkurrent herausgegriffen?

GE wird als Benchmark herangezogen, da das Unternehmen eine sehr ähnliche Unternehmensstruktur aufweist, weltweit tätig ist und in den gleichen globalen Märkten, insbesondere im Energie- und Industriesektor, agiert.

Welche Rolle spielt das Konzept der Ressourceneffizienz laut Autor?

Die Ressourceneffizienz wird als entscheidende Kernkompetenz von Siemens identifiziert, da sie ein zentrales Kaufkriterium für Kunden darstellt und dem Unternehmen aufgrund seiner technologischen Vorreiterrolle einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

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Detalles

Título
Eine Analyse des Technologiekonzerns Siemens
Subtítulo
PESTEL-, Konkurrenz-, Branchenstruktur- und Kernkompetenzanalyse (VRINO)
Universidad
University of Linz  (Institut für Strategisches Management)
Calificación
1
Autor
LLM Elisabeth Klemens (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
15
No. de catálogo
V1405363
ISBN (PDF)
9783346955753
ISBN (Libro)
9783346955760
Idioma
Alemán
Etiqueta
analyse siemens pestel- konkurrenz- branchenstruktur- kernkompetenzanalyse vrino Strategieanalyse Analyse Strategie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
LLM Elisabeth Klemens (Autor), 2017, Eine Analyse des Technologiekonzerns Siemens, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1405363
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