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Leistungsbezogene Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag, Band 2

Title: Leistungsbezogene Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag, Band 2

Textbook , 2023 , 259 Pages

Autor:in: Urs Geiger (Author)

Sport - Sport Medicine, Therapy, Nutrition
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Ein Hauptziel von gesundheitsorientiertem Training ist bekanntermassen die Verbesserung bzw. der Erhalt der körperlichen Leistungsfähigkeit, situativ unter dem Aspekt der Primär- oder Sekundärprävention. Im Gegensatz zum Leistungssport, bei dem das regelmässige Testing des individuellen Leistungsstands zentraler Bestandteil der Trainingssteuerung darstellt, kann beim weit verbreiteten «Fitnesstraining» die leistungsdiagnostische Herangehensweise in der Trainingsbegleitung noch nicht als etabliert angesehen werden. Mit den 2 Bänden "Leistungsbezogene Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag" wird adaptiertes Diagnostik- bzw. Trainingswissen, welches einem gesundheitsbezogenen Anspruch gerecht wird, umfassend vermittelt.

Ergänzend zu Band 1 liegen die Schwerpunkte dieses 2. Buches auf der systematischen Erfassung biometrischer Daten und deren Interpretation in Bezug auf potentiellen Gesundheitsrisiken, Energiebilanz mit Berechnungsgrundlagen von Energiebedarf und -verbrauch, Blutdruck/Puls und deren patho-physiologischen Zusammenhänge, Testing der Gleichgewichtsfähigkeit und Sturzrisiko, übergeordnete Funktionstests, Beweglichkeitsuntersuchungen unter Berücksichtigung verschiedenster Gewebestrukturen, Labordiagnostik, Epigenetik im Zusammenhang mit Leistungsverbesserung, Schmerzmanagement im Training u.a.m.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

1. Anthropometrie und biometrische Daten

1.1 Das Körperfett

1.1.1 Weisses Fettgewebe

1.1.2 Braunes Fettgewebe

1.1.3 Beigefarbenes Fettgewebe

1.1.4 Viszerales Fettgewebe

1.2 Pathophysiologie des Adipozyten

1.2.1 Fettgewebe als sekretorisches Organ

1.2.2 Niedriggradige metabolische Azidose

1.3 Nationale Strategie des BAG zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

2. Body-Mass-Index

2.1 Normalwertige Anteile verschiedener Körpergewebe am Gesamtgewicht

3. Bauchumfang

3.1 Messung

4. Waist-to-Height Ratio (WHtR)

5. Waist-to-Hip Ratio (WHR)

5.1 Messung und Berechnung des WHR

5.1.1 Fettverteilung im Körper

5.1.2 Zusammenfassender Focus auf die Risiken abdominalen Übergewichts

5.1.3 Atherothrombotische, pro-inflammatorische Abnormalitäten bei Patienten mit viszeralem Übergewicht

6. Hautfaltenmessung

6.1 Durchführung der Messung

6.1.1 Kalipermodelle und Auswahl

6.2 Die Varianten der Hautfaltenmessungen im Vergleich

6.2.1 Die 3-Falten-Messmethode nach Jackson/Pollock

6.2.2 Berechnungsalgorithmus der 3-Falten Methode

6.2.3 Bewertung des individuellen Fettanteils

6.3 Biometrische Daten und Ernährungszustand

7. Bioelektrische Impedanz-Analyse (BIA)

7.1 Physiologische Grundlagen der Körperzusammensetzung

7.2 Mathematische Algorithmen zur Bestimmung der Kompartimente

7.3 Kompartimente der Gesamtkörpermasse

7.3.1 Aktive Körperzellmasse (BCM):

7.3.2 ECM / BCM

7.3.3 Total Body Water TBW (Ganzkörperwasser)

7.3.4 Extrazelluläres Wasser (EZW)

7.3.5 Intrazelluläres Wasser (ICW):

7.3.6 Fettfreie Masse

7.3.7 Fettmasse

7.4 Praktische Durchführung einer Bioelektrischen Impedanz-Analyse

7.4.1 Testvorbereitung und Durchführung

7.5 Bioelektrische Impedanz-Vektoranalyse (BIVA)

7.6 Zusammenfassung Praxiswissen

7.7 InBody Körperanalysegerät

7.7.1 Interpretation einer InBody-Messung

8. Muskelatrophie und Sarkopenie

9. Fettfreie-Masse Index (FFMI)

10. Energieverbrauch durch körperliche Aktivität

10.1 Aktivitäts- bzw. Leistungsumsatz

10.2 Physical Activity Level (PAL)

10.2.1 Abschätzung des Energieumsatzes

10.3 Metabolisches Äquivalent (MET)

10.4 Formel zur Berechnung des Energieverbrauchs (alternativ)

10.5 Leistungsbezogene Muskelfunktion

10.5.1 Arbeit, Leistung, Energie

10.5.2 Physikalische Grössen am Fahrradergometer

10.5.3 Berechnungen kraftbezogener Arbeit

10.5.4 Berechnungen zu Fettutilisation, Kalorienverbrauch, MET, Sauerstoffverbrauch

10.6 Differenzierung des personenbezogenen Energieverbrauchs

10.6.1 Energiebilanz

10.6.2 Grundumsatz

10.6.3 Leistungsumsatz

11. Blutdruck und seine Messung

11.1 Die (patho-)physiologische Bedeutung des Blutdrucks bei körperlicher Belastung

11.2 Herzkreislauf und Blutdruck

11.2.1 Grosser und kleiner Blutkreislauf

11.3 Risikoverminderung einer kardiovaskulären Komplikation

11.4 Durchführung der Blutdruckmessung

11.5 Ursachen der Hypertonie

11.6.1 Schädigung der Gefässe

11.6.2 Hirnschlag/Schlaganfall (Apoplexie)

11.6.3 Sehschwäche

11.6.4 Nierenschaden

11.6.5 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

11.6.6 Herzkrankheiten

11.7 Lifestyle und Gene machen den Blutdruck

11.7.1 Änderungen des Lebensstils

11.8 Physiologie der Blutdruckregulation

11.9 Medikamentöse Behandlung

12. Pulsmessung

12.1 Pulsregulation

12.2 Herzfrequenz-Variabilität

12.2.1 Die OwnZone

13. Testing der Gleichgewichtsfähigkeit

13.1 Das Gleichgewicht

13.2 Gleichgewicht als Koordinative Fähigkeit

13.3 Dimensionen der Gleichgewichtsfähigkeit

13.4 Neurophysiologische Grundlagen der Haltungs- und Gleichgewichtssteuerung

13.5 Die posturale Funktion der Motorik

13.6 Dynamisches vs. Statisches Gleichgewicht

13.7 Steuerung der Körper-, Augen- und Kopfstellung

13.7.1 Erhaltung und Wiederherstellung des vertikalen Gleichgewichtes

13.8 Vermittlung von Gleichgewichtsfähigkeiten im Training

13.9 Quantifizierung einer Test- bzw. Trainingsübung

14. Assessments zur Beurteilung von Sturzrisiko

14.1 Die Faktoren des Alterns

14.2 Risikofaktoren für Stürze

14.3 Assessment bei Sturzrisiko

14.3.1 Soziodemographische Faktoren

14.3.2 Wichtigkeit (Evidenz) in Bezug auf das Sturzrisiko

14.3.3 Posturale Instabilität

14.3.4 Sensorische und neuromuskuläre Faktoren

14.3.5 Wichtigkeit in Bezug auf das Sturzrisiko

14.3.6 Psychologische Faktoren

14.4 Sturzprävention

15. Functional Reach Test

16. Handkraftmessung

16.1 Einarmiges Hängen an Stange

16.1.1 Der Körper als kinematisches Modell abhängiger Segmente

16.2 Biologisches Alter

16.3 Funktioneller Zusammenhang betreffend intermuskuläre «Kraft-Koordination»

16.4 Messung der Handgreifkraft für die NAKO-Gesundheitsstudie

17. Testing der Beweglichkeit

17.1 Die Gelenkigkeit

17.2 Arten der Beweglichkeit

17.2.1 Funktionelle Bedeutung der Beweglichkeit

17.3 Aspekte der Beweglichkeit

17.3.1 Beweglichkeit und Alter

17.3.2 Beweglichkeit und Geschlecht

17.3.3 Beweglichkeit und Muskelgruppen

17.3.4 Beweglichkeit und Krafttraining

17.3.5 Beweglichkeit und Tageszeit

17.3.6 Beweglichkeit und Psyche

17.3.7 Beweglichkeit und Bewegungsstereotyp

17.3.8 Beurteilung der Beweglichkeit

17.4 Die Dehnfähigkeit

17.5 Arthromuskuläre Balance und Haltung

17.6 Die Körperfaszien

17.6.1 Funktionen von Faszien

17.6.2 Faszientraining und seine Indikation

17.7 Fasziennetzwerk als integraler Bestandteil des Bewegungsapparates

17.7.1 Therapeutische Intervention zur Wiederherstellung der Funktion faszialer Strukturen

18. Längentestung der Muskulatur

18.1 Objektive Beurteilung der Beweglichkeit

18.2 Die Dehnungs-Spannungskurve der tendomuskulären Einheit

18.3 Biomechanische Eigenschaften des Bindegewebes

18.4 Physiologisch basierte Schlussfolgerungen für die Praxis

19. Testing der Gelenkbeweglichkeit

19.1 Obere Extremitäten

19.1.1 Beweglichkeitsprüfung der Schultergelenke

19.1.2 Testung der Muskelfunktionen

19.1.3 Muskelfunktion der Flexoren und Abduktoren

19.1.4 Muskelfunktion der Aussenrotatoren

19.1.5 Testung der Innenrotatoren

19.2 Untere Extremitäten

19.2.1 Beweglichkeit der Hüftgelenke

19.2.2 Testung der Innen- und Aussenrotation

19.2.3 Testung der Flexion und Extension

19.2.4 Testung der Abduktion und Adduktion

19.3 Physiologische Grundlagen des Beweglichkeitstrainings

19.3.1 Das Vordehnen

19.3.2 Das Nachdehnen

19.3.3 Das Stretch-Training

20. Finger-Boden-Abstand (FBA)

20.1 Durchführung

20.2 Anatomische Zuglinien

20.2.1 Dehnung der Oberflächlichen Frontallinie

20.3 Inklinometrie

20.3.1 Messwerte

20.4 Aktive Dehnung der ORL

20.4.1 Das Bindegewebe der Skelettmuskulatur

20.4.2 Wirkungsmechanismus der Faszienmobilisation

20.4.3 Analyse der Kraftverhältnisse zwischen Dead Lift und Good Morning

20.4.4 Effekt der Übung «stiff leg bend over» mit «Schnell-Rückentrainer»

20.5 Exemplarische Berechnungen zur Quantifizierung der biomechanischen Belastung bei Trainingsübungen mit Oberkörpervorlage

20.6 Gütekriterien des FBA

21. Sit and Reach Test (SaR)

21.1 Untersuchung der Sitzkyphose

21.2 Finger-Boden-Abstand und Sit-and-Reach Test im Vergleich

21.2.1 Berechnung des Korrelationskoeffizienten zwischen FBA und SaR Tests

21.3 Pathophysiologischer Befund

22. Seitneigungsindex (SNI)

22.1. Biomechanische Aspekte

21.1.1 Segmentale Beweglichkeit

22.2 Richtlinien für das Bewegungsausmass

22.2.1 Berechnung des SNI (Seitneigeindex)

22.3 Ausgesuchte Trainingsbeispiele zur Mobilisation der LWS in Lateralflexion

22.4 Funktionelle Bedeutung der Brustwirbelsäule bei Rückenbeschwerden Im Allgemeinen

22.4.1 Der Brustkorb als funktioneller Körperabschnitt

23. Back Performance Scale (BPS)

24. Labordiagnostik

24.1 Norm- bzw. Referenzwerte

24.2 Die Blutuntersuchung

24.2.1 Das kleine Blutbild

24.2.2 Die Blutspende

24.2.3 Wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente für sportliche Leistung

24.3 Die Urinuntersuchung

24.3.1 Makroskopische Urinbeurteilung

25. Schlussbemerkung

26. Anhang

27. Praktische Bedeutung epigenetischer Mechanismen und ihr Einfluss auf die trainingsbedingte Signaltransduktion

27.1 Superkompensation – ein überaltertes Modell

27.2 Vom Genom zum «pluripotenten» Epigenom

27.3 Regulation der Genexpression

27.4 Grundtypen der epigenetischen Mechanismen

27.5 Modell der Signaltransduktion

27.5.1 Schritte der Signaltransduktion

27.6 Exemplarische Signaltransduktion am Beispiel Krafttraining

27.7 Schlussfolgerungen für die Praxis

28. Der Muskelkrampf

29. Konsequenzen bei Schmerzangaben im Trainingsalltag

29.1. Pathophysiologie des Schmerzes

29.1.1 Chronischer Schmerz

29.1.2 Akuter Schmerz

29.1.3 Komponenten des Schmerzes

29.2 Regionale Schaltstellen der Schmerzverarbeitung

29.2.1 Schmerzassoziierte Kortexareale und Hirnzentren

29.3 Schmerzkomponenten

29.4 Der Schmerz und seine therapeutische Interpretation

29.4.1 Gelenkschmerzen

29.4.2 Muskelschmerzen

29.4.3 Nervenschmerzen

29.5 Didaktische Anleitung bei Bewegungsschmerzen

29.6 Prinzipielle Aspekte des trainingstherapeutischen Prozesses

29.6.1 Aerobes Training als elementare Grundlage des Rehabilitationstrainings

29.7 Schlussfolgerungen für die Praxis

29.8 Belastungsbedingte Muskelschmerzen

29.9 Läsionen der Skelettmuskulatur

29.9.1 Ermüdungsbedingte schmerzhafte Muskelverhärtung

29.9.2 Der «Muskelkater»

29.9.3 Neuromuskuläre Muskelläsion

30. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Das Buch dient als Fachlehrmittel, um den Prozess der leistungsbezogenen Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag zu vermitteln. Die Arbeit bezweckt, Bewegungsexperten eine wissenschaftlich fundierte Grundlage zu geben, um kundenbezogene Testverfahren auszuwählen, Daten korrekt zu interpretieren und daraus zielführende Trainingsinterventionen abzuleiten.

  • Anthropometrische Analysen und biometrische Daten
  • Bewertungskonzepte für Körperzusammensetzung (BIA, BMI, WHR/WHtR)
  • Funktionelle Tests zur Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit
  • Diagnostik von Sturzrisiken und Muskelfunktionen
  • Pathophysiologische Grundlagen von Schmerz und Leistungsfähigkeit

Auszug aus dem Buch

1. Anthropometrie und biometrische Daten

Die Anthropometrie befasst sich mit den Massen und Massverhältnissen des menschlichen Körpers unter Nutzung aller Verfahren, welche zur Bestimmung von Körper- und Skelettmerkmalen angewendet werden. Mit biometrischen Daten werden primär personenbeziehbare oder personenbezogene Informationen zu physischen, physiologischen oder verhaltenstypischen Eigenschaften gesammelt. Über die ermittelten Körpermasse lassen sich zu einem Teil auch die Konstitution einer Person beschreiben. Die Berücksichtigung der individuellen anthropometrischer Daten ermöglicht eine realistischere Einschätzung der Leistungsfähigkeit bzw. einer potentiellen Einschränkung und damit eine individuellere Planung der Trainingsschwerpunkte. Neben Alter, Grösse und Gewicht, gibt u.a. die genauere Bestimmung der Körperzusammensetzung wichtige Hinweise auf den Ernährungszustand und bedingt auch auf den Trainingszustand. Das nachfolgende Kapitel «Das Körperfett» nimmt, entsprechend seiner gesundheitsrelevanten Bedeutung einen relativ grossen Raum ein und steht deshalb am Anfang dieses Buches.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Anthropometrie und biometrische Daten: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der anthropometrischen Messverfahren und die Rolle von biometrischen Daten in Bezug auf Gesundheit, Konstitution und Ernährungszustand.

2. Body-Mass-Index: Das Kapitel kritisiert und würdigt den BMI als statistisches Hilfsmittel zur Einordnung von Körpergewicht und Adipositas bei fehlender Berücksichtigung der Körperzusammensetzung.

3. Bauchumfang: Hier wird die diagnostische Bedeutung der Bauchumfangsmessung als Indikator für viszerale Adipositas und damit verbundene Gesundheitsrisiken beschrieben.

4. Waist-to-Height Ratio (WHtR): Das Kapitel stellt das Verhältnis von Taille zu Körpergröße als sensibleren Indikator für zentrale Adipositas im Vergleich zum BMI vor.

5. Waist-to-Hip Ratio (WHR): Fokus auf das Taille-Hüft-Verhältnis als Methode zur Bestimmung der Fettverteilung und der damit assoziierten Risiken für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

6. Hautfaltenmessung: Beschreibung der Kalipometrie als Methode zur Messung des Körperfettanteils, einschließlich praktischer Durchführungshinweise und Fehlerquellen.

7. Bioelektrische Impedanz-Analyse (BIA): Detaillierte Einführung in die BIA als apparatives Verfahren zur Bestimmung der Körperzusammensetzung anhand elektrischer Widerstände.

Schlüsselwörter

Anthropometrie, Körperzusammensetzung, Leistungsdiagnostik, Adipositas, Bioelektrische Impedanz-Analyse, BIA, Hautfaltenmessung, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Sturzrisiko, Stoffwechsel, Gesundheitsförderung, Fitness, Muskelfunktion, Ernährungszustand

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Werk behandelt die leistungsbezogene Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag. Es bietet Fachwissen zur professionellen Durchführung und Interpretation von diagnostischen Messungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf antropometrischen Daten, verschiedenen Körperanalyse-Methoden, der Bestimmung von Beweglichkeit, Gleichgewichtsfähigkeit sowie physiologischen Leistungsaspekten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, Bewegungsexperten eine Grundlage für evidenzbasierte Assessments zu bieten, um den Trainingsstatus zu erfassen und darauf basierend effektive, kundenindividuelle Trainingspläne zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein evidenzbasierter Ansatz verfolgt, der auf aktuellen Erkenntnissen der Trainingswissenschaft und der Leistungsdiagnostik beruht, unterstrichen durch die systematische Beschreibung von Testverfahren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Messverfahren wie BMI, Bauchumfang, Hautfaltenmessung, BIA, Kraft- und Mobilitätstests und analysiert deren Nutzen für die Trainingssteuerung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Leistungsdiagnostik, Körperzusammensetzung, Anthropometrie, BIA, Beweglichkeitstraining, Sturzprävention, Stoffwechsel, Trainingssteuerung.

Warum ist die Unterscheidung zwischen viszeralem und subkutanem Fett so wichtig?

Sie ist entscheidend, da das viszerale Fett als stoffwechselaktives Gewebe das Risiko für entzündliche Prozesse und Stoffwechselerkrankungen signifikant stärker erhöht als das subkutane Fett.

Welchen praktischen Nutzen hat die BIA für das InBody-Körperanalysegerät?

Sie ermöglicht eine exakte Differenzierung der Gesamtkörpermasse in verschiedene Kompartimente wie Körperwasser, aktive Zellmasse und Fettmasse, was eine präzise Grundlage für die Evaluierung von Trainingsfortschritten liefert.

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Details

Title
Leistungsbezogene Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag, Band 2
Author
Urs Geiger (Author)
Publication Year
2023
Pages
259
Catalog Number
V1414018
ISBN (PDF)
9783346967602
ISBN (Book)
9783346967619
Language
German
Tags
leistungsbezogene datenerhebung trainingsalltag band
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Urs Geiger (Author), 2023, Leistungsbezogene Datenerhebung im gesundheitsorientierten Trainingsalltag, Band 2, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1414018
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