"333 bei Issos Keilerei" - Alexander der Große und die Schlacht bei Issos


Studienarbeit, 2007

19 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Quellenkritik
1.1 Die Quellenbeschreibung
1.2 sprachliche Aufschlüsselung
1.3 Quellenvergleich
1.4 Vergleich Arrian, Diodor und Plutarch

2. Forschungslage zum Fluss Pinaros

3. Die Aufstellung der beiden Heere
3.1 Dareios Aufstellung der Perser
3.2 Alexanders Aufstellung seines Heeres

4. Der Kampf an entgegengesetzten Fronten

5. Der Schlachtverlauf und die Folgen der Schlacht

6. Die Schlacht bei Issos in der Bibel und in der Kunst
6.1 Die Schlacht bei Issos im Buch des Propheten Daniel und im ersten Makkabäerbrief
6.2 Die Schlacht bei Issos, das Alexandermosaik

7. Quellen und Literatur
7.1 Quellen
7.2 benutzte Literatur

1.Quellenkritik

1.1 Die Quellenbeschreibung

Die Quellen, die uns zur Schlacht bei Issos1 überliefert sind, sind Sekundärquellen.

Es liegen uns vor die Überlieferungen von Arrian, Curtius Rufus2, Diodor3 und Plutarch4.

Sie beschreiben den Hergang der Schlacht und die Umstände, aber weisen auch Unterschiede untereinander auf.

Arrian ist die sachlichste von allen überlieferten Quellen. Diodor hat in seiner Schrift etwas romanhaftes. Er stellt die heroischen Taten Alexanders mehr in den Vordergrund.

1.2 Sprachliche Aufschlüsselung

Die ungebräuchlichen Begriffe und Namen, die sich in den Quellen, sowie in der gesamten Hausarbeit finden lassen, werden, falls sie einer Erklärung bedürfen, in den Fußnoten erläutert.

1.3 Quellenvergleich

1.4 Vergleich von Arrian, Diodor und Plutarch

Es sind in den, uns überlieferten, Quellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu finden. In den Quellen des Arrian und Plutarch wird eine Heeresstärke Dareios5 von 600 000 Mann genannt. Diodor dagegen schreibt, dass das Heer des Dareios aus 500 000 Mann bestand, genau aus 400 000 Infanterie und 100 000 Mann Kavallerie. Der Tod des persischen Heerführer Memnons6 wird in allen Quellen erwähnt, auch das Alexander große Angst vor ihm hatte und über die Nachricht seines Todes erfreut war, wird genannt.

Weiterhin wird eine Krankheit Alexanders erwähnt, durch die sich sein Weiterkommen verzögert. Das ist in jeder der Quellen genannt, aber bei den Ursachen der Krankheit scheiden sich die Geister. Bei Arrian wird keine Ursache genannt, bei Diodor erkrankt Alexander nach der Nachricht vom Tod Memnons, doch der Tod und die Krankheit vorzustoßen. Sein Tod erkranken Alexanders. Zum einen nennt er die Strapazen der langen Reise und zum anderen erklärt er, dass die Krankheit wegen eines Bades im eiskalten Fluss Kydnos ausgebrochen sei. Auch wenn die Ursachen nicht gleich sind, oder gar nicht genannt, gibt es die Gemeinsamkeit, dass Alexander nach seinen Ärzten schickt, die sich jedoch nicht trauten ihn zu heilen, da sie um ihr eigenes Leben fürchteten. Nur ein Arzt erklärte sich bereit, der Arkanamier Philipp. Dieser bereitete ihm einen harten Genesungstrank zu, damit er wieder gesund würde. Bei Plutarch ist ein Brief des Parmenion erwähnt, indem dieser Alexander warnte, Philipp zu vertrauen, da dieser von Dareios durch hohe Geldsummen und das Versprechen seine Tochter zur Frau zu bekommen, bestochen sein sollte. Alexander las den Brief und nahm ohne Argwohn die Medizin zu sich, die ja dann auch half. Jeder der Autoren hat Aspekt, die nur bei ihm zu finden sind. Bei Diodor ist ein Brief von der Mutter Alexanders erwähnt, in dem sie ihren Sohn warnt auf der Hut vor einem seiner Freunde, Lyncestian, zu sein.

Dieser Brief ist in keiner anderen Quelle genannt.

Bei Plutarch wird ein Traum Dareios genannt, in welchem er das Heer von Alexander in Flammen stehen sah und Alexander in das Heiligtum seines Gottes Baal ging und darin verschwand.

Bei Arrian sind ebenfalls Sachen zu finden, die in keiner anderen Quelle erwähnt werden, diese werden im weiteren Verlauf noch angeführt.

Das Ergebenheit des Heeres Alexanders und seine Überlegtheit kommen in den Quellen häufig zum Ausdruck. So ist in Arrian erwähnt, dass, als Alexander gehört hatte, dass Dareios unweit von ihm lagerte, alle Männer ihn aufforderten sofort loszumarschieren um in den Kampf zu ziehen, doch Alexander, seine Männer für den Eifer lobend, zog er erst am nächsten Tag gegen die Perser. Er überschritt die Pässe und lagerte in Myriandros. Ein Unwetter, dass Alexander und sein Heer dort über die Nacht festhielt findet man nur bei Arrian.

Das Dareios loszog um Alexander entgegenzuziehen und damit die Ebene Verließ, die für sein Heer optimal zum Kämpfen war, ist in allen Quellen in irgendeiner Art wiederzufinden. Das Alexander das Verlassen der Ebene von Dareios als göttliches Zeichen betrachtete ist bei allen identisch, nur bei Plutarch wird erwähnt, dass Dareios seinen argen Fehler bemerkte und daraufhin sofort versuchte sein verlassenes Lager zurückzugewinnen, auch eine Warnung des Überläufers Amyntas wird erwähnt. Bei Diodor und Arrian bemerkte Dareios seinen Fehler nicht, aber die Warnung Dareios durch Amyntas, die Ebene nicht zu verlassen und Marsch auf Alexander zu nehmen, ist bei Arrian ebenfalls zu finden. Bei Arrian wird die Ankunft Dareios in Issos genannt, bei welcher er, dort von Alexander zurückgelassene Kranke oder verwundete Soldaten, hemmungslos töten ließ.

Bei der Aufstellung der Heere gibt es in den Überlieferungen ebenfalls Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Bei Arrian und Plutarch dehnte Alexander seinen rechten Flügel über die Linke des Gegners und fiel dann in die Flanke und schlug die, vor ihm stehenden, Barbaren in die Flucht. Diodor schreibt, dass Alexander seine Kavallerie entlang der gesamten Front der ganzen Armee aufstellte und die Reserven der Phalanx und Infanterie hinter sich stellte. Arrian überliefert, dass Alexander seine Abteilungen der Phalanx, eine nach der anderen, ausschwenken und sich entfalten ließ und so, nach und nach, seine Kolonne zur Font entfaltete, die letztendlich von der rechten Seite bis zum Gebirge und von der linken Seite bis zum Meer reichte.

Er schreibt weiter, dass er seine Reiterei vorerst hinter der Infanterie zurückhielt und die eigentliche Schlachtformation erst aufstellte, als er ins offene Gelände kam. Er selbst steht bei den Quellenautoren in vorderster Front. Die Aufstellung der Heere findet man am ausführlichsten bei Arrian.

Bei Diodor wird weiterhin berichtet, dass, als die Schlacht begonnen hatte, Alexander unermüdlich Ausschau nach Dareios hielt, um den Sieg über die Perser mit eigenen Händen zu vollbringen. Oxarthes, der Bruder Dareios, der nur bei Diodor erwähnt ist, wollte seinen Bruder retten, als er von Alexander erkannt war, und warf sich zwischen Alexander und Dareios, in der Hoffnung, dass er mit dieser Demonstration der Bruderliebe hohen Rang bei den Persern bekäme.

Der erbitterte Kampf der beiden Heere, sowie die Flucht Dareios und die dann beginnende Flucht seines Heeres ist bei Arrian und Diodor geschildert.

Als die Flucht nicht mehr zu verbergen war, setzte beim ganzen persischen Heer die Panik ein und damit war verbunden, dass sie sich beim Fliehen gegenseitig niedertraten. Dadurch sollen noch viele Männer des persischen Heeres ihr Leben verloren haben. Bei den Darstellungen der Flucht, zeigt sich deutlich, dass Diodor im Gegensatz zu Arrian, erzählerischer schreibt. Er legt viele stilistische Nebenbemerkungen hinein, wie dass die Pferde, von Wunden übersät und erschrocken von den, vor ihnen aufgetürmten, Leichenbergen, in Panik gerieten und losgaloppierten.

Der Sieg Alexanders wurde natürlich bei allen Quellenautoren erwähnt. Die Zahlen der Toten stimmen auch im Groben überein. Bei Plutarch fanden über 100 000 Perser den Tod, bei Diodor waren 100 000 Mann Kavallerie und 10 000 Mann Infaterie und bei Arrian fielen auch 100 000 Perser, 90 000 Infanterie und 10 000 Kavallerie.

Bei Diodor wird die Zahl der Toten Makedonen mit 300 Mann Infanterie und 150 Mann Kavallerie angegeben. Bei Curtius Rufus im zweiten Buch Kapitel 8 dagegen wird ist die Zahl der Gefallenen und Verwundeten höher, sie liegt bei 450 Toten und 4500 Verletzten.

Die Flucht Dareios , auf seinem Wagen, sowie die Verfolgung durch Alexander ist bei allen genannt. Auch das Dareios, dank der hereinbrechenden Nacht, entkam fand Eingang in die Quellen. Bei Arrian wird der Grund genannt, warum man Dareios nicht einholte. Die Verfolgung durch Alexander verzögerte sich, weil dieser nach dem ersten Einbruch in die persische Front umgeschwenkt war und persönlich solange nicht an der Verfolgung teilnahm, bevor er sah, dass die griechischen Söldner und die persische Reiterei vom Ufer des Pinaros abgedrängt waren. Bei Diodor und Plutarch wurde erwähnt, dass nach der Verfolgung die Makedonen umkehrten und das Lager des Dareios plünderten. Sie waren begeistert von dem königlichen Prunk, den Dareios mit sich in die Schlacht genommen hatte. Das Zelt des Dareios enthielt, laut Diodor, viel Silber, Gold und kostbarste Kleidung.

Bei Arrian heißt es, dass das Lager beim erstan Anlauf erobert wurde und mit dem Lager auch die Mutter, die Gattin, die zugleich des Königs Schwester gewesen sein soll, sowie ein noch unmündiger Sohn und zwei Töchter des Dareios. Weiterhin schreibt Arrian, dass beim Heer lediglich 3000 Talente erbeutet wurden, da der Rest in Damaskus lagerte. Parmenion wurde dann dorthin gesandt und konnte den Rest der Kriegsbeute sicherstellen.

Die Wunde, die Alexander bei der Schlacht empfangen hatte, ist bei Arrian, als Oberschenkelverletzung, erwähnt und bei Plutarch als Verletzung an der Hüfte. Bei Diodor ist sie gar nicht erwähnt. Das könnte darauf schließen lassen, dass Alexanders Wunde weder gefährlich war noch von Dareios selbst oder einem anderen berühmten Mann beigebracht wurde. Bei Plutarch wird die Verletzung Alexanders nämlich Dareios selbst zugeschrieben. Wahrscheinlicher ist, dass es ein einfacher Soldat war, der Alexander den Großen verwundete.

Dennoch soll Alexander, laut Arrian, mit seiner Verletzung am folgenden Tag zu den Verwundeten seiner Truppe gegangen sein und dazu noch die Toten feierlich bestatten lassen.

Da er, am Abend zuvor, aus dem Zelt der Frauen des Großkönigs Gejammer hörte, schickte er Leonnatus zu ihnen, mit der Nachricht über Dareios Flucht und damit, dass sie all ihre königlichen Rechte behalten dürften, da es ihm bei der Schlacht nicht um persönlichen Zwist ging, sondern um die Vorherrschaft in Asien. Das ist bei Arrian, Diodor und Plutarch genannt.7

2. Forschungslage zum Fluss Pinaros

Der Schlacht bei Issos kommt eine höhere Bedeutung zu, als der Schlacht am Granikos8, doch leider sind wichtige Probleme dieser Schlacht noch heute stark umstritten.

Zum einen ist die Topografie nicht eindeutig gesichert, denn die Lage von Issos ist noch unbekannt und zum anderen gibt es ja noch die Untersuchungen und Diskussionen um die genaue Lage des Pinaros.9

Auch strategische Probleme sind umstritten, v.a. wegen dem Kampf an entgegengesetzten Fronten.

Wie schon erwähnt stellt die Identifikation des Flusses Pinaros ein großes Problem dar. Es könnte der Deli Tschai sein, der 30 km nördlich von Iskenderun liegt, oder der Payas, der 20 km im Norden liegt.10

Bauer besuchte während seiner Forschungen über die Schlacht das Gelände. Für ihn ist der Fluss, an dem das persische Heer im Jahre 333n Aufstellung bezogen hat der Deli Tschai. Mit dieser Ansicht geht er mit vielen anderen Gelehrten konform, u. a. Kromayer.11

Er begründet seine Aussage, indem er feststellte, dass die Ebene vom Austritt des Deli Tschai aus dem Gebirge bis zur Mündung ins Meer 9,5 km breit ist. Aus diesem Grund verteidigte er die Aussagen Kallisthenes12, der sich angeblich bei der Breitenangabe des Feldes geirrt haben soll. Demnach wäre das Feld nicht bloß 14, sondern 52 Stadien groß gewesen.

D.A. Janke dagegen stellte fest, dass die Aussagen, die Kallisthenes traf, den Payas und nicht den Deli Tschai beschreiben, anders als die Aussagen Arrians. Diese wiederum entsprechen dem Deli Tschai.

Die Ebene am Deli Tschai hat genügend große Ausdehnungen für die Aufstellung beider Heere.

Gegen die Ausführungen Jankes kreuzte Gruhn die Klingen. Er wollte in einer, wie er selbst behauptete, flüchtigen Arbeit beweisen, dass die Schlacht am Payas stattfand.

Der gleichen Auffassung war Delbrück, wogegen sich Kromayer entschieden wandte. Dieser war weder für den Deli Tschai noch für den Payas als Ort des Geschehens. Er stellte fest, das es der Kurudere- Bach ca. 3 km nördlich des Payas sei.

Schier dagegen stellte fest, dass man die Ungleichartigkeiten der antiken Berichte nicht so ernst nehmen sollte, da sich im Laufe der Zeit die Lehmufer des Deli Tschai verändert hatten.

Dieser kurze Exkurs soll zeigen, dass man sich bis heute in der Forschung nicht ganz und gar einig ist, welcher Fluss es denn nun war an dem das persische Heer diese schwere Niederlage empfing.

Dennoch ist sich der größere Teil der Forscher einig, dass es sich bei dem besagten Pinaros um den Deli Tschai handelt.13

Welcher Fluss es letztlich wirklich war, wird wohl nur schwer herausgefunden werden, da die Personen, die das genau wissen könnten schon lange nicht mehr auf dieser Welt sind.

[...]


1 Issos, Stadt am gleichnamigen Meerbusen, dem heutigen Golf von Alexandrette. 333 v.Chr. Schlacht Alexander der Große gegen die Perser. Später bedeutungslos. Lexikon der Alten Welt (Artemis- Lexikon), hrsg. v. H. Erbse, O. Gigon u.a., 1965

2 Arrian, (griech. Arrianos, lat. Arrianus), Flavius, griech. Schriftsteller, geb. um 95, gest. 175, aus Nikomedeia in Bithynien; war etwa 128/129 röm. Konsul, nach 130 Statthalter von Kapadokien. Brockhaus Universal Lexikon, 26 Bde., hrsg. v.d. Brockhaus- Lexikonredaktion, Bd. 1, A- Ar Q. Curtius Rufus, röm. Rhetor, verfasste im 1. Jh. n. Chr. eine Geschichte Alexanders in zehn Büchern, von denen acht vollständig erhalten sind. Er verwendete gute historische Quellen, legte aber entsprechend dem Zeitgeschmack mehr Wert auf effektvolle Darstellung und moralische Belehrung. Die Antike in Stichworten, hrsg. v. G. L Löwe, H.A. Stoll, Leipzig 1976

3 Diodor, (griech. Diodoros, lat. Diodorus), grch. Historiker des 1. Jh. v. Chr. Aus Sizilien; verfasste die “Historische Bibliothek”, eine Geschichte des Altertums bis 54 v. Chr. Brockhaus Universal Lexikon, 26 Bde., hrsg. v. d. Brockhaus- Lexikonredaktion, Bd. 5, Deo- Einso

4 Plutarch, griech. Schriftsteller, geb. 46 v. Chr., gest. 120 n. Chr. Vergelichende Biographien von z.B. Alexander dem Großen und Caesar, Moralia, populärphilosophische Abhandlungen. Neues Lexikon, hrsg. v. Ilse Hell, München 2001

5 Dareios III. (nach Iustinian 10,3,3 D. Codomannus) Satrap von Armenien. 336 auf den Thron erhoben. Wird von Alexander dem Grßen bei Issos und Gaugamela (331 v. Chr. ) geschlagen. Wegen seiner Misserfolge und seiner persönlichen Feigheit wurde er auf der Flucht vor Alexander von dem Chiliarchen Nabarzenes und den Satrapen Bessos und Barsaentes gefangengenommen und getötet (330 v. Chr). Alexander ließ seinen Leichnahm königlich bestatten. Lexikon der Alten Welt (Artemis- Lexikon), hrsg. v. H. Erbse, O. Gigon u.a., Stuttgart 1965

6 Memnon von Rhodos, kämpfte auf Seiten Artabazos; floh 353 v. Chr. mit ihm nach Makedonien; kehrte 342 mit ihm in den persischen Dienst zurück. Als Oberkommandierender in Kleinasien leistete er 336 der Invasion des Parmenion Widerstand, wurde aber des Befehls enthoben und durfte seine Strategie der verbrannten Erde gegen Alexander den Großen nicht ausführen. Nach der Schlacht am Granikos wieder mit dem Oberbefehl betraut, hielt er Halikarnass, besetzte u.a. Chios und Methymna und plante mit der Flotte nach Griechenland vorzustoßen. Sein Tod (333) befreite Alexander von dieser Gefahr und dem einzig großen Gegenspieler. Lexikon der Alten Welt (Artemis- Lexikon), hrsg. v. H. Erbse, O. Gigon u.a., Stuttgart 1965

7 Vgl. Arrian, der Alexanderzug, indische Geschichte I, Akademie Verlag Berlin 1985, griechisch und deutsch von G. Witten und O. v. Hübner, Seite 121-153
Vgl. Plutarch, Alexander und Caesar, Lebensbeschreibungen, Aufbau Verlag Berlin 1982, aus dem Griechischen v. J. F. Salomon Kaltewasser, Seite 5-36
Vgl. Diodorus Siculus, Great Britain by st. Edmundsbury Press Ltd., Edinburgh, Scotland,1933, translation by C. Bradfort Wellen

8 Granikos, antiker Name des Flusses Kocabas in Nordwestanatolien, Türkei, der in den Golf von Erdek ins Marmarameer mündet. Am Granikos siegte Alexander der Große 334 v. Chr. über die Perser. Brockhaus Universal Lexikon, 26 Bde, hrsg. v. d. Brockhaus Lexikonredaktion, 2003, Bd. 8, Gant- Gras

9 Pinaros, im Sommer ausgetrockneter fluss, der im Amanos entspringt und südl. v. Isso in den Issikos Kolpos (Golf von Iskenderum) mündet. An seinen Ufern erfocht Alexander der Große 333 v. Chr. den Sieg über Dareios. Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, 15 Bde. U. 1 Registrierband, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart, Weimar 2000, hrsg. v. H. Cancik und H. Schneider, Bd. 9

10 siehe J. Seibert, Alexander der Große, Erträge wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, Band 10, 4. Auflage 1994

11 Vgl. J.Kromayer, Schlachten- Atlas zur antiken Kriegsgeschichte, Leipzig 1922

12 Kallisthenes, griech. Geschichtsschreiber, Großneffe und Schüler Aristoteles, Begleiter Alexanders des Großen beim Perserfeldzug, schrieb u.a. eine panegyr. Alexandergeschichte; wegen angeblicher Teilnahme an einer Verschwörung gegen Alexander hingerichtet. Brockhaus Universal Lexikon, 26 Bde, hrsg. v.d. Brockhaus Lexikonredaktion, 2003, Bd. 11 Isl- Kernk

13 siehe J. Kromayer, Schlachten Atlas zur antiken Kriegsgeschichte, Leipzig 1922 und siehe, J. Seibert, Alexander der Große, Erträge, wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, Bd. 10, 4. Auflage 1994

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
"333 bei Issos Keilerei" - Alexander der Große und die Schlacht bei Issos
Hochschule
Universität Rostock
Note
2,5
Autor
Jahr
2007
Seiten
19
Katalognummer
V141571
ISBN (eBook)
9783640517985
ISBN (Buch)
9783640517718
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Issos, Keilerei, Alexander, Große, Schlacht, Issos
Arbeit zitieren
Katharina Schmolke (Autor), 2007, "333 bei Issos Keilerei" - Alexander der Große und die Schlacht bei Issos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141571

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