Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren als eine Maßnahme zur Hilfe zur Erziehung


Hausarbeit, 2008

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Persönliches Vorwort

II. Einleitung

III. Hauptteil
1. Erzieherische Hilfen
1.1 Begriffsbestimmung
1.2 Was können Auslöser für erzieherische Hilfen sein?
2. Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren
2.1 Die Zielgruppe
2.2 Das Dreiersetting
2.3 Das Medium Pferd - Warum ausgerechnet das Pferd?
2.4 Ziele des Heilpädagogischen Reitens/Voltigierens
2.5 Welche Auswirkungen hat das Heilpädagogische Reiten/Voltigieren?
2.6 Gefahren und Risiken des Heilpädagogischen Reitens/Voltigierens können auch positiv und nützlich sein!
3. Verschiedene Ansätze beim Heilpädagogischem Reiten/Voltigieren
3.1 Im Galopp in die Zukunft
3.2 Körperarbeit
3.3 Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren als Ergänzung zu anderen Therapieformen
4. Heilpädagogisches Voltigieren für Kinder mit Autismus
4.1 Abbau von Angst – Aufbau von Vertrauen
4.2 Abbau von Berührungsangst
4.3 Anpassen, Einstellen, Einlassen auf einen Partner
4.4 Wahrnehmungsförderung
4.5 Abbau von Stereotypien
4.6 Sprachanbahnung – Sprachförderung

IV. Schluss

V. Literaturverzeichnis

I. Persönliches Vorwort

Für meine Hausarbeit habe ich das Thema „Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren als eine Maßnahme zur Hilfe zur Erziehung“ gewählt. Seit meinem 9. Lebensjahr bin ich eine begeisterte Reiterin und wurde daher schon selbst von den positiven Eigenschaften der Pferde überzeugt. Während meines sozialen Jahres konnte ich ein Jahr lang bei der Reittherapie für geistig und seelisch behinderte Menschen teilnehmen. Seit ich in Freiburg studiere unterstütze ich einmal in der Woche die Hippotherapie. Somit konnte ich schon viele Erfahrungen in mehreren Bereichen der Therapiemöglichkeiten mit Pferden sammeln.

II. Einleitung

Die steigende Zahl von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten und das immer breiter werdende Feld von Beeinträchtigungen unterschiedlicher Art im Kindes- und Jugendalter löst eine starke Nachfrage nach pädagogischen und therapeutischen Angeboten aus. Immer wieder stellt man dabei fest, welche Rollen und Hilfestellungen Tiere in unserem Leben einnehmen können. Tiere liefern nicht nur Fleisch, tragen Lasten oder leisten uns Gesellschaft, sondern sie haben auch helfende und heilende Eigenschaften. Die Fürsorge für ein Lebewesen, das Gefühl gebraucht zu werden und die nicht an Bedingungen geknüpfte Liebe des Tieres stärken vielen Menschen und machen ihnen Mut ihr Leben wieder aktiv in die Hand zu nehmen.

Hierbei hat sich das Pferd als ein geeignetes Medium der Therapie weltweit bewiesen. Bereits 1969 publizierte Antonius Kröger eine der ersten Arbeiten über Heilpädagogisches Reiten, welche den Persönlichkeitsbeeinflussenden Wert in der Erziehung von lern- und verhaltensauffälligen Kindern darstellte.

Die Therapie mit Pferden gliedert sich in drei Anwendungsgebiete:

- Hippotherapie: Dies ist eine krankengymnastische und ärztlich verordnete Maßnahme auf dem Pferd, wichtig hierbei sind die Bewegungen des Pferdes.
- Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren: Im Mittelpunkt steht die individuelle Förderung über das Medium Pferd in Einzel- oder Gruppenarbeit
- Reiten als Sport für behinderte Menschen: Dies ermöglicht sportfähigen behinderten Menschen, evtl. mit Einsatz von Hilfsmitteln, alle Formen des Reitsports.

In dieser Hausarbeit werde ich nur auf den Bereich des Heilpädagogischen Reitens/ Voltigierens eingehen, da diese Therapieform auch mit Hilfe zur Erziehung verbunden wird. Um Wortwiederholungen zu vermeiden, werde ich des Öfteren anstelle vom Heilpädagogischen Reiten/Voltigieren den Begriff Reittherapie verwenden.

III. Hauptteil

1. Erzieherische Hilfen

In Deutschland sind die Rechte von Kindern/Jugendlichen und die Hilfen zu Erziehung im Kinder- und Jugendhilfegesetz, dem SGB VIII, geregelt. Dieses gilt in Europa als modernstes und fachlich anerkannteste Gesetzeswerk.

1.1 Begriffsbestimmung

„Unter den erzieherischen Hilfen werden intensive Beratungs-, Betreuungs- und Hilfe- Arrangements für junge Menschen und ihre Familien auf öffentliche Veranlassung verstanden, wie sie in den §§ 27 – 35 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes vorgesehen sind.“[1] §27 Abs. 1 SGB VIII regelt die erzieherischen Hilfen als Leistungen für Minderjährige und ihre Familien mit einem Rechtsanspruch der Personenberechtigten wenn „eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist“[2]. Daraus ergibt sich die Rechtsfolge von pädagogischen und therapeutischen Maßnahmen.

Laut §27 Abs. 2 SGB VIII sollen „insbesondere“ folgende Hilfen gewährt werden:

- Erziehungsberatung
- Soziale Gruppenarbeit
- Erziehungsbeistände bzw. Betreuungshelfer/Innen
- Sozialpädagogische Familienhilfe
- Tagesgruppen
- Vollzeitpflege
- Heimerziehung
- Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung

Diese Hilfen werden von den Betroffenen häufig als Eingriff, Kontrolle und Disziplinierung verstanden, für die Kinder/Jugendlichen jedoch können sie Ruhe, Unterstützung, Schutz, Hilfe, Bildung, Chancen oder sogar Rettung aus unerträglichen Verhältnissen bedeuten.

Erzieherische Hilfen werden von freien und öffentlichen Trägern organisiert. Im Zentrum steht jedoch das örtliche Jugendamt, welches die Hilfe gewährt und auch finanziert.

1.2 Was können Auslöser für erzieherische Hilfen sein?

Erziehungshilfen kommen dann zum Einsatz, wenn das normale Aufwachsen in der Familie und in den regulären Erziehungs- und Bildungsinstitutionen als problematisch, abweichend, störend oder krankhaft eingeschätzt wird. Diese Einschätzung kann von den Eltern und/oder dem Kind selbst oder von Außenstehenden Diensten, wie z.B. Schule, Nachbarschaft, Polizei etc. gemacht werden.

Jede Familie wird in ihrem Zusammenleben mit Problemen, Konflikten und Krisen konfrontiert. In der Regel werden diese von der Familie selbstständig gelöst. Denn zum einen haben alle Menschen erhebliche Kompetenzen und zum anderen sind Auseinandersetzungen und Konflikte spannend und vor allem wichtig für die Entwicklung.

Bei den Entstehungsursachen lassen sich drei Kategorien unterscheiden. Es gibt Konflikte durch äußere Bedrohungen, durch interne Probleme oder durch Entwicklungsprobleme von Familienmitgliedern.

In diesem Zusammenhang muss auch die gesellschaftliche Entwicklung genannt werden, welche auch in Familien zu nachweisbaren Verschiebungen von Werten und damit auch der Grenzen geführt hat. Die positive Umsetzung von Erziehungszielen und Maßnahmen ist für viele Eltern zunehmend schwieriger geworden, für manche sogar überfordernd und unmöglich. Auf diese Weise sind auch Sicherheiten für die Kinder/Jugendlichen verloren gegangen. Als Folge davon werden nun von ihnen Kompetenzen zur eigenen Lebensplanung gefordert, die sie oft noch nicht haben. Dabei spielt natürlich auch die Situation der Erziehenden selbst eine große Rolle. Immer mehr Menschen kommen mit ihrem eigenen Leben nicht mehr klar, Arbeitslosigkeit, schwierige Wohnbedingungen, Scheidung etc. sind emotional sehr belastend für Familien. Reichen nun die Kompetenzen und Ressourcen der Familie zur Problembewältigung nicht aus werden im optimalen Fall (erzieherische-) Hilfen hinzugezogen. Leider ist dies jedoch nicht immer der Fall. Viele Familien die sich in schwierigen Lagen befinden, erkennen diese nicht sofort. Es muss also zunächst ein Problembewusstsein geschaffen werden, so dass das Problem wahrgenommen und akzeptiert werden kann, denn nur so kann eine effektive Hilfe geleistet werden.

2. Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren

„Unter dem Begriff Heilpädagogisches Reiten werden pädagogische, psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative und soziointegrative Einflussnahmen mit Hilfe des Pferdes bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit verschiedenen Behinderungen oder Störungen zusammengefasst. Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes steht hierbei nicht die reiterliche Ausbildung, sondern die individuelle Förderung über das Medium Pferd im Vordergrund, d.h. vor allem eine günstige Beeinflussung des Verhaltens und des Befindens.“[3] Es soll dazu beitragen konfliktbehaftete, belastende und festgefahrene Interaktionen aus früheren Beziehungen zu verstehen. Hierbei sollen alte und verinnerlichte Verhaltensnormen aufgelöst werden.

Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren bezieht sämtliche Aktivitäten rund um das Pferd, so wie zum Beispiel Pflegen, Versorgen und Führen mit ein. Voltigieren findet in der Regel in einer Gruppe statt. Beim Reiten hingegen bestimmt die Erkrankung des Klienten ob es in einer Einzel- oder in einer Gruppenstunde durchgeführt werden kann. Bei verhaltensauffälligen Kindern oder Jugendlichen empfiehlt sich meist eine Gruppenmaßnahme, da so über das Medium Pferd das Soziale Lernen in der Gruppe ermöglicht wird.

Die Reittherapie ist zwar keine klassische Hilfe zur Erziehung laut §27 Abs. 2 SGB VIII, jedoch besagt §27 Abs.3 SGB VIII: „Hilfe zur Erziehung umfasst insbesondere die Gewährung pädagogischer und damit verbundener therapeutischer Leistungen.“[4] Somit ist die Reittherapie als therapeutische Leistung rechtlich anerkannt und wird unter anderem in Heimen, psychiatrischen Kliniken, Heilpädagogischen Tagesschulen, in Beratungsstellen, auf Jugendfarmen und privaten Reitbetrieben eingesetzt. Die Therapeuten sind in der Regel Pädagogen/Innen, Sozialpädagogen/Innen, Psychologen/Innen oder Angehörige sonstiger erzieherischer Berufe mit einer speziellen Zusatzausbildung.

2.1 Die Zielgruppe

Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren sind Therapieformen für verhaltensauffällige, lernbehinderte und geistige behinderte Kinder und Erwachsene. Auslöser bzw. Gründe für die Notwendigkeit einer solchen Therapie sind somit Störungen der körperlichen, seelischen und sozialen Entwicklung und/oder des Verhaltens. Hier zu gehören zum Beispiel:

- Störungen der Wahrnehmung (Tastsinn, Raum-Lage-Orientierung, Hören etc.)
- Sprachbehinderungen und Störungen in der Sprachentwicklung
- minimale zerebrale Bewegungsstörungen
- mangelndes Körperbewusstsein
- Aggressive und impulsive Verhaltensweisen
- Dissoziales Verhalten
- Gering ausgeprägte soziale Kompetenz
- Negatives Selbstwertgefühl
- Ängste
- Entwicklungsstörungen
- Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten
- Geringe Ausdauer und Leistungsmotivation

Weiterhin wirkt Heilpädagogisches Reiten/Voltigieren unterstützend bei bestimmten psychiatrischen und psychosomatischen Krankheiten, bei psychischen Sekundärproblemen sowie in Übergangs- und Verlustsituationen.

2.2 Das Dreiersetting

Diese Therapieform findet immer in einem Beziehungsdreieck statt: Klient – Pferd - Therapeut. Treten der Klient und das Pferd in irgendeiner Form in Kontakt, so entsteht ein Beziehungsfeld. Dieses bezieht neben der Sprach- und Handlungsebene auch Wahrnehmung, emotionales sowie auch körperliches Erleben und Fühlen mit ein.

Der Reittherapeut übernimmt meist die Funktion des Beobachters und des Prozessbegleiters. Er ist verantwortlich für die Rahmenbedingungen, die es dem Klienten erlauben sollen sich vertrauensvoll seinem inneren Erleben zu zuwenden. Dazu gehört auch, dass sich der Therapeut vor allem verbal oft zurück nehmen muss. Eine weitere Herausforderung hierbei ist, dass er seine Aufmerksamkeit, Kenntnisse und Erfahrungen gleichermaßen auf den Klienten als auch auf das Pferd beziehen muss. Jedoch muss der Therapeut auch seine Beziehungsfähigkeit und Reflexionsmöglichkeiten mit einbringen, denn sonst bleibt der Kontakt des Klienten zum Pferd eher effektlos und unspezifisch.

Das Pferd hat eine wichtige und tragende Rolle. Dabei ist allerdings zu beachten das richtige Pferd für den jeweiligen Klienten auszuwählen. Mit Hilfe des Pferdes kann der Therapeut das Vertrauen des Kindes gewinnen, wodurch schließlich auch eine tragfähige Beziehung zu ihm selbst entstehen kann.

Dieses Beziehungsdreieck muss bei der Reflexion der therapeutischen Arbeit beachtet werden. Denn so kann die Beziehungsfähigkeit oder Nichtfähigkeit des Klienten sich auf die beide anderen Partner einzulassen, Aufschluss über dessen innere Prozesse geben.

2.3 Das Medium Pferd - Warum ausgerechnet das Pferd?

„In der Seele des Pferdes findest du Saiten, die lange in dir nachklingen.“[5]

„Reiten und der Umgang mit Pferden kann in idealer Weise dazu beitragen, positive Sozialisationsprozesse in Gang zu setzen und Störungen zu beheben, weil es erstens das Bedürfnis nach positiver Zuwendung befriedigt und zweitens soziale Fertigkeiten trainiert, indem es dem Kind Möglichkeiten des Kontakts und der sozialen Beteiligung verschafft.“[6]

Bei verhaltensauffälligen Kindern/Jugendlichen eignen sich Pferde besonders als Erziehungshilfe, denn sie sind von Geburt an durch ihr differenziertes Fürsorgeverhalten sehr einfühlsam und rücksichtsvoll. Pferde haben ein ganz feines Gespür für Stimmen und Stimmungen. Sie zeigen offen ihre Angst, Ungeduld, Unruhe und reagieren sofort auf schlechte Behandlung. Dies wiederum fordert den Klienten dazu auf sich angemessen zu verhalten und zu reagieren. Der Klient muss lernen Rücksicht zu nehmen und zurück zustecken, wenn es gefordert wird. Ein Pferd steckt natürliche Grenzen, welche vom Klienten auch verstanden werden. Beispielsweise braucht das Pferd eine Pause, wenn es nass geschwitzt ist, diese Aufforderung und Grenze des Pferdes wird akzeptiert, da sie unmittelbar und notwendig ist. Durch das sehr starke Einfühlungsvermögen nimmt das Pferd auch die körperlichen Spannungen und emotionale Zustände seines Reiters auf und reagiert dementsprechend darauf. Auf diese Weise können Rückschlüsse auf die emotionale Verfassung des Klienten ermöglicht werden.

Zu Beginn sind Pferde dem Menschen gegenüber eher zurückhaltend, sie bieten sich nicht an sondern lassen sich umwerben, dies ist vor allem bei sozial gestörten Kindern/Jugendlichen von Vorteil. Zwar brauchen Pferde als Herdentiere Kontakte, jedoch sind sie dabei nicht so aufdringlich wie Beispielsweise ein Hund. Auf diese Weise kann der Klient auf der einen Seite selbst entscheiden wann und wie der Kontakt bzw. die Kommunikation stattfindet, auf der anderen Seite jedoch muss er auch Initiative zeigen um in Kontakt zu treten. Die Zuneigung schließlich ist dann aber umso stärker. Das Pferd gibt dem Menschen die Möglichkeit sich so angenommen zu fühlen wie er ist, mit allen vermeintlichen Problemen, die man auf der Seele mit sich trägt, denn ein Pferd wertet nicht. So erhält der Klient das Gefühl gemocht zu werden. Es lässt sich auch beobachten, dass gerade Kinder spontan und vorurteilslos auf Pferde zu gehen, sie haben eine natürliche Zuneigung zu Tieren im Allgemeinen, wollen sie streicheln und von ihnen geliebt werden. Viele Kinder/Jugendliche glauben, dass Tiere ihre Gefühle verstehen und so kann durch das Tier ein Zugang zu dem Kind gefunden werden.

Pferde sind soziale Tiere, sie leben in einem Gruppenverband mit einer bestimmten Rangordnung. Die Herde bietet auch dem schwächsten einen angemessenen Platz (Bsp.: Fohlen haben die Stellung der Mutter und eine gewissen Narrenfreiheit). So lässt sich erklären, dass die meisten Pferde gerade mit Kindern und hilflosen, kranken Menschen sehr behutsam umgehen, obwohl diese laut Rangordnung ganz unten stehen.

[...]


[1] Grundwissen Erzieherische Hilfen (Ausgangsfragen, Schlüsselthemen, Herausforderungen): Hans- Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.), Juventa Verlag Weinheim und München, 2006, Seite 17

[2] Grundwissen Erzieherische Hilfen (Ausgangsfragen, Schlüsselthemen, Herausforderungen): Hans- Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.), Juventa Verlag Weinheim und München, 2006, Seite 17

[3] http://www.hpr-mb.de/Heilp%e4dagogisches%20Reiten.html 13. Februar 2009 17:41 Uhr

[4] http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/08/index.php?norm_ID=0802700, 17. Februar 2009 12:20 Uhr

[5] Reittherapie: Marianne Gäng (Hrsg.), Ernst Reinhardt Verlag München Basel, 2003, S.85

[6] Entwicklung der sozialen Kompetenz in der offenen Kinderarbeit (Begegnung mit Tieren auf dem Ingenhemmshof in Duisburg-Meiderich): Diana Düngen, Lit Verlag Dr. W. Hopf Hamburg 2007, S.33

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren als eine Maßnahme zur Hilfe zur Erziehung
Hochschule
Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
18
Katalognummer
V141655
ISBN (eBook)
9783668758636
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
heilpädagogisches, reiten, voltigieren, maßnahme, hilfe, erziehung
Arbeit zitieren
Susanne Meidel (Autor), 2008, Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren als eine Maßnahme zur Hilfe zur Erziehung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141655

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