Übersetzung und Analyse der Exegese von Jona 3,1-6


Hausarbeit, 2009

24 Seiten, Note: 2,0

Julia Wiedmann (Autor)


Leseprobe

I. Übersetzung des Masoretischen Textes von Jona 3, 1- 6

3 1 וַיְהִ֧י דְבַר־יְהוָ֛ה אֶל־יֹונָ֖ה שֵׁנִ֥ית לֵאמֹֽר׃
2 ק֛וּם לֵ֥ךְ אֶל־נִֽינְוֵ֖ה הָעִ֣יר הַגְּדֹולָ֑ה וִּקְרָ֤א אֵלֶ֨יהָ֙ אֶת־הַקְּרִיאָ֔ה אֲשֶׁ֥ר אָנֹכִ֖י דֹּבֵ֥ר אֵלֶֽיךָ׃
3 וַיָּ֣קָם יֹונָ֗ה וַיֵּ֛לֶךְ אֶל־נִֽינְוֶ֖ה כִּדְבַ֣ר יְהוָ֑ה וְנִֽינְוֵ֗ה הָיְתָ֤ה עִיר־גְּדֹולָה֙ לֵֽאלֹהִ֔ים מַהֲלַ֖ךְ שְׁלֹ֥שֶׁת יָמִֽים׃
4 וַיָּ֤חֶל יֹונָה֙ לָבֹ֣וא בָעִ֔יר מַהֲלַ֖ךְ יֹ֣ום אֶחָ֑ד וַיִּקְרָא֙ וַיֹּאמַ֔ר עֹ֚וד אַרְבָּעִ֣ים יֹ֔ום וְנִֽינְוֵ֖ה נֶהְפָּֽכֶת׃
5 וַֽיַּאֲמִ֛ינוּ אַנְשֵׁ֥י נִֽינְוֵ֖ה בֵּֽאלֹהִ֑ים וַיִּקְרְאוּ־צֹום֙ וַיִּלְבְּשׁ֣וּ שַׂקִּ֔ים מִגְּדֹולָ֖ם וְעַד־קְטַנָּֽם׃
6 וַיִּגַּ֤ע הַדָּבָר֙ אֶל־מֶ֣לֶך נִֽינְוֵ֔ה וַיָּ֨קָם֙ מִכִּסְאֹ֔ו וַיַּעֲבֵ֥ר אַדַּרְתֹּ֖ו מֵֽעָלָ֑יו וַיְכַ֣ס שַׂ֔ק וַיֵּ֖שֶׁב עַל־הָאֵֽפֶר

1 Und es geschah das Wort des HERRN zum zweiten Mal zu Jona: 2 Mach dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!

3 Da machte sich Jona auf und ging hin nach Ninive, wie der HERR gesagt hatte. Ninive aber war eine große Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß. 4 Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen. 5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.

6 Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche

II. Textkritik

Der Text der Septuaginta stimmt bis Vers 2a mit der masoretischen Version überein, auch überträgt er das „ruf ihr zu den Ruf“ in „ κήρυξον τò κήρυγμα“, wie im Hebräischen bleibt also auch das Griechische in derselben Wortfamilie.

Das hebräische Wort für diesen 'Ruf' hier im Text ist allerdings einzigartig im gesamten Alten Testament.[1]

Dann weicht der Septuaginta- Text (LXX) allerdings ab: Während der masoretische Text (MT) in Vers 2b („ (...) und ruf ihr zu den Ruf, welchen ich nun rede zu dir!“) den Zeitbezug durch das Partizip dober nicht eindeutig macht, fügt die LXX- Version hinter κήρυγμα die Angabe ἔμπροσθεν und setzt auch das Verb ganz eindeutig in die Vergangenheit (ἐλάλησα). Diese Zufügungen lassen sich aber als Versuch deuten, an den ersten Auftrag Gottes bezüglich Ninive zu verweisen und so zu erklären, warum inhaltlich nicht erwähnt wird, was Jona Ninive sagen soll.

Einige Übersetzer dagegen geben den hebräischen Text sogar im Futur wieder, so zum Beispiel Ernst Sellin: „(..) und predige ihr die Predigt, die ich dir sagen werde.“[2]

Diese futurische Wiedergabe würde ebenfalls erklären, warum nicht direkt folgt, was denn diese Predigt nun genau beinhaltet. Philip Peter Jenson erwägt außerdem, dass das Futur sich bereits darauf bezieht, dass sich Ninive so schnell beeinflussen lässt, er spricht an dieser Stelle von der „divine inspiration in Nineveh“[3]. Eine präsentische Auffassung würde dagegen weniger den Auftrag Gottes betonen (der aus Kapitel 1 ja bereits als bekannt vorausgesetzt werden kann), als vielmehr den Gehorsam Jonas, der nun den Auftrag Gottes ausführt.[4]

Stilistisch zu bemerken wäre, dass Ende Vers 3a die Verkündigung „nach JHWHs Wort“ im MT als Präpositionalausdruck mit Nomen formuliert ist, wohingegen die LXX dies in einem verbalen Adverbialsatz ausdrückt und hier nochmals das Verb λαλειν aus Vers 2b aufgreift.

Die Bezeichnung der Größe Ninives durch den bildhaften Ausdruck, dass sie selbst für Götter riesig ist, hat an dieser Stelle wohl nichts mit einer bestimmten Gottheit zu tun, sondern es soll die Riesenhaftigkeit übertrieben dargestellt werden und dafür wird quasi als Superlativ das Göttliche gesetzt, im MT ausgedrückt durch einen pluralis maiestatis, den die LXX und die Vulgata – Fassung jedoch beide geglättet haben.

Der bemerkenswerteste Unterschied der beiden Texte, der auch in zahlreichen Kommentaren dargestellt wird, ist aber wohl die unterschiedliche Zeitangabe in der Verkündigung bzw. Drohung des Jona an Ninive in Vers 4b. Im MT droht er : „Noch vierzig Tage und Ninive wird umgestürzt!“ In der LXX dagegen gibt er Ninive nur noch drei Tage. Zahlreiche Kommentare, vgl. z.B. Wolff[5], vermuten hinter der Angabe in der LXX eine (versehentliche) Angleichung an die zuvor erwähnten drei Tage Wegstück in Vers 3b. Durch die Erklärung der versehentlichen Angleichung und die inhaltlich doch sehr knappe Zeit, die Ninive mit diesen drei Tagen gewährt würde[6], spricht wohl mehr für die vierzig Tage. Traditionsgeschichtlich hinzu kommt das Argument, das vierzig Tage ein traditioneller Zeitraum für ein längeres Fasten war.[7]

Dass Ninive nach Ablauf dieser Frist „eine Umgestürzte“ sein wird, drückt der MT wörtlich so mit einer Partizipkonstruktion aus, während die LXX hier ein finites Verb im Medium Futur setzt (καταστραφήσεται). Der Aspekt des Mediums im Griechischen ermöglicht hier ein größeres Interpretationsspektrum im Bezug auf dieses Umstürzen bzw. Umdrehen, es wäre hier möglich, davon zu sprechen, dass Ninive sich selbst (zum Besseren) umkehren wird. Auf die Bedeutung von 'Umstürzen' wird aber im Punkt Traditionsgeschichte noch näher eingegangen.

Erwähnenswert vielleicht noch, dass der viel diskutierte Wechsel der Gottesbezeichnung (V. 1- 3a: JHWH, V. 3b und 5a: Elohim) sich auch in der LXX- Fassung so findet, unterschieden durch κυριος und θεος.

Auch die Vulgata bleibt in Vers 2b mit „praedica praedicationem“ in derselben Wortfamilie, während aber im MT Jona zu der Stadt (die Stadt wird damit also personifiziert) sprechen soll, haben die LXX und die Vulgata die Präposition in, wodurch die Personifizierung aufgehoben wird, allerdings gibt der Apparat der Vulgata Aufschluss, dass auch einige lateinische Textzeugen die Präposition ad führen. Natürlich sind die lateinische Präposition in und das griechische Pendant εις mehrdeutig und können beide ebenfalls zu bedeuten, sind aber eben wesentlich allgemeiner als die genauen Entsprechungen etwa durch ad oder πρός. Theologiegeschichtlich spricht für eine eindeutige Personifizierung Ninives die Deutung als Beispiel einer „corporate repentance“[8] im Kontrast zu Israel, welches ja sehr häufig personifiziert dargestellt wird (bspw. als 'Tochter Zions').

Zu dem oben schon angesprochenen Problem der zeitlichen Perspektive des Auftrags Gottes in Vers 2b liefert die Vulgata durch ihr eindeutiges Präsens loquor ein weiteres Argument für ein präsentisches Verständnis.

Die Ankündigung, dass Ninive umgestürzt werden wird, wird im Vulgata-Text durch ein Verb im Futur passiv ausgedrückt, mit subvertere wurde ein ebenso vieldeutiges und nicht unbedingt negativ zerstörerisches gewählt wie im MT und der LXX.

Die Problematik der unterschiedlichen Gottesbezeichnungen lässt sich im textkritischen Apparat der Vulgata deutlich erkennen, hier haben einige Codices versucht, diesen Unterschied auszumerzen, indem sie in domino statt in deo setzten.

Die Bekleidung des Königs fällt im lateinischen Text etwas unspezifischer und weniger ausschmückend aus als im MT, wo von 'Pracht' die Rede ist, und in der LXX, die dafür στλή setzt.

III. Literarkritik

Der Wechsel der Gottesbezeichnungen

In Kapitel 1 lässt sich der Wechsel der Bezeichnung leicht erklären, da es sich einmal um JHWH als den Gott Jonas handelt und einmal um die heidnischen Götter bzw. in der Rede des Kapitäns an Jona um einen ihm (noch) nicht bekannten Gott. Allerdings rufen die Seeleute nach ihrer Bekehrung zu JHWH (1, 14).

In dem parallel gestalteten Kapitel 3 ist bis Vers 3a im Zusammenhang mit Jona wieder konstant nur von JHWH die Rede. Vers 3b setzt für die Größenbezeichnung Ninives allgemein 'Gott', das lässt sich aber sinnvoll als allgemeiner Ausdruck für eine unvorstellbare Größe (siehe S. 2 in dieser Arbeit) erklären und gibt keinerlei Grund, verschiedene Schichten anzunehmen.

Schwieriger ist es, dass die Niniviten sich nach Jonas Wort nicht wie die Matrosen in Kapitel 1 an JHWH wenden, sondern 'Gott' glauben. Deshalb haben einige theologische Wissenschaftler für die gesamte Jona- Erzählung eine jahwistische und eine elohistische Schicht angenommen.[9]

Diese Annahme konnte sich jedoch nicht durchsetzen und wird weithin abgelehnt. Denn der kleine aber feine Unterschied zwischen der Matrosen-Szene und der Niniviten-Szene besteht darin, dass Jona den Matrosen seinen Gott als JHWH vorstellt (1, 9), was den Niniviten gegenüber unterbleibt, sie können erzähllogisch also gar nichts wissen vom Gottesnamen.[10]

Brüche

Nach Jonas knapper Ansage in 4b folgt prompt die Reaktion des Volkes von Ninive. Sie glauben sofort, dass es einen Gott gibt (5a), der Jona zu dieser Ankündigung autorisiert hat und beginnen ein Fasten (5b). Die Anmerkung 'von ihrem Größten bis zum Kleinsten' soll wohl betonen, dass wirklich alle mit einbezogen sind, egal wie alt, egal welche soziale Schicht, einfach alle, sogar das Vieh (3, 7 + 8).

Nachdem nun die Reaktion aller Niniviten an sich bereits erwähnt ist, folgt darauf die Erwähnung der Reaktion des Königs von Ninive, dessen Reaktion in 6b etwas ausführlicher dargestellt wird. Die extra Erwähnung des Königs ist für den Fortgang der Erzählung nicht notwendig[11], sieht man zudem einen Vers weiter, scheint die Handlungsabfolge sogar verdreht, weil der König nun ein Fasten ausrufen lässt (Vers 7 +8), obwohl dies das Volk doch bereits getan hatte (Vers 5). Die Einschiebung des Königs könnte man als Parallelisierung zu Kapitel 1 erklären, in dem aus der Heidengruppe der Seeleute der Kapitän als Sprecher hervortritt. Die Darstellung der Bußreaktion des Königs wäre dann nachgetragene Ausführung bzw. Ausschmückung der doch recht kurz erzählten Reaktion der Niniviten, das bereits berichtete Anziehen von Sackgewändern (5b) wird im Bezug auf den König wiederholt (6bγ).

Mehr Argumente sprechen jedoch gegen einen nachträglichen Eingriff in den Text.

Formgeschichtliche Beobachtungen ergeben, dass das ganze Jonabuch nicht immer einen konsequent stringenten Handlungsablauf aufweist.[12] Das narrative Mittel der Nachholung taucht an mehreren Stellen auf, so zum Beispiel auch in 1, 5b – 1, 10b.[13] So verstanden ist Vers 5 das vorweggenommene Ergebnis, nämlich das Fasten aller und der Glaube an Gott. Die Verse 6 – 9 entfalten dann nachholend die Reaktionskette im einzelnen.

Der König, zu dem Jonas Wort gelangt war und der daraufhin ein Edikt an das ganze Volk erlässt, macht die Fastenreaktion der umfassenden Gesamtheit des Volkes außerdem logischer erklärbar.[14]

Dass die Figur des Königs wohl kaum aus gestalterischen Gründen wie zum Beispiel als Parallelfigur zu dem Kapitän aus Kapitel 1 nachgetragen ist, ergibt sich auch aus traditionsgeschichtlichen Beobachtungen. In diesem König der Jonageschichte sehen die Kommentatoren nämlich weithin einen eindeutigen Kontrast zum unbußfertigen Verhalten des Königs Jojakim in Jer 36.[15]

Wiederholungen und Dubletten

3, 1 - 3a entspricht formal und inhaltlich 1, 1- 3, die ersten sieben Wörter sind sogar identisch.[16] Curt Kuhl meint, dass durch dieses literarisch gestaltete Mittel der Wiederaufnahme angezeigt werde, dass der Textkorpus dazwischen nachträglich sei.[17] Auch vertreten wird die These, dass das Jonabuch sich aus zwei Hälften zusammensetzt, die verschiedenen zeitgeschichtlichen Situationen angehören und durch diese konstruierte Wiederaufnahme zusammengefügt worden seien.[18] Passend zu dieser Hypothese die Darstellung bei Opgen- Rhein, der erst den Vers 3, 3b als den eigentlichen Anfang der Erzählung auffasst.[19]

Da aber die ganze Erzählung einem sehr durchdachten symmetrischen Aufbau folgt, wie wir unter formgeschichtlichen Aspekten noch genauer sehen werden, und sich sich die beiden Buchhälften in ihrer Abfolge und Reaktion bewusst aufeinander beziehen und sich auch das Gestaltungselement der Nachholung in beiden Teilen findet, spricht doch mehr dafür, einen einzelnen Verfasser anzunehmen. Die Wiederholung von 1, 1f. in 3, 1f. erscheint vielmehr als bewusstes erzählerisches Stilmittel. „Sie drückt die Unerbittlichkeit Jahwehs aus, der auf der Erfüllung des in 1, 1f. gegebenen Auftrags besteht.“[20]

IV. Formgeschichte

1. Einordnung

In Kapitel 1, 1 – 3 erfolgt das Wort JHWHs an Jona, mit dem Auftrag nach Ninive zu gehen. Jona reagiert allerdings mit Verweigerung und Flucht. Das führt ihn aufs Meer und der Sturm, den Gott wegen Jonas Ungehorsam schickt, bringt die Bekehrung der Seeleute zu JHWH (1, 4 – 16). Für Jona folgt die Episode im Bauch des Fisches, die eine Besinnung herbeiführt, wie Jonas Gebet zeigt (2, 1 – 11).

In Kapitel 3 erfolgt nach Jonas Umwegen zum zweiten Mal der Auftrag Gottes, der der gleiche geblieben ist wie in Kapitel 1, diesmal verweigert sich Jona jedoch nicht und führt Gottes Wort unmittelbar aus (3, 1 – 3a). In 3, 3b – 3, 10 werden dann die Ereignisse in Ninive geschildert, Jonas Verkündigung führt zur Umkehrt der Niniviten. In 4, 1 – 11 befindet sich Jona wie in der Fischbauchszene örtlich entfernt vom vorherigen Geschehen (Schiff; Ninive) und ist allein mit Gott.

Die ganze Erzählung lässt sich also in zwei Hauptteile gliedern, die sich jeweils in drei entsprechende Szenen unterteilen lassen.

2. Gliederung

Mit Kapitel 3 setzt der zweite Teil ein, in dem in genauer Entsprechung zu 1, 1f. JHWH seinem zunächst widerspenstigen Boten noch einmal dasselbe sagt.

So ist 3, 1 – 3a die (wiederholte) Exposition, in der der Auftrag JHWHs an Jona ergeht, mit dem Unterschied zu Kapitel 1, dass Jona den Befehl nun ausführt (3, 3a).

Vers 3, 3b ist der Auftakt zur Niniveszene, abgehoben durch einen Nominalsatz mit Perfekt als Nebentempus.[21] Den Abschnitt 3, 3b – 3, 4b könnte man überschreiben mit „Jona in Ninive“. Zunächst wird Ninive beschrieben als Riesenstadt (3b), dann Jonas Reise in die Stadt (4a) und schließlich seine Verkündigung (4b). Mit Vers 5 setzt dann die Reaktion der Niniviten ein, die im ganzen besehen bis Vers 9 des dritten Kapitels beschrieben wird, da hier aber nur der Abschnitt bis Vers 6 geht, endet die Einteilung für diesen vorliegenden Abschnitt bei diesem Vers.

Für die Gliederung ergibt sich also folgender Überblick:

1 – 3a Erneuter Auftrag JHWHs an Jona und Jonas Gehorsam

3b – 4b Jona in Ninive

5a – 6b Reaktion Ninives

[...]


[1] Siehe Sellin, Das Zwölfprophetenbuch, S. 249, oder Marti, Das Dodekapropheton, S. 254.

[2] Sellin, Das Zwölfprophetenbuch, S. 249.

[3] Jenson, Obadiah, Jonah, Micah, S. 70.

[4] Vgl. Jenson, Obadiah, Jonah, Micah, S. 70.

[5] Siehe Wolff, Dodekapropheton 3, S. 124.

[6] Vgl. Wolff, Dodekapropheton 3, S. 124

[7] Vgl. Mertens, Handbuch der Bibelkunde, S. 639.

[8] Jenson, Obadiah, Jonah, Micah, S. 75.

[9] Dargestellt bei Marti, Das Dodekapropheton, S. 243.

[10] Vgl. dazu Wolff, Dodekapropheton 3, S. 58 oder Gerhards, Studien zum Jonabuch, S. 29. Einen etwas anderen Akzent der Argumentation setzt Gese, Alttestamentliche Studien, S. 129, wo er schreibt, dass es sich bei der Ninive- Geschichte nicht um Bekehrung, sondern um eine moralische Umkehr handle, die keine Kenntnis der JHWH- Offenbarung voraussetze.

[11] Vgl. Golka, Jona, S. 80.

[12] So Roth, Israel und die Völker im Zwölfprophetenbuch, S. 131.

[13] Vgl. Wolff, Dodekapropheton 3, S. 120.

[14] Vgl. Roth, Israel und die Völker im Zwölfprophetenbuch, S. 131.

[15] Vgl. beispielsweise Jeremias, Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha, S. 100.

[16] Vgl. synoptisches Schaubild bei Zenger, Einleitung in das Alte Testament, S. 594.

[17] Siehe Kuhl, Die „Wiederaufnahme“ – ein literarkritisches Prinzip?, S. 10.

[18] Vgl. bei Gerhards, Studien zum Jonabuch, S. 41.

[19] Siehe Opgen- Rhein, Jonapsalm und Jonabuch, S. 137.

[20] Gerhards, Studien zum Jonabuch, S. 44.

[21] Vgl. Opgen- Rhein, Jonapsalm und Jonabuch, S. 137.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Übersetzung und Analyse der Exegese von Jona 3,1-6
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V141879
ISBN (eBook)
9783668804982
ISBN (Buch)
9783668804999
Sprache
Deutsch
Schlagworte
übersetzung, analyse, exegese, jona
Arbeit zitieren
Julia Wiedmann (Autor), 2009, Übersetzung und Analyse der Exegese von Jona 3,1-6, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141879

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