Das Motiv des Wirkens von Eros und Thanatos in Jarosław Iwaszkiewiczs 'Brzezina'


Seminararbeit, 2008

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eros und Thanatos - Begriffsklärung

3. Eros und Thanatos als Motivierungen der Figurenentwicklung von Staś und Bolesław
3.1. Staś
3.2. Bolesław

4. Auswirkungen des zentralen Motivs auf die Konzeptionen von Leben und Tod

5. Symbolische Bedeutung manifester Elemente der Diegese
5.1. Exemplarische Deutung des Birkensymbols
5.2. Im Text korrelierte Symbole
5.3. Deutung — die Vereinigung von Gegensätzen

6. Relation potentiell symbolischer manifester Elemente der Diegese zu der Psyche der Hauptfiguren
6.1. Aktiver Hintergrund
6.2. Harmonische Komposition

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis.
8.1. Primärliteratur
8.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Przybylski analysiert Iwaszkiewiczs Erzählung Brzezina1 anhand der psychoanalytischen Begriffe Eros und Thanatos.2 Im Folgenden soll das Wirken von Eros und Thanatos als zentrales Motiv der Erzählung nachgewiesen und untersucht werden, indem einige seiner zahlreichen Erscheinungsformen im Text umrissen werden.

Nach einer Begriffsklärung wird zunächst die Wirkung des Motivs auf die Entwicklung der beiden Protagonisten der Erzählung, Staś und Bolesław, untersucht. Im Folgenden wird der Einfluss des betrachteten Motivs auf die im Text vorliegenden Konzeptionen von Leben und Tod und auf die Symbolebene der Diegese geprüft. Abschließend werden die Relationen zwischen der Symbolebene und der Figurenpsyche geprüft.

2. Eros und Thanatos ─ Begriffsklärung

Das Begriffspaar Eros und Thanatos entstammt der (sehr spekulativen und häufig modifizierten) Trieblehre Sigmund Freuds.3 Der freudsche Trieb ist eine innere Triebfeder, die auf den Menschen einwirkt, ein „dynamischer, in einem Drang bestehender Prozeß […], der den Organismus auf ein Ziel hinstreben lässt“.4 Freud unterscheidet zwei Arten von Trieben: Der Begriff Eros bezieht sich auf das altgriechische Wort für Liebe und den Liebesgott der griechischen Mythologie.5 Freud benennt damit in der finalen Version seiner Triebtheorie6 zusammenfassend die Lebenstriebe, denen er die Todestriebe gegenüberstellt.7 Freud bezeichnet die Todestriebe, in Bezugnahme auf den Todesgott der griechischen Mythologie, auch als Thanatos, jedoch ohne diesen Begriff in seinen offiziellen Schriften zu verwenden.8

Die freudschen Lebenstriebe „streben nicht nur danach, die bestehenden lebenden Einheiten zu bewahren, sondern von diesen auch umfassendere Einheiten zu bilden“.9 In diesem Zusammenhang wird die Sexualität als die „Vereinigung [zweier] Individuen“ verstanden10. Die Lebenstriebe teilen sich in die Selbsterhaltungs- oder Ichtriebe und den Sexualtrieb11 . Freuds Selbsterhaltungstriebe stellen „die Gesamtheit der an die körperlichen Funktionen gebundenen Bedürfnisse […], die zur Erhaltung des Lebens des Individuums notwendig sind“, dar. Freud scheint von eine Vielzahl an Selbsterhaltungstrieben auszugehen, die er den organischen Funktionen zuordnet: z.B. „Nahrungsaufnahme, […] Muskelaktivität, Sehen etc.“, er hat jedoch nie eine umfassende Auflistung dieser Triebe vorgenommen12. Freuds Sexualtrieb ist ein „Inneres Drängen, das die Psychoanalyse in einem viel weiteren Felde wirksam sieht, als dies bei den sexuellen Aktivitäten im geläufigen Sinne des Wortes der Fall ist“, da bei Freud die Sexualität im weiteren Sinne die Lust an der Befriedigung körperlicher Bedürfnisse im allgemeinen darstellt, z.B. „Atmung, Hunger“13.

Die Todestriebe stehen laut Freuds letzter Triebtheorie im direkten Gegensatz zu den Lebenstrieben und streben „danach, das Lebewesen in den anorganischen Zustand zurückzuführen“14. Die Todestriebe äußern sich primär in der „Selbstdestruktion“, sekundär aber auch„in Form des Aggressions- und Destruktionstriebs“15.

Eros und Thanatos wirken laut Freud nicht nur im Menschen, sondern sind allgemeine Prinzipien der Natur, „alles organischen Lebens Überhaupt“16.

Es lässt sich zusammenfassend sagen: Freuds Eros steht für Leben und Vitalität, deren wichtigen Bestandteil die sexuelle Vereinigung darstellt. Der freudschen Thanatos hingegen steht für Tod und Lebensfeindlichkeit.

3. Eros und Thanatosals Motivierungen der Figurenentwicklung von Staś und Bolesław

Die17 beiden Brüder Staś und Bolesław sind die Hauptfiguren des Birkenwäldchens. Sie sind die einzigen Figuren, deren psychische Vorgänge dargestellt werden. In der Erzählung liegt eine Interne Fokalisierung vor, die zwischen den beiden variiert. Des Weiteren sind sie die einzigen beiden Figuren der Erzählung, die jeweils eine Entwicklung durchlaufen. Die einzelnen Entwicklungsetappen und ihre Merkmale lassen sich dem Wirken von Eros und Thanatos zuordnen.

3.1. Staś

Wie Ritz anmerkt, werden die Erfahrungen Staś’s auf dem Hof seines Bruders zu einem sich etappenweise entwickelnden „existenzielles Erlebnis“18. Staś’s Dasein ist, wie Przybylski aufführt, durch seine Erkrankung an Schwindsucht auf den Gegensatz von Leben und Tod reduziert ─ in ihm entbrennt bald ein Widerstreit zwischen Eros und Thanatos19. Durch die Erotik, durch die Liebe zu Malina, so Przybylski weiter, werden in Staś die Lebenstriebe geweckt. So haben das Beobachten der sinnlichen Malina und die Nachricht, dass er ihr gefällt eine unmittelbare Wirkung auf Staś:

„cieszył się─ niespodziewanie ogarneło go to uczucie ─ cieszył się, że jeszcze parę dni zostało mu do życia. […] każdą chwilę odczuwał jak podarowany mu kosztowny przedmiot“20

Die unheilbare Erkrankung weckt in Staś die Todestriebe. Dies wird etwa in der Klavierpassage deutlich. Staś denkt über die ebenfalls schwindsüchtige Vermieterin seines Klaviers: „nie watpił ani na chwilę, iż na jesieni fortepian nie będzie jej potrzebny. Ani jej, ani jemu“21. Wie Przybylski anmerkt unterliegt Staś Stimmungsschwankungen ─er ist erschöpft, dann wieder freudig erregt, was als Kampf der zwei Triebarten um die Vorherrschaft in seiner Psyche ausgelegt werden kann22.

Wie Ritz aufführt, gibt es eine Phase im Krankheitsverlauf der Schwindsucht, die mit gesteigertem erotischem Empfinden einhergeht23. So wird Staś’s Psyche nach der Erweckung durch Malina tagelang vom Eros dominiert. In der Endphase der Krankheit setzt sich jedoch, wie Przybylski anmerkt, der Thanatos durch und Staś wird zum lebenden Toten:

„Cały dopływ wewnętrznego życia zahamował się nagle, zatrzymało się wszystko zewnętrzne i pozostawiony nagle sam sobie Staś spostrzegł, że jest zgnębionym strzępem, niezdatnym nawet do śmierci“24

Przybylski führt auf, dass in der Erzählung das Wirken des Eros mit Lebensfreude, das Wirken des Thanatos hingegen mit Leid verbunden ist. So sind die drei Tage nach der Erweckung des Eros die glücklichsten in Staś’s Leben, wehrend er in der Zeit, in der er vom Thanatos dominierten wird, Qualen durchleidet25.

Die gesteigerten Aktivität und die potenzierten Sinneseindrücken Staś’s während der vom Eros dominierten Krankheitsphase können als Manifestationen der Selbsterhaltungstriebe gedeutet werden, die damit einhergehende Lust als Manifestation des Sexualtriebes:

„Chodził [Staś] w tym szmerze jak w atmosferze szczęścia.[…] Bąble wydobywające się na powierzchnię, para podnosząca pokrywę cieszyły go, jak gdyby był dzieckiem. Patrzył na płomienie, wydobywające się z suchych, krótkich drewienek, które Katarzyna podkładała pod płytę. Zapach kartofli rozparzanych dla wieprza cieszył jego nozdrza. Po tym cieple i trzaskaniu pokój jego, wilgotny, cichy, szary, szmerliwy byłjeszcze milszym przytułkiem dla nie uspokojonego szczęścia“26

Dass Staś die von den Lebenstrieben dominierte Phase meist in Gesellschaft ─ vor allem von Olas und Malinas, und draußen in der Natur verbringt:

„Przed wieczorami często teraz wyjeżdżali na spacer, powoził sam, zabierał też ze sobą Olę a Malwinaczekała gdzieś w umówionym miejscu i jechali razem“27, passt zu der These Freuds, nach welcher der Eros danach strebt lebendige Wesen zu immer größeren Einheiten zu verbindet. Dementsprechend würde die Liebe zu Malina die Kulmination der Lebenstriebe und die Vereinigung mit ihr die ultimative Triebbefriedigung darstellen. Dies wird in der Art deutlich, wie Staśüber die Treffen mit Malina denkt:

„i z niezmierną, nowonarodzoną miłością myślał o lesie, w którym się spotkają. Ziemia, na której mają leżeć, wydała się bliskim i dobrym stworzeniem domowym, oswojonym zwierzęciem, do którego się można przytulić. Malina i las i ziemia, wszystko to było niby zdrowie, którego nie miał odzyskać, ale które jeszcze go pieściło“28

In den letzten Lebenstagen, in denen Staś’s Psyche vom Thanatos dominiert wird, verliert er an Beweglichkeit, ist zuletzt ans Bett gefesselt29. Auch seine sinnliche Wahrnehmung ist stark eingeschränkt: „W uszach mu tylko bżęczało mocno […]. Okna przysłoniento mu chustkami […] i leżał tak w cieniu bez światła, zdając sobie sprawę tylko ze swojego cierpienia“30. Bewegung und Sinneswahrnehmungen werden führ ihn zu Anstrengung und Last:

„[Staś] natęzał wszystkie siły, aby jeszcze ruszać się, nucić, siedzieć ze wszystkimi na werandzie. Gdy raz poszedł do kuchni, zapach rozgotowanych kartofli zemdlił go gwałtownie, szmer płomieni nie zatrzymał go“31

Er wird von seinen Mitmenschen und vor allem von Malina, die sein Krankenzimmer nicht betritt, verlassen:

„Opuszczono go teraz troszkę, Bolesław cały dzień był poza domem, Katarzyna zaglądała z rzadka, a Ola wolała bawić się na dworze, nudził ją uśmiech chorego wuja“; „Malwina nie przychodziła nigdy do pokoju, w którym leżał, nie wypadało. Z chwilą, w której położył się do łóżka, wszelka łączność pomiędzy nimi ustała“32

So werden alle Wirkungen des Eros ins Negative verkehrt.

3.2. Bolesław

Wie Ritz aufführt durchläuft auch der ältere Bruder Bolesław eine „innere Wandlung“33. Zu Beginn der Erzählung unterliegt er dem Wirken des Thanatos. Er ähnelt, so Przybylski, einem lebenden Toten:

„Nigdy jeszcze tak wyraźnie nie pomyślał Bolesław o małej wartości swojego istnienia. […] dla niego samego to przejście od bezmyślnego istnienia do bezmyślnego niebytu nie miałoby żadnego znaczenia“34, wie es später sein Bruder tun wird. Seine Einstellung dem lebenshungrigen Staś gegenüber ist deswegen, wie auch Ritz feststellt, sehr negativ35.

[...]


1 Im Orginal: Brzezina. Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza

2 1916-1938. Warschau 1970, S.177-200.

3 Freud, Sigmund: Triebe und Triebschicksale. In: Ders.: Psychoanalyse. Ausgewählte Schriften, A. T. (Hg.). Leipzig 1985, S.229 (Vorwort des Herausgebers); Ders.: Jenseits des Lustprinzips. In: Ders.: Gesammelte Werke. Bd. 13, A. F. (Hg.). Frankfurt/M. 1969, S.23.

4 Laplanche, Jean; Pontalis, J.-B.: Vokabular der Psychoanalyse. Frankfurt/M. 1989, S.525-526.

5 Ebd., S.143.

6 Aufgestellt 1920 in Jenseits des Lustprinzips. Ebd., S.280. Ebd., S.143; Freud, Sigmund: Jenseits des Lustprinzips. In: Ders.: Gesammelte Werke. Bd. 13, A. F.

7 (Hg.). Frankfurt/M. 1969, S.48f., 54, 57.

8 Laplanche: Vokabular der Psychoanalyse. S.494.

9 Ebd., S.280.

10 Freud: Jenseits des Lustprinzips. S.42f., 48f., 53f. Laplanche, Jean; Pontalis, J.-B.: Vokabular der Psychoanalyse. Frankfurt/M. 1989, S.280, 210; Freud,

11 Siegmund: Jenseits des Lustprinzips. In: Freud, S.: Gesammelte Werke. Bd. 13, A. F. (Hg.). Frankfurt/M. 1969, S.56-57, 54.

12 Laplanche, Jean; Pontalis, J.-B.: Vokabular der Psychoanalyse. Frankfurt/M. 1989, S.463-464. Ebd., S.470-471, 466.

13 Laplanche, Jean; Pontalis, J.-B.: Vokabular der Psychoanalyse. Frankfurt/M. 1989, S.494; Freud,

Siegmund: Jenseits des Lustprinzips. In: Freud, S.: Gesammelte Werke. Bd. 13, A. F. (Hg.). Frankfurt/M. 1969, S.40, 46.

14 Laplanche, Jean; Pontalis, J.-B.: Vokabular der Psychoanalyse. Frankfurt/M. 1989, S.495. Freud, Siegmund: Jenseits des Lustprinzips. In: Freud, S.: Gesammelte Werke. Bd. 13, A. F. (Hg.).

Frankfurt/M. 1969, S.38.

15 Motivierung: „Motivation (Motivierung) des Geschehens: Inbegriff der Beweggründe für das erzählte

16 Geschehen“. Martinez, Matias; Scheffel, M.: Edinführung in die Erzähltheorie. München 2005, S.191.

18 Ritz, German: Jarosław Iwaszkiewicz. Ein Grenzgänger der Moderne.17 Bern 1996, S.155. Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza. Warschau 1970, S.186, 189. Wie Przybylski auch aufführt, hat Staś zu Beginn der Erzählung das Gefühl das Leben bereits hinter

19 sich gelassen zu haben, das er in der Welt des Senatoriums in Davos vermutet. In Wirklichkeit unterlag Staś in der künstlichen, sterilen Umgebung von Davos kaum dem Wirken des Eros und auch nicht des Thanatos. Deswegen erfährt Staś, wie Ritz und Przybylski anmerken, die unmittelbare Bedeutung von Leben (und Tod) erst wehrend seines Aufenthaltes in der Försterei: „i śmierć, i miłość przeżywał [Staś] po raz pierwszy“. Ebd., S.187; Ritz, German: Jarosław Iwaszkiewicz. Ein Grenzgänger der Moderne. Bern 1996, S.155; Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.119, 122, 141.

20 Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza. Warschau 1970, S.189-190; Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.118-123.

21 Ebd., S. 108-113. Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza. Warschau 1970, S.186;

22 Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.143-144.

23 Ritz, German: Jarosław Iwaszkiewicz. Ein Grenzgänger der Moderne. Bern 1996, S.155; Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.155.

24 Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza. Warschau 1970, S.198-199; Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.158. Der Thanatos setzt sich an dem Abend endgültig durch, an dem Staś von Malinas Promiskuität erfährt. Ebd., S.145-152.

25 Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza. Warschau 1970, S.189, 199; Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.124, 159.

26 Ebd., S.123-127.

27 Ebd., S.142.

28 Ebd., S.143-144.

29 Ebd., S.163.

30 Ebd., S.158.

32 Ebd., S.161. Ebd., S.163, 164. Auf das „Sterbelied“ Malinas, dass in diesem Zusammenhang interpretationsbedürftig ist, kann im Rahmen dieser Arbeit leider nicht eingegangen werden. Vgl. Ebd., S.165-168.

33 Ritz, German: Jarosław Iwaszkiewicz. Ein Grenzgänger der Moderne. Bern 1996, S.156. Przybylski, Ryszard: Eros i Tanatos. Proza Jarosława Iwaszkiewicza. Warschau 1970, S.182-183;

34 Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.116.

35 Ritz, German: Jarosław Iwaszkiewicz. Ein Grenzgänger der Moderne. Bern 1996, S.156; Iwaszkiewicz, Jarosław: Brzezina. In: Iwaszkiewicz, J.: Dzieła. Bd. 5. Warschau 1958, S.106.

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Details

Titel
Das Motiv des Wirkens von Eros und Thanatos in Jarosław Iwaszkiewiczs 'Brzezina'
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Slavistik)
Veranstaltung
Jaroslaw Iwaszkiewicz: Lyrik und Prosa der Zwischenkriegszeit WS 07/08 (Kühn)
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
19
Katalognummer
V142389
ISBN (eBook)
9783640515646
ISBN (Buch)
9783640515844
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Polonistik
Schlagworte
Jarosław Iwaszkiewicz, Polonistik, Slawistik, Literaturwissenschaft, Polnische Literatur der Zwischenkriegszeit
Arbeit zitieren
Dominika Sobecki (Autor), 2008, Das Motiv des Wirkens von Eros und Thanatos in Jarosław Iwaszkiewiczs 'Brzezina', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142389

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