Entsagung in den Wahlverwandtschaften. Ein Roman von J.W. Goethe


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

34 Seiten, Note: 1-2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entsagung in den Wahlverwandtschaften
2.1 Der Begriff Entsagung
2.2 Titel und Inhalt
2.3 Vier Wege der Entsagung bzw. Nicht-Entsagung und ihre Gründe
2.3.1 Der Hauptmann, später Major
2.3.2 Charlotte
2.3.4 Ottilie
2.3.4 Eduard
2.4 Art und Sinn der Entsagung

3 Schluß

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Jeder Mensch entbehrt zeitweilig oder sein Leben lang gewisse Dinge. Jeder Mensch entsagt oft aus verschiedenen Gründen aber auch etwas Erreichbarem. Dies bedarf einer gewissen Selbstüberwindung. Entbehren und Entsagung kann mehr oder weniger bewußt und mehr oder weniger schmerzlich erfolgen. Auch in der Literatur findet man diese Phänomene des Lebens immer wieder thematisiert.

In Goethes Leben und Werk wurde das Motiv der Entsagung von zentraler Bedeutung. Er selbst ging in die Literaturgeschichte als der große Entsagende ein. Denn Entsagung prägte als einer der Grundbegriffe von Goethes ethischen Denken auch sein persönliches Verhalten: oft verzichtete er schmerzlich zum Beispiel auf die Erfüllung eines Wunsches, eines Glücks oder einer Liebe zugunsten eines für ihn höheren Ziels oder Wertes. So schrieb er zum Beispiel: „Uneigennützig zu sein in allem, am uneigennützigsten in Liebe und Freundschaft, war meine höchste Lust, meine Maxime, meine Ausübung“[1]. Das Ziel uneigennützig zu Handeln beinhaltet aber auch anderen eigenen individuellen Ansprüchen zu entsagen. Entsagung wird auch in seinem Spätwerk von der Natürlichen Tochter bis zu Wilhelm Meisters Wanderjahren vielfach zu einem Grundthema seiner Werke - so auch in den Wahlverwandtschaften, erschienen 1809.

Die Wahlverwandtschaften sollten noch 1807 eine Novelle innerhalb des Romans Wilhelm Meisters Wanderjahre werden, der auch den Untertitel Die Entsagenden trägt. Die Dichtung entwickelte sich dann aber zu einem eigenständigen tragischen Roman, in dem unter anderem verschiedene Formen der Entsagung dargestellt werden. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, sollen hier nur die Hauptpersonen des Romans betrachtet und deren verschiedene Gründe und Wege der Entsagung bzw. Nicht-Entsagung heraus gearbeitet werden. Zuvor wird kurz auf den Goetheschen Begriff der Entsagung eingegangen sowie eine kleine Einführung in den Inhalt des Romans gegeben. Abschließend werden in eigenem Kapitel noch einmal Art und Sinn der im Roman dargestellten Entsagung analysiert.

2 Entsagung in den Wahlverwandtschaften

2.1 Der Begriff Entsagung

Der Begriff etwas „entsagen“ wird bei Goethe im Sinne von „verzichten“, etwas „(auf-)opfern“, „sich etwas versagen“ gebraucht. So wird zum Beispiel einer geliebten Person entsagt, auf eine „edle Neigung“ (WV, I, 13, 95) verzichtet, oder es wird gefordert, „sich irgendeine Aufopferung nicht zu versagen“ (WV, I, 16, 106).[2]

Dabei stellt sich die Frage, warum, wozu und wie der Mensch entsagen soll oder kann. Nach Goethes Ansicht fordert das gesamte Leben Entsagung, wobei das Entsagen jedoch freiwillig bleibt: „Unser physisches sowohl als geselliges Leben, Sitten, Gewohnheiten, Weltklugheit, Philosophie, Religion, ja so manches zufällige Ereignis, alles ruft uns zu: daß wir entsagen sollen“[3]. In Dichtung und Wahrheit beschreibt Goethe außerdem in seiner Auseinandersetzung mit Spinoza zwei Arten der Entsagung. Die »partielle« Entsagung wird möglich, wenn etwas durch etwas Neues ersetzt beziehungsweise kompensiert werden kann:

Hierdurch wird er fähig dem Einzelnen in jedem Augenblick zu entsagen, wenn er nur in dem andern, nach etwas Neuem greifen darf; Und so stellen wir uns unbewußt unser ganzes Leben immer wieder her. Wir setzen eine Leidenschaft an die Stelle der andern.[4]

Zu der höheren Entsagung »im Ganzen« sind nur wenige Menschen fähig. Diese Menschen entsagen etwas eigentlich Gewünschtem vollständig, weil sie etwas dem Gewünschten als dauerhaft übergeordnetes, notwendigeres Erkennen:

Nur wenige Menschen gibt es die […], um allen partiellen Resignationen auszuweichen, sich ein für allemal im Ganzen resignieren. Diese überzeugen sich von dem Ewigen, Notwendigen, Gesetzlichen und suchen sich solche Begriffe zu bilden, welche unverwüstlich sind, ja durch die Betrachtung des Vergänglichen nicht aufgehoben sondern vielmehr bestätigt werden.[5]

Entsagung im Ganzen, der Verzicht auf etwas Erreichbares findet damit als Selbstüberwindung im Dienste eines oder mehrerer höher gesetzter Ziele oder Werte statt, die für das Individuum als notwendig, dauerhaft und wie ein Gesetz erscheinen. Beim Entsagen helfen dem Individuum „Kraft, Tätigkeit und Zähigkeit“[6].

2.2 Titel und Inhalt

Der Titelbegriff »Wahlverwandtschaften« stammt ursprünglich aus dem naturwissenschaftlichen Bereich. Der schwedische Chemiker Torbern Bergman beschreibt mit diesem Begriff in seinem Werk Wahlverwandtschaften (1775)[7] eine gewisse Eigenschaft bestimmter zusammengesetzter chemischer Elemente. Beim Hinzutreten anderer Stoffe trennen diese zusammengesetzten Elemente ihre bestehenden Verbindungen wie aus freier Wahl, wenn deren Bestandteile mit den hinzukommenden Stoffen näher verwandt sind, als die verbundenen unter sich. Die »Wahlverwandten« gehen dann mit den neu hinzugetreten enger verwandten Elementen eine neue Verbindung ein. Mit dem Romantitel und der »chemischen Gleichnisrede« verweist Goethe auf diese Eigenschaft, welche er der Figurenkonstellation in seinem Roman zugrunde legt. Denn Goethe war der Überzeugung, daß diese Trennungs- und Anziehungskraft chemischer Elemente auch für den Bereich der Beziehungen zwischen Mann und Frau gilt.

Eduard, ein reicher Baron im besten Mannesalter, und Charlotte sind ein frisch verheiratetes Ehepaar. Sie leben auf Eduards Landgut, wo sie sich gemeinsam der Aufrechterhaltung und Neugestaltung der Parkanlagen widmen. Das Ehepaar entschließt sich, einen alten Freund Eduards, den Hauptmann für diverse Tätigkeiten zu sich auf das Landgut zu holen. Denn dieser ist arbeitslos und hat Probleme, anderweitig eine ihm gemäße Stelle zu finden. Auch Ottilie, die Nichte und Pflegetochter Charlottes, wird wenig später als häusliche Gehilfin aufgenommen, da sie in der zuvor untergebrachten Pension nicht gut aufgehoben war. So beginnt das Kräftespiel der Wahlverwandtschaften. Eduard und Charlotte begehen schließlich in einer Nacht beim Beischlaf beide in ihrer Phantasie Ehebruch. Am nächsten Tag gestehen sich Eduard und Ottilie aufgrund Ottilies Abschrift eines Aktenstückes mit der Handschrift Eduards ihre Liebe. Am selben Tag kommt es auch zwischen Charlotte und dem Hauptmann zum offenen Ausbruch der Leidenschaften. Während Eduard und Ottilie sich im Glauben an eine mögliche Scheidung und damit neue Verbindung ihrer gegenseitigen Liebe hingeben, entschließen sich der Hauptmann und Charlotte zur Entsagung. Der Hauptmann reist ab, um eine neue Stelle anzutreten, die er durch einen Gönner bekommen hat. Charlotte sucht daraufhin ein offenes Gespräch mit Eduard über seine und Ottilies Leidenschaft. Sie glaubt, auch von Eduard Entsagung verlangen zu können und legt ihm dar, daß es das Beste sei, wenn Ottilie wie der Hauptmann das Haus verlasse. Daraufhin verläßt jedoch Eduard das Gut. Zum Verzicht auf Ottilie aber ist er nach wie vor nicht bereit. Er fordert von Charlotte als Gegenleistung, Ottilie auf dem Landgut zu behalten, ansonsten würde er sich ihrer bemächtigen. Als er erfährt, daß er in jener Nacht des »doppelten psychologischen Ehebruchs« ein Kind gezeugt hat, zieht er verzweifelt in den Krieg. Mit einem Blick auf den hoffnungslosen Zustand von Ottilie schließt der erste Teil des Romans.

Im zweiten Teil bekommt Charlotte ihr Kind, dessen Pflege im wesentlichen Ottilie übernimmt. Das Kind weist von Anfang an eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Hauptmann wie mit Ottilie auf. Eduard kehrt schließlich unversehrt aus dem Krieg zurück. Dies sieht er als Zeichen, nun auch die Verbindung mit Ottilie bewirken zu müssen. So bespricht er mit dem Hauptmann seine Scheidung von Charlotte und eine neue Heirat der beiden Paare. Bei der Durchführung des Plans überrascht Eduard zufälligerweise Ottilie mit dem Kind am Seeufer des Gutes. Er ist von den Zügen des Kindes betroffen und offenbart ihr das Geheimnis des doppelten psychologischen Ehebruchs. Er erhält von Ottilie die Zustimmung zur Ehe für den Fall, daß Charlotte in eine Scheidung einwilligt. So wechseln sie zum erstenmal entschiedene, freie Küsse. Ottilies innere Erregung führt bei der Rückfahrt über den See zum Tod des Kindes: Der Kahn gerät ins Schwanken, Ottilie verliert das Kind aus dem Arm, und das Kind ertrinkt. Sein Tod, von Eduard als eine »Fügung« begrüßt, die nun auch das letzte Hindernis für seine Verbindung mit Ottilie beseitigt habe, bewegt Charlotte zur Einwilligung in die Scheidung. Da führt aber Ottilies Entschluß zur völligen Entsagung Eduards die Wendung herbei. Ihre Schuld will sie außerdem als Erzieherin in der Pension und damit in tätiger Nächstenliebe büßen. Die ungestüme Zudringlichkeit von Eduard jedoch, der sie auf der Rückreise in die Pension abfängt, bewirkt lediglich ihre Rückfahrt auf das Landgut. Dort verstummt sie, verweigert die nötige Nahrung und stirbt. Nach ihrem Tod wird sie wie eine Heilige und Märtyrerin verehrt. Eduard verzweifelt am Verlust Ottilies und stirbt ebenfalls durch Fasten kurze Zeit nach ihr. Beide werden nebeneinander bestattet.

2.3 Vier Wege der Entsagung bzw. Nicht-Entsagung und ihre Gründe

Die vier Hauptpersonen des Romans, die Wahlverwandten, geraten also in den Konflikt zwischen Liebe und Ehe. Goethe stellt damit in seinem Roman verschiedene Wege und Gründe für Entsagung beziehungsweise Nicht-Entsagung des Wunsches auf eine Verbindung mit dem Wahlverwandten dar, die im folgenden heraus gearbeitet werden.

2.3.1 Der Hauptmann, später Major

Der Hauptmann ist der Erste, der entdeckt, daß seine Zuneigung zu Charlotte mehr als freundschaftlich ist. Er ist ebenfalls der Erste, der seinem wachsenden Gefallen gegenüber seiner Wahlverwandten entschieden entgegenzutreten versucht. Er überwindet sich, zu vermeiden, mit ihr allein zu sein:

Schon fing der Hauptmann an zu fühlen, daß eine unwiderstehliche Gewohnheit ihn an Charlotten zu fesseln drohte. Er gewann es über sich, den Stunden auszuweichen, in denen Charlotte nach den Anlagen zu kommen pflegte, indem er […] sich dann zur Arbeit auf seinen Flügel ins Schloß zurückzog. (WV, I, 8, 61)

Der Hauptmann ist kein gefühlsbetonter Mann. Die Gefühle, die ihn zu Charlotte hinziehen, scheinen ihm nicht angenehm zu sein, denn er empfindet sie als fesselnd, ja sogar drohend.

Nur ein einziges Mal überwältigt den Hauptmann seine entstandene Leidenschaft zu Charlotte. Als er bei einer nächtlichen Bootsfahrt mit ihr den Kahn festfährt, trägt er Charlotte zum Land. Dort „hielt er sie fest und drückte sie an sich“ (WV, I, 12, 90) und gibt ihr einen „lebhaften Kuß auf die Lippen“ (ebd.). Wie stark seine Gefühle für Charlotte geworden sind, scheint ihm vorher nicht bewußt geworden zu sein, denn er stellt sie auf den Boden, „nicht ohne Bewegung und Verwirrung“ (ebd.). Doch noch während des Kusses, und bevor Charlotte auf diesen reagieren kann, findet er seine Selbstbeherrschung wieder. „Zu ihren Füßen“ (ebd.) fragt er sie, ob sie ihm vergeben kann. Der Hauptmann ist wie Charlotte fortan gewillt, der Erfüllung seiner Liebe zu entsagen, und „männlich steht ihr der Freund mit gleichem Sinn zur Seite“ (WV, I, 12, 93).

Welche Gründe bewegen den Hauptmann aber zur Entsagung Charlottes? Seine Bitte um Vergebung und damit seine Entsagung ist keine reflektiert vollzogene Handlung, sondern eine schnelle und intuitive. Man weiß, daß er Charlotte gut kennt. Er ahnt wohl unbewußt, wie sie zu einer solchen Leidenschaft steht[8], denn ohne eine Reaktion auf den Kuß von ihr abzuwarten, bittet er sie sofort „zu ihren Füßen“ (WV, I, 12, 90) um Verzeihung. Er schätzt und respektiert Charlotte und weiß, daß sie verheiratet und ähnlich vernunftsstark, ruhig, maßvoll und besonnen ist wie er. Es muß ihm unmöglich erscheinen, daß Charlotte bereit ist, sich ihrer und seiner Leidenschaft hinzugeben - so erwidert sie auch nicht seinen Kuß. Sie fordert auch sofort nach seiner Bitte um Vergebung vom ihm Entsagung und die Trennung durch die Annahme einer in Aussicht stehenden neuen Stelle. Aber auch andere Gründe treten im Text zu Tage. Für den Hauptmann scheint seine berufliche Verwirklichung ohnehin an erster Stelle zu stehen. Bezeichnend hierfür ist unter anderem seine Reaktion auf eine Unterhaltung über seine Wünsche mit einem Besuch am Abend vor dem Kuß. Er merkt, „daß er eigentlich hier [auf dem Landgut] seine Bestimmung nicht erfülle und im Grunde bloß in einem halbtätigen Müßiggang hinschlendere“ (WV, I, 12, 86). Als er erkennt, daß ihn die Arbeit auf dem Gut nicht ausfüllt, drängen sich ihm keine Gedanken an eine mögliche Erfüllung seines Lebens durch die ihn anziehende Gesellschaft und Zuneigung Charlottes auf. Er ist völlig offen für eine neue Anstellung. Nicht einen einzigen Gedanken an Charlotte verliert der Hauptmann im Roman im Zusammenhang mit einer neuen Tätigkeit - auch nicht ihm eine neue Stelle sicher ist. Für ihn zählt die Arbeit, nicht die Gefühle. Auch als er schon längere Zeit von Charlotte getrennt und beruflich zum Major aufgestiegen ist, erzählt der Hauptmann Eduard in einem Gespräch, „wie vollkommen nach seinen Wünschen ihn das Glück begünstigt habe“ (WV, II, 12, 215).

Selbst als Eduard im weiteren Gesprächsverlauf versucht, den Major von der Notwendigkeit einer Heirat mit Ottilie und des Majors dadurch möglicher Verbindung mit Charlotte zu überzeugen, hält der Major es weiterhin „für seine Pflicht, dem Vorsatz Eduards solange als möglich Widerstand zu leisten“ (WV, II, 12, 218). Er scheint eine Scheidung nicht gut heißen zu können, da er zu sehr von der ehelichen Pflicht und Schuld überzeugt ist, die zudem durch die Anwesenheit des Sohnes verstärkt wird, für dessen Erziehung und Zukunft gesorgt sein sollte:

Das Verhältnis zu deiner Frau in seinem ganzen Werte zurückzurufen, überlasse ich dir selbst; aber du bist es ihr, du bist es dir schuldig, dich hierüber nicht zu verdunkeln. Wie kann ich aber nur gedenken, daß euch ein Sohn gegeben ist, ohne zugleich auszusprechen, daß ihr einander für immer angehört, daß ihr um dieses Wesens willen schuldig seid, vereint zu leben, damit ihr vereint für seine Erziehung und für sein künftiges Wohl sorgen möget. (WV, II, 12, 216)

[...]


[1] Johann, Wolfgang Goethe: Aus seinem Leben. Dichtung und Wahrheit. 10. Buch. F/M 1986. Nachfolgend zitiert als; Goethe: Dichtung und Wahrheit.

[2] Textgrundlage: J.W. Goethe: Die Wahlverwandtschaften. Ditzingen 1999. Nachfolgend werden Zitate aus dem Roman im Text gekennzeichnet mit: WV, Teil, Kapitel, Seite.

[3] Goethe: Dichtung und Wahrheit. Buch. 16. Buch. S. 729.

[4] Goethe: Dichtung und Wahrheit. Buch. 16. Buch. S. 730.

[5] Ebd.

[6] Goethe: Dichtung und Wahrheit. 16. Buch. S. 730.

[7] Der lateinische Originaltitel lautet De attractionibus electivis,

[8] vgl. hierzu Kapitel 2.3.2.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Entsagung in den Wahlverwandtschaften. Ein Roman von J.W. Goethe
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Neure Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Hauptseminar: Goethe: Die Wahlverwandtschaften
Note
1-2
Autor
Jahr
2002
Seiten
34
Katalognummer
V14246
ISBN (eBook)
9783638197076
Dateigröße
622 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entsagung, Wahlverwandtschaften, Roman, Goethe, Hauptseminar, Goethe, Wahlverwandtschaften
Arbeit zitieren
Caroline Mintzel (Autor:in), 2002, Entsagung in den Wahlverwandtschaften. Ein Roman von J.W. Goethe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14246

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