Der Palastbau in Rom und Umgebung

Der Papstpalast - Palazzo Venezia


Hausarbeit, 2009
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Ein baugeschichtlicher Überblick

III. Raumfolge
a. Die Raumfolge im Obergeschoss
b. Besonderheiten
c. Disposition
d. Die Zugänge zum Palast

IV. Die Frage nach dem Architekten

V. Die kunsthistorische Bedeutung des Palazzo Venezia

VI. Abbildungsverzeichnis

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Der Pallazo Venezia (Abb.1) gehört zu den ersten Renaissancepalastbauten in Rom. Bauherr war der venezianische Kardinal Pietro Barbo[1], der 1464 zum Papst, Paul II. (Abb.2), gewählt wurde. Paul II. trat am 30. August die Nachfolge von Pius II.[2] (Abb.3) an und galt als Förderer des Humanismus. Seine Antikensammlung konkurrierte sogar mit der Sammlung der Familie Medici.[3] Der Papstpalast entstand im neuen Regierungsviertel (Abb.4) der Stadt, neben der römischen Basilika San Marco[4], am Fuße des Kapitols (Abb.5). Um den Bau zu ermöglichen, kaufte Paul II. die umliegenden Häuser auf und ließ diese abreißen.

Da die „alte“ Papstresidenz in Lateran seit dem 14. Jahrhundert nicht mehr genutzt wurde, sowie der Vatikan nicht dem Ideal eines Papstpalastes der Frührenaissance entsprach, ordnete Paul II. den Bau des Palazzo Venezia an. Die Räume im Vatikan waren unrepräsentativ und nur schwer zugänglich. Dies versuchte der neu gewählte Papst mit Umbaumaßnahmen zu ändern, doch beendete er sein Vorhaben im November 1465 und lies alle zur Verfügung stehenden Gelder in den Palazzo Venezia fließen.[5]

II. Ein baugeschichtlicher Überblick

Im März und Juni des Jahres 1466 wurden die Maurerverträge für die Kirche, den Garten und für den Palast unterzeichnet.[6] Ein Jahr später fand ein großer Ablass statt, um die Bauarbeiten mit diesen Geldern zu fördern.

Die kleinen Räume, die so genannten Privatappartements (Abb.6), wurden schon 1466 vollendet. Ab diesem Zeitpunkt wohnte Paul II. in seinem Palast um die Arbeiten zu überwachen und voranzutreiben. 1468 stirbt der erste Architekt, Francesco del Borgo, zu dieser Zeit waren die Kirche und der Gartenpalast fertig gestellt (Abb.7), sowie der Papstpalast in den wichtigsten Teilen bewohnbar.[7] Doch die Baulust des Papstes sank allmählich.

Die Apostolische Kammer[8] unterstützte die Baupläne ihres Vorsitzenden. Aber selbst durch diese finanzielle Unterstützung und die hervorragenden Handwerker, war der Abschluss der Bauarbeiten am Palazzo Venezia, innerhalb von zwei Jahren sensationell.[9] 1470 wurde über dem Südosteck des Bauwerks ein Turm (Abb.8) errichtet, in dessen Obergeschoss der Papst im Notfall fliehen konnte. Für eine sichere Konstruktion wurde die Ostfassade um eine Fensterachse nach Süden erweitert. Damit wuchsen der Palast und der Palazzetto[10] unschön zusammen, da die Fensterhöhen und das Gesims nicht miteinander korrespondierten.[11] Die Fassade verlor damit ihr Gleichgewicht, da die Errichtung eines Nordturms über dem großen Ecksaal statisch nicht möglich war. Die heutige Kunstgeschichte nimmt an, dass der Palast nach Westen zu einer kastellartigen Anlage ausgebaut werden sollte, wie in Abbildung 9 zu sehen ist, fehlen dafür jedoch jegliche Pläne oder andere zeitgeschichtlichen Quellen.[12]

Spätere Attentatsversuche brachten Paul II. dazu, dass er sein Interesse ab dieser Zeit wieder mehr dem Vatikan zukommen ließ, da er sich dort sicherer fühlte. Nach fünf Jahren Arbeit an der Papstresidenz wurden die Gelder wieder in die „Verschönerung“ des Vatikans eingebracht. Dies könnte auch damit zusammen hängen, dass Paul II. dem westlichen Christentum die Erneuerung des römischen Papsttums auch visuell vor Augen führen wollte. Denn 1475 wurde das Heilige Jahr eingeläutet und bis zu diesem Zeitpunkt sollte der Vatikan wieder zu einem repräsentativen Statussymbol erhoben werden. Dadurch würden sich auch die Bautätigkeiten am Peters Dom und Peters Platz erklären.[13]

Der Palazzo Venezia erfuhr durch die Nachfolger Pauls II. keine große Aufmerksamkeit, bis er schlussendlich am 10. Juni 1564 von Pius IV[14] (Abb.10) an die Republik Venedig verschenkt wurde.[15]

III. Raumfolge

III. a) Die Raumfolge im Obergeschoß (Abb.11)

Die Raumfolge in einem Papstpalast ist genau vorgeschrieben.[16] Als erstes tritt der Besucher in den Sala Regia (Abb.12 & siehe Abb.11 Raum B). Der größte Audienzsaal ist für den Empfang von Königen und Kaisern ausgelegt. Mit einer Länge von 34 Metern erreicht er im Palazzo Venezia fast die Maße des vatikanischen Pendants.[17] Noch heute ist die vergoldete Kassettendecke zu erkennen, die bereits zu damaligen Zeiten den gesamten Raum schmückte. Durch zwei Reihen zu je fünf Fenstern wurde der Raum großzügig beleuchtet, womit die prunkvolle Decke abermals betont wurde. Der Papstthron könnte sich höchst wahrscheinlich gegenüber der Eingangswand befunden haben (Abb.13). Passiert der Audienzsuchende jenen, betritt er die zwei folgenden Räume, welche für öffentliche Konsistorien[18] genutzt wurden. Diese Versammlungssäle für die Kardinäle werden als Sala Ducale (Abb.14 & siehe Abb.11 Raum B, 24 und 25) bezeichnet. Der erste Raum hat eine vierer Fensterachse, wohingegen der Zweite eine Achse von drei Fenstern aufweist, die auf den Platz (Abb.15) ausgerichtet sind. Der Sala dei Paramenti (Abb. 11 Raum 21 und Abb. 16) bezeichnet den Vorraum des päpstlichen Audienzzimmers. Der Name des vierten Saales resultiert daraus, dass er zu feierlichen Anlässen als Ankleide für die Kardinäle diente. Diese kleiden sich in eben jenem in ihre Paramente[19]. Diese Folge von Zimmern endet im Sala Pappagello, dem päpstlichen Audienzzimmer (Abb. 11 Raum 17 & Abbildung 17). Da im Mittelalter in diesem Raum zumeist ein Papagei gehalten wurde, leitet sich noch heute der Name davon ab. Die beiden zu letzt genannten Säle sind etwa gleich groß und haben jeweils zwei Fenster. Im Anschluss folgen die, zuvor bereits kurz erwähnten, Privatappartements, die Loggia (Abb. 18 und 19) und der geheime Garten. „Schon allein diese Benediktionsloggia, wie sie damals nur die Lateranbasilika und die Peterskirche besaßen, machte aller Welt den päpstlichen Anspruch der erneuerten Markus-Basilika deutlich. Was die römische Benediktionsloggia Pius`s II. und Pauls II. grundsätzlich von allen italienischen Vorläufern, etwas Brunelleschis Florentiner Findelhaus, unterscheidet, ist ihre unmittelbare Anlehnung an Außenbauten antiker Theater. Das direkte Vorbild war wohl das wenige hundert Meter entfernte Kolosseum (Abb.20), das man gleichzeitig als Steinbruch für die Neubauten ausbeutete.“[20] Auffällige Übereinstimmungen sind vor allem die massigen Pfeilerarkaden und die innen sowie außen vorgelegte Säulenordnung. (Abb.21) Aber auch der Architekt und die Handwerker, die Paul II. berufen hatte, stimmten mit dem Bau der Benediktionsloggia von Pius II. überein.[21]

Es wird vermutet, dass die kleineren Säle um den Sala del Pappagello als Studio für seine Kunstsammlung gedient haben könnten. Um den Palazzo mit dem Palazzetto zu verbinden wurde eine zweigeschossige Brücke (Abb.22) ans Ende der Zimmerfolge angefügt.[22]

III. b) Besonderheiten:

Vor allem ist das sehr harmonische Verhältnis der Säle ebenso wie der rhythmische Verlauf ihrer Abfolge auffällig. Dadurch entsteht ein sehr kontinuierlicher Ablauf. Diese Rhythmitisierung wird auch in den architektonischen Formen, wie etwa den Fenstern erneut aufgegriffen. Der größte Saal, der Sala Regia, wird durch fünf Fenster belichtet, wohingegen die folgenden Räume jeweils eine Fensterachse weniger haben. Dieser Rhythmus endet im letzten Zimmer, dem privaten Turmzimmer des Papstes (Abb.11, Raum 15) mit nur einem Fenster. Zudem fällt auf, dass die Säle mit abnehmender Länge auch schmaler werden. Um dies zu erreichen, verläuft zum einen ab dem Dritten Saal, dem Sala Ducale, ein Dienerschaftskorridor (Abb.11 Raum 22 und 23), zum anderen befindet sich neben dem Audienzzimmer die Osttreppe, welche im Folgenden noch Erwähnung finden soll.[23]

Wichtig ist es noch einmal zu betonen, dass die Raumanordnung durch die vorgeschriebene Saalfolge geprägt ist und alle weiteren Zimmer diesem monumentalen Motiv untergeordnet sind. Dies wirft die Frage auf, wofür eine solch aufwendige Raumreinfolge von Nutzen war. Das lässt sich mit dem päpstlichen Zeremoniell erläutern. Zu feierlichen Anlässen wurde der Papst auf einer Sänfte aus seinen Privatzimmern in den Sala Regia getragen. Damit er schon aus der Ferne wahrgenommen werden konnte, wurde die Raumreinfolge so angelegt, dass eine große Enfilade (Abb.23) entsteht. Auf dieser Seh- und Gehachse war der Papst auf seiner Sänfte bereits von weitem zu erkennen. Diese durchlaufende Achse wird „linea recta“ genannt. Weiterhin ist zu betonen, dass die große Enfilade exzentrisch neben den Fenstern verläuft, das bedeutet, dass der Papst auch von seinen Anhängern außerhalb des Palazzo auf dem Piazza oder der Straße zu sehen war, ohne das er aus ihrem Blickfeld verschwand. Noch heute ruft die Enfilade dem Besucher die Unermesslichkeit der Raumfolge ins Bewusstsein. Weder die Rhythmitisierung noch eine ähnlich große Enfilade ist bei vergleichbaren Bauten der damaligen Zeit, wie beispielsweise dem Palazzo de Medici, zu finden.[24]

III. c) Disposition

Die Raumreinfolge hat auch auf die Außenansicht Einfluss. Es entsteht eine Disposition des Nordflügels. Die Portalanlage mit Vestibül und Treppenhaus liegt nicht in der Achse der Nordseite des Palazzo (Abb.24). Diese exzentrische Lage des Portaleingangs und die einschneidenden Treppenfenster stehen in starkem Gegensatz zu den benachbarten axialsymmetrischen Bauwerken, dem Palazzetto und der Kirche S. Marco. Um die zuvor erklärte Wirkung der Raumreinfolge zu erreichen, gelangt der Besucher durch das Portal über das Treppenhaus ins Obergeschoss und somit in den Sala Regia. Nur durch diese Disposition kann die Raumreinfolge und somit die große Enfilade gewährleistet werden.[25]

Das Gleiche gilt auch für die Platzfassade. Der schon in dem baugeschichtlichen Kapitel erwähnte Planwechsel, bedingt durch den Tod des ersten Architekten, hatte eine große Auswirkung auf das Erscheinungsbild der Ostfassade. Die Linke und somit ältere Hälfte mit ihren kleinen Räumen und Fenstern unterscheidet sich sehr stark von der rechten, jüngeren Seite mit den großen Sälen und breiten Fensterjochen. Auch befindet sich die Portalanlage nicht auf der Mittelachse. Die Art der Fenster variierten ebenfalls: im Erdgeschoß der linken Seite dominierte das rechteckige Fensterformat die Platzfront, während die rechte Seite, welche erst gegen 1469/70 vollendet wurde, in den untergeordneten Räumen Rundbogenfenster und in den Sälen im Obergeschoß hochrechtwinklige Rahmen für die Fenster (Abb.25) einsetzte. Diese unterschiedliche Bauausführung wurde erst bei der Restaurierung im Jahre ca. 1860 ausgeglichen. Das unterschiedliche Fensterformen genutzt wurden, lag nicht nur an dem Wechsel des Bau führenden Architekten, auch der repräsentative Ausdruck, des jeweiligen Saals sollte in Betracht gezogen werden. Ein riesiger Saal braucht eine stärkere Belichtung als ein kleines intimes Audienzzimmer. Dies sollte bei der Betrachtung der Fensterformate zudem beachtet werden.[26]

III. d) Die Zugänge zum Palast

Die Portale spielen für die Raumreinfolge eine wichtige Rolle, daher soll in einem kurzen Abschnitt noch einmal näher darauf eingegangen werden. In der Abbildung 26 sind alle drei Zugänge zum Palazzo gekennzeichnet. Der im Süden an den Palazzetto grenzende Eingang wird als kleine Geheimtreppe bezeichnet, da der Papst von hier aus unbemerkt die Straße verlassen und in seine Privatgemächer oder den Palazzetto gelangen konnte. Das gegenüber liegenden Treppenhaus auf der Nordseite galt als offizieller Eingang, da man darauf, wie bereits ausführlich beschrieben, die Raumreinfolge gestützt sah. Zum Beispiel wurden Könige und Kaiser durch das tonnengewölbte Vestibül, über den Hof, durch das Treppenhaus in den Sala Regia geführt.[27]

Der letzte Zugang befindet sich auf der Piazzaseite. Er bildet gegenüber der geheimen Treppe einen offizielleren Eingang, doch wird ihm keine so große Bedeutung beigemessen wie dem Nordportal. Kardinäle, Botschafter und Besucher der täglichen Audienzen betraten das zwei Meter breite Treppenhaus, welches im Sala Pappagello endet. Das Vestibül weist eine erstaunliche Repräsentanz und einen monumentalen Charakter auf und erweckt damit einen eher privaten Eindruck (Abb.27). Die Kassettendecke in Gussmauertechnik ist formal und bautechnisch vom Pantheon[28] (Abb.28) inspiriert und weißt eine stark ausgeprägte Antikennähe auf. Weiterhin auffällig ist, dass das monumentale Verhältnis des Raumes makellos im Gleichgewicht zu der Anordnung von Wandöffnungen steht. Doch welche Funktion konnte einem so eindrucksvollen Bauteil zugeschrieben werden? Nicht nur der Empfang von wichtigen Persönlichkeiten war eine der Funktionen, weiterhin war wichtig, dass der Papst von seinen Privatgemächern über die Treppe durch das Vestibül Zutritt zur Kirche S. Marco erlangte (Abb.29). Dies beweist, dass das Vestibül einem Papst entsprechend angepasst werden musste. Nur kurz erwähnt werden soll an dieser Stelle, dass es im Erdgeschoss noch weitere Räume gab, wie etwa die Küche, welche durch zwei Korridore mit dem Vestibül verbunden war oder zwei riesige Speisesäle im Nordflügel für den Hofstaat. Diese Tinelli[29] waren mit einem Gewölbe eingedeckt und vielleicht sind diese Räume das erste Beispiel von einer Pilasterordnung in Travertin[30] in Profanräumen nach der Antike.[31]

[...]


[1] * 23. Februar 1417 in Venedig; † 26. Juli 1471 in Rom, Regierungszeit: 1464-1471

[2] * 18. Oktober 1405 in Corsignano bei Siena; † 15. August 1464 in Ancona, Regierungszeit: 1458- 1464

[3] Vgl. Frommel 1982 Seite 8

[4] vollständige Bezeichnung: Basilica di San Marco Evangelista al Campidoglio

[5] Vgl. Frommel 1982 Seite 8- 9

[6] Vgl. Frommel 1982 Seite 10

[7] Vgl. Frommel 1984

[8] päpstliche Finanzbehörde, lateinisch: Camera Apostolica ist ein Kurialamt der katholischen Kirche

[9] Vgl. Frommel 1982 Seite 11

[10] der päpstliche „Geheimgarten“

[11] Vgl. Frommel 1982 Seite 28

[12] Vgl. Magnuson 1958

[13] Vgl. Frommel 1982 Seite 28

[14] * 31. März 1499 in Mailand; † 9. Dezember 1565 in Rom, Regierungszeit: 1559 -1565

[15] Vgl. Dengel 1913

[16] Vgl. Magnuson 1958

[17] Vgl. Frommel 1982 Seite 22

[18] Vgl. Frommel 1982 Seite 21

[19] von lat. parare mensam = den Tisch bereiten, im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien, die oftmals künstlerisch aufwendig gestaltet sind

[20] Vgl. Frommel 1982 Seite 16

[21] Vgl. Frommel 1982

[22] Vgl. Frommel 1982 Seite 24

[23] Vgl. Frommel 1982 Seite 23

[24] Vgl. Frommel 1982 Seite 23- 24

[25] Vgl. Dengel 1913

[26] Vgl. Frommel 1982 Seite 25

[27] Vgl. Frommel 1982 Seite 24

[28] ursprünglich ein allen Göttern Roms geweihtes Heiligtum

[29] ital. Speisesäle

[30] lateinisch lapis tiburtinus „Stein aus Tibur“ , eine natürliche Gesteinsart, Kaltstein ähnlich

[31] Vgl. Frommel 1982 Seite 24- 25

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Palastbau in Rom und Umgebung
Untertitel
Der Papstpalast - Palazzo Venezia
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Architektur der Renaissance
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
30
Katalognummer
V142515
ISBN (eBook)
9783640523092
Dateigröße
24436 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hausarbeit enthält 17 Seiten Abbildungen
Schlagworte
Palazzo Venezia, Rom, Papst Paul, Enfiale, Palazzetto, Palazzo, Vatikan, Pantheon, Antikenrezeption, Papagello, Sala Regia, Kasettendecke
Arbeit zitieren
Stefanie Kobelt (Autor), 2009, Der Palastbau in Rom und Umgebung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142515

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