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Analyse des "Dictatus Papae" von Papst Gregor VII.

Titre: Analyse des "Dictatus Papae" von Papst Gregor VII.

Essai , 2008 , 6 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Marcel Teiner (Auteur)

Histoire de l'Europe - Moyen Âge, Temps modernes
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Dictatus papae von Papst Gregor VII., zu Deutsch „Diktat des Papstes“, besteht aus siebenundzwanzig kurzen, anaphorischen Leitsätzen , die sich alle mit dem Vorrang der römischen Kirche und des Papstes vor jeder anderen kirchlichen und weltlichen Macht beschäftigen. Das Original ist in Latein verfasst worden und selbst in der modernen Literatur wird es immer noch bei seinem lateinischen Titel genannt. Der Text liegt vollständig vor und ist als Überrest zu kennzeichnen.
Der genaue Entstehungszeitpunkt der Quelle ist nicht bekannt, weil das Diktat von Gregor nicht datiert worden ist. Allerdings wurde es im Briefregister Gregors zwischen zwei Briefen des 3. und 4. März 1075 eingeordnet. Die Quelle entstand also zu Beginn des Investiturstreites.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Das Dictatus papae von Papst Gregor VII.
  • Der historische Kontext
  • Die Leitsätze des Dictatus papae
    • Die überlegene Machtstellung des Papstes gegenüber der Kirche
    • Die Überlegenheit des Papstes gegenüber dem Kaiser
    • Die Überlegenheit der katholischen Kirche gegenüber allen anderen Kirchen
  • Sprachliche Mittel
  • Herkunft der Leitsätze
  • Petrus Damiani
  • Die Überzeugung Gregors VII.

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text analysiert den Dictatus papae von Papst Gregor VII., ein Dokument, das siebenundzwanzig Leitsätze zur Vorrangstellung der römischen Kirche und des Papstes vor jeder anderen Macht beinhaltet. Die Analyse beleuchtet den historischen Kontext der Entstehung, die Inhalte der Leitsätze, die verwendeten sprachlichen Mittel und Gregors VII.s persönliche Überzeugung.

  • Der historische Kontext des Investiturstreits
  • Die Inhalte der Leitsätze des Dictatus papae
  • Die Rolle von Gregor VII. in der Gregorianischen Reform
  • Die sprachlichen Mittel des Dictatus papae
  • Die Bezüge zu anderen Quellen und Denkern

Zusammenfassung der Kapitel

  • Das Dictatus papae wird vorgestellt und seine Bedeutung für das Verständnis der Gregorianischen Reform erläutert.
  • Der historische Kontext der Entstehung des Dictatus papae wird dargestellt, insbesondere der Investiturstreit und die Reformbewegung in der katholischen Kirche.
  • Die siebenundzwanzig Leitsätze des Dictatus papae werden detailliert analysiert, sortiert nach Unterthemen und mit Beispielen aus dem Text illustriert.
  • Die sprachlichen Mittel, die Gregor VII. im Dictatus papae einsetzt, werden untersucht, darunter die Anapher, die häufige Verwendung von „solus“ und die Bedeutung des Wortes „deponere“.
  • Die möglichen Quellen und Einflüsse auf den Dictatus papae werden beleuchtet, wobei besonders die pseudoisidorischen Dekretalen erwähnt werden.
  • Die Persönlichkeit Gregors VII. wird in Bezug auf seine Ziele, Überzeugungen und Handlungsweisen analysiert, unter Einbezug seiner Lebensgeschichte und seiner Reformbemühungen.

Schlüsselwörter

Dictatus papae, Papst Gregor VII., Investiturstreit, Gregorianische Reform, libertas ecclesiae, Simonie, Zölibat, päpstliche Vorrangstellung, römische Kirche, Kaiser, Kanonisches Recht, pseudoisidorische Dekretalen, Petrus Damiani, Glaube, Liebe, Heiligkeit.

Häufig gestellte Fragen zum Dictatus Papae

Was ist das Dictatus Papae?

Es handelt sich um 27 Leitsätze von Papst Gregor VII., die den absoluten Vorrang der römischen Kirche und des Papstes vor weltlichen und kirchlichen Mächten festlegen.

Wann entstand dieses Dokument?

Der genaue Zeitpunkt ist unbekannt, es wurde jedoch im März 1075 im Briefregister Gregors VII. eingeordnet, also zu Beginn des Investiturstreits.

Welche Machtansprüche stellt der Papst gegenüber dem Kaiser?

Der Papst beansprucht unter anderem das Recht, Kaiser abzusetzen und Untertanen von ihrem Treueid gegenüber ungerechten Herrschern zu entbinden.

Was war das Ziel der Gregorianischen Reform?

Ziele waren die "libertas ecclesiae" (Freiheit der Kirche), die Bekämpfung der Simonie (Ämterkauf) und die Durchsetzung des Zölibats.

Welche sprachlichen Mittel prägen das Dokument?

Das Dokument nutzt Anaphern und die exklusive Verwendung des Wortes "solus" (allein), um die Einzigartigkeit der päpstlichen Vollmacht zu betonen.

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Résumé des informations

Titre
Analyse des "Dictatus Papae" von Papst Gregor VII.
Université
University of Münster
Note
2,0
Auteur
Marcel Teiner (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
6
N° de catalogue
V144340
ISBN (ebook)
9783640543205
ISBN (Livre)
9783656736516
Langue
allemand
mots-clé
Dictatus papae Gregor VII. Simonie Gregorianische Reform
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marcel Teiner (Auteur), 2008, Analyse des "Dictatus Papae" von Papst Gregor VII., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144340
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Extrait de  6  pages
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