Frauenbildungsarbeit gestern und heute

Sind wir heute gebildet genug?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

27 Seiten, Note: 1,4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Frauenbildung
2.1 Der Beginn der Salonkultur
2.2. Die Frau in der Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts
2.3 Der Ruf nach Teilhabe an Bildung, öffentlichem Leben sowie Bürgerrechte für Frauen ( Mündigkeit) und die erste Frauenbewegung

3. Die Forderung nach gleichen Bildungschancen und Gleichberechtigung
3.1. Die Entwicklung der Frauenbildungsarbeit in den 70er Jahren
3.2. Die Etablierung der Frauenbildungsarbeit in den 80er Jahren
3.3. Zur Frauenbildungsarbeit in den 90er Jahren
3.3.1 Wandel der 90er Jahre
3.3.2 Der neue Trend der 90er Jahre
3.4 Die Frauenbildungsarbeit im 20. Jahrhundert
3.4.1 Die Frauenbildung im 20. Jahrhundert und ihr Vorteil zur Erwachsenenbildung

4. Ansätze in der heutigen Frauenarbeit
4.1 Ineinandergreifende Bildungskonzepte der Frauenbildung zwischen Persönlichkeitsentwicklung, Lebensweltorientierung und
4.1.1 Arbeitsansätze in der Frauenarbeit

5. Die Errungenschaften der Frauenbildungsarbeit

6. Fazit
6.1 Ein kleines Stimmungsbild/... letztes Resümee

7. Literaturangabe

1. Einleitung

Ich habe das Thema über die Entwicklung der Frauenbildungsarbeit „Frauen- bildungsarbeit gestern und heute“ gewählt, weil es mir besonders am Herzen liegt. Das liegt zum einen an meinem persönlichen Interesse an der geschichtlichen Ent- wicklung des 19. und 20. Jahrhunderts und im Besonderen an der gesellschaftlichen Entwicklung der Frauenrolle in dieser Zeit. Daraus entwickelte sich eine große Ach- tung vor dem uneingeschränkten Mut und Kräfteeinsatz dieser Frauen, die für ein kleines bischen mehr Freiheit, z.B. um Literatur eigenständig auswählen zu können oder ohne Anstandsdame ausgehen zu können, extremen gesellschaftlichen Sankti- onen hin bis zum gesellschaftlichen Ausschluss ausgeliefert waren, die sie dafür leidenschaftlich in Kauf nahmen. Durch ihr selbstloses Verhalten verschafften sie sich ungewollt einen Heldinnenmythos und wurden zum Sprachrohr vieler Frauen. Bis zum Beginn des Nationalsozialismus waren sie es, die den Anstoß für eine Ent- wicklung von mehr Toleranz gegenüber dem weiblichen Geschlecht als Mensch und eigenständige Person ins Rollen gebracht haben. Mit der Übernahme des National- sozialismus in Deutschland 1933 änderte sich das gesellschaftliche Bild der Frau. Die traditionelle Aufgabenverteilung der Frau war nicht nur gefragt sondern gefordert! Verbunden mit dieser Forderung geht das absolute Verbot und die Auflösung aller bis dahin geknüpften weiblichen Netzwerke in die Geschichte ein. Eine Maßnahme die zur Folge hatte, das ausnahmslos alle weiblichen Vorbilder und Heldinnen aus- gelöscht wurden und bis heute in Vergessenheit geraten sind.

Gerade wegen dieser unglaublich tragischen Entwicklung ist es besonders zu beto- nen, dass auf der Arbeit der Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts, ein so großer Verdienst liegt, dass wir ohne ihn heute gesellschaftlich nicht da wären, wo wir ste- hen.

Das zweite Aufbegehren der Frauen in den 68er Jahren, das sowohl mit der Frauen- bewegung als auch mit der Frauenbildungsarbeit einher geht, mit dem Drang sich entgültig von der gesellschaftlichen Ungleichheit zwischen Frau und Mann zu befrei en. Ein Prozess der bis heute prekär ist, nur das sich im Laufe der Entwicklung von den 70er Jahren bis heute die Themenschwerpunkte, die Ansätze und die Zielgruppen erweitert und verändert haben.

Ich beginne mit einer Rückblende in die europäische Salonkultur des 18. und 19. Jahrhunderts, die die erste Zelle war, in denen Frauen sich geistige Freiräume erschließen konnten. Der zweite Schritt, um einzelnen Frauen Bildung zugänglich zu machen, steht sowohl mit der ersten wie später mit der zweiten Frauenbewegung in Verbindung. Deswegen zeichne ich parallel auch immer ein Bild auf die Frauenbewegung, da sich die Frauenbildungsarbeit aus ihr bedingt. Sie ist so zu sagen die Bildungsbewegungen der Frauen in ganz Europa.

In den ersten beiden Kapiteln “Der Beginn der Salonkultur“ und „Die Frau in der Ge- sellschaft des 19. Jahrhunderts“ werde ich einige wenige Frauen namentlich, mit ih- rem jeweiligen Bildungsgrad und Tätigkeitsfeld erwähnen. Um das vorherrschende gesellschaftliche Frauenbild dieser Zeit genauer zu beschreiben, zitiere ich Aussa- gen und Meinungen Möbius und Rousseaus. Da die Entwicklung der Frauenrolle während der NS-Diktatur eine gesonderte soziologische Betrachtung bedarf, gehe ich nicht weiter auf sie ein, da sie sonst den historischen Rahmen sprengen würde. Die weiteren Kapitel sind nach den jeweiligen Themenschwerpunkte der Frauen- bildungsarbeit in den 70er, 80er, 90er, bis zum heutigen Zeitpunkt unterteilt. In ihnen wird auch die auch die Entwicklung die die Bildungsarbeit in dem jeweiligen Jahr- zehnt durchlaufen hat, hervorgehoben.

Um aktuelle Arbeitsmethoden aufzuzeigen, zeichne ich zwei Arbeitskonzepte mit den jeweiligen kognitiven Ansätzen und Schwerpunkten die in der Frauenbildungsarbeit angewandt werden, auf.

Abschließend werde ich auf einige „Errungenschaften in der Frauenbildungsarbeit“ hinweisen, wie wir sie heute noch teilweise in Hamburg, trotz starker finanzieller Ein- sparungen im Frauenbildungsbereich vorfinden können. Die Frauenprojekt und Frauenbildungsstätten sind mit Informationen über die jeweiligen Förderstellen und Fristen versehen, um sich die Deutlichkeit der Einsparungsmaßnahmen und ihre Auswirkungen auf das soziokulturelle Umfeld der Klientinnen vor Augen zu führen.

In meinem Fazit stelle ich ein Vergleich sozialer Arbeit / Frauenbildungsarbeit im wirtschaftlichen Auf- und Abschwung dar. Ebenso ein kleines Stimmungsbild zu den veränderten Leitmotiven in der sozialen Arbeit, das sich durch die Auswertung mei- ner Evaluationsbogen während meiner Stundengestaltung über die Frauenbildungs- arbeit ergab. Zum Abschluss in einem letzten Resümee, ein motivierender Versuch die Priorität der Frauenbildungsarbeit hervorzuheben und um letztendlich eine oder mehrere Antworten auf die Frage zu finden:“ Sind wir Frauen heute genug gebildet?“

2. Frauenbildung

Das Kapitel stellt die allgemein anerkannte gesellschaftliche Stellung der Frauen im 18. und 19. Jahrhundert dar. Die ersten geistigen Fluchtorte für gebildetere Frauen, die unter Gelehrten jener Epoche sehr beliebten und viel frequentierten Literatursalons. Obwohl von Frauen erfolgreich geführt und von den Besuchern bis ins europäische Ausland gelobt und empfohlen, korrigierten nur die wenigsten männlichen Besucher ihr eigens Frauenbild.

Das 18. und 19. Jahrhundert ist die Zeit der Romantik ist die Zeit der Aufklärung, die verbunden ist mit dem Wunsch nach der freien Liebe, dem Gefühlvollem und Ahnungsreichem (Fabulösem) im Gegensatz zum Verstandesmäßigen, die Kunst der Antike, der Wunsch nach Natürlichkeit und Natur in Zeiten der beginnenden Industrialisierung. (vergl. Brockhaus, S. 739)

2.1 Der Beginn der Salonkultur

Als Geburtsort der Frauenbildung zählt die Salonkultur in der Zeit der Romantik des 18. und 19. Jahrhunderts in Europa. Vorreiter sind hier Länder wie Frankreich, England sowie der deutsche Berliner, Weimarer und Jenaer Kreis.

Ihre Teilnehmerinnen, vornehmlich reiche jüdische Damen oder Damen von Stand wurden inspiriert von den damaligen literarischen und wissenschaftlichen Zeitgenossen wie Goethe, Schiller, die Brüder Humboldt und Brentano.

Geselligkeit, der Wunsch nach Anerkennung, Literatur und Poesie beflügeln diesen Kreis von Frauen.

Fern ab der Öffentlichkeit und des gesellschaftlichen Frauenbildes diskutieren sie über die aktuellen Themen der Gesellschaft. Über literarische Innovationen, über Gedichte, Zeitungsartikel, über die Politik und ihrer eigenen Stellung in der Gesell- schaft. Die TeilnehmerInnen der Salons waren nur ein kleiner ausgesuchter Kreis zu deren gern gesehenen Gästen und Mäzenen nicht nur die Anhänger der Literatur und schönen Künste, sondern auch zeitgenossischen Größen zählten. Die Besuche rInnen nutzten die Attraktivität der Salons um ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern, um lukrative Kontakte zu knüpfen oder auch einfach nur um die neueste Gedichte oder Aufsätze vorzutragen und zu diskutieren.

Diese Frauen nutzen ihren Zugang zum Wissen und machten ihn sich zu eigen, um ihren Wissensdurst zu stillen und/oder um unter einem Pseudonym die eigene Meinung in Form von Artikeln oder Büchern zu publizieren.

Sie waren die ersten, die sich über die gesellschaftliche Etikette hinwegsetzen und ihre Bildung nicht nach drei bis vier Jahren Schulunterricht, nachdem sie gerade etwas lesen und schreiben konnten um einen Haushalt gut führen zu können, abbrachen. Ihre literarischen Aktivitäten wurden aufgrund ihrer angesehenen familiären und gesellschaftlichen Stellung zumindest in ihrem Kreis toleriert.

Mitgründerinnen und Teilnehmerinnen der Salons waren unter anderem:

Henriette Herz (1764-1847) Saloninhaberin und befreundet mit der künstlerisch begabten Familie Mendelsohn, Rahel Vernhagen (1771-1833) Saloninhaberin, befreundet mit der Familie Brentano und galt als ein wissensdurstiges weibliches Genie, Bettina von Arnim (1785-1859) die Schwester von Clemens Brentano, Schriftstellerin, Briefwechsel mit Goethe, Dorothea Schlegel (1763-1839) vorher Dorothea Veith, die sich „zu der Zeit erstmalig möglich“ hat scheiden lassen, um eine „Liebesehe“ mit Friedrich Schlegel einzugehen.

Die Schriftstellerin Johanna Schopenhauer die unter einem Pseudonym Bücher pu- blizierte, um sich von den finanziellen Fehlkalkulationen ihres Sohnes Arthur zu erho- len.

Ein gegensätzliches Beispiel wäre hier zu nennen: Olympe de Gouges.

Hochbegabt jedoch ihrer weiblichen Rolle zu unangepasst, zog sie alleinerziehend nach Paris und lebte mit wechselnden Männern in wilder Ehe. Machte sich für die Solidarität der Frauen stark und schrieb politische Aufsätze und versuchte sich in die Politik einzumischen. Für diese politischen Einmischungen und ihren anstößigen Le- bensweg wurde sie, (angeblich wegen royalistischer Verschwörung) nach einem Schnellverfahren ohne Verteidiger hingerichtet. (vergl. Schmölzer, Hilde, S. 15, 19) Sie wurde für ihr innovatives Tun von der Gesellschaft und ihrer Familie als geistig dege- neriert verpönt.

2.2 Die Frau in der Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts

Die Frau des 18. und 19. Jahrhunderts war an der Teilhabe des öffentlichen Lebens ausgeschlossen. Bildung im Höchstfall nur bis zur 4 oder 6 Klasse. Lesen und schreiben war nur für eine gute Haushaltsführung oder vom Mann vorge- gebener Lektüre notwendig. Die Bildung eines Mädchens verfolgte den Zweck, dass ein Mann an ihr Gefallen findet. Einrichtungen für Schulwesen sowie die Immatrikula- tion oder Promotion waren nur den Knaben zugänglich, mit dem Ziel sie auf ihre Rol- le im öffentlichen Leben vorzubereiten. Die Frau war unmündig, Ehemann, Bruder oder der Vater galten als Vormund. Somit konnten sie weder allein Geschäften nachgehen, sich allein in der Öffentlichkeit bewegen, noch Wohnungen anmieten, etc.. An politischen Veranstaltungen durften Lehrlinge wie Weibsbilder nicht teilneh- men, geschweige denn selber Reden verfassen oder sie gar halten. Von einer Frau wurde nicht erwartet das sie ein Gespräch leiten oder ihm gar folgen kann. Sie sollte gebildet sein, aber nicht gelehrt.

In den folgenden Zitaten Rousseaus spiegeln sich die vorherrschenden Meinungen über das Frauenbild wieder:

„ Die Vorbereitung der b ü rgerlichen M ä dchen auf die Aus ü bung einer normge- rechten Mu ß e umfasst die Ein ü bung von Fertigkeiten, bestimmter Formen des gesellschaftlichen Benehmens und die Einf ü hrung in kulturelle Bildungskon- vention der Zeit. Die Fertigkeiten erstrecken sich auf Handarbeiten textiler Art, dilettierende Malerei, Instrumentalmusik oder Gesang, Gesellschaftstanz und Konversation in franz ö sischer oder englischer Sprache. Ziel der Übermittlung gesellschaftlichen Benehmens ist die vollendeter „ Grazie “ und „ zarte Weiblich- keit “ .

Das weitgehend anerkannte Bild von der Frau schildert Rousseau folgender maßen: „ Die Frau ist eigens dazu geschaffen um den Mann zu gefallen und sich zu unterwerfen...sie muss sich ihm liebenswert zeigen, statt ihn herauszufordern. “

Um diese Unterordnung der Frau auch gesellschaftlich zu sichern schlägt er eine weitergehende Reduktion der Frau auf die artgerechte Haltung vor. (vergl. von Felden, Heide, S. 27)

« Ich w ü rde es nicht unterschiedslos tadeln, wenn man eine Frau auf die Ar beiten ihres Geschlechts beschr ä nkte und sieüber alles andere in völliger Unkenntnis ließe. “ (Rousseau 1995:415)

Den Kernpunkt gesellschaftlicher Arbeitsteilung bildet die Mutterschaft der Frauen, die Fähigkeit Kinder zu gebären und sie aus eigenem Potential zu nähren. Diese bio- logische Anlage bildete die Basis, Frauen aus der gesellschaftlicher Betätigung zu verdrängen. Die Gesellschaft des 19. Jahrhundert rückt die Frau selber in die Nähe der Kinder.

„ ...das Weib muss in erster Linie Mutter sein. Auch in geistiger Beziehung ist alles was den Mutterberuf erleichtert, dem Weibe zu geben, M ü tterliche Liebe und Treue will die Natur vom Weib Deshalb ist das Weib so kind ä hnlich, heiter, geduldig und schlichten Geistes. “ ...(M ö bius 1977:40)

2.3 Der Ruf nach Teilhabe an Bildung, öffentlichem Leben, Bürgerrechte für Frauen ( Mündigkeit) und die erste Frauenbewegung

Das Recht Bildungsanstalten zu besuchen mussten sich die Frauen hart erkämpfen. Nach 1900 wird Frauen erst allmählich in einzelnen Ländern des Reiches das volle Immatrikulationsrecht zuerkannt. Was in der Schweiz seit 1864 möglich ist, in Frankreich und die USA seit 1863 gelingt in Preußen schließlich 1908.

Es gab einige Frauen, die sich trotz des Bildungsverbotes in Deutschland in der Schweiz immatrikulierten. Sie setzten sich über die daraus resultierenden Schwierig- keiten hinweg und gingen nach ihrem Studium in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nach. Diese lag zu Beginn im erzieherischen Bereich, dem zugeordneten Wesens- bereich der Frauen, später rückten diverse Wissenschaften aber keine Professuren nach. Diese Frauen waren es, die die männliche Gesellschaft auf einen Umbruch vorbereitete, obwohl sie ihren Ruf, die Familienehre und somit ihre ganze vorbe- stimmte Lebensbiographie aufs Spiel gesetzt haben. Um den nicht aufzuhaltenden Fortschritt zu bagatellisieren nannte man alle gebildeten Frauen auch: die Hy ä nen in Unterr ö cken. (vergl. Schmölzer, Hilde S. 71)

Einige der bekanntesten Frauen, die sowohl Mitgründerinnen der ersten Frauenbe- wegung jener Zeit, als auch Gründerinnen der sozialen Frauenschulen in Hamburg waren, aus denen später die Fachhochschule für Sozialpädagogik in der Saarlandstraße gehörte, waren unter anderem:

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Frauenbildungsarbeit gestern und heute
Untertitel
Sind wir heute gebildet genug?
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg  (Department Soziale Arbeit)
Veranstaltung
Schwerpunktseminar
Note
1,4
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V145006
ISBN (eBook)
9783640840717
ISBN (Buch)
9783640840328
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Salonkultur, Frauenbildung, Bildungsarbeit, Frauenangebote, Freiräume
Arbeit zitieren
Diana Gehling (Autor), 2005, Frauenbildungsarbeit gestern und heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145006

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Titel: Frauenbildungsarbeit gestern und heute



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