Handel hansischer Kaufleute mit der russischen Handelsstadt Novgorod von der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts bis zur Schließung des Petershofs 1494


Hausarbeit, 2006
23 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

A. Einleitung

B. Hauptteil
1. Entstehung der Handelsstadt Novgorod
2.1 Frühhansische Handelsbeziehungen von 1160-1270
2.2 Handelsbeziehungen von 1270-1494
3. Land- und Seewege nach Novgorod
4.1 Warenimport
4.2 Warenexport
4.3 Resümee

C. Schluss

D. Literaturverzeichnis

A. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit den Handelsbeziehungen deutscher, in erster Linie hansischer, Kaufleute mit der russischen Handelsstadt Novgorod vom Beginn der Hanse in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts bis zur Schließung des hansischen Kontors durch den moskovitischen Großfürsten Ivan III. Vasilevic im Jahre 1494. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen die Vertragspolitik der Hanse mit der Stadt Novgorod, wichtige politische Ereignisse im Untersuchungszeitraum, sowie die Machtverhältnisse der am Russlandhandel beteiligten hansischen Städte, der „Mutter der Hanse“ Lübeck, der Stadt Wisby und den livländischen Städten Reval, Riga und Dorpat. Wir geben dabei Antwort auf die Frage, wie der Handel trotz unterschiedlicher Sprache, Kultur und anderen Hindernissen nie abriss. Ferner wird die Entwicklung der Stadt Novgorod betrachtet, dabei stehen Entstehung und Struktur der Stadt im Vordergrund. Zusätzlich werden die Handelswege zu Lande und zu Wasser untersucht, auf denen die Waren von und nach Novgorod transportiert werden. Zudem wird der Warenimport- sowie export einer kritischen Würdigung unterzogen. Da es kaum Angaben über absolute Zahlen gibt, steht hierbei nicht der Umsatz oder Gewinn der einzelnen Kaufleute oder der Hanse im Allgemeinen im Vordergrund, vielmehr werden die Ein- und Ausfuhrgüter auf ihre Bedeutung hin untersucht. Das Erkenntnisinteresse hierbei ist in erster Linie, ob es sich um notwendige Güter des täglichen Bedarfs handelt oder um Luxusgüter, die im Alltag nicht zwingend erforderlich sind und ob sich die Bedeutung der Güter im Betrachtungszeitraum ändert.

Zu den grundlegenden Studien dieser Hausarbeit zählt das Standardwerk Dollingers über den gesamten hansischen Handel von den Anfängen im 12. Jahrhundert bis zum Ende der Hanse im 18. Jahrhundert.1 Entsprechend skizziert Dollinger auch wichtige Ereignisse, die die Thematik dieser Arbeit betreffen. Der Aufsatz Johansens über den hansischen Russlandhandel ist aufgrund der prägnanten Ausführung zur Bedeutung des Handels für die Hanse und Russland nützlich für unsere Untersuchungen.2 Eine Aufsatzsammlung von Angermann und Friedland führt uns in die Entstehung und Geschichte der Stadt Novgorod ein. Hierbei beschäftigen wir uns besonders mit der Ausarbeitung von Hammel-Kiesow.3 Erste Eindrücke über die grundlegenden Handelsverträge zwischen Deutschen und Russen werden von Angermann beschrieben und im späteren Verlauf belegt.4 Die Studie über die deutsch-russischen Handelsbeziehungen von Goetz ist die wichtigste Grundlage dieser Arbeit.5 Mit besonderem Augenmerk auf grundlegende Verträge skizziert Goetz die Entwicklung des Handels deutscher, vor allem hansischer, Kaufleute mit Novgorod und dem Dünagebiet. Zusätzlich stellt er die wichtigsten Reiserouten der Kaufleute zu Land und zu Wasser dar und untersucht einzelne Handelsgüter auf ihre Bedeutung für den Handel. Besonders deutlich wird die herausragende Stellung dieser Studie für die gesamte Forschung anhand der Tatsache, dass alle weiteren Aufsätze und Monographien unserer Literaturliste auf dieses Werk verweisen.

1. Entstehung der Handelsstadt Novgorod

„Ausgangspunkt der Siedlungsentwicklung im Novgoroder Raum war im 9. Jahrhundert Gorodišče.“6 Erst ein knappes Jahrhundert später entwickelten sich drei kleinere Siedlungen. Diese liegen ca 2 km stromabwärts von Gorodišče. Hierbei handelt es sich um zwei Siedlungen, eine am Westufer und eine, die an dem Ostufer des Volchov liegen. In Gorodišče ist durch spätere Funde, die in der Literatur belegt sind7, eine frühe und starke Präsenz Skandinavier zu verzeichnen. In Novgorod hingegen tauchten diese erst sehr viel später auf und sind wesentlich weniger präsent. Somit muss es schon sehr früh einen stetigen Austausch dieser Gebiete gegeben haben. Diese vorhandenen Strukturen machten sich die Deutschen in ihrem folgenden Handel zu nutze.

Die Aktivitäten von Gorodišče lagerten sich Anfang des 10. Jahrhunderts mehr und mehr in die kleineren Nachbarsiedlungen an der Volchov aus. In den 40er Jahren desselben Jahrhunderts entstand daraus schließlich Novgorod.8 Beide Städte blieben zunächst parallel bestehen. „Erst gegen Ende des 10. und zu Beginn des 11. Jahrhunderts beginnt der neue Siedlungskern das alte Zentrum zu überflügeln.“9

„Um das neue geistlich-politische Zentrum herum wuchsen die drei alten Siedlungskerne zu einem Einheitlichen Gebilde zusammen.“10 Hatte der Volchov ursprünglich eine natürliche Grenze zwischen den Siedlungen gebildet, so ist diese mit der Zeit nicht mehr erkennbar gewesen. Die drei verschiedenen ethnischen Gruppen verschmolzen mehr und mehr miteinander, was durch den vermehrten Brückenbau über die Volchov zu erklären ist. Man verstand die beiden Uferseiten von da an lediglich als Handelsseite (Ost) und Sophienseite (West).

Novgorod gehörte von Anfang an zu der Kiewer Rus, einem Zusammenschluss der slawisch-warägischen Herrschaftsgebiete in Osteuropa. Somit war die politische Geschichte durch die Kiewer Fürsten geprägt. Einfluss nahmen diese folglich auch auf die Handelsbeziehungen durch Einsetzen systemzugewannter Politiker in der Novgoroder Stadtführung.

Die Sophienseite, die ihren Namen von der dort erbauten Kathedrale bezog, stagniert leicht in ihrem Wachstum. Erst 1114/16 nach Erweiterung der Burg war eine Ausdehnung halbkreisförmig um die Burg zu erkennen.

Auf der Handelsseite schob sich der Marktplatz mehr und mehr ins Zentrum des Geschehens. Auch hier geschah die Vergrößerung der Siedlung halbkreisförmig. Seinen vorläufigen Höhepunkt fand der Aufschwung durch die Errichtung des Handelshofs der Goten 1080/90. Von da an war es möglich, direkt in den an den Marktplatz angeschlossenen Hafen einzulaufen. Diesen Zeitpunkt kann man daher endgültig als Ablösung von Gorodišče durch Novgorod als mächtigsten Fernhandelsplatz der Region sehen.

Im Vergleich der beiden Uferseiten bis hin zum 13. Jahrhundert lässt sich festhalten, dass die Bebauungsdichte der Handelsseite im Vergleich zu der Sophienseite deutlich größer ist. Diese Annahmen stützen sich auf spätere Ausgrabungen in Novgorod. Folglich ist zu erkennen, dass der Handel der Russen rasant angestiegen sein muss und somit zur Haupteinnahmequelle für Novgorod wurde.11

2.1 Frühansische Handelsbeziehungen von 1160-1270

Die Anfänge der deutsch-russischen Handelsbeziehungen lassen sich nicht genau datieren, daher muss man sich auf Schätzungen gestützt werden. In der Literatur wird das Jahr 1160 als wahrscheinlicher Beginn des Handels angenommen, bei dem erstmals deutsche Kaufleute nach Novgorod reisten, um Handel zu treiben. Diese Bewegung entwickelte sich unter Einfluss Heinrich des Löwen, dem Gründer der gotländisch-deutschen Kooperation12.

Eine führende Rolle im Aufbau des Handels nahm dabei der „gemeine deutsche Kaufmann“, der der Gotländischen Kaufmannsorganisation entsprang, ein13. Nach diesen ersten Anfängen war eine eigentliche Organisation in der Zeit von 1189-1269 zu erkennen, wobei ein direkter Handel mit Novgorod entstand. Dieser wurde zuvor nur über eine Vermittlung Gotlands vollzogen. Hierzu standen drei Handelsverträge, bzw. Vertragsentwürfe zur Verfügung, die bis heute erhalten sind und im Laufe der Ausarbeitung näher betrachtet werden sollen.14

Der Vertragsentwurf von 1189 diente, wie es in seinen einleitenden Sätzen heißt, der Bekräftigung des „alten Friedens“ zwischen Deutschen und Russen. Gültigkeit erlangte dieser Entwurf jedoch erst im Jahr 1201, als er von beiden Seiten akzeptiert wurde. Von da an galt er als Basis des Handels beider Partner. Dieser erste nachweislich fixierte Handelsvertrag war aus deutscher Sicht unumgänglich geworden, da es 1188 auf einer Handelsreise zu einer Plünderung deutscher Kaufleute in Choruzk durch Novgoroder kam. Die Novgoroder sahen diese Maßnahme als notwendig an, da sich die Deutschen mehr und mehr vom Handel in Novgorod abwendeten. Sie verlagerten ihre Handelsbeziehungen zu den Russen direkt an die Produktionsorte im Landesinneren. Somit umgingen sie den Zwischenhandel in Novgorod und konnten die Ware zu geringeren Preisen einkaufen. Um den Standort Novgorod zu verteidigen galt es den Deutschen die Gefahren eines Aktivhandels aufzuzeigen.15

Als weitere Konsequenz wird den Deutschen seitens der Novgoroder Handelspartner eine damals durchaus übliche Handelssperre auferlegt. Die genannten Vorkommnisse störten den beiderseitigen Handel empfindlich und machten den genannten vertraglichen Entwurf von 1189 unumgänglich. Hierin wurde eine Unterteilung in verschiedene Bereiche vorgenommen. Der Vertrag beschäftigte sich zum einen mit Handel, zum anderen mit Strafrecht sowie Zivilrecht. Wichtiger Bestandteil war eine wechselseitige Verkehrsfreiheit für beide Vertragspartner. Allerdings machten die russischen Kaufleute von ihrem Recht, in Deutschland Handel zu treiben, kaum Gebrauch, weshalb der Handel sehr einseitig verlief. Den deutschen Kaufleuten war es jedoch keinesfalls freigestellt, wie sie nach Novgorod gelangten. Die Handelsrouten waren strikt festgelegt und in dem Vertrag fest verankert. Als Reiseweg war in dem Vertrag von 1259 ausschließlich der Seeweg über die Ostsee und dann durch Neva, Ladogasee und Volchov vorgeschrieben. Dieser Entwurf erlangte seine Gültigkeit zwei Jahre später und galt in allen weiteren Ausführungen als „altes Recht“.16

Der zweite grundlegende Vertrag von 1259 bekräftigt Historiker, den Entwurf von 1189 als erste schriftliche Vereinbarung anzusehen. In der Verfassung von 1259 bezieht man sich ausnahmslos auf das Jahr 1189 ohne Erwähnung vorheriger Kontrakte.17

Jedoch standen die beiden Verträge auf keinem sicheren Fundament. Immer wieder kam es zu Verletzungen der Abmachungen, die nicht selten durch beiderseitige Handelssperren bestraft wurden. Grund für diese waren kriegerische Verwicklungen etwa zwischen Novgorod und dem deutschen Orden in Livland. Dieser gründete sich 1190 während der Kreuzzüge woraus sich kurz darauf ein Ritterorden formierte. Es existierte die Bestimmung, dass den Deutschen bei kriegerischen Auseinandersetzungen Novgorods der Handel keinesfalls eingeschränkt werden dürfe. Jedoch kam es immer wieder zu gewaltsamen Behinderungen des Handels und Überfällen auf die Kaufleute.

Ebenso war die Ausarbeitung eines Rechtssystems auffällig. Es existierten genau formulierte Gesetzestexte, die z.B. die Höhe der Strafe bei Zuwiderhandlung festsetzen und diese Gelder dann auch einforderten. Bei all diesen Vertragsabstimmungen war der Herkunft der Vertragsschließenden entsprechend, eine Mischung aus russischem und deutschem Recht zu beobachten18.

Des Weiteren mussten die Vertragspartner sich einig werden über die Bemessung der Waren. Hier kam man zu einem Kompromiss, denn die Deutschen wollten um keinen Preis ihre Gewichtseinheiten gegen die der Russen ändern, da die Kaufleute kein Vertrauen in das dortige System hatten. Somit einigte man sich auf die Vereinheitlichung auf das deutsche Gewicht. Die Deutschen erkauften sich dieses Recht, indem sie sich auf Wägegebühren einließen, welche die deutschen Kaufleute bei jeder Transaktion zu entrichten hatten.

Letzteres Beispiel ist nur eines von vielen, bei dem sich die Deutschen gegenüber den Russen durchsetzen. Bleibt festzuhalten, dass der 1259 geschlossene Vertrag eindeutig eine deutsche Handschrift trägt, da viele der von ihnen angeprangerten Missstände beseitigt wurden19.

Vom Beschluss des Handelsvertrages von 1259 bis zu dessen Neuauflage verging gerade einmal ein knappes Jahrzehnt. Dieser kurze Abschnitt bis 1268/69 war geprägt durch den immer größer werdenden Einfluss des deutschen Ordens in Livland auf die Gestaltung des Handels zu Novgorod. Der Orden setzte sich über die beiderseitigen Vereinbarungen hinweg, da er in einem angespannten Verhältnis zu Russland stand und versuchte durch seine Einflussnahme am Handel seine politischen Ziele gegen die Russen durchzusetzen. Es wurde eine Handelssperre verhängt. Der Landweg von Reval und Riga aus, der erstmals in dem Vertrag von 1268/69 erwähnt worden ist, wurde von dem Ritterorden kontrolliert.20

Der Seeweg bildete hingegen eine Schwachstelle in der Handelssperre. Da die Nachfrage nach russischen Produkten in Deutschland nach wie vor ungebrochen war, florierte der Handel über See. Die Händler, die sich an das Verbot nicht hielten, wurden oft Opfer von Verbrechen auf hoher See, da der vertraglich gesicherte Schutz der Kaufleute auf Grund der Streitigkeiten21 nicht mehr gegeben war. Dem gemeinen deutschen Kaufmann war nun schon lange seine Führungsrolle in den Beziehungen zu Russland abgenommen worden. Da aber dem Orden viel daran gelegen war die Handelssperre zu intensivieren, einigte man sich mit den Kaufleuten auf folgendes: Wenn die Kaufleute den Orden durch die verhängte Handelssperre in ihrer politischen Intention stärkten, wurde ihnen zugesichert, dass sie nach den Auseinandersetzungen in einem neuen Vertrag berücksichtigt werden sollten. Dieser Vertrag wurde wie erwähnt 1268/69 gültig und sicherte den deutschen Kaufleuten ihr altes Recht auf freien Handelsverkehr nach Russland22.

[...]


1 Dollinger, P.: Die Hanse, Stuttgart 1998.

2 Johansen, P.: Der hansische Russlandhandel, insbesondere nach Novgorod, in kritischer Betrachtung, in: Die deutsche Hanse als Mittler zwischen Ost und West (Wissenschaftliche Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Bd.27), hg. v. Brandt, L., Köln u. Opladen 1963.

3 Hammel-Kiesow, R.: Novgorod und Lübeck, Siedlungsgefüge zweier Hansestädte im Vergleich, in: Novgorod: Markt und Kontor der Hanse (Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte, Bd.53), hg. v. Angermann, N. u. Friedland, K., Köln u.a. 2002.

4 Angermann, N.: Das Novgoroder Hansekontor, Bemerkungen zu einer sowjetischen Darstellung, in: Hansische Geschichtsblätter, hg. v. Hansischen Geschichtsverein, Jg. 109, Köln u. Wien 1991.

5 Goetz, L.K.: Deutsch-Russische Handelsgeschichte des Mittelalters (Hansische Geschichtsquellen, Bd.5), Lübeck 1922.

6 Hammel-Kiesow, R.: Novgorod und Lübeck, Siedlungsgefüge zweier Hansestädte im Vergleich, in: Novgorod: Markt und Kontor der Hanse (Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte, Bd.53), hg. v. Angermann, N. u. Friedland, K., Köln u.a. 2002.

7 ebd. S.32

8 ebd. S.31

9 ebd. S.33

10 ebd. S.34

11 ebd. S.36

12 Angermann, N.: Das Novgoroder Hansekontor, Bemerkungen zu einer sowjetischen Darstellung, S.87

13 Goetz,L.K.: Deutsch-Russische Handelsbeziehungen, S.32

14 ebd. S.29

15 ebd. S.33

16 ebd. S.33f

17 ebd. S.34

18 ebd. S.36

19 ebd. S.41

20 Weczerka, H.: Hansische Handelswege in den nordwestrussischen Raum, in: Novgorod: Markt und Kontor der Hanse (Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte, Bd.), hg. v. Angermann, N. u. Friedland, K., Köln u.a. 2002.

21 Goetz,L.K.: Deutsch-Russische Handelsbeziehungen, S.43

22 ebd. S.42f

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Handel hansischer Kaufleute mit der russischen Handelsstadt Novgorod von der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts bis zur Schließung des Petershofs 1494
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Abteilung Geschichtswissenschaft)
Veranstaltung
Konsum und Kommerzialisierung in historischer Perspektive
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V145387
ISBN (eBook)
9783640549443
ISBN (Buch)
9783640551187
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Handel, Kaufleute, Handelsstadt, Novgorod, Hälfte, Jahrhunderts, Schließung, Petershofs
Arbeit zitieren
Hendrik Paulsen (Autor), 2006, Handel hansischer Kaufleute mit der russischen Handelsstadt Novgorod von der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts bis zur Schließung des Petershofs 1494, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145387

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