Prüfungsangst als Zentrales Element der Schulangst: Das Praxisbeispiel Grundschule


Zwischenprüfungsarbeit, 2006

31 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Phänomen Schulangst
2.1. Theoretische Voraussetzungen
2.2. Ursachen und Auslöser
2.3. Auswirkungen auf das Individuum

3. Das Modell der Prüfungsangst
3.1. Die Theorie der Prüfungsangstentstehung nach JACOBS
3.2. Der Bezug zur Theorie der erlernten Hilflosigkeit
3.3. Ursachen und Erscheinungsformen
3.4. Formen der Reaktion/Bewältigung (coping)

4. Untersuchung in einer Grundschule
4.1. Der AFS und die Auswertung
4.2. Ergebnisse

5. Programme bzw. Hilfemaßnahmen zur Angstreduktion
5.1. Strittmatters Projekt zur Schulangstreduktion
5.2. Diverse andere Konzepte

6. Zusammenfassung

7. Bibliographie

8. Anhang

1. Einleitung

Angst und emotionales Unbehagen sind seit jeher Faktoren, die die schulische Laufbahn eines jeden Schülers begleiten, wenn nicht gar entscheidend prägen. Doch hat sich in den letzten Jahren die Verhältnismäßigkeit bedeutend verändert. Früher zeigte sich die Angst bei Schülern vor Lehrern, welche als Autoritätspersonen noch ganz andere Möglichkeiten als heutzutage zur „Züchtigung“ des Schülers hatten. Dazu stellte Treu, wenn auch etwas überspitzt, fest: „Angst blieb für Kinder ein begrenztes, an den persönlichen Sadismus von Lehrern gebundenes Phänomen, das beispielsweise Bauchschmerzen vor der Schule hervorrief […].“[1] Dagegen lässt sich in der heutigen Zeit eine komplett veränderte Situation feststellen, die aus dem Wandel der Gesellschaft an sich (Mediengesellschaft) resultiert. Doch das Schulsystem bzw. der spezifische Unterricht, als auch die Lehrer selbst sind bisher nur eingeschränkt dazu in der Lage, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Viele Schüler fühlen sich aufgrund von zu hohen qualitativen als auch quantitativen Anforderungen überfordert. Diese subjektive, als äußerst unangenehm empfundene, Überlastung führt beispielsweise vermehrt zum Versagen in Prüfungssituationen. Daraus folgen diverse Resultate – auf der einen Seite lässt sich eine mehr und mehr verbreitende generelle Schulunlust erkennen, andererseits steigen die Suizidraten von Jugendlichen aufgrund von schulischen Problemen. Außerdem darf nicht unterschätzt werden, dass immerhin jeder zehnte Schüler im Alter von 13 bis 16 Jahren, unter anderem aufgrund von Depressionen, regelmäßig Beruhigungs- bzw. Schlafmittel nimmt.[2] Diese steigenden Raten sind alarmierend – selbst der Besuch eines Psychologen scheint für viele Schüler fast normal geworden zu sein. Daher sollen in der vorliegenden Analyse die umfassenden Thematiken der Schulangst und der Prüfungsangst vorerst genauer beleuchtet werden. Danach wird in einer Untersuchung in einer Grundschulklasse exemplarisch die dortige Rolle von Prüfungsangst und die Bedeutung derer für die Schüler mit Hilfe des Angstfragebogens für Schüler (AFS) erforscht werden. Zum Abschluss sollen konkrete Lösungsvorschläge zur Beseitigung der oben genannten Ängste vorgestellt und auf ihre Praxistauglichkeit hin untersucht werden.

2. Das Phänomen Schulangst

2.1. Theoretische Voraussetzungen

Grundsätzlich reagieren Menschen in objektiven gleichartigen Situationen relativ unterschiedlich. Während ein Teil sich beispielsweise herausgefordert fühlt und sich der Situation mit einer positiven Grundeinstellung nähert, empfindet ein anderer Teil sie möglicherweise als bedrohlich und betrachtet sie dahingehend mit einer negativen Konnotation. Darauf folgt eine Reaktion auf die unterschiedlichen Herangehensweisen. Nach LAZARUS muss die jeweilige Person die situationsspezifischen Merkmale einschätzen können, bevor überhaupt eine Reaktion eintreten kann. Somit teilte er den Reaktionsprozess in mehrere Stufen ein. Zuerst erfolgt der primary appraisal (1. Bewertungsstufe), wobei die Person auf der Grundlage von aktuell vorliegenden Informationen Überzeugungen bzw. Einschätzungen über bereits eingetretene oder zukünftige Ereignisse und deren Bedeutung für die eigenen Wünsche ausbildet. Diese Einschätzungen können entweder motivirrelevant sein (sodass die Person sich von der Situation abwendet und sich etwas Neuem widmet), positiv behaftet sein (wobei die Person Gefühle wie Zufriedenheit, Stolz oder Freude bei der Bearbeitung der Situation freisetzt) oder negativ behaftet sein (sodass Gefühle wie Bedrohung, Angst vor Schaden bzw. Verlust freigesetzt werden). Wenn nun eine Bedrohung wahrgenommen wird, dann bestimmt der Grad dieser hauptsächlich das folgende Handeln der Person. Außerdem kann die Erwartung von Bedrohung durchaus ambivalent sein – entweder kann sich der dabei entstehende Stress als Bedrohung oder als Herausforderung äußern. Doch zunächst erfolgt der secondary appraisal (2. Bewertungsstufe), indem sich die jeweilige Person überlegt, welche Möglichkeiten sie zur Bewältigung, Erleichterung oder Abmilderung der Situation hat. Aus diesem Prozess resultiert, ob die Person die Situation meistern kann oder ob immer noch eine Bedrohung vorliegt. Danach erfolgt das coping – der Prozess, der festlegt, wie die Person weiterhin verfahren wird. Entweder kann die Situation bewältigt werden (Angriff) oder auch nicht (Flucht). Doch das coping an sich ist dabei meistens nicht ein einzelner Akt, sondern vielmehr eine Handlung, die mehrere Zielsetzungen verfolgen kann, wobei verschieden Reaktionen einander ergänzen können. Selbstverständlich hat das coping auch Konsequenzen für die jeweilige Person oder deren Umwelt. Es erfolgt schließlich das reappraisal (Neubewertung der Situation), in der die Person die Effektivität der Bewältigungsversuche überprüft (entweder ist die Bedrohung ausgeräumt oder die Problemlösung war erfolglos) und wieder vor der Ausgangslage steht.[3] Die Bewältigungsversuche selbst können auch noch einmal in zwei verschiedene Strategien eingeteilt werden – bei der problemorientierten Bewältigung versucht die Person das Problem selbst zu lösen, beispielsweise durch verbesserte Arbeitstechniken. Bei der emotionsorientierten Bewältigung hingegen versucht das Individuum seine eigenen Emotionen (Furcht, Wut, Aufregung) zu blockieren bzw. sie in eine gewünschte positive Richtung zu steuern, sodass es sich im Endeffekt ablenkt oder zu entspannen versucht.[4]

2.2. Ursachen und Auslöser

Schulangst ist ein relativ weit gefächerter Bereich, der mehrere verschiedene Angstarten beinhalten bzw. vereinigen kann. So zählen unter anderem die Lern- und Leistungsangst[5], Schullaufbahnangst, Stigmatisierungsangst, Trennungsangst, Strafangst, Personenangst oder auch die Institutionsangst zu diesem breiten Korpus. Doch Schulangst entsteht nicht nur durch den Besuch der Schule, denn auch durch ein tief greifendes emotionales Ereignis (z. B. Todesfall in der Familie) kann bei einem Kind Schulangst hervorgerufen werden. Als Hauptgrund für Schulangst wird meistens der zu hohe Leistungsdruck angegeben, der auf den Kindern lastet. Dabei spielt die Angst vor bedeutenden Klassenarbeiten bzw. Prüfungen eine entscheidende Rolle, doch das Thema Prüfungsangst wird im Abschnitt 3 ausführlicher behandelt werden. Fest steht jedoch, dass zu hohe Leistungserwartungen der Eltern ebenfalls ihren Teil dazu beitragen. Wenn Eltern beispielsweise sich von der Einschulung an vornehmen, ihr Kind später unbedingt auf ein Gymnasium senden zu wollen – um aus „edelsten“ Gründen den bestmöglichen Bildungsweg auszuwählen – so ist das Kind bereits von diesem Zeitpunkt an stark unter Druck gesetzt. Daraus kann resultieren (es sei vorerst einmal dahingestellt, ob das Kind für die Hochschulreife auch wirklich geeignet ist), dass es niemals seine volle Leistungsfähigkeit erreichen kann, weil es schlicht Angst davor hat, hinter den Erwartungen der Eltern zu bleiben und deshalb ständig durch diese Angst in einer Art Leistungsblockade steckt. Nicht zu unterschätzen sind Sozialängste, die beispielsweise aus gespannten Verhältnissen zwischen den Schülern bzw. Lehrern entstehen können. Somit kann eine Verbindung zwischen Leistungsdruck und Schulart hergestellt werden. Daher lässt sich vermuten, dass die Beziehungen zwischen Schülern und Lehrern auf einem Gymnasium am kritischsten sind, weil auf dem Gymnasium einfach der Leistungsdruck am höchsten ist.[6] Auf der anderen Seite ist es (meiner Meinung nach überwiegend für das männliche Geschlecht) am schwierigsten, seine volle Leistungsstärke kontinuierlich zu offenbaren, da man von anderen Klassenkameraden durchaus als Streber tituliert werden kann. Das sich diese Art „mini-Mobbing“ negativ auf das Leistungsbild auswirkt, steht hier außer Frage. Dasselbe gilt für das „richtige“ Mobbing, welches mit Ausgrenzungen (keine Markensachen, Cliquenzugehörigkeit oder ähnliches), verbaler und sogar körperlicher Gewalt verbunden sein kann.[7]

Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmeerscheinungen wie die Schulphobie, welche aus starken Trennungsängsten bzw. einer stark ausgeprägten Bindung der Kinder zu einem Elternteil (jedoch meistens zur Mutter) resultiert. Doch bleiben solche den Schulbesuch gänzlich verhindernden Erscheinungen eher Einzelfälle.[8]

Des Weiteren erörtert Speichert andere Ursachen, die zwar nicht unmittelbar Schulangst auslösen, aber dennoch Stress verursachen und daher eine leistungssenkende Wirkung haben können. Zunächst sind diejenigen Schüler benachteiligt, die aufgrund ihrer ungünstigen Wohnlage einen längeren Anfahrtsweg (sei es per Bahn oder Bus) zur Schule in Kauf nehmen müssen. Daraus resultiert beispielsweise verminderte Leistungsfähigkeit aufgrund von Müdigkeit (früheres Aufstehen). Problematisch können auch Schulen sein, in denen keine Klassenverbände, sondern ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch Kurssysteme vorherrschen. Einige Schüler haben dabei Probleme, sich an das neue soziale Umfeld (unbekannte Schüler) zu gewöhnen, da alte Bindungen zu Klassenkameraden und auch Lehrern aufgelöst werden. Es kann dabei eine Situation der Anonymität entstehen, die sich nicht gerade positiv auf das Unterrichtsklima auswirkt. Als wichtigste Ursache nennt Speichert die mangelnde Bestätigung, die Schüler erfahren. Jedes Individuum braucht hin und wieder ein positives Feedback, um nicht das Selbstwertgefühl zu verlieren und die eigene Motivation aufrecht zu erhalten. Doch stellt der Unterricht bzw. die Benotung für einige Schüler ein ständiges Misserfolgserlebnis dar, sodass ein vermindertes Selbstwertgefühl bei Schülern hervorgerufen werden kann.[9]

Aus den bisher betrachteten Ursachen und Auslösern ergibt sich, dass Schüler, die unter Schulangst leiden, hochgradig misserfolgsorientiert sind. Sie bilden Überzeugungen, dass Leistungen durch Anstrengung nicht beeinflussbar sind, sie haben Angst vor Misserfolg (rechnen auch gleichzeitig damit) und schätzen ihre eigene Leistungsfähigkeit – auch außerhalb von der Schule – als relativ gering bzw. negativ ein. Das hier entstehende negative Selbstbild ist gefährlich, denn dieses kann wiederum ein Auslöser für Depressionen sein und dass Depressionen sogar zu Suizidversuchen führen können, ist bekannt. Problematisch dabei ist ebenfalls, dass die Eltern ihrerseits die Ursachen für schlechte Leistungen ihrer Kinder in der mangelnden Anstrengung sehen und die wahren Ursachen verkennen. So wird meistens der Erwartungshorizont nicht angeglichen – vielmehr wird versucht durch Disziplinierung die Anstrengungen der Kinder zu steigern.[10]

2.3. Auswirkungen auf das Individuum

Die typischen Anzeichen für Schulangst (die speziellen Symptome der Prüfungsangst werden in einem späteren Kapitel ausführlicher betrachtet) können beispielsweise Verlegenheit, Schamgefühl und Publikumsangst sein. Um dieser als Bedrohung wahrgenommenen Situation aus dem Wege zu gehen, bleibt für einige Schüler nur die Möglichkeit des Schulschwänzens. Bis zu einem gewissen Maße wird dieses auch von Schülern als gängige Praxis empfunden. Das bei vielen dabei kein Unrechtsempfinden vorhanden ist, sei vorerst einmal dahingestellt. Jedenfalls ist das Vermeiden des Schulbesuchs (stattdessen wird eine erfreuliche Handlung ausgeführt, wie z. B. mit Freunden „herumhängen“) als eine Art Ersatzhandlung bzw. Ausweichverhalten zu einer schulischen (Leistungs-) Situation zu betrachten.[11] Wir erinnern uns dabei an den Abschnitt 2.1., wo festgestellt wurde, dass eine Bedrohungssituation für das Individuum nicht tolerierbar ist und deshalb beseitigt werden muss. In diesem Fall kann der Schüler die Bedrohung durch aggressives Verhalten nicht beseitigen (es sei denn er wählt die Extreme und geht mit Gewalt gegen den Lehrer vor), sodass durch Flucht (defensives Verhalten) der bedrohlichen Situation aus dem Wege gegangen wird. Das dieses Verhalten seinerseits auch negative Konsequenzen mit sich bringt steht hier außer Frage, denn die denkbaren Effekte vom coping sind bekannt. Ein anderes Ergebnis der Schulangst ist das so genannte „Null-Bock-Phänomen“, wobei den Schülern jegliches Interesse als auch Motivation an der Schule verloren gegangen ist (generelle Schulunlust).[12]

Wichtige Gründe dafür, dass Schulangst unbedingt abgebaut werden muss, fasst Strittmatter kurz und präzise zusammen: ständige Angstzustände beeinträchtigen das subjektive Wohlbefinden eines Schülers dauerhaft und können deshalb für mangelndes Interesse an der Schule sorgen und sogar zur generellen Schulunlust führen. In einigen Fällen kann sich in der Schule erfahrene Angst in der Psyche eines Schülers etablieren, wobei überdauernde Ängstlichkeit als stabiler Zustand dominiert und in manchen Fällen es zu einer Ausbildung von allgemein ängstlichen Persönlichkeiten führen kann. Ferner verringert Angst grundsätzlich bei schultypischen Aufgaben die Leistungsfähigkeit eines Schülers.[13]

Nach Betrachtung der Problematik Schulangst wird deutlich, dass es ein ernst zunehmendes Thema ist und dementsprechend auch behandelt werden muss. In der heutigen Gesellschaft bestimmen immer noch Noten und Prüfungen über den weiteren Lebens- bzw. Berufsverlauf eines Menschen. Deshalb wird auch schon von Schulbeginn an die Basis für die Gewöhnung der Personen an Prüfungsbedingungen geschaffen. Im Negativfall können Individuen dauerhaft geschädigt werden und auch im späteren Leben immer wieder Anzeichen für (Prüfungs-) Angst in „kniffligen“ Situationen zeigen. Wenn jedoch die Gewöhnung an schwierige Situationen in der Schule erfolgreich verläuft, sind die Schüler gerüstet, da das ganze Leben aus Leistungssituationen besteht – egal ob in der Schule, beim Studium, oder in der Arbeitswelt.

3. Das Modell der Prüfungsangst

3.1. Die Theorie der Prüfungsangstentstehung nach JACOBS

Basierend auf der Stresstheorie von LAZARUS beschäftigte sich JACOBS mit der Angstentstehung in Prüfungssituationen und kam zu folgenden Schlüssen: Prüfungsangst ist eine als subjektiv erlebte Angst in einer Prüfung, die als Folge einer Motivbedrohung entsteht. Die Wahrnehmung der Bedrohung entsteht dabei, wenn die Misserfolgswahrscheinlichkeit mit den negativen Wertigkeiten (in Betracht des Nicht-Bestehens einer Prüfung und der Verfehlung des Anspruchsniveaus) des Misserfolgs verknüpft wird. Somit spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

1. die subjektive Kompetenz (Einschätzung des eigenen Könnens),
2. das Anspruchsniveau (Vorstellungen über das zu erreichende Ziel) und
3. die Motivationsstärke (das vorweggenommene Ausmaß der Beeinträchtigung bei Nichterreichung des Zieles).

Im Zusammenhang betrachtet, lässt sich erkennen: wenn eine Person im Vergleich zum eigenen Anspruchsniveau eine niedrige subjektive Kompetenz besitzt, so besteht eine Missverhältnis (Kompetenzdefizit) zwischen diesen beiden Faktoren. Je höher ein Mensch dieses Defizit empfindet, desto mehr rechnet er mit einem Misserfolg, da die Wahrscheinlichkeit das Anspruchsniveau zu erreichen als niedrig eingeschätzt wird. Ferner steigt das Ausmaß der Bedrohung analog zur Motivation unbedingt das Anspruchsniveau erfüllen zu wollen. Daher lässt sich kurz und knapp sagen, dass das Missverhältnis zwischen persönlicher Kompetenz und hohem Anspruchsniveau, welches unbedingt erreicht werden soll, Prüfungsangst auslöst.[14]

Die entstehende Diskrepanz ist insofern problematisch, dass auch leistungsschwächere Schüler, die sich selbst nur mangelhafte Leistungen zutrauen, trotz allem eine befriedigende Note anstreben, was selbstverständlich unrealistisch ist.[15]

[...]


[1] Treu, Hans-Eckbert: Zwangsanstalt Schule. Dressur zum Einheitsmenschen, Olten, 1989, S. 14.

[2] Vgl. http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Bildung/Schulangst/News/3699.php.

[3] Vgl. Bedersdorfer, Hans W.: Angstverarbeitung von Schülern. Bewältigung von Schulangst und ihre Beeinflussung durch ein pädagogisches Interventionsprogramm, München, 1988, S, 29ff.

[4] Für einen ausführlichen Überblick der Bewältigungsstrategien siehe Ebd., S. 35-50.

[5] Die Begriffe Leistungsangst und Prüfungsangst werden synonym in dieser Arbeit verwendet.

[6] Ermahnungen von Lehrern wie „Nehmen Sie sich zusammen! Wir sind hier immerhin auf dem Gymnasium und nicht auf der Gesamtschule. Sie sollten sich fragen, ob Sie hier richtig sind.“ kann ich nur aus eigenen Erfahrungen während der Schulzeit an dieser Stelle mit einbringen.

[7] Vgl. http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Schule/s_953.html.

[8] Vgl. http://www.sanvartis.de/module/servicepoint/krankheiten/start.cfm?pit1=S&pit2= 642&bgcolor =S&doc_id=642&include=1.

[9] Vgl. Speichert, Horst: Schulangst. Das Eltern-Schüler-Trauma. Ursachen und Auswege, Reinbek, 1977, S. 44ff.

[10] Vgl. Strittmatter, Peter: Schulangstreduktion. Abbau von Angst in schulischen Leistungssituationen, 2. Aufl., Berlin, 1997, S. 14.

[11] Vgl. http://www.sanvartis.de/module/servicepoint/krankheiten/start.cfm?pit1=S&pit2= 642&bgcolor=S&doc_id=642&include=1.

[12] Vgl. http://www.wdr.de/radio/wdr2/_m/upload/westzeit/psychologie011010.pdf.

[13] Vgl. Strittmatter, S. 18.

[14] Ebd., S. 16f.

[15] Vgl. Bedersdorfer, S. 39f.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Prüfungsangst als Zentrales Element der Schulangst: Das Praxisbeispiel Grundschule
Hochschule
Universität Potsdam  (Department Psychologie)
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V145906
ISBN (eBook)
9783640549689
ISBN (Buch)
9783640553242
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prüfungsangst, Schulangst, erlernte Hilflosigkeit, Angstentstehung nach Jacobs, Coping, Angstreduktion, Angstfragebogen AFS
Arbeit zitieren
Stefan Küpper (Autor), 2006, Prüfungsangst als Zentrales Element der Schulangst: Das Praxisbeispiel Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145906

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