Soziale Bewegungen in der DDR


Referat (Ausarbeitung), 2003
28 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen und Vergleiche

3 soziale Bewegungen in der DDR
3.1 Politische Situation in der DDR
3.2 Die Rolle der Kirche
3.3 Soziale Bewegungen im kirchlichen Rahmen
3.4 Bewegungen außerhalb des kirchlichen Rahmens
3.5 Soziale Bewegungen und Gruppen Ende der 80er bis
3.6 Die Offene Arbeit Erfurt

4 Resümee

5 Literaturverzeichnis

6 Quellen

1 Einleitung

In der Annahme, wenig Literatur zum Thema „soziale Bewegungen in der DDR“ zu finden, wollte ich im Referat exemplarisch die Offene Arbeit (OA) Erfurt als eine Gruppe sozialer Bewegung beschreiben. Dazu lagen eigene Erfahrungen, ein Aufsatz und andere Texte bereit. In der Recherche wurde ich auf weitere Literatur aufmerksam, die es ermöglichte einen breiteren Überblick über verschiedene Gruppen in der DDR zu geben. Das kollidierte mit der zeitlichen Komponente eines Referats. Ich habe mich dennoch entschieden diese Literatur einzuarbeiten, denn das traf das Thema soziale Bewegungen in der DDR besser. Insgesamt bleibt aus meiner Sicht die Geschichte der Gruppen in der DDR auch mit den vorhandenen Materialien wenig beleuchtet. Dies ist insbesondere dem Publikationsverbot und den über die ganze Epoche der DDR vorhandenen massiven Repressionen[1] gegen Akteurinnen geschuldet. Auffällig war, dass vorhandene Literatur oft unterschiedliche Aussagen zu gleichen Inhalten trifft. So differieren die Aussagen insbesondere aufgrund der Quellen, die einerseits Augenzeugen, Publikationen der Gruppen oder anderer Institutionen sind, andererseits Berichte des Ministeriums für Staatssicherheit, deren Aussagen nicht immer den Tatsachen entsprechen, sondern oft durch die Verfasser tendenziell gefärbt wurden.

Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, etwas mehr Licht in das Dunkel diesen Abschnitts junger (ost)deutscher Geschichte zu bringen und diese aus meiner Sicht wichtige Bewegung in der Diskussion zu behalten. In diesem Referat ist es möglich die damalige Situation zu umschreiben, einen Rahmen zu geben und bestimmte Punkte herauszuheben und anzureißen. Ich beleuchte einerseits das Feld, bzw. die Ausbreitung der verschiedenen Gruppen und Bewegungen und gebe andererseits am Beispiel der OA Erfurt einen tieferen Einblick in Inhalte und Arbeitsweisen. Neben der Rolle der Kirchen hätte es auch einer Erklärung der Rolle des Staates benötigt, auf die ich, wie auf anderes auch, aus Gründen des Umfangs verzichtet habe. Wenn ich in dieser Arbeit von Kirche spreche, so ist darunter in der Hauptsache die Evangelische zu verstehen, die solchen Bewegungen und den damit verbundenen Ideen und Aktionen eher offen gegenüber stand. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich damit kategorisch die Initiativen der Katholischen Kirche ausschließen möchte. Festzustellen ist, dass sich die gebotenen Freiräume bei der Katholischen Kirche in kleinen Grenzen hielten. Ich verwende in dieser Arbeit das weibliche Geschlecht und möchte das männliche mit eingeschlossen wissen, ausgenommen es handelt sich um ausschließlich männliche Sozialisationsbereiche.

2 Definitionen und Vergleiche

Ingrid Mielenz (in Kreft/Mielenz, 1996, S.490) verbindet sozialpolitische Bewegungen und Gegenbewegungen mit dem Stichwort Selbsthilfe. Menschen setzen sich innerhalb dieser Bewegungen für neue Gestaltungs- und Partizipationsmöglichkeiten ein, um „überkommene, einschränkende, unzulängliche (öffentliche) Angebotsstrukturen“ abzulösen. Mit ähnlichen Strukturen sahen sich die Bürgerinnen der DDR konfrontiert. Ihnen fehlten Grundrechte[2] und gesellschaftspolitische Partizipationsmöglichkeiten. Ich gehe in dieser Aussage verallgemeinernd davon aus, dass diese Strukturen in stärkerer oder schwächerer Form über den gesamten Zeitraum, spätestens aber mit Mauerbau einsetzten und bis zum Ende der Ära der DDR in ähnlicher Weise bestanden oder sich verfestigten. Eine Reaktion von Teilen der Bevölkerung in der DDR war widerständiges Verhalten, dass ich als eine Grundlage für das Entstehen sozialer Bewegungen in der DDR verstehe.

Nach Joachim Raschke (1985, S.76-78) ist soziale Bewegung „ein mobilisierender kollektiver Akteur“, der „kontinuierlich [...] grundlegenderen sozialen Wandel“ anstrebt. Dies trifft für die Gruppen in der DDR insofern zu, als diese stetig in ihren spezifischen Problemfeldern[3] mit dem Ziel der Veränderung arbeiteten, nach demokratischen Grundformen strebten und letztlich durch diese Aktivitäten den Beginn eines gesellschaftspolitischen Wandels herbei führten. Lediglich die Organisations- und Aktionsformen sind im ganzen nicht so variabel, wie Raschke definiert. Dies bleibt den nicht vorhandenen demokratischen Grundstrukturen und der damit verbundenen Zuflucht unter kirchlichem Obdach geschuldet. Rollen waren lediglich soweit festgeschrieben, wie sie in einem Gruppenprozess entstehen, es sei denn, die Kirche finanzierte einzelnen Gruppen Mitarbeiterinnen. Ein ausgeprägtes Wir-Gefühl entstand allein in der Haltung gegenüber dem Staat, der durch sein repressives Auftreten zur Verstärkung beitrug und natürlich in der gemeinsamen Bewältigung der inhaltlichen Arbeit.

3 soziale Bewegungen in der DDR

Soziale Bewegungen in der DDR müssen immer im Kontext der Staatsmacht (SED), Staatssicherheit und der Kirchen betrachtet werden. Ich möchte meinen, dass soziale Bewegung in der DDR immer gleichzusetzen war, mit oppositionellen Verhalten gegenüber dem Staat. Denn alle Strömungen außerhalb des politischen Leitbildes der SED wurden in irgendeiner Art und Weise sanktioniert. Dies musste automatisch zu einem Verhalten der Akteurinnen führen, die ihre Ideen und Aktivitäten zu schützten suchten. Dafür stellte in der Regel die Kirche Freiraum zur Verfügung. Gerechterweise muss auch darauf hingewiesen werden, dass viele Aktivitäten in voller Absicht außerhalb der Kirchen initiiert worden. Doch die Überlebenschancen waren bis kurz vor 1989 fast gleich Null. Insgesamt waren die beteiligten Menschen die eigentlichen Initiatoren des gesellschaftspolitischen Wandels Ende der achtziger Jahre.

Die Grenzen zwischen den Bewegungen in der DDR sind nicht scharf zu zeichnen. Es ist nicht immer möglich die Bewegungen, ob Friedens-, Öko-, oder Frauen-, voneinander abzugrenzen. Viele Gruppen waren inhaltlich nicht festgelegt. Die Bewegungen einte im groben eine ähnliche Einschätzung der politischen Situation in der DDR und das daraus resultierende oppositionelle Verhalten gegenüber dem Staat. Im Vergleich mit westlichen Bewegungen (E. Neubert in E. Kuhrt, 1999, S.27) war es Aufgabe der DDR-Bewegungen zunächst einmal unter ideologisch hoheitlichen Anspruch der SED den demokratischen Handlungsboden herzustellen, auf dem sich die Gruppen bewegen konnten[4]. Von Jugendbewegung wurde im alternativen Bereich der DDR nicht häufig gesprochen, da dieses Wort eher in Zusammenhang mit der staatlich legitimierten und organisierten Jugendbewegung, der FDJ[5] in Verbindung stand. Eine Studentenbewegung war ebenfalls so gut wie nicht auszumachen, da studieren in der DDR an bestimmte staatskonforme Verhaltenskodexe, wie bspw. möglichst 3 Jahre Wehrdienst geleistet zu haben, gebunden war. Eine Ausnahme bildeten Teile der kirchlichen Studentengemeinden.

3.1 Politische Situation in der DDR

Die Nachkriegsjahre galten dem Aufbau der DDR als sowjetisch besetztes Gebiet (SBZ), in dem vordergründig sowjetische Interessen in der Europapolitik, bzw. in der Politik des kalten Krieges durchgesetzt wurden. In einer tiefgreifenden Aktion wurden erste Anzeichen von gesellschaftspolitischen Partizipationswillen im Aufstand der Werktätigen 1953 von sowjetischen Militärs zerschlagen und damit die Regierung vor ihrem eigenen Volk geschützt. Das dokumentiert auch E. Neubert (in E. Kuhrt, 1999, S.17) und beschreibt ab dieser Zeit den massiven Ausbau des Sicherheitsapparats durch die Regierung der DDR. In einer zweiten Aktion wurden die Menschen durch den Bau der Mauer 1961 zum bleiben gezwungen und quasi mit einer Informationssperre belegt. Nachdem Reisemöglichkeiten und Kontakte ohne größere Probleme nur nach Polen und in die Czechoslowakei, mit etwas größeren Hürden nach Ungarn, Rumänien und Bulgarien und fast gar nicht in die Sowjetunion, Jugoslawien, wie das westliche Ausland möglich waren, wurde 1981 noch die Grenze nach Polen im Zuge der Solidarnost-Bewegung geschlossen. Einziges Tor zur Welt bildeten das staatspolitisch treue Fernsehen der DDR und das West-Fernsehen, über das sich ein Großteil der Bevölkerung verbotenerweise informierte. Die meisten Menschen in der DDR hatten für sich ein Stillschweigeabkommen mit der Staatsmacht geschlossen und verhielten sich Staatskonform. In der Regel sprachen sie mit „2 Sprachen“, eine offizielle und eine private. Diese Lage entstand aufgrund des mächtigen und repressiven Überbaus der Regierung und dem Infiltrieren der Bevölkerung mit Staatsdienern der SED und des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Damit schuf sich der Staat ein weitgehendes Instrument der tiefgreifenden Kontrolle über die Bürgerinnen. Zu den Gruppen der sozialen Bewegung verhielt sich die Bevölkerung ähnlich, da eine Beteiligung mit persönlichen Gefahren durch die Staatsmacht verbunden war, aber auch an Desinteresse und anderer Weltanschauung.

E. Neubert (in E. Kuhrt, 1999, S.18-19) erkennt, dass es entgegen der kritischen Gesellschaftstheorie des Marxismus für die SED als allein regierende Partei keine Widersprüche geben durfte, sondern mit allen Mitteln Harmonie zwischen den Kräften in der Gesellschaft (z.B. Führung und Volk) hergestellt werden sollte. Alles ordnete sich in diesem Staat unter ein „philosophisch-ideologisches Konzept“ (S.Kenawi 1995, S.8,9). Die Menschen konnten sich nicht auf Rechte berufen und waren von Privilegienzuteilungen abhängig (M. Siegel in Dornheim, Schnitzler, 1995, S.7). Dafür musste sich die DDR-Bürgerin moralisch-ideologisch korrekt im Sinne der Staatsführung verhalten. So gehörten zu einer Normalbiographie die Mitgliedschaft in verschiedenen Organisationen (FDJ, DSF, FDGB, Kampfgruppen[6] ), der regelmäßige Gang zur Arbeit oder die staatliche Erziehungshoheit der Kinder und Jugendlichen. Zur Wahl stand die Liste der „Nationalen Front“ mit mehreren Parteien, bei der es nur den Sieger SED geben konnte. Sie hatte alle Organisationen und Parteien auf ihre Hoheit eingeschworen. Die Wahlbeteiligung lag durch moralisch-politischen Druck immer weit über 90%.

Außenpolitisch hatte die DDR anfangs keine nennenswerte Bedeutung, strebte jedoch immer nach Anerkennung und versuchte sich als politisch korrektes und demokratisches System darzustellen, dass sich vom Westen abzuheben versuchte, doch sich immer an ihm maß. Dies förderte den Druck nach innen, damit Gegenbewegungen im Land keine Öffentlichkeit erhielten und möglicherweise von anderen Ländern oder Organisationen gegen die Politik der DDR benutzt werden konnten. Das Außenpolitische Bild der DDR veränderte sich in den achtziger Jahren. H. Knabe (in E. Kuhrt, 1999, S.139) konstatiert eine größere außenpolitische Anerkennung als in den Jahren davor. Kennzeichnend dafür waren viele Staatskontakte und Treffen. Grundlegend war mit Sicherheit auch eine Veränderung des Deutsch-Deutschen Verhältnisses, in dem die politische Führung der BRD die Möglichkeit einer Widervereinigung der deutschen Staaten für immer weniger wahrscheinlich hielt oder die SPD die Anerkennung der Staatsbürgerschaft der DDR in Aussicht stellte. Die innenpolitischen Wirkungen dieser Lage waren entspannend. Die Staatsführung schätzte die Lage stabil ein und war der Meinung Künstler und Kirchen, insbesondere die evangelische, weitgehend erfolgreich, also konform, in die politische Ideologie integriert zu haben (H. Knabe in E. Kuhrt, 1999, S.140). Diese vom Staat ausgestrahlte Sicherheit bildete die Grundlage für Menschen, sich öfter und auch öffentlicher zu positionieren. In dieser Zeit gründeten sich eine Vielzahl von Gruppen, die B. und P. Eisenfeld (in E. Kuhrt, 1999, S.90) berechtigter Weise als den Beginn einer staatlich unabhängigen Friedensbewegung erkennen. Diese Bewegung wurde durch Öko-, Frauen- und andere Bewegungen ergänzt. Es soll hier aber keineswegs der Eindruck entstehen, dass nur diese scheinbar erlebte Sicherheit einzig und allein Grundlage war. Im Gegenteil, unbedingt muss auch der ungeheure Leidensdruck, den das Regime der DDR in der Bevölkerung auslöste und unter dem die Menschen litten, angeführt werden. Noch Ende der 80er Jahre erklärte die SED, trotz des politischen Kurswechsels der SU, Reformen für überflüssig und das politische Geschehen wurde bspw. durch Verbot des Sputniks[7] und die Verleihung eines Ordens an Ceausescu[8] immer aberwitziger(H. Knabe in E. Kuhrt, 1999, S.151-152).

3.2 Die Rolle der Kirche

Die Gruppen trafen sich unter dem Dach der Kirche, insbesondere der Evangelischen (B. und P. Eisenfeld in E. Kuhrt, 1999, S.90-91). Dass sich diese Bewegung unter diesem Dach zu organisieren begann, bzw. dieses für ihre Belange nutzte, steht eher im Widerspruch der Grundhaltung sozialer Bewegungen, die sich als eher unabhängig gegenüber Institutionen verstehen. Als Hauptgrund dafür kann eindeutig das repressive Verhalten des Staates ausgemacht werden, der jegliches aufblühen alternativer Sichtweisen und Aktionen, außerhalb der Staatsdoktrin, mit allen ihm legal und illegal zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterbinden wusste. Die Kirche war im Prinzip die einzige gesellschaftliche Institution, die vom Staat anerkannt war und als relativ autonome Institution mit eigenen inhaltlichen Positionen Gespräche mit Politikern der Staatsführung führen konnte. Sie stand im Diskurs mit dem Staat, dessen Friedenspolitik bspw. allein in Abgrenzung und Aufrüstung gegenüber dem Westen bestand. Die weltpolitische Sichtweise der Regierenden in der DDR war gemäß den politischen Maximen des Kalten Krieges in gut und böse geteilt. Diese Sichtweise bildete einen enormen Widerspruch zur kirchlichen pluralistischen, weltoffenen, ganzheitlichen Ausrichtung, die auf die Bewahrung der Schöpfung, also ökologische Erhaltung, Frieden und Achtung der Menschenrechte ausgelegt war. Hier erwies sich die entstehende größere Breite einer Bewegung als unterstützende Grundlage kirchlicher Interessen und nicht zuletzt sind die Positionen zu friedenspolitischen und ökologischen Fragen annährend identisch gewesen. Das soll aber nicht allgemeinbedeutend heißen, dass die Kirche immer Unterstützer dieser Bewegungen war. Auch die Kirche war dem staatlichen Druck ausgesetzt und diskutierte bspw. friedenspolitische Positionen innerkirchlich durchaus sehr unterschiedlich.

Die Kirche kann eingeschätzt werden, dass sie einerseits die Gruppen förderte, andererseits sich oft vom Staat für dessen Belange instrumentalisieren lassen hatte. Angefangen beim zur Verfügung stellen von Räumen, um die Akteurinnen „von der Straße zu holen“ darüber, dass inhaltliche Arbeit „verkirchlicht“[9] wurde bis dahin, dass sie gegen die Belange der Gruppen vorging und ihre Aktionen einschränkte oder teils ganz verhinderte. Stellt die Kirche den Gruppen Räume zur Verfügung bietet sie ihnen sicher einen gewissen Schutz vor staatlichen Übergriffen, nimmt ihnen aber gleichzeitig einen breiteren öffentlichen Aktionsraum. „Gelungen“ ist der Kirche, so H. Knabe (in E. Kuhrt, 1999, S.142), die Öko- und Friedensarbeit der Gruppen mit mehr Kirchenengagement auszuformen. Der Staat erkannte immer wieder zufrieden, Probleme zwischen ihm und den Gruppen nun mehr in den kirchlichen Raum hinein getragen zu haben (H. Knabe in E. Kuhrt, 1999, S.141). Gleichzeitig muss berücksichtigt werden, dass viele Akteurinnen selbst kirchliche Mitarbeiterinnen oder Mitgliederinnen waren und aus ihrer christlichen Überzeugung im Raum der Kirche handelten.

Im Überblick ist zu sagen, dass sich die ostdeutsche Kirche trotz aller Probleme in hohem Maß auf die Belange und Inhalte der Gruppen eingestellt hatte. Dies wird im Vergleich mit der westdeutschen Kirche im gesellschaftlichen Wandel 1990 deutlich. So traten beim Zusammenschluss der Ost-Kirche mit der West-Kirche differente Ansichten auf. So lehnte bspw. die Ost-Kirche den Auftrag der Militärseelsorge aus ihrer friedenspolitischen Überzeugung weitgehend ab, schaffte es aber nicht, auch aus unterschiedlichen inneren Positionen heraus, diese Haltung aufrecht zu halten.

[...]


[1] Unter Repressionen des Staates können Verbot von Presse- und Meinungsfreiheit, Streikverbot, der Machtanspruch der SED, polizeiliche Zuführungen, zum Kriegsdienst einziehen (damit die Person ihrem Umfeld entzogen und an seinen Aktivitäten gehindert wird), kriminalisieren, Inhaftierungen, Arbeitsentlassungen, Abschiebungen u.v.a.m. gezählt werden.

[2] Versammlungsrecht, Streikrecht, freie Meinungsäußerung, freie Wahlen etc.

[3] Frieden, Ökologie, Menschenrechte etc.

[4] wie bspw. Presse-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit

[5] Freie Deutsche Jugend

[6] Frei Deutsche Jugend, Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Freier Deutscher Gewerkschaftsbund, paramilitärische Einheiten

[7] russische Zeitschrift, die sehr frei über geplante und gewünschte Reformen, sowie Glasnost und Perestrojka berichtete

[8] Rumänisches Staatsoberhaupt

[9] ich meine Aussagen, die in kirchliche Sprachform gebracht wurde

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Soziale Bewegungen in der DDR
Hochschule
Fachhochschule Erfurt  (Fachbereich Sozialwesen)
Veranstaltung
Seminar: Soziale Bewegungen
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
28
Katalognummer
V14609
ISBN (eBook)
9783638199636
ISBN (Buch)
9783638686860
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale, Bewegungen, Seminar
Arbeit zitieren
Diplomsozialpädagoge Carsten Nöthling (Autor), 2003, Soziale Bewegungen in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14609

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