Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › German Studies - Modern German Literature

Thomas Mann und die Dekadenz. Eine Analyse seiner frühen literarischen Werke und deren Verbindung zur dekadenten Strömung

Title: Thomas Mann und die Dekadenz. Eine Analyse seiner frühen literarischen Werke und deren Verbindung zur dekadenten Strömung

Master's Thesis , 2020 , 161 Pages , Grade: 16/20

Autor:in: Appolinaire Tonye (Author)

German Studies - Modern German Literature
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Zusammentreffen von Thomas Mann und der Dekadenz und zielt darauf ab, anhand verschiedener Textelemente zu zeigen, dass der junge Thomas Mann als Autor der literarischen Strömung der Dekadenz zugeordnet werden kann. Anhand einer Analyse in sechs Kapiteln, die in zwei Teile unterteilt sind, und mit Hilfe von Theorien und Methoden wie dem textimmanenten Ansatz und der Intertextualität wurde im ersten Teil gezeigt, dass der Begriff der Dekadenz sehr polysem, multidimensional und in allen Bereichen des menschlichen Lebens präsent ist. Zudem gibt es nicht nur in Frankreich, sondern auch im deutschsprachigen Raum mehrere Poetiken der Dekadenz. Thomas Manns Kindheit und Jugend, seine Erfahrungen und Lektüren zeigen seine Verbundenheit mit der Dekadenz als sozialer und ästhetischer Realität. Im analytischen Teil der Arbeit wurde gezeigt, wie der junge Thomas Mann diese Erfahrungen und Lektüren produktiv macht, insbesondere die seiner drei Meister: Schopenhauer, Nietzsche und Wagner. Dieser Teil hat die Besonderheit, dass durch die Thematisierungsanalyse der Dekadenz, die Analyse des dekadenten Schreibens und der Überwindung der Dekadenz, die an "Der Tod", "Tobias Mindernickel", "Der Weg zum Friedhof", "Beim Propheten" und "Gladius Dei" geführt wird, ich schließlich zu dem Schluss komme, dass der junge Thomas Mann ein kompletter Autor, aber vor allem der deutschsprachige Autor par excellence der Dekadenz ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

TEIL 0: EINLEITUNG

0.1. Problematik, Hypothesen und Ziele der Arbeit

0.2. Forschungsstand

0.3. Methodik und Theorie

0.4. Gliederung der Arbeit

TEIL 1: DER JUNGE THOMAS MANN UND DIE DÉCADENCE/DEKADENZ

KAPITEL 1: BEGRIFFSBESTIMMUNG, WESENSART UND ERSCHEINUNGSFORMEN DER DEKADENZ

1.1. Was ist die Décadence/Dekadenz?

1.2. Die Décadence in Frankreich

1.3. Décadence/Dekadenz im deutschsprachigen Raum

1.3.1. Die Décadence/décadence/Dekadenz bei Thomas Mann

1.4. Erscheinungsformen der Dekadenz und des Dekadenten nach Eckart von Sydow

1.4.1. Metaphysische Darstellung der Dekadenz

1.4.1.1. Allgemeine und wesentliche Gefühle der Dekadenz

1.4.1.2. Antinomien der Dekadenz

1.4.1.3. Wiederspiegelung der Dekadenz bei dem Individuum

1.4.1.4. Philosophisch-metaphysische Wahrnehmung der Dekadenz im Objektiven

1.4.2. Dekadenz im gesellschaftlichen Leben

1.4.2.1. Soziale Archetype der Dekadenz und dekadentkonforme Verhalten

1.4.2.2. Soziale Erscheinungen der Dekadenz

1.4.3. Dekadenz in der Kunst

1.4.3.1. Die Darstellung der Dekadenz in einigen Künsten: Baukunst, Musik, Pantomimik und Kunstgewerbe

Zwischenbilanz

KAPITEL 2: POETIK DER DÉCADENCE

2.1. Poetik: Begriffsbestimmung

2.2. Theoretiker der Décadence

2.2.1. Paul Bourgets „Théorie de la décadence“

2.2.2. Anatole Baju und « l’École décadente »

2.2.3. Hermann Bahrs Décadence-Poetik

2.2.4. Moog-Grünewald: Décadence und die literarische Moderne

2.3. Décadence und vorhergehende Strömungen: Naturalismus und Romantik

2.3.1. Décadence vs. Naturalismus

2.3.2. Décadence vs. Romantik

2.4. Poetik der Décadence: Dekadenz oder Erneuerung des Stils?

2.4.1. Zum Begriff „Stil“

2.4.2. Kritik an den Poetiken der Décadence und Abwehr der Theoretiker

Zwischenbilanz

KAPITEL 3: DER JUNGE THOMAS MANN (1875-1912): KURZE BIOGRAPHIE UND GEISTIG-KÜNSTLERISCHE EINFLÜSSE

3.1. Thomas Mann und die Familie

3.2. Thomas Mann als Autodidakt

3.3. Thomas Manns „Dreigestirn“ als theoretischer Rahmen zu seinem Frühwerk

3.3.1. Thomas Mann über das „Dreigestirn“

3.3.1.1. Arthur Schopenhauer

3.3.1.2. Richard Wagner

3.3.1.3. Friedrich Nietzsche

3.3.2. Das Dreigestirn, der junge Thomas Mann und die Dekadenz/Décadence

3.3.2.1. Schopenhauer (1788-1860): „der Philosoph der Dekadenz“

3.3.2.2. Friedrich Nietzsche (1844-1900): Psycholog und Kritiker der Dekadenz

3.3.2.3. Richard Wagner (1813-1883): Archetypischer Künstler der Dekadenz

Zwischenfazit

TEIL 2: ANALYSE VON THOMAS MANNS ERZÄHLUNGEN

KAPITEL 4: THEMATISIERUNG DER DEKADENZ

4.1. Die Todesthematik

4.1.1. Der Tod (1897)

4.1.1.1. Zusammenfassung

4.1.1.2. Figurenkonstellation und –charakterisierung

4.1.1.2. 1. Figurenkonstellation

4.1.1.2.2. Figurencharakterisierung

4.1.2. Tobias Mindernickel (1898)

4.1.2.1. Inhaltswiedergabe

4.1.2.2. Die Philosophie des Dreigestirns Schopenhauer-Nietzsche-Wagner

4.1.2.3. Figurenkonstellation und –charakterisierung

4.1.2.3.1. Figurenkonstellation

4.1.2.3.2. Figurencharakterisierung

4.2. Der geistliche Untergang

4.2.1. Der Weg zum Friedhof (1900)

4.2.1.1. Zusammenfassung

4.2.1.2. Philosophie des Dreigestirns Schopenhauer-Nietzsche-Wagner

4.2.1.3. Figurencharakterisierung und -konstellation

4.2.2. Beim Propheten (1904)

4.2.2.1. Zusammenfassung

4.2.2.2. Figurenkonstellation und –charakterisierung

4.2.2.2.1. Figurenkonstellation

4.2.2.2.2. Figurencharakterisierung

4.2.3. Gladius Dei (1902)

4.2.3.1. Inhaltswiedergabe

4.2.3.2. Figurenkonstellation und –charakterisierung

4.2.3.2.1. Figurenkonstellation

4.2.3.2.2. Figurencharakterisierung

Zwischenfazit

KAPITEL 5: DÉCADENTES SCHREIBEN

5.1. Der Tod (1897)

5.1.1. Die Beschreibungskunst

5.1.2. Die Evokations- und Suggestionskunst

5.1.3. Autonomie der Teile

5.2. Tobias Mindernickel (1898)

5.2.1. Die Farbensymbolik

5.2.2. Die deskriptive Detailkunst

5.2.3. Der Plot bzw. die Handlungsstruktur

5.2.4. Die Evokationskunst

5.3. Der Weg zum Friedhof (1900)

5.3.1. Die deskriptive Detailkunst zum Dienst der Dekadenz-Physiognomien

5.3.2. Die Evokationskunst und das Symbolische

5.3.3. Der Plot bzw. die Handlungsstruktur

5.4. Beim Propheten (1904)

5.4.1. Der Plot und die deskriptive Detailkunst

5.4.2. Die Evokations- und Suggestionskunst

5.5. Gladius Dei (1902)

5.5.1. Die deskriptive Detailkunst

5.5.2. Dekadenz-Physiognomien

5.5.3. Die Lexemautonomie und die Namensymbolik

5.5.4. Die Evokationskunst

Zwischenfazit

KAPITEL 6: ÜBERWINDUNG DER DEKADENZ IN THOMAS MANNS AUSGEWÄHLTEN FRÜHEN ERZÄHLTEXTEN

6.1. Thomas Mann und die Dekadenzüberwindung

6.2. Das Dreiphasenmodell der Dekadenzüberwindung von Walter Boeddinghaus

6.3. Der Arbeit zugrundeliegendes Modell der Dekadenzüberwindung

6.3.1. Die schwache-heroische Option

6.3.2. Die ironisch-satirische Option

6.3.2.1. Was ist die Ironie und wie kommt sie vor?

6.3.2.2. Thomas Manns Ironie-Konzept und -Funktion

6.3.2.3. Funktionen der Ironie

6.3.3. Die religiöse Option

6.4. Die schwache- heroische Option in den ausgewählten Erzählungen

6.4.1. Der Tod (1897)

6.4.2. Der Weg zum Friedhof (1900)

6.4.3. Gladius Dei (1902)

6.5. Die ironisch-satirische Dekadenzüberwindungsoption in den ausgewählten Erzählungen

6.5.1. Tobias Mindernickel (1898)

6.5.2. Der Weg zum Friedhof (1900)

6.5.3. Beim Propheten (1904)

6.5.4. Gladius Dei (1902)

6.6. Die religiöse Dekadenzüberwindungsoption in den ausgewählten Erzählungen

6.6.1. Tobias Mindernickel (1898)

6.6.2. Beim Propheten (1904)

6.6.3. Gladius Die (1902)

Zwischenfazit

SCHLUSSBETRACHTUNG

LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Forschungsschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis von Thomas Manns frühem erzählerischen Werk zur literarischen Strömung der Décadence. Dabei verfolgt sie das Ziel zu belegen, dass der junge Thomas Mann nicht bloß als passiver Chronist dieses Kulturverfalls fungiert, sondern durch eine spezifische Ästhetik und die Entwicklung von Überwindungsstrategien eine aktive, gestaltende Rolle innerhalb dieses literarischen Kontextes einnimmt.

  • Analyse der ästhetischen Merkmale der Décadence in den Früherzählungen
  • Untersuchung des theoretischen Rahmens durch Schopenhauer, Nietzsche und Wagner
  • Analyse der Überwindungsstrategien in den analysierten Erzähltexten
  • Die produktive Aufnahme und Umgestaltung von zeitgenössischen Strömungen wie Naturalismus und Symbolismus
  • Die Untersuchung der narrativen Struktur und der diskontinuierlichen Handlungsführung als Stilmittel

Auszug aus dem Buch

Die deskriptive Detailkunst zum Dienst der Dekadenz-Physiognomien

In „Der Weg zum Friedhof“ kommt Thomas Manns deskriptive Detailkunst in den Dekadenz-Physiognomien zum Ausdruck. Groteskerweise wird Piepsams Oberkörper in Einzelheiten porträtiert:

Er war schwarz gekleidet, denn er befand sich auf dem Wege zu den Gräbern seiner Lieben. Er trug einen rauhen, geschweiften Cylinderhut, einen altersblanken Gehrock, Beinkleider, die sowohl zu eng als auch zu kurz waren, und schwarze, überall abgeschabte Glacéhandschuhe. Sein Hals, ein langer, dürrer Hals mit großem Kehlkopfapfel, erhob sich aus einem Klappkragen, der ausfranste, ja, er war an den Kanten schon ein wenig aufgerauht, dieser Klappkragen. Wenn aber der Mann seinen Kopf erhob, was er zuweilen tat, um zu sehen, wie weit er noch vom Friedhof entfernt sei, so bekam man etwas zu sehen, ein seltenes Gesicht, ohne Frage ein Gesicht, das man nicht so schnell wieder vergaß.

Es war glatt rasiert und bleich. Zwischen den ausgehöhlten Wangen aber trat eine vorn sich knollenartig verdickende Nase hervor, die in einer unmäßigen, unnatürlichen Röte glühte und zum Überfluß von einer Menge kleiner Auswüchse strotzte, ungesunder Gewächse, die ihr ein unregelmäßiges und phantastisches Aussehen verliehen. Diese Nase, deren tiefe Glut scharf gegen die matte Blässe der Gesichtsfläche abstach, hatte etwas Unwahrscheinliches und Pittoreskes, sie sah aus wie angesetzt, wie eine Faschingsnase, wie ein melancholischer Spaß. [...] Seinen Mund, einen breiten Mund mit gesenkten Winkeln, hielt der Mann fest geschlossen, und wenn er aufblickte, so zog er seine schwarzen, mit weißen Härchen durchsetzten Brauen hoch unter die Hutkrempe empor, daß man so recht zu sehen vermochte, wie entzündet und jämmerlich umrändert seine Augen waren. Kurzum, es war ein Gesicht, dem man die lebhafteste Sympathie dauernd nicht versagen konnte (WF: 183f)

Zusammenfassung der Kapitel

KAPITEL 1: BEGRIFFSBESTIMMUNG, WESENSART UND ERSCHEINUNGSFORMEN DER DEKADENZ: In diesem Kapitel wird der Décadence/Dekadenz-Begriff theoretisch konturiert und in seine verschiedenen Konnotationen und Erscheinungsformen in Literatur und Gesellschaft unterteilt.

KAPITEL 2: POETIK DER DÉCADENCE: Es erfolgt eine Analyse verschiedener Décadence-Theorien und ihrer Kritiker, um die künstlerischen Eigenheiten dieser Ästhetik gegenüber anderen Strömungen abzugrenzen.

KAPITEL 3: DER JUNGE THOMAS MANN: Dieser Abschnitt beleuchtet die biographischen Grundlagen sowie den intellektuellen Einfluss des „Dreigestirns“ Schopenhauer, Nietzsche und Wagner auf Thomas Manns literarische Entwicklung.

KAPITEL 4: THEMATISIERUNG DER DEKADENZ: Hier werden ausgewählte Erzählungen hinsichtlich der Todesthematik und des geistigen Untergangs figurenanlytisch und motivisch untersucht.

KAPITEL 5: DÉCADENTES SCHREIBEN: Das Kapitel widmet sich der Anwendung der Décadence-Poetik auf die Erzähltexte Thomas Manns durch die Untersuchung von Stilmitteln wie der Detailkunst und der Evokationskunst.

KAPITEL 6: ÜBERWINDUNG DER DEKADENZ IN THOMAS MANNS AUSGEWÄHLTEN FRÜHEN ERZÄHLTEXTEN: Der abschließende Hauptteil analysiert die drei von Thomas Mann in seinen Frühwerken angebotenen Optionen zur Überwindung der Dekadenz.

Schlüsselwörter

Thomas Mann, Décadence, Dekadenz, Frühwerk, Literaturästhetik, Kulturverfall, Schopenhauer, Nietzsche, Wagner, Dekadenzüberwindung, Naturalismus, Symbolismus, Erzähltechnik, literarische Moderne, Ästhetik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit über Thomas Mann primär?

Die Arbeit untersucht das Frühwerk von Thomas Mann im Hinblick auf seine Auseinandersetzung mit der literarischen Strömung der Décadence. Es steht die Frage im Zentrum, wie Mann das Dekadenzthema künstlerisch umsetzt und welche Strategien er zur Überwindung dieses Zustands entwickelt.

Welche zentralen Themenfelder werden in den analysierten Erzählungen behandelt?

Die zentralen Themen sind der Tod bzw. die Todesfaszination, der religiöse und geistige Untergang, das Künstlertum versus das Bürgertum sowie die ästhetische Darstellung der Dekadenz durch Detailkunst und symbolische Sprache.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, nachzuweisen, dass Thomas Mann das Dekadenzthema nicht nur beschreibt, sondern als Poetik-Grundlage nutzt, wobei er durch gezielte Überwindungsoptionen (schwache-heroische, ironisch-satirische und religiöse) den Kulturuntergang erkennt und literarisch zu bewältigen sucht.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Autorin/der Autor nutzt primär die werkimmanente Interpretation, um ästhetische Mittel am Text zu identifizieren, ergänzt durch Theorien der Intertextualität, um biblische oder philosophische Prätexte in Thomas Manns Erzähltexten zu erschließen.

Was wird im Hauptteil des Buches behandelt?

Im analytischen Teil werden Erzählungen wie „Der Tod“, „Tobias Mindernickel“, „Der Weg zum Friedhof“, „Beim Propheten“ und „Gladius Dei“ kapitelweise untersucht, wobei sowohl die Thematisierung der Dekadenz als auch Wege zu deren Überwindung im Detail analysiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Schlüsselbegriffe sind Décadence/Dekadenz, Frühwerk, Poetik, Kulturverfall, Dekadenzüberwindung, sowie die Namen der philosophischen Einflussgeber Schopenhauer, Nietzsche und Wagner.

Welche Rolle spielt das „Dreigestirn“ (Schopenhauer, Nietzsche, Wagner) für den jungen Thomas Mann?

Diese drei Denker bilden das intellektuelle Fundament des jungen Thomas Mann. Während Schopenhauer als Philosoph der Dekadenz fungiert, liefert Nietzsche das psychologische Analyseinstrumentarium und Wagner dient als archetypischer Künstler, dessen Stilmittel Mann in sein eigenes Werk integriert.

Warum werden Schopenhauers und Nietzsches Theorien im Kontext der „Tobias Mindernickel“-Analyse neu bewertet?

Die Arbeit zeigt auf, dass der junge Thomas Mann durch seine ironische Distanz die Lehren seiner Meister über Mitleid und Dekadenz in den Erzählungen weitertreibt oder kritisch hinterfragt, wodurch er eine eigenständige, moderne Position jenseits der bloßen Rezeption einnimmt.

Excerpt out of 161 pages  - scroll top

Details

Title
Thomas Mann und die Dekadenz. Eine Analyse seiner frühen literarischen Werke und deren Verbindung zur dekadenten Strömung
College
University of Yaoundé 1
Grade
16/20
Author
Appolinaire Tonye (Author)
Publication Year
2020
Pages
161
Catalog Number
V1472000
ISBN (PDF)
9783389022368
ISBN (Book)
9783389022375
Language
German
Tags
thomas mann dekadenz eine analyse werke verbindung strömung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Appolinaire Tonye (Author), 2020, Thomas Mann und die Dekadenz. Eine Analyse seiner frühen literarischen Werke und deren Verbindung zur dekadenten Strömung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1472000
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  161  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint