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Das Prostatakarzinom. Chirurgische und medikamentöse Tumortherapie sowie daraus resultierende Langzeitfolgen

Titre: Das Prostatakarzinom. Chirurgische und medikamentöse Tumortherapie sowie daraus resultierende Langzeitfolgen

Dossier / Travail , 2021 , 21 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Alina Kartuz (Auteur)

Santé - Sciences de la santé
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Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Krankheitsbild des Prostatakarzinoms und den unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten. Weiterhin werden die Folgen der einzelnen Therapieoptionen und deren Auswirkung auf die Lebensqualität betrachtet.

Das Prostatakarzinom sei bei Männern der häufigste bösartige Tumor und die dritthäufigste krebsbedingte Ursache. Was genau ist das Prostatakarzinom? Und wie wird es behandelt? Neben der bekannten Chemotherapie, an die jeder Patient bei der Diagnose "Krebs" direkt denkt, gibt es in der Uroonkologie noch zahlreiche weitere Möglichkeiten.

Zunächst wird das Prostatakarzinom allgemein betrachtet und Klassifikationen sowie mögliche Symptome aufgezeigt. Anschließend wird zunächst die chirurgische Therapie beleuchtet, bevor anschließen auch auf die medikamentöse Tumortherapie eingegangen wird. Daraufhin werden Langzeitfolgen der Therapien erörtert und abschließend das Lebensqualitätskonzept angewandt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Prostatakarzinom

2.1 Epidemiologie, Ätiologie

2.2 Klassifikationen

2.3 Symptome

2.4 Diagnostik

3 Therapie

3.1 Chirurgische Therapie

3.1.1 Offen Chirurgische Verfahren

3.1.2 Laparoskopische und roboterassistierte chirurgische Verfahren

3.2 Medikamentöse Tumortherapie

3.2.1 Radiotherapie

3.2.2 Hormontherapie

3.2.3 Chemotherapie

4 Therapiebedingte Langzeitfolgen

5 Anwendung auf das Lebensqualitätskonzept

6 Fazit

Zielsetzung & Themen Überblick

Die vorliegende Arbeit gibt einen fundierten Überblick über das Krankheitsbild des Prostatakarzinoms, analysiert die verschiedenen chirurgischen und medikamentösen Therapiemöglichkeiten und bewertet deren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten.

  • Epidemiologie und Entstehungsfaktoren des Prostatakarzinoms
  • Vergleich operativer Zugangswege (offen vs. laparoskopisch/roboterassistiert)
  • Medikamentöse Behandlungsansätze wie Radiotherapie, Hormon- und Chemotherapie
  • Analyse therapiebedingter Langzeitfolgen wie Inkontinenz und erektile Dysfunktion
  • Einordnung der Behandlungsergebnisse in das medizinische Lebensqualitätskonzept

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Laparoskopische und roboterassistierte chirurgische Verfahren

Im klinischen Alltag wird die offene chirurgische Technik immer mehr durch die laparoskopische (Schlüsselloch-Technik) abgelöst. Die Vorteile sind, dass bei den Patienten kein Bauchschnitt erfolgen muss, sondern lediglich kleine Einschnitte für die Trokare. Somit verkürzt sich die Rehabilitationszeit um einiges (im Sinne der Fast-Track-Chirurgie) und der postoperative Analgetikaverbrauch wird verringert.

Bei der laparoskopischen radikalen Prostatektomie werden zwei Vorgehen unterschieden: transperitoneal oder extraperitoneal. In der Klinik wird das transperitoneale Vorgehen bevorzugt, da intraoperativ eine ausgedehnte Lymphadenektomie durchgeführt werden kann und der Operateur einen größeren Arbeitsraum hat. (Vgl. Prof. Dr. med. Stolzenburg, et al., 2011, p.292). Auch bei dem laparoskopischen Operationsverfahren wird präoperativ ein Cephalosporin verabreicht, um das Infektionsrisiko zu minimieren und im Idealfall zu verhindern.

Die Vorteile der laparoskopischen Prostatektomie gibt Prof. Dr. med. Stolzenburg wie folgt wieder: „Durch die Laparoskopie können die postoperative Morbidität … deutlich gesenkt werden. Einsparungen bei Bluttransfusionen und Schmerzmedikationen, kürzerer stationärer Aufenthalt und schnellere Rekonvaleszenz mit früherer Rückkehr ins Alltagsleben … ergeben … einen Vorteil für die Laparoskopie.“ (Prof. Dr. med. Stolzenburg, 2004).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Häufigkeit und Relevanz des Prostatakarzinoms ein und erläutert die Zielsetzung der Untersuchung hinsichtlich Therapieoptionen und Lebensqualität.

2 Das Prostatakarzinom: Dieses Kapitel behandelt die epidemiologischen Daten, die medizinische Klassifikation mittels TNM-System und Gleason-Score sowie die klinische Symptomatik und Diagnostik.

3 Therapie: Hier werden die chirurgischen Verfahren von der offenen Technik bis zum DaVinci-System sowie medikamentöse Ansätze wie Radiotherapie, Hormontherapie und Chemotherapie detailliert gegenübergestellt.

4 Therapiebedingte Langzeitfolgen: Dieses Kapitel widmet sich den häufigen Langzeitfolgen wie Inkontinenz und erektiler Dysfunktion und deren physiotherapeutischen oder medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten.

5 Anwendung auf das Lebensqualitätskonzept: Abschließend wird erörtert, wie gesundheitsbezogene Lebensqualität messbar gemacht wird und welche Auswirkungen die Therapieoptionen auf das subjektive Befinden der Patienten haben.

6 Fazit: Das Kapitel fasst zusammen, dass trotz der Therapiebelastungen eine Behandlung aufgrund der Heilungschancen essenziell ist und eine gute Aufklärung den psychischen Druck mindern kann.

Schlüsselwörter

Prostatakarzinom, radikale Prostatektomie, Uroonkologie, Tumordiagnostik, DaVinci-Operationsroboter, Tumorkontrolle, Lebensqualität, Androgendeprivation, Radiotherapie, Chemotherapie, Inkontinenz, erektile Dysfunktion, Patientenaufklärung, onkologische Nachsorge, Krebsvorsorge

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das Prostatakarzinom als häufige Tumorerkrankung beim Mann und analysiert kritisch die verschiedenen chirurgischen und medikamentösen Therapiemöglichkeiten im Hinblick auf deren Langzeitfolgen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Diagnostik, den operativen Verfahren (offen, laparoskopisch oder roboterassistiert), medikamentösen Therapieformen sowie der Messung der patientenspezifischen Lebensqualität.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin mit dieser Arbeit?

Das Ziel ist es, die Vereinbarkeit der verschiedenen Therapievarianten mit dem medizinischen Konzept der Lebensqualität zu prüfen und aufzuzeigen, wie Behandlungsfolgen minimiert werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse medizinischer Leitlinien, Fachbüchern und klinischen Studien, um den aktuellen Stand der uroonkologischen Therapie darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit intensiv behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die klinische Klassifikation des Tumors, den detaillierten Vergleich chirurgischer Techniken sowie die Erläuterung der medikamentösen Ansätze wie Hormon- und Chemotherapie.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselbegriffe wie Radikale Prostatektomie, Onkologie, Tumorkontrolle, Lebensqualität, Androgendeprivation und Patientensicherheit prägen den fachlichen Inhalt.

Welchen Stellenwert nimmt die DaVinci-Technologie in der heutigen Urologie ein?

Laut der Arbeit stellt der DaVinci-Operationsroboter eine moderne, minimal-invasive Methode dar, die aufgrund exzellenter 3D-Visualisierung präziseres Arbeiten ermöglicht und die Morbidität im Vergleich zu älteren Verfahren senken kann.

Warum ist die Patientenaufklärung laut der Arbeit so entscheidend?

Da viele Therapien temporäre Nebenwirkungen wie Inkontinenz oder Erektionsstörungen verursachen können, ist eine ausführliche Aufklärung notwendig, um den psychischen Druck zu lindern und die Therapietreue zu sichern.

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Résumé des informations

Titre
Das Prostatakarzinom. Chirurgische und medikamentöse Tumortherapie sowie daraus resultierende Langzeitfolgen
Université
Fresenius University of Applied Sciences Frankfurt
Note
1,7
Auteur
Alina Kartuz (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
21
N° de catalogue
V1487800
ISBN (PDF)
9783389044933
ISBN (Livre)
9783389044940
Langue
allemand
mots-clé
prostatakarzinom chirurgische tumortherapie langzeitfolgen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alina Kartuz (Auteur), 2021, Das Prostatakarzinom. Chirurgische und medikamentöse Tumortherapie sowie daraus resultierende Langzeitfolgen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1487800
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Extrait de  21  pages
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