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Bottleneck theory’s enlightenment of practice-influence on psychological refractory period

Titel: Bottleneck theory’s enlightenment of practice-influence on psychological refractory period

Seminararbeit , 2010 , 5 Seiten , Note: 1

Autor:in: Isabell Brankstein (Autor:in)

Psychologie - Kognitive Psychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Stunning limiting mechanisms of the humans information processing, of perceiving abilities, working memory performance, sensomotoric reactions upon receiving point, can be classified as phenomenon, giving feedback about the humans assessment of reality. The psychological refractory period effect (PRP) is one of these phenomenon, representing the aspects of delayed reactions, two speed tasks are performed in rapid succession with resulting delay to the second task response (Craik, 1947, 1948; Hick, 1948; Telford, 1931). This increasing delay of the second task response is the high, the short the interval between the two tasks, task 1 and 2, is (Pashler, 1994). This PRP – effect can be observed even when modalities of the tasks (e.g. sensory, motor-driven) are distinct (Pashler, 1994).
Severely theories have tried to build up the PRP-effect’s underlying mechanisms. Following work will focus on one of those, the central bottleneck, trying to illuminate the influence of practice on PRP-effect.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zentraler Engpass (Bottleneck)

3. Strukturelle vs. strategische Engpasstheorie

4. Einfluss von Übung auf den PRP-Effekt

5. Diskussion zur Natur des Übungseinflusses

6. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht die neurophysiologischen Kapazitätsgrenzen menschlicher Informationsverarbeitung mit einem spezifischen Fokus auf den sogenannten Psychological Refractory Period (PRP) Effekt. Ziel ist es, die zugrunde liegenden Mechanismen der Engpass-Theorie (Bottleneck) zu analysieren und kritisch zu hinterfragen, wie sich wiederholte Übung auf die Leistung bei dualen Aufgaben auswirkt und ob hierbei strukturelle oder strategische Anpassungen vorliegen.

  • Grundlagen des Psychological Refractory Period (PRP) Effekts
  • Analyse der strukturellen und strategischen Engpasstheorien
  • Untersuchung des Einflusses von Übung auf die duale Aufgabenleistung
  • Vergleich von Automaticity-Hypothese und Stage-Shortening-Ansatz
  • Neurobiologische Korrelate der dualen Aufgabeninterferenz

Auszug aus dem Buch

Bottleneck theory’s enlightenment of practice-influence on psychological refractory period

Stunning limiting mechanisms of the humans information processing, of perceiving abilities, working memory performance, sensomotoric reactions upon receiving point, can be classified as phenomenon, giving feedback about the humans assessment of reality. The psychological refractory period effect (PRP) is one of these phenomenon, representing the aspects of delayed reactions, two speed tasks are performed in rapid succession with resulting delay to the second task response (Craik, 1947, 1948; Hick, 1948; Telford, 1931). This increasing delay of the second task response is the high, the short the interval between the two tasks, task 1 and 2, is (Pashler, 1994). This PRP – effect can be observed even when modalities of the tasks (e.g. sensory, motor-driven) are distinct (Pashler, 1994).

Severely theories have tried to build up the PRP-effect’s underlying mechanisms. Following work will focus on one of those, the central bottleneck, trying to illuminate the influence of practice on PRP-effect.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Phänomen der begrenzten menschlichen Informationsverarbeitung und Definition des PRP-Effekts als Verzögerung bei aufeinanderfolgenden Reaktionen.

2. Zentraler Engpass (Bottleneck): Beschreibung des menschlichen Informationsprozesses als dreistufiges Modell (precentral, central, postcentral) und Erläuterung der Wartezeit (Bottleneck-Verzögerung).

3. Strukturelle vs. strategische Engpasstheorie: Gegenüberstellung der Theorie der limitierten zentralen Prozessoren mit dem Modell der exekutiven Kontrolle, das bei bestimmten Bedingungen parallele Verarbeitung zulässt.

4. Einfluss von Übung auf den PRP-Effekt: Diskussion empirischer Befunde zur Reduktion des PRP-Effekts durch Übung, insbesondere unter Berücksichtigung von Aufgabenmodalitäten und Schwierigkeitsgraden.

5. Diskussion zur Natur des Übungseinflusses: Kritische Auseinandersetzung mit theoretischen Erklärungsansätzen wie der Automaticity-Hypothese und dem Stage-Shortening-Modell zur Interpretation der Übungseffekte.

6. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Engpasstheorien und Identifikation der Notwendigkeit weiterer Forschung zur Klärung der Interaktion zwischen zentralen Stufen.

Schlüsselwörter

Psychological Refractory Period, PRP-Effekt, Bottleneck-Theorie, Informationsverarbeitung, duale Aufgaben, exekutive Kontrolle, kognitive Kapazität, Aufgabenschwierigkeit, Automatisierung, Reaktionsauswahl, neuronale Korrelate, Aufgabeninterferenz, kognitive Leistungsfähigkeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit behandelt die Kapazitätsgrenzen des menschlichen Gehirns bei der parallelen Verarbeitung mehrerer Aufgaben, insbesondere unter dem Aspekt des Psychological Refractory Period (PRP) Effekts.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Engpasstheorien der Informationsverarbeitung, den Einfluss von Training auf Reaktionszeiten sowie die Debatte zwischen serieller und paralleler Informationsverarbeitung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, den Einfluss von Übung auf den PRP-Effekt zu beleuchten und zu klären, ob durch Training der "Bottleneck" umgangen oder verkürzt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich führender theoretischer Modelle sowie empirischer Studien zur dualen Aufgabenleistung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert strukturelle und strategische Modelle, diskutiert neurobiologische Belege wie fMRI-Studien und bewertet verschiedene Hypothesen zur Automatisierung und zur Verkürzung zentraler Verarbeitungsphasen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen PRP-Effekt, Bottleneck-Theorie, duale Aufgaben, exekutive Kontrolle und kognitive Automatisierung.

Wie unterscheidet sich die strukturelle von der strategischen Engpasstheorie?

Die strukturelle Theorie geht von einer unveränderlichen Limitierung zentraler Prozessoren aus, während die strategische Theorie exekutive Steuerungsprozesse betont, die eine flexiblere, teilweise parallele Verarbeitung ermöglichen können.

Was besagt die Automatisierungshypothese im Kontext des PRP-Effekts?

Diese Hypothese legt nahe, dass Teilnehmer durch Übung lernen, zentrale Stufen autonomer auszuführen, wodurch der Engpass zwar bestehen bleibt, aber effektiv umgangen wird.

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Details

Titel
Bottleneck theory’s enlightenment of practice-influence on psychological refractory period
Hochschule
Universität Salzburg  (Naturwissenschaftliche Fakultät - Fachbereich Psychologie )
Note
1
Autor
Isabell Brankstein (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
5
Katalognummer
V149258
ISBN (eBook)
9783640597475
ISBN (Buch)
9783640597178
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bottleneck theory information processing psychological refractory period practice influence on information processing
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Isabell Brankstein (Autor:in), 2010, Bottleneck theory’s enlightenment of practice-influence on psychological refractory period, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149258
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Leseprobe aus  5  Seiten
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