Der Glücksbegriff im Sadeschen Werk


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

I. Der göttliche Dämon Marquis de Sade
1. Was der Leser erwarten darf
2. De Sade – ein Kind seiner Zeit
3. „Ja, durch die Polizei werden sie am meisten verbreitet.“

II. Der Glücksbegriff im Sadeschen Werk
1. „Justine, du Dummerchen; du bist zwar schöner als ich, wirst aber niemals ebenso glücklich werden.“
2. von glück und unglück - Resümee

III. „Ich schreibe nur für diejenigen, die fähig sind, mich zu verstehen; sie werden mich ohne Gefahr lesen.“
1. „Geschrieben stinkt Scheiße nicht.“
2. „Der Sadismus ist nur der grobe (vulgäre) Inhalt des Sadeschen Textes.“
3. Schlusswort

IV. Literaturverzeichnis
1. deutschsprachige Werksübersicht
2. weiterführende Literatur

V. Anhang
1. Nachweis der Zitate und Abbildung

„Ich bin herrschsüchtig, jähzornig,
heißblütig,
extrem in allem,
von einer beispiellosen Zügellosigkeit der Phantasie
und der Lebensführung,
Atheist bis zum Fanatismus,
mit einem Wort,
so bin ich,
und noch einmal, tötet mich oder nehmt mich, wie ich bin,
denn ändern werdet ihr mich nicht.“

I. Der göttliche Dämon Marquis de Sade

1. Was der Leser erwarten darf

Marquis de Sades´ literarisches Werk wird im Folgenden nicht auf „Analverkehr“ reduziert. Vielmehr soll das Interesse des Lesers an der Welt des Marquis und seinen Schriften geweckt werden – eine Welt der Omnipotenzphantasie und Libertinage, die durch präzise historische Kenntnisse vergangener und gegenwärtiger Zeiten, pilosophiegeschichtliche Abhandlungen und gesellschaftliche Denkansätze überrascht, eben weil man dieses breit gefächerte Wissen im Sadeschen Werk nicht vermutet. Er bietet doch weitaus mehr, als dass man ihn auf niedrige Beweggründe kürzen könne: Neben zahlreich sich wiederholenden Orgien lassen sich hingebungsvolle Oden auf die Philosophie, Freiheit, Libertinage oder gar das Glück finden.

Der Leser wird enttäuscht sein, wenn er erwartet, dass ich ihm mitteilen werde, ob de Sade unter den Schlagwörtern „göttlich“ oder „dämonisch“ einzuordnen ist. Das wird ihm selbst überlassen. Was ich anbieten möchte, ist ein Einblick in seine Biografie mit folgender Abhandlung über die Verbreitung und Zensuren seiner Werke. Die Darstellung der bisher erschienen Werke derer, die sich anmaßen, über den Marquis zu publizieren, wird angereiht. Weiter darf man eine Ausführung des Glücksbegriffes im Sadeschen Werk erwarten. Hierfür dient der Doppelroman „La Novelle Justine ou les malheurs de la vertu, suivie de l´histoire de Juliette, sa Seoeur“ in zehnbändiger Jubiläumsausgabe als Exempel. Die Kernaussage des Sadeschen Werkes über Glück ist: Die Tugend ist glücklos und das Laster macht glücklich: „Der Nachgeschmack der Tugend ist viel bitterer als derjenige des Verbrechens.“[1] Mittels verschiedener Textauszüge wird der Glücksbegriff hergeleitet und später auf das Wesentliche zusammengefasst. An dieser Stelle wird die Frage „Ist Juliette ein Libertin?“ erörtert. Im Anschluss folgt die Auseinandersetzung mit verschiedenen Vorwürfen, derer sich der Marquis nicht mehr erwehren konnte. Abschließend wird der Begriff „Sadismus“ auf das Sadesche Werk hin geprüft. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, dem Leser zu vermitteln, dass de Sade weder ein „homo universale“ noch ein billiger Pornograph war, sondern ein Kind seiner Zeit. Dabei spielt das Verständnis von Glück durchaus eine Rolle: Die Zeit der Aufklärung stellte viele Forderungen. Neue Grundsätze und Gedankengebäude trafen auf alte Traditionen. De Sade kämpfte gegen die verklärten Tugenden seiner Zeit an, indem er eine extreme Rationalität und Libertinage offen legte. Für diese Extreme stehen jeweils Justine und Juliette.

2. DE Sade – ein Kind seiner Zeit

Bevor wir gemeinsam in die Welt unendlicher Libertinage (Glücks) eindringen, soll an dieser Stelle ein kurzer Einblick in die Eckpfeiler des Lebens des Marquis gegeben werden. Auf eine umfassende Nachzeichnung seiner Biografie wird verzichtet, unter anderem weil sich die Forschung oftmals uneins ist. Zudem käme es zu einer ermüdenden und völlig überflüssigen Aneinanderreihung von Daten. Schließlich hat es weder Sinn noch Zweck, den Leser anzuöden.

„liberté, égalité, fraternité“ vs. „Rechtlosigkeit, notorische Verschwendungssucht, Sittenverfall“ (Forderung vs. Tatsache)

Das Frankreich des 18. Jahrhunderts präsentierte sich der Welt voller Zwiespalt. In dieser erblickte Donatien Alphonse François de Sade am 2. Juni 1740 als zweites Kind des Grafen Jean Baptiste Joseph François und seiner Frau Maria Elèonore in Paris das Licht der Welt. Im vorrevolutionären Frankreich aufgewachsen, genoss er sowohl eine umfassende humanistische als auch militärische Ausbildung. Schon als junger Mann nahm er im Januar 1757 am siebenjährigen Krieg in Deutschland teil. Es ist wohl hinlänglich bekannt, dass er den Großteil seines Lebens in verschiedenen Haft- und Nervenanstalten (27 Jahre in 11 Anstalten) verbrachte. Das lag einerseits an seinen Ausschweifungen und andererseits anlässlich seiner anstößigen und antiklerikalen Schriften. Dennoch folgte den mehrfach ausgesprochenen Todesurteilen nicht die Guillotine. Er starb am 2. Dezember 1814 im hohen Alter von 74 Jahren um 10:00 Uhr in der Nervenheilanstalt Charenton (heute zu Saint-Maurice, Department Val-de-Marne) bei Paris – im selben Jahr noch musste Napoleon abdanken. Jener, der den Marquis unverheiratet und kinderlos wägt, irrt. Aus der Ehe mit Renée-Pléagie de Montreuil, die am 17. Mai 1763 geschlossen wurde, gingen zwei Söhne, Louis-Marie (*27.08.1767) und Donatien-Claude-Armand (*27.06.1769), sowie eine Tochter, Madeleine-Laure (*17.04.1771), hervor.

De Sade durchlebte drei verschiedene Epochen: das Ancien Règime, die Französische Revolution (1789-1799) und die Napoleonische Ära (1799-1815). Diese Trias beschreibt – historisch gesehen – die Gesellschaft des Umschwungs, deren Einfluss auf de Sade unbezweifelbar wirkte. Den überwiegenden Teil seiner Werke erdachte er in der Abgeschiedenheit seiner Kerker – wie beispielsweise „Dialogue entre un prêtre et un moribond“ 1782, „Les Cent-vingt Journées de Sodom ou l´Ecole du libertinage“ 1785, „Justine ou les malheurs de la vertu“ 1791, „Aline et Valcour“ 1793, „La Philosophie dans le Boudoir“ 1795 und schließlich der Doppelroman „La Novelle Justine ou les malheurs de la vertu, suivie de l´histoire de Juliette, sa Seoeur“ 1797. „Man kann sagen, dass seine Werke im Gefängnis concipiert, in der Revolution ausgeführt und nach den äußeren Eindrücken derselben verändert wurden.“[2] Das Schriftgut de Sades´ wurde und wird über die Zeiten hinweg gehasst, verdammt und vergöttert.

3. „Ja, durch die Polizei werden sie am meisten verbreitet.“

Schon zu Lebzeiten stritt der Marquis die Autorenschaft verschiedener Werke ab, was daran liegt, dass er wiederholt angeklagt wurde und seine Worte im Gefängnis abbüßen musste. Bis zuletzt beharrte Napoleon auf das Verbot der Sadeschen Schriften, so verbot er beispielsweise bereits 1801 „La Philosophie dans le Boudoir“. Nicht genug, dass die französische Gesellschaft des 18. Jahrhunderts vehement den selbsternannten Libertin verfolgte, so wurde er in verschiedenen europäischen Staaten posthum bis in die jüngste Zeit durch Übersetzungsverbote und Zensur gedemütigt. Der Zensur, aber vor allem der negativen „Publicity“, ist die immerwährende Neugier am Sadeschen Werk zu verdanken. Zu Beginn der 50er Jahre wurde für eine Edition de Sades´ eine horrende Geldstrafe verhängt, 1964 wurde in Österreich gegen die Herausgeber der „La Philosophie dans le Boudoir“ ein Ermittlungsverfahren geführt, mit dem Resultat, dass das Werk nur beschränkt verbreitet werden darf. In den 80er Jahren verklagte das Athener Gericht die Übersetzer und Herausgeber der „La Philosophie dans le Boudoir“ zu einer Geldstrafe.[3] Das zeigt deutlich, dass de Sade noch heute stigmatisiert wird, lange nachdem die Aufklärung als abgeschlossen gilt. Es zwingt sich unweigerlich die Frage auf, ob das gegenwärtige Europa noch immer nicht aufgeklärt genug ist, um de Sades´ Schriften schlichtweg ruhen zu lassen. „Habe Mut dich deines Verstandes zu bedienen!“[4] – dieser ausschlaggebende Satz der Aufklärung von Immanuel Kant wird durch die wiederholten Zensuren des Sadeschen Werkes in der Gegenwart relativiert. Das heißt, die Jurisprudenz versucht mit ihren Verboten dem Menschen de facto den Verstand in Abrede zu stellen, mit dem literarischen Werk des Marquis de Sade umgehen zu können. Bis ins 20. Jahrhundert hat de Sade noch keinen vernünftigen Zugang in die höhere schulische oder gar universitäre Ausbildung gefunden – geschweige denn in die Gesellschaft. Zu selten wird die Person des Marquis selbst oder gar seine Literatur rational thematisiert. Wo doch durch die ewigliche Stigmatisierung Erklärungsbedarf zu herrschen scheint!

Allerdings muss entschieden gesagt werden, dass der Zugang zu de Sade trotz der Zensurversuche stets gewährleistet war und ist. Die Aufarbeitung de Sades findet parallel statt. So zwiespältig das sein mag, ist aber auch die Literatur über Marquis de Sade selbst diskrepant. Was bislang über Leben und Werk de Sades publiziert wurde, lässt sich grob in Befürworter und Gegner zweiteilen – meinungslose Schreiber sucht man beinahe vergeblich. Man findet unter dem Stichwort „de Sade“ Unmengen beschriebenen Papiers, was wiederum die Forschung über den Marquis deutlich erschwert. Dringt man erst einmal durch eine Vielzahl von Biographien, die trotz wechselnder Autoren nur als Duplikat voneinander erscheinen, stößt man auf zahlreiche Emanzipationsschriften – gilt de Sade doch in der einschlägigen Literatur als unverschämt frauenfeindlich. Doch wie kann man sein Werk ausschließlich auf Frauenfeindlichkeit reduzieren, wenn es dem Marquis doch gleich war, an welchem der Geschlechter er sich in seinen Werken vergreift. Zudem schuf de Sade nicht ausschließlich negative Frauenbilder – Juliette ist der Beweis. Sie wählt ihr Schicksal und wird nicht zum Opfer – was durch die Erarbeitung noch deutlicht wird. Unter der zahlreichen Sekundärliteratur ist Iwan Bloch (Synonym: Eugen Dürer) deutlich hervorzuheben. Sein Werk „De Sade und seine Zeit“ aus dem frühen 19. Jahrhundert ist eine Mischung aus der Biografie de Sades und dem sozi-historischem Hintergrund im 18. Jahrhundert. Der Autor ist allerdings Sexualforscher, was im Werk kaum spürbar ist: Er bietet ein umfassendes und wissenschaftliches Werk an. Bei de Sade rückt man zudem in der Forschung meist den nach ihm benannten Sadismus in den Vordergrund, hervorgerufen durch die nie zuvor in solchem Umfang publizierten Ausschweifungen und Abartigkeiten in seinen Werken. Doch überliefert er letztlich sehr detailreich die Sittengeschichte Frankreichs im 18. Jahrhunderts. Durch die unbarmherzige Analyse der menschlichen Boshaftigkeit wurde der Marquis zum „Vater“ der Schwarzen Romantik empor gehoben. Das lässt den Schluss zu, dass D. A. F. de Sade noch in der Gegenwart so umstritten ist, wie zu seinen Lebzeiten.

II. Der Glücksbegriff im Sadeschen Werk

„Wenn wir, erfüllt von nichtiger, belachenswürdiger und abergläubischer Bewunderung für unsere widersinnischen gesellschaftlichen Gepflogenheiten, dennoch in nichts als Dornen greifen, während die Schurken Rosenblüten pflücken, rechnen sich dann die aus Überzeugung, Vorliebe oder Veranlagung naturgemäß lasterhaften Menschen nicht aus, daß es allem Vermuten nach vorteilhafter sei, sich vom Laster mitreisen zu lassen, als sich ihm zu widersetzen? Behaupten sie nicht, und zwar mit einigem Anschein von Vernünftigkeit, daß die Tugend, so schön sie auch sein möge, gleichwohl die schlechteste Wahl darstelle, die man treffen könne, wenn sie sich als zu schwach erweise, den Kampf gegen das Laster auszufechten, und daß es, in einem durch und durch durchlasterten wie dem gegenwärtigen, am sichersten sei, es den anderen gleichzutun? Erklären die, wenn man so will, philosophisch ein bißchen besser Bewanderten nicht mit dem Engel JESRAD und ZADIG, daß es kein Übel gäbe, aus dem nicht etwas Gutes entstehen könne, und daß sie sich infolgedessen nach Belieben dem Bösen hingeben dürften, da dieses in Tat und Wahrheit nur eine Spielart des Guten sei? Fügen sie nicht noch mit einiger Stichhaltigkeit hinzu, daß es dem allumfassenden Plan der Natur gleichviel gelte, ob dieser oder jener vornehmlich gut oder böse sein; daß es, solange die Tugend vom Unglück verfolgt, das Verbrechen aber vom Erfolg gekrönt werde und beide in den Augen der Natur gleichwertig seien, unendlich viel scharfsinniger wäre, sich auf die Seite der schicksalsgesegneten Schurken zu schlagen als auf jene der stets scheiternden Schüler der Tugend?

Es sei nicht länger verhehlt, daß wir, um ebendiese Lehrgebäude weiter zu untermauern, der Öffentlichkeit die Geschichte der tugendhaften Justine vorführen werden. Es ist unerlässlich, daß die einfältigen Toren endlich davon ablassen, dieses lächerliche Götzenbild der Tugend zu beweihräuchern, die ihnen dies bislang nur mit Undank vergolten hat, und daß sich die gemeinhin aus Überzeugung all den aufreizenden Ausschweifungen des Lasters und der Wollust frönenden Leute von Geist durch die augenfälligen Beispiele von Glück und Wohlergehen bestätigt sehen, von denen sie nahezu unvermeidlich auf dem überbordenden Lebensweg ihrer Wahl begleitet werden.[…] Solcherart ist die Gesinnung, die unsere Arbeit leiten wird; in Ansehung dieser Beweggründe werden wir die kynischste Sprache mit den rücksichtslosesten und gewagtesten Lehrsätzen, mit den lasterhaftesten und lächerlichsten Anschauungen verknüpfen und mit beherztem Wagemut das Verbrechen wirklichkeitsgetreu beschreiben: erhaben in nie abbrechendem Siegesrausch und zufrieden in ewiger Glückseligkeit; gleicherweise aber werden wir die Tugend so darstellen, wie man sie erblickt: allenthalben verdrossen, verhärmt und selbst in ihrem Unglück stets besserwisserisch.“[5]

1. „Justine, du Dummerchen; du bist zwar schöner als ich,

wirst aber niemals ebenso glücklich werden.“

Durch ein Unglück werden die Schwestern Justine und Juliette unerwartet Vollwaisen. Um ihr Vermögen betrogen, können sie in dem Kloster, indem sie bisher erzogen wurden, nicht mehr bleiben. Vor die Tür gesetzt, müssen sie sich neu orientieren und ihre Wege trennen sich – der Einen Glück soll der Anderen Leid sein. Justine, die jüngere der Schwestern, ist die einfältigere. Zwar anziehender als ihre Schwester ist sie jedoch von Natur aus schwermütig. So erfasst sie die ganze Grausamkeit ihres Loses tiefer. Juliette hingegen ist lebhaft, gar leichtsinnig. Nicht minder hübsch doch boshaft und mutwillig. Die plötzlich verlassene Justine verstrickt sich bei dem Versuch, ein tugendhaftes Leben zu führen, zunehmend in eine Welt voll Laster und Verbrechen. Ihre Unschuld und Aufrichtigkeit ziehen das Böse geradezu magisch an und lösen Episoden von wüsten Ausschweifungen und Gewalt aus. Nach einem Leben unter Räubern, Mördern und gewissenlosen Klerikern muss die beharrlich an der Unverdorbenheit festhaltende Justine erkennen, dass die Sittsamkeit stets bestraft, das Laster hingegen belohnt wird. Justines „Leidensweg“ wird in den ersten vier Bänden erzählt. In zahlreichen Episoden sprechen die verschiedenen Protagonisten über Glück und darüber was sie darunter verstehen.

[...]


[1] Marquis de Sade: Justine und Juliette, Band VII, S. 32.

[2] Bloch, Iwan: Sade und seine Zeit, S. 331.

[3] Marquis de Sade: Der Henker und sein Opfer, S. 12f.

[4] Kant, Immanuel: Was ist Aufklärung? Aufsatz zur Geschichte und Philosophie, Zehbe, J. (Hg.), Göttingen, 4 Aufl., 1994.

[5] Marquis de Sade: Justine und Juliette, Band I, S. 51-53.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Glücksbegriff im Sadeschen Werk
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Philosophie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V149654
ISBN (eBook)
9783640604845
ISBN (Buch)
9783640605064
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sadismus, Aufklärung, Marquise de Sade, Glücksbegriff, Atheismus, Philosophie im 17. Jhd.
Arbeit zitieren
Andrea Franz (Autor), 2006, Der Glücksbegriff im Sadeschen Werk, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/149654

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