Inhaltsverzeichnis
1. Agenda der Präsentation
2. Ausgangslage
3. Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Feinlernziele
4. Organisatorisch-räumlich-zeitlich
5.Verlaufsplan Schulung
6. Pädagogische Prinzipien
6.1. Prinzip der Aktivität der Auszubildenden
6.2. Prinzip der Anschauung
6.3. Prinzip der Praxisnähe
6.4. Prinzip der Erfolgssicherung
6.5. Prinzip der Jugendmäßigkeit
6.6. Prinzip der sachlichen Richtigkeit
7. Schlüsselqualifikation
7.1. Personelle Fähigkeit
7.2. Soziale Fähigkeit
7.3. Kognitive Fähigkeit
8. Vorschriften
9. Anlagen
Inhaltsverzeichnis
1. Agenda der Präsentation
2. Ausgangslage
3. Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2. Groblernziel
3.3. Feinlernziele
4. Organisatorisch-räumlich-zeitlich
5.Verlaufsplan Schulung
6. Pädagogische Prinzipien
6.1. Prinzip der Aktivität der Auszubildenden
6.2. Prinzip der Anschauung
6.3. Prinzip der Praxisnähe
6.4. Prinzip der Erfolgssicherung
6.5. Prinzip der Jugendmäßigkeit
6.6. Prinzip der sachlichen Richtigkeit
7. Schlüsselqualifikation
7.1. Personelle Fähigkeit
7.2. Soziale Fähigkeit
7.3. Kognitive Fähigkeit
8. Vorschriften
9. Anlage
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Präsentation ist es, ein Einführungsseminar für neue Bankkaufleute zu konzipieren, das den Auszubildenden den Einstieg in den Berufsalltag erleichtert und ihnen grundlegende Kompetenzen im Servicebereich vermittelt.
- Vermittlung von Service- und Verhaltensstandards für den Kundenkontakt.
- Grundlagenwissen in den Bereichen Kontoführung und nationaler Zahlungsverkehr.
- Förderung von Schlüsselqualifikationen durch aktive Lernmethoden.
- Integration in das Berufsleben und Kennenlernen der genossenschaftlichen Identität.
Auszug aus dem Buch
6. Pädagogische Prinzipien
Dem Seminar bzw. der Präsentation liegen folgende pädagogische Prinzipien zu Grunde:
1. Das Prinzip der Aktivität des Auszubildenden (Selbstständigkeit) Aktivität der Auszubildenden bedeutet so viel wie deren Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit. Die gegenteilige Haltung ist die Passivität, also des Hinnehmens von Anordnungen und des Tätigwerdens erst auf Befehl und Anordnung. Selbsttätig erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten werden länger und sicherer behalten als solche, die im Zustand weitgehend passiven Verhalten aufgenommen wurden.
Der natürliche Tätigkeitsdrang der Jugendlichen ist überhaupt ein guter „Motor“ für jegliches Lernen, er sollte also genutzt werden. Aktive, selbständige Mitarbeiter sind unerlässlich für jeden Betrieb, und die demokratische Gesellschaft kann ohne aktiv mitarbeitende und kritisch denkende Staatsbürger nicht bestehen. Deshalb sollte die Förderung größtmöglicher Selbsttätigkeit ein durchgängiges Ziel bei der Unterweisung sein.
Die Auszubildenden werden von Beginn des Seminares an, in die Tätigkeit mit eingebunden durch Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Gruppendiskussion, Rollenspiele und Ausfüllen von Überweisungen und Schecks. Denn Selbsttätigkeit fördert Behalten.
Auf diese Weise werden die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten länger und sicherer behalten. Außerdem wird die Motivation der Auszubildenden gesteigert, da sie nach dem Seminar sich sicherer am ersten Arbeitstag am Arbeitsplatz fühlen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Agenda der Präsentation: Gibt einen Überblick über den geplanten Ablauf der Schulung.
2. Ausgangslage: Beschreibt die Rahmenbedingungen der Zielgruppe sowie den zeitlichen Kontext des Seminars innerhalb der ersten Ausbildungswoche.
3. Lernziele: Definiert die angestrebten Richt-, Grob- und Feinlernziele, unterteilt in kognitive, psychomotorische und affektive Bereiche.
4. Organisatorisch-räumlich-zeitlich: Listet die logistischen Voraussetzungen wie Räumlichkeiten, Medien und den detaillierten Zeitplan des zweiten Seminartages auf.
5.Verlaufsplan Schulung: Detaillierte Darstellung der Lerninhalte, Methoden und Medien in einer übersichtlichen Matrix.
6. Pädagogische Prinzipien: Erläutert die didaktischen Leitsätze wie Aktivität, Anschauung und Praxisnähe, die der Schulung zugrunde liegen.
7. Schlüsselqualifikation: Benennt die zu fördernden persönlichen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten der Auszubildenden.
8. Vorschriften: Behandelt regulatorische Themen wie die Führung des Berichtshefts, Datenschutz und die Brandschutzordnung.
9. Anlage: Enthält ergänzendes Material, konkret das Fünffingerfeedback als Instrument zur Evaluation.
Schlüsselwörter
Bankkauffrau, Bankkaufmann, Auszubildende, Servicebereich, Kundenorientierung, Zahlungsverkehr, Kontoführung, Pädagogische Prinzipien, Schlüsselqualifikationen, Selbstständigkeit, Praxisnähe, Ausbildereignungsprüfung, Servicestandards, Genossenschaftsbank, Berichtsheft.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit stellt ein strukturiertes Konzept für ein Einführungsseminar für angehende Bankkaufleute vor, um ihnen den Einstieg in den Service am Markt zu erleichtern.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Arbeit fokussiert sich auf Servicestandards, Grundkenntnisse im Zahlungsverkehr, die Funktionsweise von Girokontomodellen und die genossenschaftliche Identität.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, Auszubildenden zu Beginn ihrer Laufbahn Sicherheit im Kundenkontakt und bei der praktischen Abwicklung von Bankgeschäften zu vermitteln.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf didaktisch-pädagogischen Prinzipien (z.B. Aktivierung, Praxisnähe) und nutzt einen strukturierten, methodenorientierten Unterweisungsansatz.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil umfasst den Verlaufsplan der Schulung, die Anwendung pädagogischer Prinzipien sowie die Entwicklung spezifischer Schlüsselqualifikationen der Auszubildenden.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die zentralen Schlagworte sind Kundenorientierung, Bankpraxis, Ausbildungsdidaktik, Servicequalität und berufliche Erstorientierung.
Wie werden die Servicestandards vermittelt?
Die Standards werden durch eine Kombination aus Kurzvorträgen, Rollenspielen und Fallbeispielen vermittelt, um den Auszubildenden praktische Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Warum spielt die genossenschaftliche Mitgliedschaft eine Rolle?
Die Auseinandersetzung mit der Mitgliedschaft dient dazu, die Auszubildenden frühzeitig mit dem spezifischen Geschäftsmodell und dem Genossenschaftsgedanken der Bank vertraut zu machen.
- Arbeit zitieren
- Marcia Friedlin (Autor:in), 2010, Einführung in den Service am Markt (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/150782