Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Leadership and Human Resources - Employer Branding

Der Einfluss des modernen Employer Brandings der Bundeswehr auf die Generation Z

Title: Der Einfluss des modernen Employer Brandings der Bundeswehr auf die Generation Z

Bachelor Thesis , 2024 , 131 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: André Nähle (Author)

Leadership and Human Resources - Employer Branding
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Im Rahmen der Ausgestaltung der Arbeitgebermarke muss die Bundeswehr sich auf die unterschiedlichsten Generationen auf dem Arbeitsmarkt einstellen und ihre Werte und Eigenschaften entsprechend berücksichtigen. Als eine der Hauptzielgruppe gilt die Generation Z. Diese Ausarbeitung befasst sich daher mit dem Employer Branding bzw. der Arbeitgebermarke der Bundeswehr und erforscht die Auswirkungen dessen auf die Generation Z. Im Rahmen dieser Arbeit wird herausgearbeitet, inwiefern die Bundeswehr für Personen der Generation Z einen attraktiven Arbeitgeber darstellt und, inwieweit die Bundeswehr ggf. den Fokus auf die Bedürfnisse dieser Generation verstärken kann, um diese Attraktivität explizit für diese Zielgruppe steigern zu können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Teil

2.1. Generation Z

2.1.1. Eigenschaften, Merkmale und Werte

2.1.2. Anforderungen an den Arbeitgeber

2.1.3. Personalgewinnung und Personalbindung

2.2. Bundeswehr

2.2.1. Aufbauorganisation

2.2.2. Statusgruppen und Laufbahnen

2.2.3. Personalbedarf

2.2.4. Employer Brand(ing)

3. Gegenüberstellung: Anforderungen Generation Z / Arbeitgebermarke Bundeswehr

4. Empirischer Teil

4.1. Ziel der Forschung

4.2. Beschreibung der Stichprobe

4.3. Qualitative Interviews

4.4. Durchführung der Interviews

4.5. Transkription

4.6. Auswahl des Analyseverfahrens

5. Forschungsergebnisse

6. Schlussfolgerungen

7. Resümee

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss des modernen Employer Brandings der Bundeswehr auf die Generation Z mit dem Ziel, die Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber für diese Zielgruppe zu bewerten und konkrete Optimierungspotenziale sowie Handlungsempfehlungen abzuleiten.

  • Analyse der Werte und Arbeitsanforderungen der Generation Z
  • Untersuchung der Arbeitgebermarke "Bundeswehr" im aktuellen Kontext
  • Qualitative Befragung von Vertretern der Generation Z
  • Identifikation von Wahrnehmungslücken und Präsenzproblemen
  • Entwicklung von Strategien zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

"Wir müssen deutlich mehr in die Sicherheit unseres Landes investieren, um auf diese Weise unsere Freiheit und unsere Demokratie zu schützen. Das ist eine große nationale Kraftanstrengung. Das Ziel ist eine leistungsfähige, hochmoderne, fortschrittliche Bundeswehr, die uns zuverlässig schützt" (Die Bundesregierung, 2022). Spätestens seit diesen Worten während der Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz am 27. Februar 2022 ist die Bundeswehr auch in der breiten deutschen Öffentlichkeit wieder zu einem bedeutenden Thema herangewachsen.

Aus der sogenannten „Zeitenwende-Rede“, als Antwort auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine am 24. Februar 2022, resultierten enorme Investitionen, insbesondere in bedeutsame und komplexe Ausrüstungsvorhaben, die mit einem bereitgestellten Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro finanziert worden sind und werden. Abgesehen vom zu beschaffenden Material wird für die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr ebenso entsprechendes Personal benötigt. Über Jahre hinweg war der Bereich des öffentlichen Dienstes von Einsparungsmaßnahmen betroffen, die zu Einstellungsstopps führten und somit langfristig zum Problem der Überalterung führt (Streicher, 2020, S. 192). Gleiches gilt insofern auch für die Bundeswehr. Insbesondere der Bereich des zivilen Bestandspersonals der Bundeswehr ist davon betroffen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beleuchtet den sicherheitspolitischen Kontext der "Zeitenwende" und die daraus resultierende Notwendigkeit, qualifiziertes Personal für die Bundeswehr in einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt zu gewinnen.

2. Theoretischer Teil: Definiert die Generation Z, ihre Werte und Anforderungen an Arbeitgeber sowie die Strukturen, Statusgruppen und das Employer Branding der Bundeswehr.

3. Gegenüberstellung: Anforderungen Generation Z / Arbeitgebermarke Bundeswehr: Setzt die Bedürfnisse der Generation Z in Relation zum aktuellen Auftritt der Bundeswehr, um Übereinstimmungen und Differenzen aufzudecken.

4. Empirischer Teil: Beschreibt das methodische Vorgehen der qualitativen Forschung, inklusive Stichprobenauswahl, Interviewführung und Datenanalyse nach Mayring.

5. Forschungsergebnisse: Präsentiert die empirisch erhobenen Daten, kategorisiert nach Themen wie Informationsgewinnung, Social-Media-Nutzung, Arbeitsklima und Attraktivität.

6. Schlussfolgerungen: Analysiert die Studienergebnisse und leitet aus den gewonnenen Erkenntnissen Empfehlungen für das zukünftige Employer Branding der Bundeswehr ab.

7. Resümee: Fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und ordnet sie final ein, wobei die Relevanz des Sicherheitsbedürfnisses und das bestehende Präsenzproblem betont werden.

Schlüsselwörter

Generation Z, Bundeswehr, Employer Branding, Arbeitgebermarke, Personalrekrutierung, Sinnstiftung, Arbeitsklima, Work-Life-Balance, Berufliche Sicherheit, qualitative Inhaltsanalyse, Nachwuchsgewinnung, Öffentliche Wahrnehmung, Laufbahngruppen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie attraktiv die Bundeswehr als Arbeitgeber für die Generation Z wahrgenommen wird und ob das aktuelle Employer Branding ausreicht, um diese Zielgruppe effektiv anzusprechen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Fokus stehen die Werte, Anforderungen und das Mediennutzungsverhalten der Generation Z im Vergleich zum aktuellen Employer Branding und der Arbeitgebermarke der Bundeswehr.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu ergründen, inwieweit die Bundeswehr durch ihr Employer Branding für die Generation Z attraktiv ist und welche Optimierungspotenziale bestehen, um den spezifischen Bedürfnissen dieser Generation besser gerecht zu werden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor führt eine qualitative Forschung durch, bei der narrative Interviews mit Vertretern der Generation Z geführt und anschließend anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet werden.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, einen Vergleich zwischen den Anforderungen der Zielgruppe und der Arbeitgebermarke, eine detaillierte empirische Untersuchung sowie die anschließende Ergebnisauswertung.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Generation Z, Bundeswehr, Employer Branding, Arbeitgebermarke, Personalrekrutierung und Sinnstiftung beschreiben.

Wie bewerten die Teilnehmer der Studie das Image der Bundeswehr?

Die Befragten bewerten das Image grundsätzlich positiv, da sie den Kernauftrag der Landesverteidigung und humanitäre Hilfe als sinnvoll erachten, kritisieren jedoch gleichzeitig autoritäre Umgangsformen und negative mediale Berichterstattung.

Welche Rolle spielt das soziale Umfeld für die Generation Z bei der Berufswahl?

Die Studie bestätigt, dass Eltern, Freunde und Bekannte eine bedeutende Beraterrolle einnehmen und deren Einstellung maßgeblich beeinflusst, ob die Bundeswehr als potenzieller Arbeitgeber bei den jungen Menschen überhaupt in Betracht gezogen wird.

Warum scheint die Bundeswehr ein Präsenzproblem bei der Generation Z zu haben?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die vielfältigen zivilen Karrierewege der Bundeswehr der Zielgruppe kaum bekannt sind, da die öffentliche Wahrnehmung zu stark auf den militärischen Dienst und autoritäre Strukturen reduziert bleibt.

Excerpt out of 131 pages  - scroll top

Details

Title
Der Einfluss des modernen Employer Brandings der Bundeswehr auf die Generation Z
Grade
2,0
Author
André Nähle (Author)
Publication Year
2024
Pages
131
Catalog Number
V1509660
ISBN (PDF)
9783389079263
ISBN (Book)
9783389079270
Language
German
Tags
Generation Z Bundeswehr Employer Branding Arbeitgebermarke Attraktivität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
André Nähle (Author), 2024, Der Einfluss des modernen Employer Brandings der Bundeswehr auf die Generation Z, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1509660
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  131  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint