Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Führung und Personal - Sonstiges

Untersuchung der Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums im Fachgebiet Biologie, die einen Arbeitsplatz entsprechend ihrer Kompetenzen und Qualifikationen suchen

Titel: Untersuchung der Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums im Fachgebiet Biologie, die einen Arbeitsplatz entsprechend ihrer Kompetenzen und Qualifikationen suchen

Diplomarbeit , 2010 , 107 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diplom Handelslehrer Sven Moos (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Wirtschaft braucht dringend Bachelor - Absolventen.“

So oder ähnlich lauteten die Forderungen, die mitunter von Seiten der Arbeitgeber gestellt wurden, wenn im Kontext des Fachkräftemangels über die Hochschulabsolventen diskutiert wurde. Die Studiendauer sei zu lang und die akademischen Berufsanfänger zu alt. Zudem hinkten die deutschen Studenten mit Auslandserfahrungen hinterher und die Hochschulen sollen ohnehin berufsorientierter ausbilden. Diese Forderungen sind zwar nicht neu, jedoch wurde erst durch den Bologna-Prozess eine Hochschulreform begonnen, die weitreichende bildungspolitische Veränderungen in vielen Ländern Europas mit sich bringt. Seit mehr als zehn Jahren, seit der Konferenz in Bologna im Jahr 1999, haben die Hochschulen die Pflicht und die Aufgabe, die Reformziele umzusetzen. Deren Herzstück ist die Umstellung des Studiensystems auf ein zweistufiges Bachelor- und Mastersystem. Aktuell ist, bis auf wenige Ausnahmen, an allen Hochschulen das neue Studiensystem implementiert und zunehmend verlassen die ersten Bachelorjahrgänge die Hochschulen. Die Etablierung der neuen Studienabschlüsse hängt aber nicht nur von der Haltung der
Hochschulseite ab, sondern „der Verbleib der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt wird (…) als Schlüsselfrage für das Gelingen der neuen Strukturreform bezeichnet“. Das Thema 'Akzeptanz der neuen Studienabschlüsse' wird intensiv diskutiert wie schon ein Blick in die Tagespresse zeigt, so titelt die Süddeutsche Zeitung
beispielsweise: „Bewährungsprobe für den Bachelor“. Grundlage ist
dabei eine Vielzahl von Studien, die dieses Thema wissenschaftlich aufarbeiten. Es stellt sich die zentrale Frage, ob die Kritiker der Reform zu recht behaupten, dass zweistufige
Hochschulabschlüsse in Deutschland nicht oder nur schwer einzuführen seien. So wird häufig gesagt, dass ein Bachelorstudium den Anforderungen in den besonders forschungsintensiven Fachgebieten nicht genüge. Die bisherige
hochspezialisierte Ausbildung könne nicht adäquat durch das kürzere Bachelorstudium ersetzt werden. Beispielsweise promovieren bisher fast 50% der Biologen um bessere Berufsperspektiven zu erlangen, da überwiegend die gut ausgebildeten Biologisch- Technischen Assistenten (BTA) die praktischen Laborarbeiten verrichten. Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Problematik stellt sich die vorliegende
Arbeit das Ziel, herauszufinden, ob Absolventen mit Bachelorabschluss im Fachgebiet der Biologie eine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt haben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel und Aufbau der Untersuchung

2 Die Hochschulreform zu Beginn des 21. Jahrhunderts

2.1 Entstehung und Geschichte der Akademischen Abschlüsse

2.2 Die (Hochschul-)Bildungsreform als Teil des Bologna-Prozesses

2.2.1 Ziele und Motive des Reformvorhabens

2.2.2 Start und Verlauf der Reform infolge verschiedener Konferenzen

2.2.3 Die Reformvorhaben - Das Ergebnis der Konferenzen

2.2.4 Offene Methode der Koordinierung – Soft law

2.2.5 Kritik und Widerstände – Es gibt nicht nur Befürworter

2.3 Zusammenfassung

3 Der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss – Der Bachelorabschluss

3.1 Bachelorstudium – die neue Studienstruktur

3.1.1 Module als Lehrangebot

3.1.2 Studienbegleitendes Prüfen – Reduzierung der Prüfungsangst

3.1.3 Leistungspunktesystem – Die transparente Bewertung

3.1.4 Mehr Praxisanteile – Raus aus dem Elfenbeinturm

3.2 Kompetenzen, Qualifikationen und Schlüsselqualifikationen als Inhalt des Studiums

3.2.1 Der Begriff der Kompetenz

3.2.2 Der Begriff der Qualifikation

3.2.3 Der Begriff Schlüsselqualifikation

3.2.4 Die beruflichen Handlungskompetenzen – Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Humankompetenz

3.2.5 Arbeitsdefinitionen der Begriffe Qualifikation, Kompetenz und Schlüsselqualifikationen

3.3 Die Implementierung von Kompetenzen, Qualifikationen und Schlüsselqualifikationen in das Bachelorstudium

3.3.1 Das Heidelberger Modell zum Erwerb von überfachlichen Schlüsselkompetenzen im Studium

3.3.2 Der Bachelorabschluss im Fachgebiet Biologie

3.4 Verschiedene Möglichkeiten mit dem Bachelorabschluss

3.5 Zusammenfassung

4 Arbeitgeber für Bachelorabsolventen - die Organisationen

4.1 Der Arbeitsplatz als Stelle

4.2 Die Hierarchie in Organisationen

4.3 Anforderungen und Wünsche der Arbeitgeber an Bachelorabsolventen

4.4 Die Besonderheiten einer Organisation der Biologiebranche

4.5 Zusammenfassung

5 Akzeptanz des Bachelorabschlusses (inkl. Bachelor Biologie) bei den Akteuren der Hochschulreform

5.1 Die Akzeptanz gegenüber dem Bachelorabschluss aus Sicht der Arbeitgeber

5.2 Die Akzeptanz gegenüber dem Bachelorabschluss aus Sicht der Hochschule und der bildungspolitischen Vertreter

5.3 Die Akzeptanz gegenüber dem Bachelorabschluss aus Sicht der Studierenden

5.4 Zusammenfassung

6 Empirische Untersuchung – Auskunft aus der Biologiebranche

6.1 Methodik der Untersuchung und Hypothesen

6.1.1 Auswahl und Beschreibung der Forschungsgegenstände

6.1.2 Auswahl und methodische Grenzen des Untersuchungsinstrumentes

6.1.3 Leitfragenentwicklung der Experteninterviews

6.1.4 Auswertung und Rahmenbedingungen der Experteninterviews

6.2 Ergebnisse der Experteninterviews

6.2.1 Anpassungsmaßnahmen innerhalb der Organisationen

6.2.2 Informationsstand und Informationsgewinnung der Organisationen

6.2.3 Erwartungen an und mit dem Bachelorabschluss im Fachgebiet Biologie

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums im Fachgebiet Biologie. Ziel ist es zu analysieren, ob diese Absolventen eine reelle Chance auf einen ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz haben, vor dem Hintergrund, dass die Branche traditionell stark forschungsorientiert ist und häufig eine Promotion voraussetzt.

  • Grundlagen und Ziele der Bologna-Reform
  • Struktur und Inhalte des Bachelorstudiums (insb. Biologie)
  • Anforderungen und Erwartungen von Arbeitgebern in der Biologiebranche
  • Akzeptanz des Bachelorabschlusses bei verschiedenen Akteuren
  • Empirische Analyse der Arbeitsmarktsituation durch Experteninterviews

Auszug aus dem Buch

3.1 Bachelorstudium – die neue Studienstruktur

Durch die Einführung der neuen Studienabschlüsse mit Namen Bachelor und Master18 waren und sind die Hochschulen gezwungen, ihre bisherigen Studienordnungen neu zu konzipieren. Vor allem waren neue Gedanken zur Studienstruktur notwendig. Hierbei entstand durch das Fehlen einer einheitlichen Umsetzungsvorgabe, eine, nach meiner Meinung, nicht vorhergesehene Vielfalt individueller Studiengänge, die positiv und negativ zugleich ist19 (vgl. BMBF 2005, S. 6). Bei der Ausgestaltung der Studiengänge und der dazugehörigen Strukturen generierten die Hochschulen mitunter einen enormen Fleiß, der sogar soweit ging, dass einige Universitäten den schon von der Bund-Länder Kommission definierten Begriff „Modul“ überflüssigerweise für sich neu definierten (vgl. Wex 2005, S. 133 f.).

Das Bachelorstudium führt in einem mindestens dreijährigen Studium zum ersten akademischen Abschluss20 und soll die Absolventen gleichzeitig beschäftigungsfähig bzw. berufsqualifizierend ausbilden. Zwar gibt es keine Verpflichtung zu einem dreijährigen Bachelorstudium, aber insgesamt soll der Masterabschluss nach zehn Semestern erreicht werden. Die Universitäten bevorzugen allerdings den dreijährigen Bachelorstudiengang, um mehr Zeit für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Masterstudium zu haben (vgl. Kühne 2009).

Das neue Studiensystem unterscheidet sich dahingehend von den traditionellen Studiengängen, dass es strukturierter ist, was mitunter von Kritikern als „verschultes Studieren“ betitelt wird (vgl. Winter 2009, S. 49f.). Dieses strukturierte Studieren bedeutet, dass es fest vorgegebene Lerninhalte und fertige Stundenpläne mit festgelegten Zeitangaben zu erfüllen gilt und den Studierenden kaum Möglichkeit bietet, ihren individuellen Neigungen nachzugehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Darstellung der Problemstellung hinsichtlich der Akzeptanz von Bachelor-Absolventen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in forschungsintensiven Feldern wie der Biologie.

2 Die Hochschulreform zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Analyse der Ursprünge und Ziele des Bologna-Prozesses sowie der daraus resultierenden Strukturveränderungen im europäischen Hochschulraum.

3 Der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss – Der Bachelorabschluss: Untersuchung der neuen Studienstruktur, der Modularisierung und der Vermittlung von Kompetenzen innerhalb des Bachelorstudiums mit Fokus auf die Biologie.

4 Arbeitgeber für Bachelorabsolventen - die Organisationen: Erläuterung organisations- und personaltheoretischer Grundlagen sowie der spezifischen Besonderheiten der Biologiebranche.

5 Akzeptanz des Bachelorabschlusses (inkl. Bachelor Biologie) bei den Akteuren der Hochschulreform: Diskussion der Akzeptanz des neuen Abschlusses aus Sicht von Arbeitgebern, Hochschulen und Studierenden.

6 Empirische Untersuchung – Auskunft aus der Biologiebranche: Darstellung der methodischen Vorgehensweise und Auswertung von Experteninterviews zur tatsächlichen Situation von Bachelorabsolventen in Biologie-Unternehmen.

7 Fazit und Ausblick: Zusammenführung der Ergebnisse und Reflexion über die zukünftige Entwicklung und den Bedarf an Nachbesserungen der Reform.

Schlüsselwörter

Bologna-Prozess, Bachelorstudium, Biologiebranche, Arbeitsmarkt, Beschäftigungsfähigkeit, Kompetenzen, Schlüsselqualifikationen, Experteninterviews, Akademische Abschlüsse, Hochschulreform, Organisationstheorie, Personalauswahl, Qualitätssicherung, ECTS, Biowissenschaften.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Arbeitsmarktsituation für Bachelorabsolventen im Fachgebiet Biologie und untersucht, inwieweit dieser neue Abschluss in der Praxis der Biologiebranche akzeptiert ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die Bologna-Reform, die Struktur des Bachelorstudiums, organisationstheoretische Aspekte von Arbeitgebern sowie die empirische Analyse von Einstellungskriterien in der Biologiebranche.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, zu ermitteln, ob Bachelorabsolventen in der Biologie reelle Chancen auf einen ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz haben oder ob sie aufgrund der Branchentraditionen (z.B. Zwang zur Promotion) benachteiligt sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturrecherche und einer empirischen Untersuchung in Form von leitfadengestützten Experteninterviews mit Unternehmensvertretern und Absolventen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Implementierung des Bachelorstudiums, die Anforderungen an Absolventen aus Arbeitgebersicht und beleuchtet kritisch die Akzeptanz des neuen Abschlusses bei verschiedenen Akteuren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Bachelorstudium, Bologna-Prozess, Biowissenschaften, Arbeitsmarkt, Kompetenzvermittlung und Akzeptanz charakterisiert.

Wie stehen Unternehmen in der Biologiebranche zum Bachelorabschluss?

Die Untersuchung zeigt, dass Unternehmen in der Biologiebranche dem Bachelorabschluss eher skeptisch gegenüberstehen, ihn oft nicht präzise einordnen können und in forschungsrelevanten Bereichen weiterhin primär promovierte Bewerber bevorzugen.

Was ist das Haupthindernis für Bachelorabsolventen in der Biologie laut der Arbeit?

Ein wesentliches Hindernis ist die Konkurrenz durch staatlich geprüfte Biologisch-Technische Assistenten (BTA) sowie die verbreitete Ansicht, dass für die hochspezialisierte Forschung eine Promotion unerlässlich ist, wodurch der Bachelor oft nur als Einstieg auf technischem Assistentenniveau wahrgenommen wird.

Ende der Leseprobe aus 107 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Untersuchung der Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums im Fachgebiet Biologie, die einen Arbeitsplatz entsprechend ihrer Kompetenzen und Qualifikationen suchen
Hochschule
Universität Kassel  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Institut für Berufsbildung)
Note
1,0
Autor
Diplom Handelslehrer Sven Moos (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
107
Katalognummer
V152799
ISBN (eBook)
9783640655151
ISBN (Buch)
9783640655328
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bachelor Bachelorabschluss Biologie Arbeitsmarkt Bachelorstudium Bildungspolitik Hochschul Bologna Prozess Reform Kompetenzen Qualifikation Diplomabschluss Studienabschluss
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom Handelslehrer Sven Moos (Autor:in), 2010, Untersuchung der Arbeitsmarktlage für Absolventen eines Bachelorstudiums im Fachgebiet Biologie, die einen Arbeitsplatz entsprechend ihrer Kompetenzen und Qualifikationen suchen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152799
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  107  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum