Die Hohe Schule zu Herborn - Pädagogik, Didaktik und studentisches Leben


Hausarbeit, 2009

22 Seiten


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Hohe Schule Herbom
2.1 Das äußere Schulbild,
a) Konzeption und dienende Institutionen,
b) Abhängigkeitsmerkmale und Administration,
c) Interne Entscheidungsträger,
2.2 Pädagogik, Didaktik und studentisches Leben,
a) PädagogikundDidaktik,
b) Studentisches Leben,

III. Fazit

IV. Literatur- und Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Das frühneuzeitliche Bildungswesen war vielen Prozessen unterworfen, die vor allem durch die Reformation und die Veränderungen im Staatswesen, dem Ausbau der absolutistischen Herrschaft, zustande kamen. Allerdings bewirkte auch das Bildungswesen tief greifende Veränderungsprozesse, initiierte diese.[1] Die Obrigkeit hatte ihr Interesse am Bildungswesen in ihren Zentralisierungswillen ihrer Macht, und wollte so am Ausbau und an den Veränderungen im Bildungswesen ihren Anteil haben. Die Konfessionen hingegen, durch die Reformation in eine neuartige Konkurrenzsituation gesetzt, wollte gut ausgebildete Theologen zur Verfügung haben. Religiöse und soziale Disziplinierung stand im Interesse von Obrigkeit und Konfession.[2] So ist diese Zeit auch eine Zeit vieler Neugründungen von Schulen und Universitäten, und die Bedeutung dieser für den internationalen Kalvinismus als internationale Zentren der reformierten Bildung ist unwahrscheinlich hoch anzusetzen.[3] Für die reformierte Kirche hieß das im genauen, dass Schule und Semi-Universitäten gegründet werden konnten, während reformierte Universitäten nur dadurch zu Stande kamen, dass man nachträglich den Stempel des reformierten Bekenntnisses aufdrückte. - Nach geltendem Reichsrecht konnten reformierte Bildungseinrichtungen nicht die dazu notwendigen kaiserlichen Privilegien erhalten, da sie im Augsburger Religionsfrieden von 1555 nicht berücksichtigt worden war.[4]

Die Johannea war, im Gegensatz zu anderen reformierten Bildungseinrichtungen, eine solche völlig neu gegründete Semi-Universität oder Hohe Schule. Sie brachte somit weder eine traditionelle Vorprägung, noch irgendwelche Popularität, vor dem betrachteten Zeitraum, mit sich.[5] Diese Schulform hatte das auf den Humanismus ausgerichtete Genfer Gymnasium zum Vorbild, und die Herborner Schule steht im Kontext dieser Nachahmer: Neustadt (1578), Danzig (1580), Zerbst (1582), Bremen (1584), Burgsteinfurt (1591), Beuthen (1601) waren ebenfalls reformierte Schulen ähnlicher Konzeption.[6]

Nach einigem hin und her bis zur schließlichen Gründung der Hohen Schule Herborn im Jahre 1584 durch die Initiative Johann des VI. von Nassau-Dillenburg, daher auch der Name „Johannea“, folgten Jahre des institutionellen und personellen Ausbaus. Die ersten Vorlesungen waren aber wahrscheinlich schon am 1. Juli desselben Jahres zu hören.[7] Diese Arbeit wird sich mit dem Zeitraum gegen Ende dieses Ausbaus und der ersten Hoch-Zeit der Schule beschäftigen, also bis in die 30er Jahre des 17 Jhdts. hinein.[8] Geographisch gesehen lag die Schule nordwestlich von Heidelberg, der ihr am nächsten stehenden anderen reformierten Bildungseinrichtung, die im Gegensatz zu Herborn eine ordentliche Universität war.

Zunächst wird hier versucht werden, ein möglichst umfangreiches und lebhaftes Bild der Johannea abzugeben. Um dann auf die Pädagogik und das studentische Leben näher einzugehen. Die Briefe eines Herborner Classicus werden dabei von einiger Bedeutung sein, um somit neben der Betrachtung von außen dem Leser einen näheren Blick von innen zu ermöglichen.[9] Die Methode wird also sein, ein Vor-Bild, eine Kontext zu liefern, um dann mittels einer Quelle genauer nach oder von innen zu schauen.

So wandert der Blick immer näher in Richtung dieser ,inneren‘ Perspektive: Von der Beschreibung des institutionellen Charakters und der Konzeption der Schule, zur Organisation derselben im administrativen Sinne; dann zur Herborner Pädagogik und Didaktik, und schließlich über die Pflichten und Rechte der Studenten, zur daraus resultierenden Lebensrealität für dieselben in ihrem größeren Kontext Stadt-Schule-Bürger. Zur Quellenproblematik der Briefe reicht es wahrscheinlich aus, darauf hinzuweisen, dass die Briefe an den Vater geschrieben sind, und diese besondere Rolle des Adressaten bestimmt eine gewisse Zensur zur Folge hatte. Neben dieser Quelle werden Senats­und Gerichtsaktenakten,[10] die „Herborner Matrikel“,[11] die „Leges Scholae Publica“,[12] die „De Officiis Studiosorum Publicorum“[13] und die „Leges Pharmacopaei“[14] maßgeblich sein.

Ein weiteres Ziel der Arbeit wird sein, zwei sich abstoßende Pole der Rezeption oder Auffassung der Johannea auf ihre Berechtigung hin zu überprüfen. Auf der einen Seite den sie kritisierenden Pol, der sich besonders klar in einer zeitgenössischen Kritik eines Lehrers wieder findet, der die Schule seiner Kritik wegen verließ:

Und dieses will ich gleichfalls verstanden haben von dem Examini unser Candidaten in der Theologie. Haben wir dieselbe wohl wo anders zu geschickt gemacht/ als nur zum äusseren Vorhof/ der den Heyden gegeben? Wie können wir ihnen dann den Lehr-Brief geben/ als wären sie tüchtig zum Dienst des innern Tempels und des wahrhaften Altars? Im Gegentheil sind sie eingeweyhet zum Ledig-Gang/ des Teuffels Ruheflüssen; zur Hoffart/ einem Greuel Gottes; zur Zaumlosigkeit/ einer offenen Bahne zu allen Lastern. In Summa/ unsere jetzige Schulen/ niedrige und hohe/ sind gemeiniglich solche Pflaster/ Darin die alte Schlange ihre eier leget, und sie auch ausbrütet.[15]

Und die andere Seite, die nicht müde wird oder wurde, diese studentischen Aspekte4 oder die tatsächliche Realität der Schule zwischen Laster und Tugend,[16] auszublenden, die wir hier nicht im besonderen belegen brauchen, da diese Art der Rezeption die weithin bekannte ist.

II. Die Hohe Schule zu Herborn

2.1 Das äußere Schulbild

a) Konzeption und dienende Institutionen

Der Schultyp der Johannea sollte von vorne herein nicht nur der Ausbildung von Theologen, Juristen und Lehrern dienen, sondern auch der Erziehung von Grafen und Herren, war doch die Erziehung der Söhne des Grafen einer dessen Absichten gewesen.[17] Neben diesen weltlichen muss man aber, mit gutem Grunde, auch von religiösen Gründen Johanns des VI. sprechen. So heißt es schon in der Gründungsurkunde:

Als haben demnach anno 1584 Gott dem Allmächtigen zu Ehren, der Kirchen Gottes und gemeinem Vaterland, auch unserem Land und Leuten, Kirchen und Schulen, zu Beförderung, Nutzen und Besten in unserer Stadt Herborn eine freie offene Schule[...] aufzurichten [...] uns unterfangen.[18] - Beide Seiten der Medaille schimmern hier deutlich hervor.

Genannt werden sollte die Johannea zunächst „Grafenschule“, ein Ausdruck der a) ihre Funktion als ständische Erziehungseinrichtung betonen und b) die an Nassau angrenzenden Herren zur Mitträgerschaft veranlassen sollte.[19] Ein dritter Grund, die Bezeichnung „Universität“, o.ä. Bezeichnungen, die ein Promotionsrecht implizieren könnten, nicht zu wählen, beruht auf der schon genannten Missachtung des reformierten Bekenntnisses im Augsburger Religionsfrieden: ob eine rechtliche Anerkennung als ordentliche Universität je gewährt werden wurde, war zunächst mehr als fraglich.[20] Die Schule sollte sich in eine „schola publica“, der ,universitäre‘ Teil, und die „schola privata“, eine mit dem heutigen Gymnasium zu vergleichenden Unterrichtsstufe, aufgliedern. Die „schola privata“jedoch war nicht eine Erziehungsanstalt für „frühreife Wunderkinder“, sondern die durch eine ausführliche sprachlich-humanistische Bildung meist gründliche Vorbereitung zum eigentlichen Studium.[21]

Die „schola publica“ gliederte sich in drei Fakultäten auf: Eine theologische mit drei Professuren, eine Jurisprudenz mit zwei Professuren und eine philosophische Fakultät mit einer unbestimmten Zahl an Professoren.[22] Die medizinische Fakultät war der philosophischen eingegliedert und wurde zunächst auch von den Philosophieprofessoren ausgeführt. Die „schola privata“ oder das Pädagogium wurde vom Pädagogearchen, meist ein Professor der Philosophie, geleitet.[23] Es bestand zunächst aus sechs, später aus fünf Klassen, die durchjeweils einen Präzeptor geleitet wurden.[24] Sie ist am ehesten mit dem heutigen Gymnasium zu vergleichen. Die Lehrinhalte umfassten Latein, Griechisch, Hebräisch, Geschichte, Ethik, Physik, Theologie,[25] und für das Medizinstudium Physiologie, Botanik, Chemie, Heilmittellehre, Zoologie, Mineralogie,und Chirurgie.[26] Für alle waren die so genannten Disputationen Pflicht.[27]

Zusätzliche Elemente der Schule, die Einrichtung der Kommunität, Bibliothek, Apotheke, und Druckerei,[28] folgten zeitlich verzögert. Die hochschuleigene Druckerei druckte ihr erstes Werk 1586, also zwei Jahre nach Gründung der Johannea.[29] Da die Hohe Schule Herborn als eine in den Konfessionalismus hineingestellte Bildungseinrichtung anzusehen ist, kann der eigenen Druckerei kaum zu viel Bedeutung beigemessen werden.[30] Ihre Funktion als Multiplikator und Instrument zur Anteilnahme und Beeinflussung der wissenschaftlichen Welt des 16. und 17. Jahrhunderts für das reformierte Bekenntnis ist wohl kaum zu hoch zu setzen, über 1000 Drucke gingen von der herbornschen Druckerei aus.[31] Die wissenschaftliche Strahlkraft der Herborner Gelehrten konnte so erst ihren Platz in der Wissenschaftswelt einnehmen:[32] Die Wahl Christoph Corvins, ein schon aus Zürich bekannter Drucker, als Hochschuldrucker zeigte sich bald als sehr glückliche.[33] Die Drucke, als das Medium und Aushängeschild der Hohen Schule, waren durch ihn auch äußerlich von höchster Qualität.

1584 ging der Druckerei die ,Einrichtung‘ der Bibliothek, zur geistlichen Rüstkammer[34] der Hohen Schule, voraus, d.h. hier sind erste Buchkäufe zu diesem Zweck belegbar.[35] Bis 1591 scheintjedoch ein gewisser Bestand zusammengekommen zu sein, da dann die offizielle Gründung von Johann dem VI. verfügt wurde.[36] Von einer tatsächlichen Einrichtung der Bibliothek, in dem Sinne, dass ihr ein fester Ort, ein passender Raum zugewiesen werden konnte, kann manjedoch erst nach Ende des 30jährigen Krieges sprechen. Davor war v.a. die Bibliothek der ständigen Raumnot unterworfen und litt unter dem mehrmaligen Wechsel des Schulstandorts wohl am meisten.[37] Ein Teil der Verluste, die die Bibliothek ständig begleiteten, erklärt sich aber auch aus dem Diebstahl durch Studenten und einer tendenziell schlechten Führung: Hatte die Leitung der Bibliothek doch zumeist ein ordentlicher Professor inne, der dies nur mit linker Hand ausführen konnte, da dieses Amt meist nur eines unter vielen war.[38]

Die hochschuleigene Apotheke, die sowohl zur Verbesserung der medizinischen Versorgung als auch zu akademischen Zwecken benötigt wurde, war 1590 eingerichtet worden.[39] Geleitet wurde die Apotheke von medizinisch einigermaßen gebildeten Kräften, wurde der Apotheker doch vom jeweiligen Professor für Medizin auf seine Tauglichkeit überprüft.[40] Die Aufgaben des Apothekers finden sich in den „Leges Pharmacopaei“, er hatte die Apotheke zu leiten, sie mit allem Nötigen zu versorgen und musste Tag und Nacht verfügbar sein.[41] So heißt es in den „Leges Pharmacopaei“: „Er [der Apotheker] soll ohne Vorwissen des Medici nicht über Nacht außer der Stadt bleiben, auch sich jederzeit nüchtern halten, damit niemand, sey es bei Tag oder Nacht, versäumt oder verwahrloset werde.“ Neben dieser Verpflichtung des Apothekers zur Nüchternheit soll aber der Vollständigkeit wegen noch erwähnt werden, dass 1602 dem Apotheker durch den Senat verboten wurde, weiterhin Schnaps und Gebäck an die Herborner Studenten zu verkaufen.[42]

[...]


[1] Janse, Wim: Grenzenlos Reformiert, in: Dutch Review of Church History 85 (2005), S. 89-114, hier S. 89.

[2] Ebd.

[3] Vgl. Murdock, G.: Beyond Calvin, London 2004, S. 42.

[4] Vgl. Menk, G.: Das Restitutionsedikt und die kalvinistische Wissenschaft, in: Jahrbuch der hessischen Kirchengeschichtlichen Vereinigung 31. Band (1980), S. 29-65, hier S. 30.

[5] Vgl. Menk, G.: Die Hohe Schule Herborn in ihrer Frühzeit (1584-1660), Veröffentlichungen der historischen Kommission für Nassau XXX, Wiesbaden 1981, S. 13f.

[6] Vgl. Janse: Grenzenlos Reformiert, S. 92.

[7] Vgl. Maurer, H.: Zum 300jährigen Gedächtnis der Stiftung der Hohen Schule Johannea, Herborn 1884, S. 10.

[8] Vgl. Menk, G.: Das Restitutionsedikt und die kalvinistische Wissenschaft, in: Jahrbuch der hessischen kirchengeschichtlichen Vereinigung Bd. 31 (1980), S. 29-65, hier S. 47ff.

[9] Briefe eines Herborner Classicus aus den Jahren 1605 und 1606, ed. Von Professor A. Deißmann, in: Denkschrift des Königlich-Preußischen evangelisch-theologischen Seminars zu Herborn, Herborn 1898.

[10] Allesamt aus dem Wiesbadener Hauptstaatsarchiv.

[11] Abgedruckt: Die Matrikel der Hohen Schule und des Pädagogiums zu Herborn, ed. Zedler/Sommer, Wiesbaden 1908.

[12] In: Steubing, Dr. J. H.: Geschichte der Hohen Schule Herborn, Hadamar 1823.

[13] In eben dieser Matrikel mit abgedruckt.

[14] Ebenfallsbei: Steubing: Hohe Schule.

[15] Heinrich Horchens: Send-Schreiben an Seine hinterlassene Zuhörer in der Kirche und Hohen Schul zu Herborn, Offenbach 1698, S. 6.

[16] Anm.: Sodie Arbeitshypothese.

[17] Vgl. Menk: Hohe Schule, S. 26f.

[18] Zitiert nach Steubing, Johann Herrmann von: Geschichte der Hohen Schule Herborn, Hadamar 1823, Beilage Nr.2.

[19] Ebd. Anm.: Die prekäre finanzielle Lage Nassaus tat ihr übriges dazu.

[20] Vgl. Menk: Hohe Schule, S. 27.

[21] Vgl. Nebe, A.: Comenius'Studienzeit in Herborn, in:Monatshefte der Comenius-Gesellschaft 3. Band (1894), S. 78­107, hier S. 80.

[22] Vgl. Grün, H.: Geist und Gestalt der Hohen Schule Herborn, in: Nassauische Annalen, Bd. 65, S. 130-148, hier S. 132.

[23] Ebd.

[24] Vgl. Menk: Hohe Schule, S. 172.

[25] Vgl. Hesse, H. K.: Die Jugend und Lehrzeit des Magister Werner Teschemacher, in: Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins Bd. 61 (1932/33), S. 5-52, hier S. 27.

[26] Vgl.Grün, H.: Die medizinische Fakultät der Hohen Schule Herborn, in: Nassauische Annalen 70 ( 1959), S. 55-145, hier S. 73 und 65.

[27] Anm.: Zu diesen später mehr.

[28] Zur Konzeption der Bibliothek findet sich eine zwischen 1584-85 geschriebener Entwurf zu zweck und Ordnung einer bibliothek, in: HstAW95, 1765. Druckerei und Apotheke waren privatwirtschaftlich geführt.

[29] HStAW 171, P47 fol. 69+70. „HstAW“ steht für Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 171 (Altes Dillenburger Archiv), P47, fol. 69+70. Die Zitationsweise sei ab sofort der Einfachheit wegen so gewählt.

[30] Vgl. Menk: Hohe Schule, S. 159.

[31] Vgl. Grün: GeistundGestalt, S. 133.

[32] Vgl. Menk: Hohe Schule Herborn, S. 160.

[33] Vgl. Steubing, J. H.: Kirchen- und Reformationsgeschichte der Oranien-Nassauischen Lande, Hadamar 1804, S. 211.

[34] In: „Entwurf zu zweck und ordnung einer bibliothek“ in HstAW 95, 1765.

[35] HstAW 95,354.

[36] Vgl. Menk: Hohe Schule, S. 164.

[37] Ebd., S. 165.

[38] Ebd., S. 166.

[39] Vgl Grün: Geist und Gestalt, S. 133. Menk: Hohe Schule Herborn, S. 168. Zur medizinische Fakultät: Grün, H.: Die medizinische Fakultät der Hohen Schule Herborn, in: Nassauische Annalen 70 ( 1959), S. 55-145.

[40] Grün: Die medizinische Fakultät, S. 97.

[41] Leges Scholae, Cap. XXX: Leges Pharmacopaei, Punkt 3, 5, 6 und 9. In: Steubing: Geschichte der Hohen Schule Herborn, Hadamar 1823, S. 311ff.

[42] HstAW 95,6und5.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Hohe Schule zu Herborn - Pädagogik, Didaktik und studentisches Leben
Hochschule
Universität Stuttgart  (Historisches Institut)
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V153638
ISBN (eBook)
9783640663521
ISBN (Buch)
9783640663989
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hohe, Schule, Herborn, Pädagogik, Didaktik, Leben
Arbeit zitieren
Wolf Single (Autor:in), 2009, Die Hohe Schule zu Herborn - Pädagogik, Didaktik und studentisches Leben, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153638

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