Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München


Fachbuch, 2010

65 Seiten


Leseprobe

V155499

Ernst Probst / Josef Eimannsberger

Thea Knorr

Eine frühe Fliegerin in München

Dipl.-Kaufmann Günter Lang, München,

gewidmet,

mit herzlichem Dank für seine wertvolle Hilfe

bei der Entstehung

der Kurzbiografie über Thea Knorr

Eine bekannte deutsche Pilotin aus den 1930-er Jahren war Thea Knorr (1903–1989), geborene Theresia Rainer. Sie wird in der Literatur als Afrikafliegerin, erste Schleißheimer Fliegerin oder Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin bezeichnet. Die Angaben über diese tüchtige Fliegerin aus München in der Literatur sind lückenhaft, weswegen dort oft ihr Geburts- und Todesdatum sowie andere Angaben fehlen.

Theresia (Thea) Rainer kam am 14. November 1903 in Wasentegernbach (Kreis Erding) in Bayern als Tochter eines Müllers zur Welt. Dies fand der Münchener Historiker Josef Eimannsberger, Mitglied der Bayerischen Flugzeug-Historiker e.V. aus Oberschleißheim, nach arbeits- und zeitaufwändigen Recherchen heraus. Dabei bekam er Kontakt mit dem

Diplom-Kaufmann Günter Lang aus München, der den Nachlass von Thea Knorr verwaltet und weitere interessante Details über das Leben der Fliegerin mitteilte.

Im Alter von 23 Jahren heiratete Thea Rainer am 18. August 1927 den aus Hof in Oberfranken stammenden 44-jährigen Arzt Dr. med. Emil Wilhelm Wolfgang Knorr (1884–1968) in München, der als ärztlicher Betreuer auf der Flugwerft Oberschleißheim arbeitete. Ein Freund ihres Ehemannes war Eduard Ritter von Schleich (1888–1947), der wie der Gatte von Thea den bayerischen Militär-Max-Joseph-Orden erhalten hatte. Schleich war einer der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger im Ersten Weltkrieg (1914–1918), errang 35 Luftsiege und wurde – weil er seine Flugzeuge ab 1917 schwarz anstrich – als „Schwarzer Ritter“ bekannt.

Die Familien Knorr und Schleich besuchten sich gegenseitig und oft kam bei diesen Treffen die Rede auf die Fliegerei, da sich Ritter von Schleich zeitweise als Fluglehrer betätigte. Thea hörte dabei aufmerksam zu.

Das Interesse der 1,65 Meter großen Thea Knorr an der Fliegerei wurde indirekt durch ihren Dackel „Waldimännchen“ geweckt. Bei einem Besuch in Oberschleißheim setzte sie sich an den Rand des Flugplatzes und beobachtete die Maschinen. Als plötzlich ein Flugzeugmotor in der Nähe ansprang, stürmte der Hund bellend auf die Maschine zu. Thea rannte hinterher und rettete den Dackel vor den rotierenden Propellern des Flugzeuges.

Bei diesem Zwischenfall erblickte Thea Knorr plötzlich den ihr wohlbekannten Ritter von Schleich, der gerade Flugschüler ausbildete. Weil sie von der Atmosphäre auf dem Flugplatz fasziniert war, fragte sie den Fluglehrer, ob sie bei ihm das Fliegen lernen könne. Zu ihrer großen Freude wurde ihre Frage bejaht und nun musste sie nur noch ihren Mann für ihr Vorhaben gewinnen. Mit Herzklopfen fuhr sie nach Hause und teilte ihrem Ehemann ihren Wunsch mit, das Fliegen lernen zu wollen. Zu ihrer großen Erleichterung hatte ihr Gatte keine Einwände und fand ihre Idee sogar sehr gut.

Als nächstes benötigte Thea Knorr eine ärztliche Bestätigung ihrer Flugtauglichkeit. Die dafür erforderliche Untersuchung durften damals in München nur zwei Ärzte machen. Thea suchte einen dieser Mediziner auf und erklärte ihm, was sie wollte. Daraufhin runzelte der Arzt seine Stirn und betrachtete sie ganz entsetzt. Als er noch erfuhr, dass der Ehemann der Patientin ein Kollege sei, sagte er zu ihr, sie solle am Nachmittag wieder vorbeikommen, weil er sich das alles in Ruhe überlegen müsse, bevor er eine so große Verantwortung übernehme. Vielleicht hatte er sich wegen dieser Angelegenheit mit ihrem Mann in Verbindung setzen wollen.

Eine Stunde später sagte Thea Knorr ihren Termin ab und konsultierte den zweiten Arzt in München wegen ihrer Flugtauglichkeit. Dieser war Ballonfahrer, gratulierte Thea zu ihrer ausgezeichneten Gesundheit und freute sich auf eine „fliegende Münchnerin“.

1931 begann Thea Knorr beim „Leichtflugzeugklub München“ ihre Flugausbildung. Dieser Klub hatte seinen Sitz auf dem Oberwiesenfeld, nahm aber Schulungen in Schleißheim vor. Erster Fluglehrer von Thea war Ritter von Schleich, der jedoch bald seine Fluglehrertätigkeit beendete und bei den Nationalsozialisten eine Karriere machte. Einer der bekanntesten Flugschüler von Schleich war von Januar bis März 1931 der deutsche Schauspieler Heinz Rühmann (1902–1994) gewesen, mit dem Thea den selben Kurs absolvierte. Zweiter Fluglehrer von Thea wurde Fluglehrer Greif, der ganz andere Töne als der beliebte Ritter von Schleich anschlug.

Einmal kamen Thea Knorr und ein Mitschüler in weißen Overalls, auf die sie „mächtig stolz waren“, zum Flugunterricht. Darauf reagierte Fluglehrer Greif mit der sarkastischen Bemerkung: „Was habt ihr denn da an? Da könnt ihr ja gleich im Schlafanzug kommen!“ Während eines Fluges schrie Greif einmal Thea an: „Wie halten Sie denn den Steuerknüppel? Rühren können Sie daheim mit dem Kochlöffel, aber nicht hier!“ Thea nahm den rauen Ton ihres Fluglehrers nicht so tragisch. Dieser musste sich offenbar noch daran gewöhnen, dass er erstmals einen weiblichen Flugschüler hatte.

Der erste Alleinflug, der für jeden Flieger zu den schönsten Erinnerungen gehört, verlief bei Thea Knorr unglücklich. Sie landete mit überhöhter Geschwindigkeit und konnte das Flugzeug nicht mehr rechtzeitig abfangen. Die beiden Räder der Maschine brachen ab und rollten davon. Das Flugzeug rutschte auf dem Bauch hinterher und Thea stieg total deprimiert aus der Maschine. Als sie ihren Fluglehrer fragte, ob sie das Landekreuz noch benötigten, schrie dieser sie an: „Reden Sie doch nicht so saudumm daher! Schauen Sie lieber, dass sie die Räder einholen!“ Danach rannte sie den Rädern hinterher, die immer weiter rollten, bis sie sie endlich erreichte. Mit den beiden Rädern unter den Armen trat sie völlig eingeschüchtert wieder dem Fluglehrer vor die Augen. Sie hatte aber im Nachhinein großes Verständnis für den Fluglehrer, der eine große Verantwortung und innerliche Belastung hatte, wenn er einen Flugschüler zum ersten Alleinflug schickte.

Fluglehrer Greif war letztlich aber sehr stolz, dass Thea Knorr ihren ersten Alleinflug absolviert hatte und auch die Starts, Flüge und Landungen in der Folgezeit sehr gut verliefen. Er gratulierte seinem ersten weiblichen Flugschüler mit ein paar selbst gepflückten Feldblumen.

1931 nahm Thea Knorr stolz ihren Pilotenschein entgegen. Ihr verständnisvoller Ehemann schenkte ihr danach ein Flugzeug des Typs „Klemm“ mit Siemens-Motor „Sh 13 a“. Ihre ersten Flüge mit ihrer eigenen Maschine waren noch „richtige Abenteuerflüge“. Damals war man völlig auf sich allein gestellt, hatte keinerlei Funkverbindung und flog auf Sicht. Thea hatte bei ihren Flügen keinen Fallschirm dabei, ein solcher wäre – nach ihrer Ansicht – für ihr Leichtflugzeug zu schwer gewesen.

Mit ihrer Klemm-Maschine beteiligte sich Thea Knorr an Flugtagen, setzte Fallschirmspringer ab, flog Reklame – zum Beispiel für „Blaupunkt-Radio“ –, schleppte Segelflugzeuge und unternahm Langstreckenflüge auf den Balkan und sogar nach Afrika, was ihr die Bezeichnung „Afrikafliegerin“ einbrachte. Bei „Papa Kohnke“ ließ sie sich erfolgreich zur Fallschirmspringerin ausbilden. Nach eigener Aussage waren Lisl Schwab (1900–1967) und sie damals die einigen Fliegerinnen, die zugleich Fallschirmspringerinnen gewesen sind.

Die Sportfliegerei in den 1930-er Jahren war im Gegensatz zu heute noch recht urtümlich. Damals durften noch so genannte Außenlandungen außerhalb eines Flugplatzes erfolgen. Thea Knorr schätzte solche Außenlandungen sehr, weil sie dabei Erfahrungen für eine eventuelle Notlandung sammeln konnte. Unter Fliegerkameraden galt sie bald als „Feld-Wald-Wiesen-Fliegerin“.

Bei ihren Flügen erlebte Thea Knorr so manches Abenteuer. Zum Beispiel musste ein männlicher Fliegerkamerad während eines Fluges nach Garmisch dringend austreten. Als Thea kurz vor Garmisch einen geeigneten Landeplatz fand und dort landete, eilte aber ein Polizist herbei. Thea und ihr Begleiter wollten sich verstecken und entdeckten einen Baum mit einer Leiter, die zu einem Jägerhochsitz führte. Schnell stiegen sie zum Hochsitz hinauf und beobachteten den Polizisten, der aufgeregt nach dem Flugzeugführer suchte. Schließlich kletterte Thea doch herunter und ging auf den Polizisten zu, der aber gar nicht mit ihr sprechen wollte, sondern energisch nach dem Flugzeugführer verlangte. Thea erklärte, sie sei der Flugzeugführer, doch der Polizist wollte dies nicht glauben und nicht veräppelt werden. Erst als ihm Thea ihre Papiere zeigte, glaubte er ihr und war sichtlich überrascht, eine Fliegerin vor sich zu haben. Der Polizist blieb bis zum Start und winkte der Fliegerin noch freundlich zu.

1938 unternahm Thea Knorr einen Afrika-Flug, was damals noch ein richtiges Abenteuer war. Dieser Flug führte über Italien (Napoli), Sizilien (Palermo), Tunesien (Tunis), den Sudan (Khartum) und Britisch-Ostafrika (Nairobi).

Durch den Zweiten Weltkrieg (1939–1945) ging – laut Thea Knorr – die „wunderschöne Zeit der Sportfliegerei“ mit der „wirklichen Freiheit, die oft besungen wird“ zu Ende. Zunächst arbeitete sie als Werkspilotin bei der Flugzeugfirma Klemm in Böblingen (Württemberg). Zu ihren Aufgaben gehörte es, neue Flugzeuge „auszulitern“. Dabei musste sie mit einer Maschine so lange in der Luft bleiben, bis der Motor kein Benzin mehr bekam und stehen blieb. Danach überprüfte man, ob sich noch restliches Benzin im Tank befand. Wenn dies der Fall war, musste das Flugzeug in die Werft zurück, und zwar so lange, bis die Treibstoffzufuhr so eingestellt war, dass der Tank leergeflogen werden konnte. Als Werkspilotin überführte sie auch

Klemm-Flugzeuge von Böblingen auf den Balkan und zu anderen Einsatzorten.

Später wurde Thea Knorr als Flugzeugführerin bei der Luftwaffe zum „Überführungsgeschwader I, Überführungsgruppe Mitte“ einberufen. Die beim „Überführungsgeschwader I“ tätigen Pilotinnen – wie Thea Knorr, Lisl Schwab und Beate Uhse (1909–2001), geborene Köstlin, – überführten zunächst vor allem Schulflugzeuge, bekamen aber bald anspruchsvollere Aufgaben. Thea flog bis Kriegsende beim „Überführungsgeschwader I“. Beim letzten Überführungsflug geriet sie in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Ihr Stoffabzeichen mit der Aufschrift „Flugzeugführerin“ befindet sich heute im „Deutschen Museum“ in München.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erwarb Thea Knorr als erste deutsche Fliegerin den Schweizer Pilotenschein, durfte nun wieder fliegen, plante noch einmal einen Afrika-Flug und erwarb die Lizenz als Hubschrauberpilotin. Am 8. Juni 1968 starb ihr Mann Emil nach 40-jähriger Ehe im Alter von 83 Jahren.

Der Jubiläumsband „Geflogene Vergangenheit. 75 Jahre Luftfahrt in Schleißheim“ (1988) präsentierte den Beitrag „Die erste Schleißheimer Fliegerin“ von Thea Knorr. Darin schilderte sie Begebenheiten aus ihrem bewegten Fliegerleben. Laut Flugbuch unternahm sie Überführungs-, Erprobungs-, Einweisungs-, Reklame- und Deutschlandflüge.

Thea Knorr ist am 29. Januar 1989 im Alter von 85 Jahren in Feldafing gestorben. Ihr Grab, in dem auch ihr Ehemann Dr. med Emil Wilhelm Wolfgang Knorrbestattet wurde, liegt auf dem neuen Teil des Waldfriedhofs in München.

Daten und Fakten aus der Luftfahrt

4. Juni 1784: Die französische Opernsängerin Elisabeth Thible, nach anderer Schreibweise auch Tible, fliegt in Lyon als erste Frau in einem Heißluftballon (Montgolfière) mit.

10. November 1798: Die Französin Jeanne Labrosse (1775–1845), die Ehefrau des Luftakrobaten André-Jacques Garnerin (1769–1823), unternimmt als erste Frau selbstständig einen Flug in einem Ballon.

12. Oktober 1799: Jeanne Labrosse wagt als erste Frau der Welt aus einer Höhe von rund 900 Metern einen Fallschirmsprung.

7. Juli 1819: Die erste professionelle Luftschifferin Frankreichs, Madeleine Sophie Blanchard (1778–1819), kommt in Paris bei einer Ballonfahrt als erste Frau beim Fliegen ums Leben.

Um 1850: Die französische Fallschirmspringerin Rosalie Poitevin (1819–1908) stellt in Parma (Italien) mit einem Sprung aus rund 2.000 Metern einen Frauenrekord auf, der erst 1931 von der Deutschen Lola Schröter (1906–1953) überboten wird.

4. Juli 1880: Mary Hawley Myers (1849–1932) unternimmt in Little Falls (New York) als erste Amerikanerin einen Alleinflug mit einem Ballon.

19. Juli 1893: Käthe Paulus (1868–1935) unternimmt in Nürnberg (Bayern) zusammen mit ihrem Verlobten Hermann Lattemann (1852–1894) ihren ersten Ballonflug. Sie gilt als erste Luftschifferin in Deutschland.

1893: Die Luftschifferin Käthe Paulus wird in Elberfeld bei Wuppertal die erste deutsche Fallschirmspringerin.

9. Juli 1903: Die Amerikanerin Aida de Acosta (1884–1962) unternimmt in Paris als erste Frau einen Alleinflug in einem lenkbaren Luftschiff.

1906: Die Amerikanerin E. Lillian Todd (1865–1937) entwirft und baut als erste Frau ein Flugzeug, das allerdings nie fliegt.

8. Juli 1908: Die französische Bildhauerin Therésè Peltier (1873–1926) unternimmt in Turin (Italien) an Bord eines Doppeldeckers zusammen mit dem französischen Piloten Léon Delagrange (1873–1910) den ersten Flug mit einem weiblichem Passagier.

7. Oktober 1908: Edith Berg fliegt als erste Amerikanerin in Le Mans (Frankreich) in einem Flugzeug mit. Sie ist eine Passagierin des amerikanischen Luftpioniers Wilbur Wright (1867–1912) und die Ehefrau von Hart O. Berg, des europäischen Agenten von Wright.

26. Oktober 1909: Die Französin Marie Marvingt (1875–1963) fliegt als erste Frau mit einem Ballon von Frankreich nach England.

8. März 1910: Die französische Schauspielerin Raymonde de Laroche (1844–1919) wird die erste Pilotin der Welt.

9. April 1910: Hélène Dutrieu (1877–1961) wird die erste Pilotin in Belgien.

19. April 1910: Hélène Dutrieu fliegt als erste Frau der Welt einen Passagier.

Sommer 1910: Hilda Hewlett (1864–1943) wird Mitbegründerin der ersten Flugschule in England.

2. September 1910 (oder 6. September oder Mitte Oktober): Blanche Stuart Scott (1889–1970) wird angeblich die erste amerikanische Pilotin. Ihr Flug wird von der „Aeronautical Society of America“ nicht anerkannt, weil er zufällig erfolgt.

16. September 1910: Bessica Medlar Raiche (1875–1932) wird angeblich die erste amerikanische Pilotin.

8. November 1910: Marie Marvingt wird die dritte Frau mit Pilotenlizenz in Frankreich.

1. August 1911: Harriet Quimby (1875–1912) wird die erste Amerikanerin mit Pilotenlizenz.

10. August 1911 (4. September 1911) : Lidija Swerewa (1890–1916) wird die erste Pilotin in Russland.

17. August 1911: Matilde Moissant (1878–1964) wird die zweite Amerikanerin mit Pilotenlizenz.

29. August 1911: Hilda Hewlett wird erste Britin mit Pilotenlizenz.

4. September 1911: Harriet Quimby unternimmt als erste Frau einen Nachtflug.

13. September 1911: Melli Beese-Boutard (1886–1925) legt als erste Deutsche die Pilotenprüfung ab.

10. Oktober 1911: Beatrix de Rijk (1883–1958) wird eine der ersten Pilotinnen in Holland.

Dezember 1911: Die Amerikanerinnen Harriet Quimby und Matilde Moisant (1878–1964) unternehmen als erste Pilotinnen einen Flug über Mexiko.

16. April 1912: Harriet Quimby überfliegt als erster weiblicher Pilot den Ärmelkanal (Englischer Kanal).

Juli 1912: Lilly Steinschneider (1891–1975) wird die erste Pilotin in Österreich-Ungarn.

2. September 1912: Die Französin Jeanne Pallier (1871–1939) fliegt bei ihrer Pilotenprüfung als erste Frau über Paris.

1912: Die Pilotin Ruth Law (1887–1970) fliegt als zweite Amerikanerin bei Nacht.

[...]

Ende der Leseprobe aus 65 Seiten

Details

Titel
Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München
Autoren
Jahr
2010
Seiten
65
Katalognummer
V155499
ISBN (eBook)
9783640677771
ISBN (Buch)
9783640678440
Dateigröße
3654 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Pilotin, Fliegerei, Luftfahrt, Frauenbiografien, Biografien, Ernst Probst, Josef Eimannsberger, Günter Lang
Arbeit zitieren
Ernst Probst (Autor)Josef Eimannsberger (Autor), 2010, Thea Knorr. Eine frühe Fliegerin in München, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155499

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