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Emotionen, Motivation und Kontrollüberzeugung. Psychologische Einflussfaktoren auf Gesundheitsverhalten und Arbeitsleistung

Title: Emotionen, Motivation und Kontrollüberzeugung. Psychologische Einflussfaktoren auf Gesundheitsverhalten und Arbeitsleistung

Submitted Assignment , 2025 , 30 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Psychology - Miscellaneous
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Diese Arbeit behandelt zentrale Konzepte der Allgemeinen Psychologie II, darunter Emotionen, Emotionsregulation, Kontrollüberzeugung sowie intrinsische und extrinsische Motivation. Besonders beleuchtet werden variable Vergütungssysteme und deren Einfluss auf das Gesundheitsverhalten und die Arbeitsmotivation. Theoretische Modelle wie der "Locus of Control" und die Selbstbestimmungstheorie werden erläutert. Die Fallstudie gibt praxisnahe Empfehlungen für Führungskräfte zur Förderung von Motivation und Mitarbeiterbindung.

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Inhaltsverzeichnis

1. Emotionen

1.1 Emotionsregulation

1.2 Emotionsarbeit und emotionale Dissonanz

2. „Lokalisation der Kontrolle“ – „locus of control“

2.1 Internale und externale Kontrollüberzeugung

2.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kontrollüberzeugungen und Selbstwirksamkeit

3. Intrinsische und extrinsische Motivation

4.1 Vor- und Nachteile variabler Vergütungssysteme

4.2 Empfehlungen für Führungskräfte - bei fehlender intrinsischer Motivation der Mitarbeiter

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht psychologische Mechanismen der Emotionsregulation, Kontrollüberzeugungen und Motivationsfaktoren, insbesondere im Kontext der Pflege, um Führungskräften Strategien zur Leistungsförderung und Mitarbeiterbindung aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Funktionen von Emotionen sowie deren Regulation
  • Einfluss des „locus of control“ auf Gesundheitsverhalten
  • Differenzierung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation
  • Vor- und Nachteile variabler Vergütungssysteme
  • Führungsempfehlungen zur Steigerung der Arbeitsmotivation

Auszug aus dem Buch

1. Emotionen

Was ist eigentlich unter Emotionen zu verstehen – eine Frage, welche in der Wissenschaft nicht einheitlich definiert werden konnte. Viele werden zunächst antworten, dass Emotionen Gefühle sind, dies ist sowohl richtig und falsch. Emotionen sind zwar Gefühle, aber sie sind besonders, nämlich Gefühle, die eine affektive Komponente enthalten. Das bedeutet, dass Emotionen mit einer Einschätzung verbunden sind, dass es Gefühle gibt, die positiv und solche, die negativ sind. Dies macht es möglich, Emotionen von nichtaffektiven Gefühlen zu unterscheiden, wie etwa dem Pflichtgefühl und dem Verantwortungsgefühl. Außerdem sind Emotionen situative Erfahrungen und lassen sich von dispositionalen Merkmalen und Fähigkeiten abgrenzen. Im Unterschied zu Emotionen handelt es sich bei Stimmungen um längere, eher unspezifische Empfindungen, die als angenehm oder unangenehm empfunden werden. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Emotionen um kurze, bestimmte und valente Reaktionsmuster auf ein bestimmtes Objekt oder Ereignis. Zusammenfassend können Emotionen als kurzfristige, unwillkürliche, situative und objekt-gerichtete affektive Reaktion definiert werden, die unser Verhalten und Erleben beeinflussen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Emotionen: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Emotion und erläutert deren zentrale Komponenten sowie die Bedeutung der Emotionsregulation und Emotionsarbeit, insbesondere in Pflegeberufen.

2. „Lokalisation der Kontrolle“ – „locus of control“: Hier wird das Konstrukt der Kontrollüberzeugung behandelt, wobei zwischen internalen und externalen Ausprägungen unterschieden und deren Abgrenzung zur Selbstwirksamkeit verdeutlicht wird.

3. Intrinsische und extrinsische Motivation: Das Kapitel analysiert die verschiedenen Motivationsarten und deren Auswirkungen auf das Arbeitsverhalten, wobei speziell die Rolle variabler Vergütungssysteme kritisch beleuchtet wird.

4.1 Vor- und Nachteile variabler Vergütungssysteme: Dieser Abschnitt erörtert die Chancen und Risiken finanzieller Anreizstrukturen auf die Leistung und Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitenden.

4.2 Empfehlungen für Führungskräfte - bei fehlender intrinsischer Motivation der Mitarbeiter: Hier werden basierend auf der Theorie der Basisbedürfnisse praktische Handlungsansätze für Führungskräfte zur Motivationssteigerung geliefert.

Schlüsselwörter

Emotionen, Emotionsregulation, Emotionsarbeit, Locus of Control, Kontrollüberzeugung, Selbstwirksamkeit, Motivation, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, variable Vergütung, Führung, Pflege, psychisches Wohlbefinden, Leistungsförderung, Arbeitszufriedenheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Aspekte der Allgemeinen Psychologie II, insbesondere die Themen Emotionen, Kontrollüberzeugungen und Motivation, angewandt auf den Pflegekontext.

Welche Themenfelder sind zentral?

Die Schwerpunkte liegen auf Emotionsregulation, der Abgrenzung von internaler und externaler Kontrollüberzeugung, der Wirksamkeit von Vergütungssystemen und der Förderung von Mitarbeiterengagement.

Was ist das Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, psychologische Theorien verständlich zu erklären und deren praktische Relevanz für Führungskräfte, insbesondere im Gesundheitswesen, herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte theoretische Arbeit, die psychologische Modelle wie die Selbstbestimmungstheorie auf praxisnahe Fallbeispiele überträgt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Funktionsweise von Emotionen, das Konzept des Locus of Control, die Vor- und Nachteile von Bonusprogrammen und die Bedeutung der psychologischen Grundbedürfnisse für die Motivation.

Was sind die charakteristischen Schlüsselwörter?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Emotionsarbeit, Selbstwirksamkeit, intrinsische/extrinsische Motivation und variable Vergütung maßgeblich geprägt.

Wie unterscheidet sich "deep acting" von "surface acting"?

Beim "surface acting" wird lediglich der Gefühlsausdruck angepasst, ohne die inneren Emotionen zu ändern, während beim "deep acting" versucht wird, das eigene Empfinden aktiv an die Anforderungen anzupassen.

Warum können variable Vergütungssysteme schädlich sein?

Sie können den sogenannten "Korrumpierungseffekt" auslösen, bei dem die intrinsische Motivation durch den Fokus auf extrinsische Belohnungen verdrängt wird, oder Leistungsdruck erhöhen.

Welche drei Bedürfnisse sind laut Deci & Ryan für die Motivation entscheidend?

Die drei grundlegenden Bedürfnisse sind Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit.

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Details

Title
Emotionen, Motivation und Kontrollüberzeugung. Psychologische Einflussfaktoren auf Gesundheitsverhalten und Arbeitsleistung
College
University of Applied Sciences Riedlingen  (SRH Fernhochschule)
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2025
Pages
30
Catalog Number
V1561428
ISBN (PDF)
9783389111383
ISBN (Book)
9783389111390
Language
German
Tags
Einsendeaufgaben Psychologie Allgemeine Psychologie Emotionen Emotionsarbeit Kontrollüberzeugung Gesundheitsverhalten Intrinsische Motivation Extrinsische Motivation Vergütungssysteme
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2025, Emotionen, Motivation und Kontrollüberzeugung. Psychologische Einflussfaktoren auf Gesundheitsverhalten und Arbeitsleistung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1561428
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