Referenztexte als Reflexionsprinzip in Arno Schmidts "Schwarze Spiegel"

" ... für eine phantastische Erzählung fiel mir ein ..."


Studienarbeit, 2010

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Terminologische Überlegungen: Selbstreflexion im narratologischen Sinn

3. Erzähltheoretische Voraussetzungen in Schmidts „Schwarze Spiegel“

4. Die Funktion der Referenztexte
4.1 Formale und inhaltliche Klassen von Referenztexten
4.2 „Akustischer Abfall“ – Schlagertitel
4.3 Postkarten und Briefe
4.4 Die phantastische Erzählung Achamoth
4.5 Professor Stewarts „Man, an Autobiography“
4.6 „Meine Ansicht“ – Die Rede von Ego
4.7 Die Kindheitserinnerungen des Erzählers

5. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„(1.5.1960) / Lichte? (ich hob mich auf den Pedalen) –: – Nirgends. (Also wie immer seit den fünf Jahren). / Aber: der lakonische Mond längs der zerbröckelten Straße (von den Rändern her haben Grad und Quecken die Teerdecke aufgebrochen, so daß nur in der Mitte noch zwei Meter Fahrbahn bleiben: das genügt ja für mich!) / Weiter treten: starrt die spitze Silberlarve aus m Wacholder – also weiter –“[1]

So unvermittelt setzt das Geschehen von Arno Schmidts „Schwarze Spiegel“ ein. Ein namenloser Ich-Erzähler[2] ist einer der letzten Überlebenden eines Dritten Weltkrieges und durchstreift die Lüneburger Heide. Von seiner einsamen Existenz berichtet er in Tagebuchform und hält in seinem Bericht immer wieder inne, um Versatzstücke aus Literatur, Philosophie, Kunst, Religion oder Kultur im Allgemeinen einzustreuen. Die Zahl der Verweise ist dabei enorm, kaum ein Satz kommt ohne inhaltliche oder strukturelle Anspielung aus, immer wieder werden Titel und Autoren erwähnt. Dass „Ego“ tatsächlich auch fremde Texte zitiert, bleibt in der Regel unmarkiert und fällt nur geübten und belesenen Rezipienten ins Auge. Die Referenztexte sind daher in ihrer Art auch sehr heterogen, für den Fortgang der Handlung haben sie keine unmittelbare Bedeutung. Wozu aber werden dann diese Textreferenzen aufgebaut?

Inhaltlich eng verwandt mit dem Begriff der „Textreferenz“ ist der Begriff der „Intertextualität“, der erstmalig von Julia Kristeva eingeführt wurde. In unterschiedlichen theoretischen Konzepten wird dieser Begriff einerseits als genereller Kontakt jedes Textes zu anderen Texten gedeutet, andererseits aber auch der Grad der Intertextualität unterschieden. Dieser Deutung folgend können also ein weites und ein enges Verständnis von Intertextualität differenziert werden. Der Begriff der Textreferenz ist dem engeren Verständnis von Intertextualität am nächsten, da hierbei der Grad der Intertextualität betrachtet wird und nicht nur wörtliche Zitate einbezogen werden, sondern komplexe Strukturen, die durch die Menge aller Textreferenzen gebildet werden. Textreferenz kann also in bestimmten Texten aufgebaut werden, muss aber nicht auf jeden literarischen Text zutreffen.[3]

Intertextuelle Anspielungen bzw. Textreferenzen können darüber hinaus selbstreflexiv sein. Der Blick auf sich selbst ist typisch für Literatur und fiktionale Texte sind eigentlich schon per Definition „selbstreflexiv“, da Erzähltexte oftmals vom Erzählen und seinen Möglichkeiten handeln. Dennoch wird immer wieder von der „Selbstbezüglichkeit“bestimmter Literatur gesprochen – was als Widerspruch erscheint, wenn Literatur doch ohnehin selbstreflexiv ist.

Was also heißt Selbstreflexion überhaupt und welche Möglichkeiten hat eine Erzählung, ihren eigenen Status und die Regeln ihrer Produktion und Rezeption zu reflektieren?

In Bezug auf Arno Schmidts „Schwarze Spiegel“ liefert das folgende Zitat einen ersten Eindruck von der komplexen Selbstreflexion der Erzählung: „Wie heißt es noch später? >>Schwarze Spiegel lagen viel umher<< [Anm.: S. 213]. Und so ist es denn auch. Ständig reflektiert der Roman seine Voraussetzungen, wird zu seiner eigenen Poetik, studiert seine Machart, seine Absichten und Ziele, das Gesetz seiner Entstehung und Vollendung. Und zugleich weist er ständig über sich hinaus, auf Vergangenes, das Eigenstes ist.“[4]

Hieraus kann man bereits ableiten, dass man es bei Selbstreflexion mit den Eigenheiten des jeweiligen Mediums zu tun hat und selbstreflexive Elemente auf den Status des Textes, seine Produktion, sowie Rezeption verweisen.

Wie aber kann die Selbstreflexion für eine funktionale Analyse eines Erzähltextes detaillierter aufgeschlüsselt werden und welche Funktionen erfüllen in diesem Zusammenhang die zahlreichen Textreferenzen in Arno Schmidts Erzählung, die doch „ständig herumliegen“?

2. Terminologische Überlegungen: Selbstreflexion im narratologischen Sinn

Unter Selbstreflexion ist eine Tätigkeit zu verstehen, „die sich „wahlweise als >>Sich-Selbst-Spiegeln<< oder als >>Sich-Selbst-Betrachten<< spezifizieren läßt.“[5] Damit sind grundsätzlich verschiedene Formen der Selbstbezüglichkeit gemeint, d.h. dass ein System auf sich selbst Bezug nimmt. In diesem Sinne können intertextuelle Anspiellungen zwar eingeschlossen werden, da sie als Bezugnahme des Systems Literatur auf das System Literatur verstanden werden können, sie bilden aber nicht den Kern von Selbstreflexivität.

Spezifieren lässt sich diese Selbstbezüglichkeit als Selbstreflexion im Sinne einer Spiegelung bzw. als Selbstreflexion im Sinne von Betrachtungen. Die erste Möglichkeit, Selbstreflexion im Sinne einer Spiegelung, ist immer mit einer Verdoppelung verbunden. In diesem Fall steht ein Teil einer Erzählung „in einer Wiederholungsbeziehung zu anderen Teilen oder der Erzählung als Ganzes“.[6] Dagegen liegt eine Selbstreflexion im Sinne von Betrachtungen dann vor, wenn Teile der Erzählung oder die Erzählung als Ganzes betrachtet oder gemustert werden. In engem Zusammenhang mit der Unterscheidung dieser beiden Reflexionsarten stehen einige grundsätzliche Merkmale einer Erzählung, die gewissermaßen Vorbedingungen für die Differenzierung der Reflexionsarten sind.

Generell ist bei einer Erzählung zwischen einer Ebene des Erzählens und einer Eben des Erzählten zu unterscheiden, nach Genette lassen sich drei Komponenten unterscheiden: das Erzählte (die Ereignisfolge), das Erzählen (Akt) und die Erzählung (als Ergebnis des Aktes).[7] Selbstreflexion im Sinne von Betrachtung kann auf der Ebene des Erzählens oder auf der Ebene des Erzählten erfolgen, während Selbstreflexion im Sinne von Spiegelung lediglich auf der Ebene des Erzählten möglich ist. Gegenstand der Selbstreflexion können das Erzählte, das Erzählen, die Erzählung sowie das poetologische Prinzip einer Erzählung sein.[8]

Auch bei den beiden Reflexionsarten Betrachtung und Spiegelung können weitere unterschiedliche Reflexionstypen bestimmt werden. Zunächst kann Selbstreflexion im Sinne von Betrachtung auf der Ebene des Erzählens erfolgen.[9] Die Ebene des Erzählens ist wie dargelegt von der Ebene des Erzählten zu unterscheiden. Somit kann alles, was mit der erzählten Geschichte zu tun hat, auf der Ebene des Erzählens thematisiert werden, wenn der Erzähler beispielsweise den Erzählvorgang reflektiert. Der Akt des Erzählens oder Schreibens sowie dessen Bedingungen können ebenso kommentiert werden, wie das Erzählte selbst oder die Rezeption bzw. Reaktionen der Leser. Ebenfalls kann das poetologische Prinzip reflektiert werden, dies ist meist mit einem Tempuswechsel vom Präteritum ins Präsens verbunden.

Daneben kann die Reflexion im Sinne von Betrachtung auf der Ebene des Erzählten stattfinden.[10] Auch auf dieser Ebene ist Selbstreflexion im Sinne von Betrachtung möglich, wenn beispielsweise die Figuren das Erzählte innerhalb des Erzählten betrachten und kommentieren. Ebenso lässt sich die Erzählung selbst reflektieren (in einem Gespräch über ein Buch, das die eigene Geschichte enthält), sowie das poetologische Prinzip der Erzählung vergegenwärtigen. Viele Erzählungen reflektieren ihr eigenes poetologisches Prinzip, indem z.B. Gespräche über Kunst und Literatur in die Erzählung eingestreut werden. Über einen Umweg kann die Reflexion des poetologischen Prinzips auch über die Betrachtung anderer Kunstformen erfolgen, z.B. indem sich die Figuren der Musik oder Malerei zuwenden. Bei beiden Reflexionstypen ist die Selbstreflexion an die Rede des Erzählers bzw. einer Figur gebunden.

Die Selbstreflexion im Sinne von Spiegelung ist lediglich auf der Ebene des Erzählten möglich und nicht an die Rede einer Figur oder des Erzählers gebunden.[11] Sie liegt vielmehr dann vor, wenn ein Teil der Erzählung in einer Wiederholungsbeziehung zu anderen Teilen oder der Erzählung als Ganzes steht. Dies kann der Fall sein, wenn ein Erzählebenenwechsel erfolgt, wenn es sowohl eine Rahmen- als auch Binnenerzählung gibt und die Rahmenerzählung wörtlich oder sinngemäß in der Binnenerzählung wiederholt wird. Ebenfalls kann dieser Reflexionstyp vorliegen wenn ein Hinweis darauf gegeben wird, dass ein erwähntes Buch, ein Manuskript o.ä. das in der Rahmenerzählung Erzählte wiederholt (Motiv des Buchs im Buch). Solche Erzählebenenwechsel sind bei Schmidt nicht nur durch eine Wiederholungsbeziehung zu erkennen, sondern auch anhand des Druckbildes, das einem „im Text konkretisierten Bewußtseinsvorgang“[12] entsprechen soll. Dementsprechend „unruhig“ ist das Druckbild, Satzzeichen werden abweichend von Orthografieregeln gesetzt, neue Absätze kennzeichnen einen neuen Gedanken.

Ferner ist die Spiegelung des poetologischen Prinzips der Erzählung möglich, insbesondere das Motiv des Buchs im Buch dient oftmals dazu, an seinem Beispiel dem Modell einer bestimmten Poetik zuzustimmen oder es abzulehnen und die Wirkung von Literatur zu reflektieren. Hierdurch wird deutlich, dass es Überschneidungen und Verknüpfungen der Reflexionsarten und –typen geben kann und das poetologische Prinzip beispielsweise sowohl durch eine Reflexion im Sinne einer Betrachtung, als auch im Sinne einer Spiegelung reflektiert werden kann.

Durch den Aufbau von Textreferenzen sind daher auch grundsätzlich alle Reflexionsarten möglich, da ein Referenztext je nach Gestaltung als „Spiegel“ fungieren kann, um alle Ebene der Erzählung zu reflektieren. Dies hängt aber unter anderem von den konkreten erzähltheoretischen Voraussetzungen jeder Erzählung ab.

3. Erzähltheoretische Voraussetzungen in Schmidts „Schwarze Spiegel“

Die literarische Form von Schmidts Erzählung „Schwarze Spiegel“ ist die eines inneren Monologs, wobei es durch exakte Zeitangaben, subjektive Beschreibungen, Protokollierungen, innere Reflexionen und den individuellen Sprachgebrauch zuweilen wie ein Tagebuch erscheint, das der Protagonist Ego verfasst. Im Gegensatz zum ersten Teil beschränkt sich die Erzählform im zweiten Teil der Erzählung nicht ausschließlich auf die Tagebuchform, da hier unter anderem Briefe, Fragebögen und Kindheitserzählungen eingebunden sind.

Bei der Erzählsituation handelt es sich um eine Ich-Erzählsituation.[13] Da der Ich-Erzähler Protagonist des Erzählten ist und auf der Ebene des Erzählens auch als Erzähler fungiert, ist es sowohl als erzählendes, als auch erlebendes Ich im Text vorhanden. Der Akt des Erzählens bzw. der Textproduktion wird dabei an mehreren Stellen explizit thematisiert, wenn es z.B. heißt „Ich möchte wissen, warum ich überhaupt noch diariiere“ (S. 229). Auch der Leser wird mehrfach direkt angesprochen: „Ein Kiesel der Beschotterung: lebt länger als Sie, Herr Leser Irgendein!“ (S. 218) oder „ist von Schiller, falls Sie den Stil nicht erkennen sollten!“ (S. 277). Diese Leseranreden erscheinen auf den ersten Blick widersinnig und das Genre satirisch gebrochen[14], da es in der erzählten Welt niemanden mehr gibt, an den sich Ego wenden könnte – zumindest nimmt Ego an, dass außer ihm niemand mehr existiert. Dennoch wird eine Kommunikationssituation zwischen Erzähler und Leser hergestellt und der Text somit als öffentlicher Text markiert. Im Unterschied dazu erscheint der vom Erzähler produzierte Text jedoch als Tagebuch, also als nicht-öffentlicher Text. Doch dies ist nur auf den ersten Blick paradox, da auch ein Tagebuch als Form für literarische Texte gewählt werden kann.

Daneben weisen die Leseanreden auf eine doppelte Kommunikationssituation zwischen Erzähler und Leser hin. Innerhalb der fiktiven dargestellten Welt existiert kein möglicher Leser mehr, das Ich spricht zu sich selbst und imaginiert einen Leser mit.[15] Der von Ego produzierte Text kann demnach nur nicht-öffentlich sein. Das Tagebuch als Form der Erzählung wäre insofern schlüssig. Zusätzlich gibt es eine zweite Relation, die sich auf die reale Existenz des Textes außerhalb der erzählten Welt bezieht. Auf dieser Ebene wird das Wissen des Lesers vorausgesetzt, dass es sich beim vorliegenden Text um einen Zukunftsroman handelt, der 1951 veröffentlicht wurde. Der Text ist so verstanden – zumindest auf dieser Ebene – öffentlich.

Als Konsequenz hieraus ergibt sich, dass eigentlich auch zwei Erzählinstanzen vorhanden sein müssten – eine in der erzählten Welt, die deckungsgleich mit Ego ist und eine zweite Instanz, die den Text in der realen Situation außerhalb der erzählten Welt produziert hat. Die Leseanreden könnten dann nur von der Instanz außerhalb der erzählten Welt vorgenommen werden, da es innerhalb der erzählten Welt keine potentiellen Rezipienten mehr gibt. In Schmidts Erzählung „Schwarze Spiegel“ sind die Erzählerinstanzen nun aber nicht getrennt voneinander innerhalb und außerhalb des Textes zu rekonstruieren, sondern sind beide im Text präsent. Dies ist als Reflex zu werten, bei dem sich die zweite, nicht mit dem Protagonisten identische Erzählerinstanz in den Text einbringt und zur Ebene der Realität des Autors zur Zeit der Textproduktion gehört. Als Erzählerinstanzen liegen also einmal ein Ich-Erzähler der erzählten Welt (Ego) und ein „Schriftsteller-Erzähler“ der realen Welt vor.

Die Ich-Erzählsituation entwirft dadurch auch einen „genau konstruierten ‚Scheinrealismus“: Teils wird durch Selbstreferenz auf eigene Texte die Fiktion aufgebaut, dass Autor und Erzähler identisch seien, teils wird diese Lesart ironisch aufgehoben (und zugleich gestützt): >>ein literarischer Hungerleider, Schmidt hatte er sich geschimpft<< […].“[16]

[...]


[1] Die Seitenzahlen des Primärtextes werden im Folgenden im laufenden Text angegeben und beziehen sich auf folgende Ausgabe: Schmidt, Arno: Schwarze Spiegel (BA Werkgruppe I Romane, Erzählungen, Gedichte, Juvenilia Bd.1), Zürich 1987, hier S. 201.

[2] genannt „Ego“

[3] Müller 1989, S. 13 f.

[4] Schwier 2009, S. 8.

[5] Scheffel 1997, S. 47.

[6] Ebd., S. 48.

[7] Ebd., S. 49 f.

[8] Ebd., S. 54 f.

[9] Ebd., S. 56 ff.

[10] Ebd., S. 64 ff.

[11] Ebd., S. 71 ff.

[12] Hinrichs 1986, S. 106.

[13] Müller 1989, S. 21 ff.9

[14] siehe hierzu auch Huerkamp 1981, S. 224 ff.

[15] Sonnenschein 1991, S. 54.

[16] Hagestedt 2009, S. 12.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Referenztexte als Reflexionsprinzip in Arno Schmidts "Schwarze Spiegel"
Untertitel
" ... für eine phantastische Erzählung fiel mir ein ..."
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Reflexion des Mediums Literatur
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V156157
ISBN (eBook)
9783640704880
ISBN (Buch)
9783640704996
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schmidt, Spiegel, Utopie, schwarze Spiegel, Reflexion, Selbstreflxivität, Reflexivität, Achamoth, Ego, Referenz, Textreferenz, Intertextualität
Arbeit zitieren
Britta Wehen (Autor), 2010, Referenztexte als Reflexionsprinzip in Arno Schmidts "Schwarze Spiegel", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156157

Kommentare

  • Dr. phil. Britta Wehen am 20.12.2010

    Leider fehlt im Literaturverzeichnis folgende Angabe:
    Müller, Michael: Erotik und solitäre Existenz. Funktionen von Textreferenz in Arno Schmidts Trilogie "Nobodaddy`s Kinder", München 1989.

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Titel: Referenztexte als Reflexionsprinzip in Arno Schmidts "Schwarze Spiegel"



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