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Tourismusstrategie Südtirol

Titel: Tourismusstrategie Südtirol

Seminararbeit , 2023 , 24 Seiten , Note: 1,9

Autor:in: Jessica Schonarth (Autor:in)

Touristik / Tourismus
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Folgenden wird der Tourismus in Südtirol dargestellt, wie er heute ist und wie das Destinationsmanagement die Zukunft plant. Demnach wird die Tourismusstrategie analysiert und einzelne Themenbereiche, wie zum Beispiel die Trends oder auch Handlungsempfehlungen für die Zukunft dargestellt. Außerdem wurde eine SWOT-Analyse durchgeführt, um so den Ist-Zustand der Südtiroler Tourismus zu erfassen und Potenziale auszuarbeiten. Dabei wird auf das Marketing eingegangen, unter anderem wie es auf ausgewählte Zielmärkte angewendet wird und wie Südtirol sich auf potenzielle Aufbaumärkte vorbereitet. Anschließend wird ein Fazit gezogen, welches die Ergebnisse zusammenfasst und einen Blick in die Zukunft ermöglicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 BESCHREIBUNG DER REGION

1.2 HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES TOURISMUS IN SÜDTIROL

1.3 URSPRÜNGLICHES ANGEBOT

1.4 ABGELEITETES ANGEBOT

2. DESTINATION MANAGEMENT ORGANISATION

3. TOURISMUSSTRATEGIE

3.1 PHASE 1: TOURISMUS HEUTE

3.2 PHASE 2: SWOT-ANALYSE

3.3 PHASE 3: TOURISMUS MORGEN

3.4 PHASE 4: HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN

4. ZIELGRUPPEN

4.1 ZIELGRUPPE POLEN

4.2 INTEGRATION DES POLNISCHEN REISEMARKTES

4.3 ZIELGRUPPE GROßBRITANNIEN

4.4 INTEGRATION DES BRITISCHEN REISEMARKTES

4.5 PRODUKTENTWICKLUNGSANSÄTZE FÜR DEN BRITISCHEN REISEMARKT

5. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die aktuelle Tourismusstrategie „Zukunft Tourismus Südtirol 2030“ und untersucht, wie Südtirol als Tourismusdestination seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern kann, während gleichzeitig die Identität und Lebensqualität für Einheimische und Gäste bewahrt werden.

  • Analyse des Ist-Zustandes und der historischen Entwicklung des Südtiroler Tourismus.
  • Durchführung einer SWOT-Analyse zur Identifikation von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
  • Untersuchung von Kernthemen wie Beherbergung, Mobilität und Digitalisierung.
  • Erarbeitung von Strategien für Wachstumsmärkte, speziell Polen und Großbritannien.
  • Formulierung von Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Nachhaltigkeit und Innovationskraft.

Auszug aus dem Buch

1.2 Historische Entwicklung des Tourismus in Südtirol

Heutzutage ist der Tourismus in Südtirol nicht mehr wegzudenken, alleine weil so viele Menschen im Tourismussektor arbeiten oder indirekt davon profitieren.

Alles fing in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. Damals war die Bergregion noch als „Südbalkon“ der Donaumonarchie bekannt. Die ersten Touristen lockte die Kaiserin Sissi an, denn durch ihre Aufenthalte erlangte Südtirol Interesse bei den Adligen. Doch der wesentliche Tourismus entwickelte sich erst nach dem zweiten Weltkrieg, um genauer zu sein erst durch das deutsche Wirtschaftswunder. Das steigende Wohlhaben der Deutschen erweckte die Reiselust in vielen. Speziell die Kombination von Alpinen und Mediterranen machte die Region interessant. Auch die Gesundheit profitierte von einem Aufenthalt in den Alpen, denn das alpine Klima und die frische Bergluft sah man damals schon als gesundheitsfördernd an. Zu der Zeit konzentrierte man sich hauptsächlich auf den Sommertourismus und dazugehörende Aktivitäten wie Wandern und Bergsteigen. Es schien als wäre Südtirol der perfekte Sehnsuchtsort im Süden, der aber nicht allzu weit weg ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel beschreibt die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Südtirol, definiert die Zielsetzung der Arbeit und gibt einen Überblick über die geographischen sowie historischen Rahmenbedingungen der Region.

2. DESTINATION MANAGEMENT ORGANISATION: Hier wird die Rolle der IDM Südtirol als treibende Kraft für das Destinationsmarketing und die Entwicklung der Tourismusangebote beleuchtet.

3. TOURISMUSSTRATEGIE: Dieses Kapitel analysiert die Strategie „Zukunft Tourismus Südtirol 2030“ anhand einer Vier-Phasen-Struktur, die von der IST-Analyse bis hin zu konkreten Handlungsempfehlungen für die Zukunft reicht.

4. ZIELGRUPPEN: Dieses Kapitel befasst sich mit der Identifikation und Bearbeitung von Wachstumsmärkten, wobei Polen und Großbritannien durch detaillierte Analysen und spezifische Entwicklungskonzepte hervorgehoben werden.

5. FAZIT: Das Fazit fasst die Notwendigkeit von Innovation und Digitalisierung zusammen und betont, dass Südtirol seine touristische Zukunft nur durch eine Balance zwischen Wachstum und der Bewahrung seiner Identität sichern kann.

Schlüsselwörter

Südtirol, Tourismusstrategie, Destinationsmanagement, IDM, Alpenraum, Nachhaltigkeit, SWOT-Analyse, Wanderurlaub, Wachstumsmärkte, Digitalisierung, Mobilität, Unterkunftsbetriebe, Markenführerschaft, Qualitätsführerschaft, Tourismuswirtschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Strategie „Zukunft Tourismus Südtirol 2030“ mit dem Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung der Region im Tourismussektor nachhaltig zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Strategie?

Die Arbeit konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die Bereiche Beherbergung, Mobilität und Digitalisierung innerhalb des Tourismus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Südtirols als Tourismusstandort bis zum Jahr 2030, ohne dabei die Nachhaltigkeit und Lebensqualität zu vernachlässigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine umfassende Analyse der Tourismusstrategie unter Einbeziehung einer SWOT-Analyse zur Identifikation von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken für die Region.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des Ist-Zustandes, die SWOT-Analyse, die Zukunftsvisionen der DMO sowie detaillierte Strategien für neue Zielgruppenmärkte.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Tourismusstrategie, Destinationsmanagement, nachhaltiges Wachstum, Zielgruppenmarketing und Markenführerschaft charakterisieren.

Warum spielt die Zielgruppe Polen eine Rolle für Südtirol?

Polen wird als Schwellenmarkt mit großem Potenzial für Skifahrer und Qualitätsurlauber identifiziert, wobei bisher die Marktbearbeitung noch intensiviert werden muss.

Welche Herausforderungen identifiziert die Arbeit für Großbritannien?

Die Destination Südtirol ist auf dem britischen Markt noch relativ unbekannt und Informationen in englischer Sprache müssen ausgebaut werden, um die Anforderungen der britischen Touristen zu erfüllen.

Wie soll das Mobilitätsproblem in Südtirol gelöst werden?

Die Arbeit empfiehlt den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, die Bewältigung der „letzten Meile“ sowie die Förderung der E-Mobilität zur Entlastung der touristischen Infrastruktur.

Was ist das Fazit der Autorin zur touristischen Entwicklung?

Das Fazit betont, dass Innovation und Digitalisierung essenziell sind, um als Ganzjahresdestination zu bestehen, jedoch oberste Priorität der Schutz der Authentizität und Identität Südtirols hat.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Tourismusstrategie Südtirol
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes  (Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Destinationsmanagement
Note
1,9
Autor
Jessica Schonarth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
24
Katalognummer
V1565021
ISBN (eBook)
9783389114797
ISBN (Buch)
9783389114803
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Destination Destinationsmanagement Tourismus Südtirol Tourismusstrategie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jessica Schonarth (Autor:in), 2023, Tourismusstrategie Südtirol, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1565021
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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